Ich persönlich kaufe die Aktie dann lieber NACH den Kapitalmaßnahmen, sobald ich das Geschäftsmodell beurteilen kann.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,07 | 11,06 | 15,21 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 4,99 | 10,15 | ||
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mit den Antworten komm ich nicht weiter.
Ist meine Einschätzung richtig oder falsch?
wo sind denn Diene 0,22€????
ohne Nachdenken mit Insider Infos zu kocketieren ist ganz schlehcter Stil!
Pusher!
Zur Frage der Kapitalmaßnahmen: Offenbar soll zuerst (!) die Kapitalerhöhung über 144 Mio. € vorgenommen werden und erst im Anschluss die Herabsetzung des Grundkapitals durch Aktienzusammenlegung im Verhältnis 20:1 von 289 Mio. auf 14 Mio. erfolgen (siehe Posting # 139 von sard.Oristaner von 30.01. im Thread 'Der große Belheim ...')
Bei Ausschluss der Möglichkeit der Altaktionäre, ihren Aktienbestand konstant zu halten, ergibt sich so herum eine andere Rechnung für die vorgesehen Sacheinlagen.
Gruß
die erste Tranche soll eine 1:1 Kap. Erhöhung von 14,4 auf 28,8 Mio sein. -> Bezug 1:1 mit Ausgabepreis für Altaktionäre 1,50€
Dann bleiben aus den 144 Mio. nur noch 144-28,8 Mio = ca. 115 Mio. für die restliche Erhöhung als Sacheinlage übrig
Das ist aber für einen Investor mit insgesamt ca. 650 Mio Protfolio doch etwas wenig, oder?
Kommt darauf an, ob die fraglichen Portfolios die angegebenen Beträge tatsächlich wert sind. Außerdem befindet man sich zurzeit offenbar erst im Stadium von Gesprächen. Was daraus wird, ist offen. Und schließlich sind ja weitere Kapitalmaßnahmen nicht ausgeschlossen.
Gruß
das ist klar. Weitere KAP Maßnahmen sind aber von den Aktionären zu genehmigen - dazu bedarf es eine HV!
und davon sind 28,8 nach der ersten KAP Erh. verbraucht!
zuerst erhöhen und dann wieder herabsetzen ist ja auch Schmarrn!
Die Erh. sollte nur vorher genehmigt werden. Erhöht wird aber erst nach Schnitt 20:1
sorry, die Erh. kann bis zu 144 Mio neue Aktien betragen.
d.h. für die Sacheinlage bleiben nach Abzug der Kap Erh. mit Bezugsrecht noch 144-14,4 Mio Stck.
Ist aber auch nicht dramatisch anders.
Leute, das Thema WCM hat nichts mehr mit Chartbildern zu tun sondern bestimmt sich einzig durch die Sonderfaktoren Kapitalerhöhung und Einbringen von neuen Assets.
Alles andere ist hier völlig unrelevant
Unternehmen | 30.01.2013
Ehlerdings WCM plant Wiederauferstehung
Von Peter Maurer
Die Immobilien- und Beteiligungsgesellschaft WCM steht vor einem Neustart. Gestern haben die Aktionäre laut Börsen Zeitung fast einstimmig die Fortführung des einstigen Börsenstars beschlossen, der sich zunächst auf den Immobilienbereich konzentrieren will. Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens Ende 2006 und dessen Beendigung knapp vier Jahre später, geisterte die WCM als Penny-Stock leerer Börsenmantel durch die Aktienmärkte - allerdings als einer mit einem wertvollen Asset. Denn das Unternehmen verfügt über steuerlich relevante Verlustvorträge in dreistelliger Millionenhöhe. Diese will nun ein Investorenkonsortium nutzen, in dem offenbar der einstige WCM-Großaktionär Karl Ehlerding eine wichtige Rolle spielt. Seit Ende des Insolvenzverfahrens im Oktober 2010 sucht die WCM nach Investoren, bisher aber mit wenig Erfolg. So sollte etwa bereits im Dezember 2011 eine Hauptversammlung über die Fortführung der Gesellschaft entscheiden, wurde aber mehrfach verschoben. Nachdem Ex-WCM-Großaktionär Karl Ehlerding seine Anteile an der KWG Kommunale Wohnen an die österreichische conwert verkauft hat, steht nun offenbar ausreichend Geld zur Verfügung; zumindest fand besagte Hauptversammlung gestern statt. Die Nordsee-Zeitung berichtet, Ehlerding habe seine KWG-Aktien verkauft, um einen Teil des Erlöses von 60 Mio. Euro in die WCM zu stecken. Die WCM solle sich auf Grundstücksgeschäfte spezialisieren, denkbar seien später aber auch wieder Beteiligungen an Unternehmen, sagte Ehlerding dem Blatt. Ehlerding verfügt offiziell über 8,54% der WCM-Anteile, laut Nordsee-Zeitung sollen der Familie noch 20% der Anteile gehören sowie weitere 40%, die deren Umfeld zuzurechnen sein. Der Börsen Zeitung zufolge sind ebenfalls mit 8,54% beteiligt: Ehlerdings Sohn John Frederik Ehlerding, Christoph Kroschke, Sibylle Dürkop, Tungsten Immobilien und die Hans W. Maas Beteiligungsgesellschaft, wobei die Anteile zum Teil gegenseitig zuzurechnen sind. Bereits verhandelt wird über ein 400 Mio. Euro schweres Immobilienportfolio sowie über den Kauf von drei Hotels für 280 Mio. Euro, erklärte WCM-Alleinvorstand Manfred Schumann laut Börsen Zeitung auf der gestrigen Hauptversammlung. Erfolgen sollen die Käufe vor allem über Sachkapitalerhöhungen. Damit das möglich wird, soll durch eine Kapitalerhöhung von 144 Mio. Euro das genehmigte Kapital verdoppelt werden. Bei Sachkapitalerhöhungen und bei Beteiligungen von bis zu 10% kann dabei das Bezugsrecht ausgeschlossen werden. Im Anschluss an die Kapitalerhöhung soll das Grundkapital im Verhältnis 1:20 auf 14,4 Mio. Euro reduziert werden. Vorteil der WCM: "Sie ist schuldenfrei und hat keinerlei Altlasten und sie hat den hohen Verlustvortrag", zitiert die Börsen Zeitung Schumann. Beim Verlustvortrag handele es sich um steuerlich nutzbare Posten von 270 Mio. Euro (Körperschaftssteuer) bzw. 250 Mio. Euro (Gewerbesteuer). Angesichts dessen könne die WCM bei Bruttorenditen von 6% wesentlich mehr ausschütten als Wettbewerber. www.immobilien-zeitung.de/1000012668/...ant-wiederauferstehung
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,07 | 11,06 | 15,21 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 4,99 | 10,15 | ||
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 18 | 3.089 | grüezi mitenand | Kursrutsch | Kursrutsch | 27.11.23 12:25 | |
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