Bad Oeynhausen. Wenn die Balda AG am 11.März in Frankfurt ihre Bilanzzahlen präsentiert, dann wird sich Vorstandsvorsitzender Gerhard Holdijk in Schale werfen und viel über Wachstum reden. Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl – alles wird wachsen, verspricht der 47-Jährige. Einen Beleg dafür lieferte er schon jetzt. Im Stammwerk in Bad Oeynhausen beschäftigt das Technologieunternehmen 930 Mitarbeiter, das sind 67 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Der Grund laut Balda: Aufträge ohne Ende.
Den meisten Umsatz macht das Unternehmen mit Kunsstoffteilen für Handys: Schalen, Tastaturmatten, Displayfenster, Antennen – bis zu zehn Kunsstoffteile hat ein Mobilfunkgerät. Jedes Handymodell, für das Balda irgendein Teilchen produziert, heißt intern „Projekt“. Und elf solcher Projekte habe es im Jahr 2000 gegeben, 20 in 2001, und im vergangenen Jahr sollen es 44 Mobilfunkprojekte gewesen sein, wie Balda mitteilt.
Das sorgt für Arbeit, in Produktion, Qualitätsmanagement, Logistik und Werkzeugbau. Die Balda AG baut sich ihre Werkzeuge und Produktionsanlagen selbst. Bis auf SMK in Sachsen erhöhte sich die Mitarbeiterzahl in den acht deutschen Balda-Unternehmen an fünf Standorten, darunter Bad Oeynhausen, Löhne und Herford auf 1.825. Das sind mehr als 25 Prozent Steigerung gegenüber 2001. Es gebe sogar Probleme, geeignete Werkzeugmacher, Formgeber oder Kunststoffverarbeiter in OWL zu finden.
In China und Malaysia produziert Balda gemeinsam mit dem Schweizer Konzern Mikron bauartgleiche Handyschalen, allerdings für den chinesischen Markt. China habe sich innerhalb kurzer Zeit zum weltweit größten Mobilfunkmarkt entwickelt. Mehr als 64 Millionen Handys Chinesen telefonierten mobil, das seien 15 Prozent des weltweiten Mobilfunkmarktes.
Und Balda will an seinen Kunden wie Siemens, Nokia, Motorola und SonyEricsson verdienen. Die 184 Millionen Euro geplanten Umsatz werde das Unternehmen erreichen. Für 2003 rechnet Gerhard Holdijk mit einem Umsatzwachstum zwischen 22 und 28 Prozent. Begründung: Immer mehr Menschen haben ein Handy. „Und wer einmal ein Handy hatte, wird nie wieder darauf verzichten“, so das Credo des Konzerns.
Den meisten Umsatz macht das Unternehmen mit Kunsstoffteilen für Handys: Schalen, Tastaturmatten, Displayfenster, Antennen – bis zu zehn Kunsstoffteile hat ein Mobilfunkgerät. Jedes Handymodell, für das Balda irgendein Teilchen produziert, heißt intern „Projekt“. Und elf solcher Projekte habe es im Jahr 2000 gegeben, 20 in 2001, und im vergangenen Jahr sollen es 44 Mobilfunkprojekte gewesen sein, wie Balda mitteilt.
Das sorgt für Arbeit, in Produktion, Qualitätsmanagement, Logistik und Werkzeugbau. Die Balda AG baut sich ihre Werkzeuge und Produktionsanlagen selbst. Bis auf SMK in Sachsen erhöhte sich die Mitarbeiterzahl in den acht deutschen Balda-Unternehmen an fünf Standorten, darunter Bad Oeynhausen, Löhne und Herford auf 1.825. Das sind mehr als 25 Prozent Steigerung gegenüber 2001. Es gebe sogar Probleme, geeignete Werkzeugmacher, Formgeber oder Kunststoffverarbeiter in OWL zu finden.
In China und Malaysia produziert Balda gemeinsam mit dem Schweizer Konzern Mikron bauartgleiche Handyschalen, allerdings für den chinesischen Markt. China habe sich innerhalb kurzer Zeit zum weltweit größten Mobilfunkmarkt entwickelt. Mehr als 64 Millionen Handys Chinesen telefonierten mobil, das seien 15 Prozent des weltweiten Mobilfunkmarktes.
Und Balda will an seinen Kunden wie Siemens, Nokia, Motorola und SonyEricsson verdienen. Die 184 Millionen Euro geplanten Umsatz werde das Unternehmen erreichen. Für 2003 rechnet Gerhard Holdijk mit einem Umsatzwachstum zwischen 22 und 28 Prozent. Begründung: Immer mehr Menschen haben ein Handy. „Und wer einmal ein Handy hatte, wird nie wieder darauf verzichten“, so das Credo des Konzerns.