erfeulich. Der blaue Aufw.trend wurde gebrochen, der schwarze Abw.trendkanal ist weiter intakt. Das Theater was die alten Chiang-Marionetten im Vorstand und AR machen ist leider genauso destruktiv wie schon die Jahre zuvor, wo auch das Managment nie in der Lage war das operative Geschäft auf Vordermann zu bringen. Das Problem von Balda ist doch seit 2005, d.h. seit dem damaligen TPK-JV, immer das Gleiche geblieben. Unfähige käufliche CEOs die von der Branche keinen Schimmer haben, Hampelmänner als AR-V und Kleinaleger die veräppelt werden. Ob das damals das Duo Gut/Roy war oder das aktuelle Gespann ist egal. Alles eine Liga. Aktueller Balda-ARV ist der Anwalt vom gerichtsbekannten Wirtschaftverbrecher Windhorst, d.h. von jemandem der bekanntlich mit Balda betrogen hatte. Der aktuelle ARV wurde vor wenigen Jahren (als noch die NordLB zwischenzeitlich etwas Macht hatte) als völlig untauglich abgeleht als AR-Mitglied. Und nur ist die ehemalige Windhorst- und ehemalige willige Chiang-Marionette noch immer AR-V. Da bekommt man doch Brechreiz bei der Personalbesetzung. Und der neue Großaktionäre van Aubel kommt doch auch aus der Windhorst-Ecke und war vorher der Arbeitgeber vom aktuellen Balda-AR-V. Jetzt bekriegen sich die Geier schon untereinander. Und das ärmlichste Bild von allen Püppchen gibt der aktuelle CEO ab. Also der verkauft sich ständig an den Meistbietenden und hat null Rückgrat.
www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...il_tab_print/8486818.html => "...Sollte van Aubels Version stimmen, könnte es der Mammon gewesen sein, der Müser zum Techtelmechtel mit dem späteren Großaktionär verleitete. ..."
Der Schmalspur-CEO Müser bekommt wie seine unfähigen Vorgänger den Hals nicht voll. Der ist doch eh schon überbezahlt. Will aber immer mehr dafür, daß er nichts macht.
www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...itzt-sich-zu/8488158.html => "...Müser soll van Aubel noch vor dessen Einstieg bei Balda zugesichert haben, ihn im Falle einer gerichtlichen Neu-Bestellung des Aufsichtsrats bei der Wahl des Aufsichtsrats zu unterstützen... Unterlagen, die der WirtschaftsWoche vorliegen, legen allerdings nahe, dass Müser den Einstieg des neuen Großaktionärs nutzen wollte, um für sich einen lukrativen neuen Vorstandsvertrag auszuhandeln. Am 7. Dezember 2012 schickte er an einen Mittelsmann per Email den Entwurf eines neuen Vertrags für sich selbst. Hiernach sollte Müsers Vertrag bis 2018 verlängert und sein Gehalt von knapp 360.000 auf 480.000 Euro pro Jahr angehoben werden. Darüber hinaus sollte ein erfolgsabhängiger Bonus von 200.000 Euro pro Jahr vereinbart werden. Der Mittelsmann leitete den Vertrag weiter an van Aubel. " Diese Forderungen waren nach Laufzeit und Höhe inakzeptabel", sagt van Aubel...."
Abgesehen davon, daß er vom beruflichen Werdegang her völlig ahnungslos ist von den Branchen ist in den Balda sich bewegt. Aber seine Qualitfikation für den CEO Posten war ja, wie bei seinen ständig wechselnden Vorgängern, in erster Linie gewesen alles brav zu machen was Chiang vorgab. Naja, mal abwarten welcher Zirkus sich jetzt rund um die nächste HV abspielen wird. Also wenn Leute wie Naschke oder Müser ihre Posten räumen müßten nach der nächsten HV, dann wäre das kein Verlust. Solche Leute bringen keiner Firma etwas.
(Verkleinert auf 58%)

