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Auch Fluxx wird sein Recht bekommen


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mybet Holding kein aktueller Kurs verfügbar
 
Iwin:

zu 2546

 
14.07.07 13:57
Es funktioniert! Du darfst die zusammengeschriebene Adresse nicht trennen!
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naivus:

Merci Iwin

 
14.07.07 13:57
Oder so? Funzt!
Antworten
Iwin:

Außerdem

 
14.07.07 14:01
du darftst SCHLECKER nicht Schlechermarkt nennen!
Antworten
Ananas:

Euro am Sonntag

 
15.07.07 07:57
Interwieve von Jan W Schäffer mit Fluxx(Rainer Jacken),
Zipp24 und Bwin.
Thema: Was bedeutet der Glücksspiel-Staatsvertrag fürs Geschäft?
      Planen sie juristische Schritte?
      Gründe, warum die Anleger die Aktie noch kaufen sollten?


Antworten
Ananas:

Dieser Deal , den die EU vorschlägt, stinkt mir

 
15.07.07 09:10
Gewaltig, aber auch das war schon mal angedeutet worden, somit nicht ganz neu.

15. Juli 2007 | 05:45 Uhr Kommentieren | Artikel drucken | Artikel versendenEU verspricht sicheres Lottomonopol bei Zulassung von Sportwetten

Die Europäische Kommission hat angeblich bekräftigt, dass sie bei einer Öffnung des Marktes für Sportwetten das staatliche Lottomonopol in Deutschland unangetastet lassen würde. Das Nachrichtenmagazin Focus" meldete vorab unter Berufung auf ein Schreiben des EU-Binnenmarktkommissars Charlie McCreevy an den niedersächsischen FDP-Landtagsabgeordneten Jörg Bode, das gegen Deutschland eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren beziehe sich nur auf Dienstleistungen im Bereich der Sportwetten und nicht auf andere Glücksspiele. Das bedeute, die EU-Kommission könne das Verfahren einstellen, sobald man sich in der Frage der Sportwetten auf eine zufrieden stellende und europarechtskonforme Verhandlungslösung geeinigt habe. Bode hatte die EU um eine Stellungnahme zu der geplanten Neuregelung des Glückspielstaatsvertrages gebeten.

München (ddp). Die Europäische Kommission hat angeblich bekräftigt, dass sie bei einer Öffnung des Marktes für Sportwetten das staatliche Lottomonopol in Deutschland unangetastet lassen würde. Das Nachrichtenmagazin Focus" meldete vorab unter Berufung auf ein Schreiben des EU-Binnenmarktkommissars Charlie McCreevy an den niedersächsischen FDP-Landtagsabgeordneten Jörg Bode, das gegen Deutschland eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren beziehe sich nur auf Dienstleistungen im Bereich der Sportwetten und nicht auf andere Glücksspiele. Das bedeute, die EU-Kommission könne das Verfahren einstellen, sobald man sich in der Frage der Sportwetten auf eine zufrieden stellende und europarechtskonforme Verhandlungslösung geeinigt habe. Bode hatte die EU um eine Stellungnahme zu der geplanten Neuregelung des Glückspielstaatsvertrages gebeten. ddp/roy

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pfeifenlümmel:

Mit dem damaligen

 
15.07.07 11:06
Kompromissvorschlag ( Spiegelbericht ) hatte die EU bereits beim Lotto nachgegeben. Wenn die EU jetzt auch nur wieder erneut mit blauen Briefen bezüglich der Sportwetten reagiert, macht sie sich unglaubwürdig und erweist sich letztendlich als zahnloser Papiertiger.
Antworten
Ananas:

Und genau das ist es,

 
15.07.07 12:01
Wer hier noch geglaubt hat die EU wird in den Streit um den Lotto-Staatsvertrag
die Interessen der Unternehmen ,wie Fluxx , Tipp24 usw. vertreten oder
für sie Streiten , kann sich das abschminken.Sämtliche Einleitungen von
Rechtsansprüchen vor der Europäischen Union wären somit hinfällig, Lotto
bleibt ein deutsches Monopol ohne wenn und aber.
Vielleicht entscheiden deutsche Gerichte noch anders, aber die EU ist raus
aus den Spiel.
Antworten
pfeifenlümmel:

Die " alten " Zollbeamten gingen in Pension,

 
15.07.07 12:47
dafür kommen die neuen Internetwächter! Das Monopol im Lotto macht nur dann Sinn, wenn zukünftig Jagd auf ausländische Lotto-Webseiten gemacht werden. Behütet und bevormunded können wir jetzt endlich alle glücklich werden.
Antworten
naivus:

@ Ananas 2557

 
15.07.07 15:34

Du solltest beser differenzieren, zwischen Fluxx und Tipp24! 1.Quartalsergebniss Fluxx für dieses Geschäftsjahr! Gesamtumsatz lag bei 14mio Euro, gegenüber 9,18mio Euro im Vorjahreszeitraum! Entspricht einem Plus von 53%. Dabei wurden allein 7,7mio Euro über Sportwetten erzielt! Aussichten steigend da Mybet.com durch eine Umsatzverdopplung dazu beigetragen hat und gleichzeitig den Breakeven geschaft hat! Da die Sportwetten-Aktivitäten im Ausland vorangetrieben werden wird in Zukunft noch mehr am Gesamtumsatz dadurch Fluxx zufließen! Selbst wenn Mybet.com den Umsatz "nur" um 10%-20% in Zukunft steigern könnte wären das am Ergebnis gesehen dann um die 9mio Euro! Entspricht ungefähr 65 % am gesamt Umsatz! Also wenn du schon über Interessen vertreten Schreibst müßte es heißen: Fluxx wird durch den Kompromiß der Eu gestärkt werden, während tipp24 den Bach runter geht da sie sich nicht früh genug auf eine solche Entwicklung eingestellt hat, wenn sie dann so kommt! Das sind Zahlen und Fakten http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-05/artikel-8199343.asp

Antworten
naivus:

Ergänzung zu 2559

 
15.07.07 15:54
Da der Vertrag Übergangsfristen vorsieht (bis Ende 2008)wird bis dahin zumindest kein Umsatz wegfallen! 2008 wird auch das Jahr der Sport-Wetten! Europameisterschaft, Olympiade. Da die Länder laut Vertrag das Monopol über Lotterien behalten sollen, werden sie sich nicht auch noch die Vertriebswege beschneiden, da würden ihre Einnahmen noch mehr sinken! Wie die Länder das in ihren Änderungsgesetzen, oder sonstigen Ausnahmen handhaben werden wird unterschiedlich sein! Also mit anderen Worten, raus aus Tipp24, rein in Fluxx! Hatte dieses Szenario aber schon im Post 1513 am 17.05.07 zum Ausdruck gebracht! Sureluberg war so freundlich und hat diese Einschätzung in Post 2526 am 13.07.07 nochmals hier reingestellt! Da Tipp24 nun schon von 24 Euro in der Spitze auf unter 17 Euro in der Spitze gefallen ist, und Fluxx immer noch um die 4 Euro liegt scheint dieses auch genau einzutreffen! Schönen Sonntag an alle!
Antworten
pfeifenlümmel:

Das wird den Monopolisten

 
15.07.07 18:13
wohl sauer aufstoßen: Jetzt bieten auch Tageszeitungen an, per Internet über Jaxx Lotto zu spielen. Man kann nur hoffen, dass sich auch andere jetzt noch schnell anschließen werden. Die Lottofürsten können nix machen ( grins ), weil Fluxx und andere bis Ende 2008 über Internet vermitteln dürfen. Ende 2008 müssen die Monopolisten dann mit hohen Umsatzeinbrüchen rechnen. Der Unwillen über die rückständige Spielart mit Opas Lottoscheinchen wird in der Öffentlichkeit auch beträchtlich sein. Wer weiß schon, was noch alles demnächst abläuft. Fluxx allerdings macht sein Hauptgeschäft über Sportwetten und wird, wie auch naivus ausführt, deshalb nicht in die Knie gehen, auch wenn sich die EU nun als Weichei outen würde.
www.rp-online.de/public/article/aktuelles/458081
Antworten
naivus:

zu 2561

 
15.07.07 23:02
Da die EU immer noch bekräftigt an diesem Kompromiß festzuhalten, was eigentlich nur bedeutet, entweder ihr geht darauf ein, oder bekommt eine Klage vorm EUGH, die damit enden könnte auch noch das Monopol der Lotterien zu verlieren, werden sie darauf eingehen, und ihr geliebtes Lotto ohne Anbieterkonkurrenz 4 Jahre weiter zu betreiben! bis dahin haben sie dann Zeit selber so etwas wie Euromillions einzuführen! Die Länder können eigentlich nur froh sein das die EU noch nicht endgültig eingegriffen hat. Deutschland Bonus von EU-Seite!
Antworten
naivus:

@ pfeifenlümmel

 
15.07.07 23:23
Hatte da mal eine Aktie mit Namen HIKARI TSUSHIN. Hatten damals was mit Telekomunikation zu tun! Waren auch am Anfang total überbewertet, aus welchen Gründen auch immer. Fielen bis  unter 10 Euro (7 Euro oder tiefer). Dann erkannten sie die Zeichen der Zeit und investierten in ÖL Kurz bevor der Hype kam! 2003 kletterte sie dann innerhalb eines Jahres auf über 50 Euro, Ende 2005 sogar bis auf über 70 Euro! Momentan über 30 Euro. Will jetzt nicht damit sagen das Fluxx auch so steigen wird, aber sie haben auch die Zeichen der Zeit erkannt und früh genug umgeschwenkt!  
Antworten
Ananas:

Diese Woche sind die 4 Euro wieder fällig

 
16.07.07 10:00
Antworten
pfeifenlümmel:

Entschädigungszahlungen:

 
16.07.07 10:25
Die Eu verlangt von den USA Entschädigungszahlungen, weil europäische Wettvermittler vom Geschäft in den USA ausgeschlossen wurden ( übrigens andere Staaten verlangen ebefalls Entschädigungen, z. B. Antigua ). Mir erscheint es ja wirklich witzig, wenn hier bei uns Monopole zugelassen werden, während man von anderen Entschädigungen verlangt. Auch im Lottomarkt bedeutet meiner Meinung nach eine Tolerierung des Monopols nicht, dass andere Staaten auf Entschädigungen gegen die Bundesländer klagen könnten. Soll dann der Steuerzahler dafür bezahlen, dass die Lottofürsten ihr Monopol behalten "dürfen"?
Antworten
naivus:

zu 2565 pfeifenlümmel

 
16.07.07 10:42
Da dieses Vertragsverletzungsverfahren nur auf den Bereich Sportwetten abzielt, werden bei Einleitung einer Klage vor dem EUGH auch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden (wenn die Länder bei ihrer Haltung bleiben sollten)! Das sieht man schon allein wenn man nach Österreich schaut! Bwin scheint sich dort auch langsam durchzusetzen.     www.isa-casinos.de Diese Forderungen werden erst vom Tisch sein bei akzeptieren der "EU Lösung". Außerdem ist soetwas immer vom Steuerzahler aufzubringen, nur er erfährt es meistens nicht!
Antworten
pfeifenlümmel:

zu #2566

 
16.07.07 10:54
Da sind aber die Privaten gefordert, um bei Entschädigungen durch den Steuerzahler diese Sauerei auch publik zu machen! Der Widerstand gegen die Monopole steigt ( siehe Frankreich, Österreich ), der Kurs von Fluxx auch, was soll ich nur mit meinen Puts machen?
Antworten
burly:

...

 
16.07.07 11:01
ne-na.de/Sportwetten-Kompromiss in Sicht -  Lotto-Monopol soll weiter marode
Landeskassen füllen


Düsseldorf,  16. Juli 2007 - Der Streit um die Zukunft des deutschen
Glücksspielmonopols  scheint in einen politischen Kompromiss zu
münden. ,,Die
Europäische Kommission  hat nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ddp
bekräftigt, dass sie bei einer  Öffnung des Marktes für
Sportwetten das
staatliche Lottomonopol in Deutschland  unangetastet lassen wird", schreibt der

Münchener Rechtsanwalt Martin Arendts  für den Online-Dienst Isa-Casi
nos
www.isa-casinos.de. Ein  Vorabbericht des Nachrichtenmagazins Focus
www.focus.de beruft sich  demnach ,,auf ein Schreiben des
EU-Binnenmarktkommissars Charlie McCreevy an den  niedersächsischen
FDP-Landtagsabgeordneten Jörg Bode", wonach, so Isa-Casinos,  ,,sich das
gegen
Deutschland im letzten Jahr förmlich eingeleitete
Vertragsverletzungsverfahren
nur auf Dienstleistungen im Bereich der Sportwetten  und nicht auf andere
Glücksspiele beziehe." Ähnliches hatte schon Ende Juni der  Spiegel

www.spiegel.deberichtet,  nämlich dass die EU-Kommission das deutsche
Glücksspielmonopol teilweise auch  weiterhin akzeptieren würde, wenn
,,die
Länder den Bereich der Sportwetten für  private Anbieter aus der EU
öffnen".
Dann werde Brüssel ,,in keiner Weise die  Existenz und Fortsetzung der
Länder-Monopole für Lotto/Toto oder andere  Glücksspiele
anfechten".


Im  Klartext: Einigt man sich in Sachen Sportwetten auf eine
europarechtskonforme  Regelung, kann das Verfahren wohl eingestellt werden, das

Lotto-Monopol bliebe  unangetastet. Bode hatte die EU-Kommission um eine
entsprechende Stellungnahme  mit Blick auf den neuen
Glücksspielstaatsvertrag
gebeten, dessen Entwurf die  Kommission vor allem wegen des Verstoßes
gegen die
Dienstleistungsfreiheit  wiederholt als eurooparechtswidrig gewertet hatte.
,,Wenn dieser Kompromiss  realisiert werden sollte, können die
Landespolitiker
immerhin ihre Gebetsmühlen  mit den Warnungen vor der Spielsuchtgefahr
einpacken, die ihnen seit Jahren als  probates Mittel im Kampf gegen die
privaten Anbieter dienen", sagt Helmut  Sürtenich, Vorstand des
Düsseldorfer
Sportwettenanbieters Stratega-Ost www.stratega-ost.de, im  Gespräch
mit
dem Onlinedienst NeueNachricht www.ne-na.de. ,,Dass die  Politik dabei
um
ihre maroden Landeskassen bangt, hat ja zuletzt selbst Kurt  Beck offen
unterstrichen", so Sürtenich. Die Koblenzer Rhein-Zeitung
www.rhein-zeitung.de hatte  berichtet, dass der
rheinland-pfälzische
Ministerpräsident das  Glücksspielmonopol erhalten wolle, ,,um weiter
soziale
und kulturelle Projekte  finanzieren zu können. Das machte er bei der
Podiumsdiskussion von Lotto  Rheinland-Pfalz deutlich. Denn das Glücks-
Unternehmen hat der Landeskasse zuletzt 178 Millionen an  Steuern und Abgaben
beschert. Kippt das Monopol, befürchtet Beck ,ein riesiges  Loch'. Lotto
Rheinland-Pfalz muss 38 Prozent vom Umsatz  ans Land abführen,
während
Sportwetten-Konkurrenten in  Steueroasen nur 0,16 Prozent Steuern zahlen", so
die Zeitung.


Helmut  Sürtenich hat wiederholt auf den Gegensatz von Freiheit und
staatlichem
Zwang  und die entgangenen Chancen etwa auf dem Arbeitsmarkt hingewiesen, die
der Staat  durch die Verhinderung einer Liberalisierung des Marktes bisher hat
verstreichen  lassen. Noch im letzten Bundestagswahlkampf hätten
insbesondere
die  Unionsparteien das Hohelied von Freiheit und Wettbewerb gesungen, so
Sürtenich.  ,,Jetzt ist ihnen scheinbar der Text abhanden gekommen",
kommentiert
er die  verpassten Chancen auf mehr Wettbewerb, der nun zumindest auf dem
Sportwettensektor abzusehen sei.
Antworten
Der Dozent:

Die Lösung naht

 
16.07.07 11:06
Die MP'S werden wohl auf Vorschlag der EU-Kommission eigehen müssen.
Dan gibt's Explosion :)
Antworten
naivus:

zu 2569 Der Dozent

 
16.07.07 11:26
Die Alternative sieht schlechter für die MP`s und die Länder aus! Eigene Meinung:):):)
Antworten
naivus:

Nach den steigenden Kursen

 
16.07.07 11:38
von heute morgen wurde der Anstieg durch eine "Riesenorder" von genau 1 Aktie auf Xetra von 3,96 (1426 Stück) auf 3,93 (1 Stück) gestoppt! Shorties, das wird euch diese Woche auch nicht retten!:):):)
Antworten
Ananas:

Ja ,dass ist schon seltsam

 
16.07.07 12:01
Kaum geht es in Richtung 4 Euro ,schon wird verkauft,---warum?
Antworten
naivus:

zu 2572 Weil

 
16.07.07 12:07
du das mit der einen Aktie über Xetra warst? :):):)
Antworten
pfeifenlümmel:

Was wäre aus Knut

 
16.07.07 13:23
ohne Lotto geworden? Lotto ist doch kuschelig!



Berliner Konferenz: Eisbär Knut und der Breitensport profitieren von Lotto und Toto
16.07.2007
Sportfunktionäre und Politiker haben sich für einen neuen Glücksspiel-Staatsvertrag ausgesprochen, mit dem die Ministerpräsidenten der Länder das staatliche Sportwettenmonopol fortschreiben wollen.

Die Sportverbände profitieren von Erlösen aus Lotto und Toto. Copyright: picture-alliance
Das ist das Fazit einer „Konferenz der Destinatäre“ unter dem Motto „Erfolgreiche Gemeinwohlförderung durch Lotto“, zu der in die Vertretung des Freistaats Bayern beim Bund in Berlin eingeladen wurde. Musikfestivals wie in Schleswig-Holstein, das neue Gehege für Eisbär Knut, der Denkmalsschutz, Fördergelder für karikative und soziale Dienste sowie die Förderung des Breitensports - all dies werde durch die gemeinwohlorientierten Ausschüttungen der Lotto- und Totogesellschaften ermöglicht. So hieß in den Debatten der Veranstaltung, die von der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) moderiert wurde.  

DTB-Präsident Brechtken: Übungsleiter-Ausbildung kann nur mit Mitteln aus Lotto und Toto fianziert werden

Der Präsident des Deutschen Turner-Bundes, Rainer Brechtken, sprach sich entschieden für den Fortbestand des Status quo aus. „Private Anbieter spendieren Trikots, sonst sind sie überwiegend nur im Vorfeldsektor der Profiligen tätig - mit dem Breitensport haben sie nichts am Hut“, unterstrich Brechtken. „Käme es zu einer Liberalisierung, würden die Privaten den Markt anheizen. Las Vegas wäre gar nichts dagegen.“ Überhaupt könne heute die Ausbildung lizensierter Übungsleiter nur mit Mitteln von Lotto und Toto finanziert werden; Gleiches gelte für die Sportgeräteanschaffung und für den Bau von Vereinssportstätten.  

Die Struktur an der Basis des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) mit insgesamt 900.000 Mitgliedern könne der Spitzenverband nicht finanzieren und vorhalten, unterstrich DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop. Allein mit den Breitensportmitteln aus den Lotto- und Totogesellschaften der Bundesländer werde diese Basisförderung garantiert. Kinder und Jugendliche im kleinen Wettkampfsport, aber auch die Aktivitäten für Senioren - in Zeiten des demografischen Wandels ein Wachstumsfeld - würden im wesentlichen durch diese Gemeinwohlabgaben fundamentiert. Dr. Prokop bezweifelte, dass die EU-Kommission letztendlich das staatliche Sportwettenmonopol untersagen werde: „Wettbewerbs- und Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Gemeinschaft sind das eine Grundprinzip. Der deutsche Weg der Gemeinwohlorientierung und unser kulturelles Wertesystem sind sehr starke Säulen, die bei einer Interessensabwägung geschützt werden müssen.“

CDU-Spotrsprecher Riegert: Geld von privaten Wettanbietern an Profivereine ist keine Sportförderung

Klaus Riegert, sportpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, brachte zum Ausdruck, Gelder an Profivereine von privaten Wettanbietern seien keine Sportförderung. „Jugendmannschaften im Fußball werden nicht von der Deutschen Fußball-Liga und auch nicht von bwin finanziert“, sagte Riegert. Erneut forderte er „einen Staatsvertrag und kein Kommerzmodell“. Gerade vom Fußball erwartet Riegert eine „gewisse Solidarität“ für die Gemeinwohlbelange des gesamten Sports und somit die Aufgabe des angedachten Sonderweges.  

Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster setzte sich für einen Fortbestand des staatlichen Sportwettenmonopols ein. „Wir müssen das gute System erhalten“, sagte Gerster, der auch Präsident des Deutschen Sportakrobatik-Bundes ist. „Es gibt keine Alternative, weil die Erlöse für den guten Zweck ausgezahlt werden.“ Gerade sein Verband könnte Enormes aus Lotto- und Totomitteln finanzieren. So würden im Saarland 10.000 Euro für die Jugendförderung aufgebracht.

Toto-Lotto-Geschäftsführer: Nur das staatlcihe Glückspielmonopol gewährleistet Finanzierung des Breitensports

Dr. Friedhelm Repnik, Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg und „Federführer“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks, erklärte, die „Allianz zwischen Spiel und Gemeinnützigkeit“ sei einmalig und werde jährlich mit 3,2 Milliarden Euro Steuern und Abgaben bekräftigt. Durch die staatlich geregelte Unterstützung aus Lotto- und Totomitteln würden etliche gemeinnützige Felder gefördert – manche könnten nur dadurch getragen und aufrechterhalten werden. Dr. Repnik: „Im Gegensatz zur Orientierung an gemeinnützigen Interessen richten sich kommerzielle Anbieter rein am Profit aus. Private Anbieter betreiben keine Sportförderung, sondern gewinnorientiertes Sponsoring, welches immer Marketingmaßnahmen als Gegenleistung erwartet. Sie zielen auf Gewinnmaximierung, um Aktionärsansprüche zu befriedigen und dienen keinen gemeinwohlorientierten Zwecken.“  

Der ehemalige Landespolitiker machte deutlich, dass nur das staatliche Glücksspielmonopol die einmalige Finanzierung des Breitensports nachhaltig gewährleisten könnte. Weiter sagte Dr. Repnick: „Unabhängig davon wäre die Erwirtschaftung einer vergleichbaren Summe in der Größenordnung von 3,2 Milliarden Euro für das Gemeinwohl durch Steuern bei einer Öffnung des Marktes nicht möglich. Wenn wir als Berechnungsgrundlage nur einmal den britischen Steuersatz von etwa zwei Prozent auf den Spieleinsatz verwenden, müsste sich der wöchentliche Pro-Kopf-Spieleinsatz in Deutschland von derzeit zwei Euro auf 40 Euro verzwanzigfachen.“



Kategorie: Sport und mehr

www.dosb.de/de/sport-mehr/news/detail/news/...Hash/ed25fc55c5/
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naivus:

Ein Bär

 
16.07.07 13:50
aber das wird er auch ohne Lotto
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