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mybet Holding kein aktueller Kurs verfügbar
 
Duebelst:

Hallo...

 
18.01.07 09:46
...besser kann das Jahr nicht starten. Ich hoffe mal, dass es keine schlechten News oder Kommentare in der nächsten Zet aus der Politik gibt, damit sich der Kurs so hält. Schauen wir mal wie es so weiter geht.

@DerDozent: Gehe auch davon aus das wir die 3,30 heute sehen. Mal gucken ob wir die halten.
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Der Dozent:

Der Kurs wird in den nächsten Monaten

 
18.01.07 10:18
bis zum Termin zur Entscheidung der EuGH steigen. Es werden neue Investoren kommen, die auf eine positive Entscheidung des EuGH spekulieren.
Genau so war’s vor dem 13.12.2006 – die Aktie stieg von 3,50 bis 4,00 nur wegen der Spekulation auf Scheitern des Vertrages.

So wird’s auch vor der Entscheidung des EuGH kommen.

Bei positiver Entscheidung wird der Kurs explodieren.

Also, abwarten und auf gar keinen Fall verkaufen.
Antworten
Duebelst:

.

 
18.01.07 10:19
Gibt es denn schon einen genauen Termin???
Antworten
Ananas:

Weiter so

 
18.01.07 10:23
Schlecht und unkalkulierbar sind leider die Neuigkeiten die nach Börsenschluß
kommen. Da kann es bei Guten schnell mal 10% /20% hochgehen, doch bei schlechten
genauso nach unten.Das haben wir , leider, in der Vergangenheit schon erlebt.
Antworten
Der Dozent:

Termin steht noch nicht fest

 
18.01.07 10:43
das Urteil kommt im Frühjahr 2007. Also im Februar/März 2007.
Antworten
Duebelst:

wer

 
18.01.07 12:57
drückt denn da schon wieder den Kurs?
Antworten
Der Dozent:

zur Zeit

 
18.01.07 13:20
ist die Situation so, dass eine grosse Order für Kursschwankungen ausreicht.
Antworten
Der Dozent:

Übrigens, bwin und TIPP24

 
18.01.07 13:21
steigen heute auch......  
Antworten
Duebelst:

Wettanbieter orten Licht am Ende des Tunnels

 
18.01.07 15:27
'Der Sportwettenmarkt in Europa wird auch in Zukunft zu den Wachstumsmärkten zählen', so die Prognose von Helmut Sürtenich, Vorstand des Düsseldorfer Sportwettenanbieters Stratega-Ost. 'Aber weil die Staatspolitiker in Deutschland um ihre eigenen Pfründe bangen, lassen sie private Anbieter einfach nicht wachsen.' Von der Politik zeigt er sich wie viele Branchenexperten enttäuscht: 'Noch im letzten Bundestagswahlkampf hat besonders die Union das hohe Lied von Marktwirtschaft und Wettbewerb gesungen, mittlerweile scheint ihr der Text abhanden gekommen zu sein.' Die deutsche Politik verkenne leider, welche positiven Arbeitsplatzeffekte mit ihrer Entscheidung zugunsten eines staatlichen Monopols verspielt würden. 'Die Wettbranche rechnet infolge einer Liberalisierung des Sportwettenmarktes mit 30.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen', so der Stratega-Ost-Chef. Wie der Verband der europäischen Wettunternehmer setzt auch er nun auf eine endgültige Entscheidung aus Brüssel. 'Im vergangenen Jahr gab es einige spektakuläre Aktionen. Man dachte, dass man sich in einen James-Bond-Film verirrt hatte, als zum Beispiel die Bwin-Vorstände in Frankreich verhaftet wurden. In Deutschland haben die Massenschliessungen von Wettbüros in München grosse Aufmerksamkeit erzielt. Da hat der weiss-blaue Löwe ordentlich seine Krallen gezeigt. Und das ganze Jahr über hat uns die sehr umstrittene Rechtslage in Deutschland beschäftigt, wozu das Urteil des Karlsruher Bundesverfassungsgerichtes sicher einen unfreiwilligen Beitrag geliefert hat. Leider ist dabei ein wenig untergegangen, wie viel neue Arbeitsplätze gerade auch in Deutschland durch eine moderate Liberalisierung des Wettmarktes hätten geschaffen werden können', kommentiert Reinfried Wiesmayr, Geschäftsführer des Stratega-Ost-Tochterunternehmens Wettcorner im österreichischen Wels.

Laut Wiesmayr werde der Markt in den alten EU-Ländern hart umkämpft sein. Sehr gute Chancen sieht er vor allem in den neu dazugekommenen mittel- und osteuropäischen Staaten, besonders auch in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Der Österreicher bleibt optimistisch, trotz der Rückschläge im vergangenen Jahr. 'Die deutschen Politiker wohnen nicht mehr auf einer einsamen Insel. Gott sei Dank steht die EU nicht nur für Verschwendung von Steuergeldern und Bürokratie, ganz im Gegenteil. In jüngster Zeit hat die Brüsseler Kommission der deutschen Politik schon mal gehörig auf die Finger geklopft und marktwirtschaftliche Prinzipien angemahnt. Ich gehe davon aus, dass wir Ende 2007 eine Liberalisierung zu erwarten haben', so Wiesmayr.

Durch die Interventionen des EU-Kommissars McCreevy sehe es so aus, als trauten sich die deutschen Behörden nicht mehr, ohne grosses Nachdenken und sehr einseitig nach der Devise 'Wir stehen treu zum Staatsmonopol' vorzugehen. 'Die feuern nicht mehr so einfach mir nix dir nix drauflos', so Wiesmayr. Sollte sich der Wind in der EU allerdings drehen, dann wäre es für die deutschen Behörden natürlich ein leichtes, wieder in den alten Monopolhafen hinein zu steuern und den Kuchen sozusagen unter sich aufzuteilen. Doch von einer rein deutschlandfixierten oder EU-fixierten Sichtweise hat sich der Wettcorner-Geschäftsführer längst gelöst: 'Die grössten Chancen liegen ausserhalb der Grenzen der EU im Osten. Dort sind die Märkte der Zukunft.'

Für Detlef Parr, sportpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, ist der monopolisierte Markt nicht wettbewerbsfähig. Und dass die deutsche Version des Spagats zwischen freiem Wettbewerb und Schutz vor Spielsucht eine paradoxe Angelegenheit ist, bringt Rainer Hank in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung auf den Punkt: 'Ein staatliches Monopol auf Glückswetten ist ein Widerspruch in sich. Wetten darf der Bürger nur beim Staat, der ihn aber davor warnt. Das verstehe, wer will.'

'Ein Vergleich mit anderen Ländern, insbesondere mit Österreich und Grossbritannien, wo Sportwetten seit langem das gesellschaftliche Bild prägen und als Freizeitbeschäftigung anerkannt sind, zeigt, dass die Zulassung privater Wettveranstalter nicht dazu führen muss, dass Suchtprävention, Jugend- und Verbraucherschutz ins Hintertreffen geraten', meint Helmut Sürtenich. Die in staatlicher Hand befindlichen Lottogesellschaften melden unterdessen für das abgelaufene Jahr 2006 abermals Rekorde bei Spielerbeteiligungen und Spieleinsätzen. 'Das klassische Zahlenlotto hat von seiner Popularität auch nach über 50 Jahren Geschichte nichts eingebüsst', sagt der Geschäftsführer der Land Brandenburg Lotto GmbH, Horst Mentrup. Nach einem ZDF-Bericht war den deutschen Lottospielern im Jahr 2006 der Traum vom grossen Geld rund fünf Milliarden Euro wert. 'Dank eines Rekordjackpots von zuletzt knapp 38 Millionen Euro, der über Wochen einen unvorstellbaren Ansturm ausgelöst hatte, blieben die Umsätze damit in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Für 69 Tipper zahlten sich die Einsätze voll aus - sie räumten mit teils wenigen Euro für ihren Spielschein Millionengewinne ab.
Antworten
Duebelst:

Hat wohl nicht sollen sein ;-) o.T.

 
18.01.07 18:55
Antworten
Roman666:

doch nur LEMMINGE ?

 
18.01.07 20:04
hoffe für uns alle dass es nicht so ist, aber die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
Antworten
Duebelst:

ich glaube

 
18.01.07 20:52
und hoffe es auch nicht. Bei Bwin und Tipp24 tut sich ja auch was. Vielleicht nehmen welche, auch wenn es sich lächerlich anhört, "Gewinne" mit. ;-)
Antworten
hitarpetar:

Duebelst

 
18.01.07 21:40
Gewinnitnamme !!!!???? machst du Spass oder was?????
ic denke die sache sind zu sinchronisiert ...etwas kommt...Nachricht oder ....
gruss
Antworten
Duebelst:

hmm...

 
19.01.07 08:12
schaun wir halt mal.
Irgendwas ist bestimmt im Busch. Es heißt wiedermal warten,warten,warten....
Solange wir Kleinaktionäre wieder die getraften sind, warte ich meinetwegen noch das ganze nächste Jahr. :-)
Antworten
Ananas:

Ruhig bleiben

 
19.01.07 08:25
In der Ruhe liegt die Kraft, alles wird gut.
Antworten
tradix:

Heute aber gar sehr ruhiger handel bei Fluxx

 
19.01.07 17:15
...nur 25000 STK, ist gar nicht viel.
Antworten
Star _Geli:

Sind heut alle bei bwin

 
19.01.07 17:33
hatt in der letzten Stunde über 3% zugelegt ! Was is da los ?  
Antworten
Duebelst:

EU

 
19.01.07 18:28
www.networld.at/index.html?/articles/0703/30/162002.shtml

"Auszug":

McCreevy nimmt auch Stellung zu dem in den Erläuterungen zum Glücksspielgesetz von 1989 fest gehaltenen Ziel, aus dem Glücksspielmonopol möglichst hohe Erträge für den Staat zu lukrieren, berichtet FORMAT. Im Text heißt es dazu: ".... ist daran zu erinnern, dass Ziele rein wirtschaftlicher Art keine Beschränkung der Grundfreiheit, Dienstleistungen zu erbringen, rechtfertigen können."
Antworten
Duebelst:

also

 
19.01.07 18:30
wenn ich das so richtig verstehe, sind die immer noch gegen win Monopol. Hoffentlcihbekommt unsere Bundesregierung auch POST.
Antworten
tradix:

Halte den Artikel für schlecht und Blabla

 
19.01.07 19:33
und würde dem keine allzugroße Bedeutung zumessen, da daraus keine klare Richtung hervorgeht. Man könnte nur zwischen den Zeilen lesen, dass das Monopol zwar nicht erwünscht ist (nur aus wirtschaftlichen Gründen), aber Spielsucht auch vermieden werden soll. Ist eigentlich nur als kleine Drohgebärde gegen die CAS AG zu verstehen. Also nicht Fisch nicht Fleisch - wobei man McCreevy eher als Antimonopolisten kennt.
Antworten
Duebelst:

Die

 
19.01.07 20:25
Österreicher sehen das wohl ein bißchen anders.                                     BWIN 2.39% intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTDStammdaten
WKN 076755
Währung EUR
Typ Index
Börse Wien
Aktueller Wert
Letzter 18.00
Vortag 17.58
Veränd. 0.42  (2.39%)
Eröffnung 17.66
Hoch 18.14
Tief 17.43
Volumen 901657
Chart
Linienchart
von:
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Veränd. 0.42 (2.39%)
Erster  17.66
Letzter 18.00  
Auch Fluxx wird sein Recht bekommen 78160
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tradix:

Glaub das siehst du falsch duebest

 
19.01.07 22:50
für Bwin ist das relativ normal, die zappelt schon seit längerem zw 14 und 18 herum, sind viele daytrader drin. Würde mich sehr wundern wenn ein FORMAT Artikel irgendwelche Auswirkungen auf irgend einen Markt hätten, FORMAT ist meiner Ansicht nach nicht das seriöseste Blatt, was man an der Art des Artikels schon erkennt.
Antworten
Seezunge:

Zahlungsverkehr auf dem Prüfstand

 
21.01.07 21:59
Auch bei Flux www.cashpayway.com/index.php?ref=28312
Antworten
Der Dozent:

Das klingt vernünftig

 
22.01.07 09:16
 
Die CDU in Schleswig-Holstein fordert, den Glücksspielmarkt zu liberalisieren. Sie will so schnell wie möglich einen Staatsvertrag für Sportwetten.
Von Tina Kaiser

Kiel - Die CDU in Schleswig-Holstein fordert, den Glücksspielmarkt zu liberalisieren. "Das staatliche Lotto- und Wett-Monopol in Deutschland ist nicht mehr zeitgemäß", sagte Hans-Jörn Arp, Lottofachmann (CDU) im schleswig-holsteinischen Landtag, der WELT. Private Wettanbieter vom Markt auszuschließen, sei weder europarechtlich noch kartell- oder verfassungsrechtlich zulässig.

"Unser Ziel ist, so schnell wie möglich einen eigenen Staatsvertrag für Sportwetten zu initiieren, der den Markt für private Anbieter öffnet und ihnen Rechtssicherheit garantiert", sagte Arp. Anderenfalls würde der Staat ohne Not Spieler zu ausländischen Anbietern drängen, die nicht der Kontrolle Deutschlands unterliegen. "Durch Konzessionen und wirksame Auflagen lässt sich mehr für die Suchtprävention tun."

Schleswig-Holstein muss Alternativen zum geplanten Glücksspielmonopol vorschlagen. Schließlich war es Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU), an dessen Veto im Dezember die Unterzeichnung eines neuen Lottostaatsvertrags scheiterte und vertagt wurde. Der Entwurf des Vertrages sieht vor, dass das Monopol auf Lotto, Wetten, Spielbanken und andere Glücksspiele auch künftig allein bei den Ländern liegt.

Mit der Begründung der Suchtprävention wollen die Landesregierungen Fernseh-, Internet- und Telefonwerbung weitgehend verbieten. Glücksspiele im Internet sollen komplett untersagt werden. Private Anbieter wie Bwin oder Bet 3000 hätten dann keine Chance mehr. Seit Monaten streiten Politiker, Sportfunktionäre, staatliche und private Glücksspielanbieter um die Neuregelung des Marktes. Jeder will seine Pfründe verteidigen. Erschwert wird die Diskussion bislang dadurch, dass es sich um zwei getrennte Märkte handelt: den Lottomarkt und den Sportwettmarkt.

Um die Diskussion zu versachlichen, fordert die CDU Schleswig-Holstein deshalb, zwei getrennte Staatsverträge aufzusetzen. Der Lottomarkt könne mit seinen staatlichen Anbietern weitgehend so bestehen bleiben wie bisher. Hier fordert Arp nur den Vertrieb zu liberalisieren.

Bei den Sportwetten allerdings sei es unrealistisch auf ein Monopol des staatlichen Anbieters Oddset zu bestehen. Schon jetzt liegt der Umsatzanteil privater Anbieter in diesem Segment bei 40 Prozent. Wichtig sei nun, die deutsche Sportförderung zu sichern. 50 Mio. Euro jährlich zahlt Oddset bislang den Landessportverbänden, die privaten Wettanbieter dagegen sind nicht abgabenpflichtig, weil sie sich in einer rechtlichen Grauzone bewegen.  
Antworten
Ananas:

Na.ja

 
22.01.07 11:50
Das liest sich alles sehr gut, ist leider nichts Konkretes,,die Anleger
müßen weiter geduldig warten.
Antworten
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