Die Welle guter Nachrichten bei Avalon Oil & Gas (WKN: A0F45C) nimmt nach Einschätzung der Experten von INVEST INSIDE kein Ende. Das Unternehmen, das sich auf die Ausbeutung von risikoärmeren Rohstoffprojekten sowie die Revitalisierung stillgelegter Quellen spezialisiert hat, meldet nun den Abschluss der Akquisition von 25 Prozent der Anteile an Liegenschaften in Kingfisher County, Oklahoma. Auf 320 Acres sind dort vier stillgelegte Quellen vorhanden, die revitalisiert werden sollen. Zwei weitere potenzielle Bohrstellen sind identifiziert und würden die Potenziale des Projektes klar erhöhen.
Allein bei zwei der Quellen rechnet Avalon mit vorhandenen Reserven von mehr als 100.000 Barrel Öl sowie 1,2 Millionen MCF Gas. Nun stehen die Revitalisierungsarbeiten an. So soll an der Quelle mit der Bezeichnung York #3 eine Vertiefung um 100 Fuß stattfinden, darüber hinaus weitere Arbeiten vonstatten gehen, die die Produktionsmöglichkeiten verbessern. Auch an anderen Quellen arbeitet das Unternehmen nun daran, die Wiederaufnahme der Förderung schnell zu erreichen. Es besteht kein Zweifel, dass hier Öl- und Gasvorkommen vorhanden sind. Bereits zu früheren Zeiten waren die Quellen in Produktion. Sie sollten somit durch die entsprechenden Maßnahmen auch wieder schnell zur Förderung gelangen und damit Avalons Ergebnisse weiter verbessern.
Und der Deal im Kingfisher County ist beileibe nicht die letzte Akquisition von Avalon Oil & Gas. Man expandiert massiv. Das Projekt ist typisch für die Pläne von Avalon: Fokussiert werden Projekte, die sich zu günstigen Konditionen einkaufen und mit wenig Investitionen realisieren lassen. Ein äußerst gewinnträchtiges Geschäft, wenn man es versteht. Und Avalons Management versteht sein Handwerk. Gleichzeitig sollten weitere Akquisitionen, durchaus auch größere Deals, für einen stetig positiven Newsflow sorgen.
Charttechnisch ist die Situation bei Avalon spannend. Der Kurs der Aktie hat im Bereich um 10 Cent offenbar eine massive Unterstützungsmarke gefunden. Um 8 Cent befindet sich eine weitere Supportzone bei der üblichen Volatilität junger Explorationsunternehmen ist dies quasi gleich nebenan. Die massive Unterstützungszone bietet eine sehr gute Gelegenheit, sich ohne große Risiken massive Kurschancen zu sichern. Kann sich der Avalon-Kurs nämlich stabilisieren, ist aus rein technischer Sicht durchaus mit einem schnellen Anstieg in Richtung 15 Cent zu kalkulieren. Allein dies wäre ein Gewinn von rund 50 Prozent, der kurzfristig zu realisieren ist. Langfristig hat Avalon, wenn sich die Projekte gut entwickeln, viel mehr zu bieten.
Es ist also nur der Anfang, der sich im kurzfristigen Chartfenster zeigt. Ist die Produktion in den verschiedenen Projekten erst einmal ausgebaut, wird Avalon nach Einschätzung der Analysten massiv höhere Umsätze und Erträge erzielen. Die aktuelle Marktkapitalisierung von gerade einmal rund 17 Millionen Dollar lässt angesichts der Expansionspläne und des bereits vorhandenen Geschäftes viel Platz nach oben.
Allein bei zwei der Quellen rechnet Avalon mit vorhandenen Reserven von mehr als 100.000 Barrel Öl sowie 1,2 Millionen MCF Gas. Nun stehen die Revitalisierungsarbeiten an. So soll an der Quelle mit der Bezeichnung York #3 eine Vertiefung um 100 Fuß stattfinden, darüber hinaus weitere Arbeiten vonstatten gehen, die die Produktionsmöglichkeiten verbessern. Auch an anderen Quellen arbeitet das Unternehmen nun daran, die Wiederaufnahme der Förderung schnell zu erreichen. Es besteht kein Zweifel, dass hier Öl- und Gasvorkommen vorhanden sind. Bereits zu früheren Zeiten waren die Quellen in Produktion. Sie sollten somit durch die entsprechenden Maßnahmen auch wieder schnell zur Förderung gelangen und damit Avalons Ergebnisse weiter verbessern.
Und der Deal im Kingfisher County ist beileibe nicht die letzte Akquisition von Avalon Oil & Gas. Man expandiert massiv. Das Projekt ist typisch für die Pläne von Avalon: Fokussiert werden Projekte, die sich zu günstigen Konditionen einkaufen und mit wenig Investitionen realisieren lassen. Ein äußerst gewinnträchtiges Geschäft, wenn man es versteht. Und Avalons Management versteht sein Handwerk. Gleichzeitig sollten weitere Akquisitionen, durchaus auch größere Deals, für einen stetig positiven Newsflow sorgen.
Charttechnisch ist die Situation bei Avalon spannend. Der Kurs der Aktie hat im Bereich um 10 Cent offenbar eine massive Unterstützungsmarke gefunden. Um 8 Cent befindet sich eine weitere Supportzone bei der üblichen Volatilität junger Explorationsunternehmen ist dies quasi gleich nebenan. Die massive Unterstützungszone bietet eine sehr gute Gelegenheit, sich ohne große Risiken massive Kurschancen zu sichern. Kann sich der Avalon-Kurs nämlich stabilisieren, ist aus rein technischer Sicht durchaus mit einem schnellen Anstieg in Richtung 15 Cent zu kalkulieren. Allein dies wäre ein Gewinn von rund 50 Prozent, der kurzfristig zu realisieren ist. Langfristig hat Avalon, wenn sich die Projekte gut entwickeln, viel mehr zu bieten.
Es ist also nur der Anfang, der sich im kurzfristigen Chartfenster zeigt. Ist die Produktion in den verschiedenen Projekten erst einmal ausgebaut, wird Avalon nach Einschätzung der Analysten massiv höhere Umsätze und Erträge erzielen. Die aktuelle Marktkapitalisierung von gerade einmal rund 17 Millionen Dollar lässt angesichts der Expansionspläne und des bereits vorhandenen Geschäftes viel Platz nach oben.