€aS:Value oder Growth,oder wieso nicht beides?2007


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Peddy78:

€aS:Value oder Growth,oder wieso nicht beides?2007

7
31.12.06 14:05
kann kommen.

Auch wenn beides sicher schwieriger zu finden ist,
sollte sich díe suche nach diesen Werten lohnen.
Und es gibt sie.
Fundamental wird mir da sicher recht geben können.

Muß diesmal aus Zeitgründen auf eine ausführliche Zusammenfassung verzichten,
hab mich aber trotzdem für die "€aS Kompakt-Kompakt" Version entschieden,
emfpfehle euch aber heute anstatt Zahlreicher Kauftipps,
diesmal 3,10 € zu investieren,
eine absolut geniale Ausgabe,
Super interessante Beiträge,
von interessant bis witzig.
Ein "Muß" für Kalte Sonntage.
Heute die Top Beiträge wie ich finde:

"Value oder Growth,
Anlagestrategie".

"Das war und das wird",
absolut lesenswert.
Gute Einschätzungen für 2007 denen ich mich größtenteils anschließen kann.

"Die Tipps der Redaktion" für 2007,
manche wieder zu konservativ,
bei Bavaria vielleicht zu spät,
aber Aussichtsreiche Werte dabei.

"Madonna adoptiert Pischetsrieder"
Einblick ins Tagebuch 2007
Lustiger und genialer "Ausblick" auf 2007,
wie es werden oder wohl eher nicht werden wird.

Aber am besten selber kaufen!

Kaufempfehlungen:

€uro am Sonntag
bei 3,10 € kaufen!
"strong buy"

OMV
Um 42 € sehr interessant, neue Fantasie kommt in die OMV Aktie.

Münchener Rück
Aussichtsreich,
lt. € auch noch 10 % locker drin.

C-Quadrat
Profiteur des Börsenbooms,
lt. € fast 50 % drin.

Finger weg wenn auch mittlerweile (zu?)spät:

Jack White
Vertrauen und Geld mittlerweile weg.

Allen einen Guten Rutsch.
Ein Erfolgreiches und Gutes Jahr 2007,
politisch und an der Börse ein sicheres Jahr,
mögen uns größere Turbolenzen erspart bleiben,
die Hoffnung stirbt zuletzt.
Privat und Gesundheitlich keine Rückschläge.
Peddy78

PS:
Vieles wird anders,
das Gute bleibt.
Hoffen wirs mal.  
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Peddy78:

Madonna adoptiert Pischetsreider (EuramS)

 
31.12.06 16:05
Viel Spaß beim lesen:

Madonna adoptiert Pischetsreider (EuramS)
31.12.2006 08:15:00


   
… und andere denkwürdige Ereignisse, die im neuen Jahr passieren werden. Jedenfalls steht es so im Tagebuch eines Anlegers 2007
von Andreas Pilmes

6. Januar

Sinnfrage 1 des Anleger-Daseins lautet: Warum bin ich eigentlich immer noch nicht reich? Sinnfrage 2: Warum kaufe ich überhaupt Aktien und anderes Zeugs (von dem ich mitunter nicht mal kapiere, wie es funktioniert), wenn ich mit Festgeld sowieso besser fahren würde als mit meinem Investment-Murks? Die Antwort auf beide Fragen kann nur lauten: aus Sportsgeist. Habe für mich den Typus des Sporting Investors kreiert – in steigenden Märkten schwach gewinnen, in fallenden stark verlieren. Steige jetzt in Indien ein. Kommentar meines Bankers: "Wollen Sie 1,1 Milliarden Menschen ins Unglück stürzen?" DAX steht mittlerweile bei 6740 Punkten, getrieben vor allem von der Aktie der Deutschen Börse. Sie wird wohl mit einer großen asiatischen Börse fusionieren, heißt es.

Ex-Telekom-Ricke, Ex-VW-Pischetsrieder und ein unbekannter Dritter sollen vagabundierend bei Merzig im Saarland gesehen worden sein, gekleidet als die drei Weisen aus dem Morgenland. Oder die drei Waisen? Sehe aus sozialen Gesichtspunkten doch vom Indien-Investment ab und erstehe Aktien der Deutschen Börse zu je 135,90 Euro.

5. Februar

Angeblich war der dritte Weise TUI-Frenzel. Sein Büro dementiert. Er sei zur fraglichen Zeit noch im Amt gewesen. Auf Nachfrage heißt es, ob dies aktuell noch zutreffe, könne man nicht beantworten.

Kundenservice ist das Gebot der Stunde bei der Telekom. Neu-Vormann Obermann exhumiert das Fräulein vom Amt. Die persönliche Vermittlung gibt es auf Wunsch für drei Cent mehr pro Anruf. In einer Nacht- und Nebelaktion werden bei den ersten vier Millionen Kunden (vor allem Rentner) die Telefonapparate gegen neue Geräte ohne Wähltasten ausgetauscht. Gratis.

Die T-Aktie legt binnen weniger Stunden 20 Prozent zu, als bekannt wird, dass der FC Bayern sein Paket von einer Million Stück im Tausch gegen ein siebenjähriges Nachwuchs-talent an Schalke 04 transferiert hat. Analysten gehen davon aus, dass damit der Einstieg von Gazprom bei der Telekom so gut wie perfekt ist. Die Deutsche Börse wird angeblich von den Börsen in Bhutan, Kambodscha und Ost-Timor umworben. Kurs bei 148 Euro.

21. März

Der Weihnachtskaufrausch setzt sich noch immer nahtlos fort. Statistisch gesehen besitzt jetzt jeder Deutsche vier Handys, zwei Flachbildfernseher und drei Digitalkameras. Die Metro-Aktie hat gerade die 100-Euro-Marke überwunden, das "Wall Street Journal" widmet dem Unternehmen eine Titelgeschichte, in der Vergleiche mit Google gezogen werden. Siemens-Chef Klaus Kleinfeld eröffnet eine Analystenkonferenz mit dem Hinweis auf sein Aussageverweigerungsrecht. Aufseher von Pierer steckt derweil den Anwesenden Kuverts zu, auch den Pressevertretern. Dadurch wäre das Ganze beinahe unerwähnt geblieben. Erst nachdem Siemens-Anwälte per Fax dummerweise auch bei jenen Blättern dementieren, deren Vertreter gar nicht zugegen waren, wird die Angelegenheit öffentlich. Eine gewisse Empörung macht sich breit. Deutsche-Börse-Chef Francioni bestätigt Gespräche mit "interessanten Investoren". Kurs bei 153 Euro.

10. April

Ferdinand Piëch landet den lang erwarteten Überraschungs-Coup: Porsche verkauft seine Mehrheit an VW an die Chinesen. Die Umbenennung in Brilliance erfolgt trotz heftiger Proteste von Niedersachsen-Wulff sowie VW-Werkern. Die 38-Stunden-Woche lehnen die Gewerkschaften zunächst ab, lenken aber ein, als im Gegenzug die neue VW-Führung in Shanghai die Übernahme der Mitgliedsbeiträge zur IG Metall sowie zum VfL Wolfsburg zusichert sowie letzterem einen einstelligen Tabellenplatz garantiert. Piëch wiederum will den VW-Erlös in den Kauf der Marken Ferrari, Maserati sowie Aston Martin stecken. Zudem plant er die Wiederbelebung von MG, Triumph, Austin und Borgward, die der Bugatti-Gruppe angeschlossen werden sollen. VW-Chef Winterkorn wandert in die Mandschurei aus. Deutsche Börse steht bei 160 Euro. Mittlerweile seien auch die Börsen Obervolta sowie Malawi an einer Übernahme interessiert.

23. Mai

Gesundheitsministerin Schmidt tritt überraschend zurück – die Welt sei doch deutlich schneller als sie sprechen könne, heißt es zum Abschied. Allerdings munkelt man auch, dass es gar nicht Schmidt sei, sondern der Kabarettist Matthias Richling, der diese Rolle bereits seit Jahren spiele, nun aber wegen ernst zu nehmender Engagements nicht mehr zur Verfügung stehe. Die Aktien der deutschen Pharmafirmen jedenfalls schnellen hoch, treiben den DAX auf über 7500 Punkte. Bis die Kanzlerin verbreiten lässt, sie wolle die Gesundheitsreform nicht schon wieder überdenken, überhaupt sei sie das Thema Reformen grundsätzlich leid. DAX verliert 300 Punkte. Bernd Pischetsrieder soll in einem Fantasiekostüm bei der Arbeitsagentur in Wolfsburg vorstellig geworden sein. Deutsche Börse steht vor der 200-Euro-Schwelle. Nachdem Obervolta zurückgezogen hat, sollen jetzt mehrere Private-Equity-Firmen, darunter die von Ex-Brötchenmogul Heiner Kamps, vorm Einstieg stehen. Werde ich doch noch reich?

4. Juni

Sell in May and go away? Glücklicherweise verpasst. DAX steht wieder bei 7400 Punkten, die Deutsche Börse bei 175 Euro. Angeblich soll sie nach dem Einstieg von Kamps jede Menge Filialen eröffnen. Pischetsrieder und Ricke treten in Fußgängerzonen als Stand-up-Comedians auf. Allerdings versteht niemand Pischetsrieder und Ricke ist nicht lustig. Sollen wohl deshalb eine Show auf ProSieben bekommen. Dort schwächelt die Quote, nachdem das Programm mittlerweile vorwiegend aus niederländischen Gameshows in Originalsprache besteht.

18. Juli

Der DAX hat seit 5. Juni locker 1500 Punkte abgegeben. Mangels Fußball-WM scheint das Land in tiefe Depression gesunken zu sein. Sogar der Kaufrausch ebbt ab, nachdem in jedem zweiten Haushalt ein Brilliance Polo für 6000 Euro steht. Für die Deutsche Börse interessiert sich offenbar keine Sau – Kamps macht doch lieber mit Boris Becker eine Tennisschule auf. Aktie steht knapp unter 100 Euro.

Dafür herrschen seit mittlerweile zehn Wochen Temperaturen über 30 Grad. Solaraktien sind wieder schwer angesagt. Getrieben werden die Kurse auch von der achten Erhöhung der Strom- und Gaspreise in diesem Jahr, die von der Kanzlerin höchstselbst mit Hinweis auf die freie Marktwirtschaft verteidigt werden. Nachdem sie ihren Wirtschaftsminister Michael Glos in den Aufsichtsrat von E.on entsorgt hat (wo er sich speziell mit dem Versuch, Endesa bis Ende des laufenden Jahrzehnts zu übernehmen, beschäftigen soll), erhebt sich kein Widerspruch. Außer von den Nachkommen Ludwig Erhards, die Klage gegen Merkel erheben wollen. 14. August Wolfgang Reitzle verlässt Linde. Die Entscheidung verkündete er bei der Einweihung der neuen Konzernzentrale in München. Erste Konsequenz: Linde geht wohl zurück nach Wiesbaden. Und Reitzle? Wird er endlich BMW-Chef? Steigt er bei Porsche ein oder gar bei Brilliance? Mitnichten. Reitzle eröffnet eine Herrenboutique in der Münchner Maximilianstraße, dort, wo einst Rudolph Moshammer Krawatten verkaufte. Soll ein Ableger von "Billionaire" werden, dem Nomen-est-omen-Label von Flavio Briatore.

Reitzle wurde bei der Anprobe oppulenter Haarteile beim Friseur Udo Walz beobachtet (wo bekanntlich auch das Haupthaar von Sabine Christiansen verwaltet wird, die – Schock des Jahres – doch nicht aufhört). Walz plant mit seiner Firma Used-Hair.com den Börsengang. Es wäre der 182ste in diesem Jahr. Deutsche Börse schwächelt weiter, nachdem alle Übernahmegeschichten offenbar als Scherz beim Betriebsfest der Deutschen Bank begannen. Der Kurs pendelt um die 60 Euro. Ich glaube, es wird langsam Zeit, auszusteigen.

12. September

Josef Ackermann revolutioniert die Deutsche Bank. Er stellt auf ein Franchise-System um. Vorteil: Die Bank hat praktisch keine eigenen Mitarbeiter mehr. Die Aktie steigt über 200 Euro. Das treibt auch den DAX zurück auf 7000, zumal die chinesische ICBC-Bank die Deutsche im Handstreich übernimmt. An der wiederum ist ja die Allianz maßgeblich beteiligt. Deren Chef Michael Diekmann tritt bei "Wetten, dass …?" auf und singt das Lied "König von Deutschland" auf Mandarin. DAX klettert in rasantem Tempo, nur die Deutsche Börse bremst etwas. Madonna will wieder adoptieren. Angeblich Pischetsrieder. Menschenrechtsorganisationen protestieren. Sie zeigt sich verdrossen von dem Wirbel, Pischetsrieder zeigt sich gar nicht. Ricke soll in einer Vodafone-Filiale in Detmold arbeiten.

8. Oktober

Nachdem keine Bestellungen mehr vorliegen, präsentiert EADS Pläne für den Bau von Hängegleitern. Die Rahmen sollen in einer Manufaktur in Toulouse gefertigt werden, die Flügel in einer Segelmacherei in Hamburg. Die Aktie steht bei 1,90 Euro. Mehrere Banken empfehlen sie zum Kauf, weil nun wirklich alle schlechten Nachrichten durch seien. Die Post präsentiert sich bereit für den Konkurrenzkampf in Europa. Zumwinkel hat das Telegramm wieder eingeführt und etliche Briefträger zwangsverpflichtet, es auch singend vorzutragen. Kritiker warnen mit Hinweis auf den Flop der Telekom mit dem Fräulein vom Amt. Mehrere Banken – dieselben wie bei EADS – raten dagegen wegen der Zukunftsperspektive zum Kauf der Aktie. Zumwinkel legt nach und droht der europäischen Konkurrenz mit einem Preiskampf von oben – teurer Schlangestehen könne man schließlich nirgends in Deutschland. Applaus der Analysten. Deutsche Börse erholt sich ohne ersichtlichen Grund. Kurs steht bei 68. Jetzt verkaufen?

8. November

Das Ifo-Institut verkündet, der Aufschwung in Deutschland war lediglich ein Rechenfehler. In Wahrheit sei die Wirtschaft nur um 0,4 Prozent gewachsen, was gänzlich dem Inlandskonsum vor allem im Elektrohandel zugerechnet werden könne. Kaufe mein achtes Handy, um Aufschwung nicht zu gefährden. Roman Abramowitsch verkauft den FC Chelsea an den FC Bayern. Er braucht Geld, um Siemens zu übernehmen. Abramowitsch wird dabei allerdings als Strohmann Putins gesehen, der schon mal gesagt haben soll, Siemens sei das einzige große westliche Unternehmen, in dem russische Gepflogenheiten herrschten. Von Pierer soll übrigens Aussichten haben, bei einem Elektronikversand zu arbeiten, wenn sein Antrag auf Freigang bei der Gefängnisleitung durchgeht. Habe Deutsche Börse für 73 Euro das Stück verkauft. Indien-Index Sensex hat sich bis dato verdoppelt.

21. Dezember

Angela Merkel wird als Pfeifenraucher des Jahres ausgezeichnet und bekommt das goldene Lenkrad. Franz Müntefering wird immerhin Galopper des Jahres. Pischetsrieder, Ricke und ein Dritter wurden bei Altötting in ihren Weisen-Kostümen aufgegriffen. Der dritte Mann ist laut Polizeibericht Hartmut Mehdorn, der angibt, zu Hause in Berlin sei ihm einfach die Decke auf den Kopf gefallen. "Bild" enthüllt, dass Peer Steinbrück einen Wohnsitz im Schweizer Steuerparadies Zug hat und dort mit Hans Eichel eine Consulting-Firma betreibt. Daraufhin wird das Kabinett umbesetzt und Ulla Schmidt Finanzministerin. Der DAX steht trotz allem bei 7698 Punkten. Laut aktueller Umfrage denken 20 Millionen Deutsche ans Auswandern, der Rest denke gar nicht. Die Deutsche Börse wird von der New York Stock Exchange für 136 Euro je Aktie übernommen. Ich erwache schweißgebadet.
 
-red-


 
Antworten
Peddy78:

Das 19-Prozent-Memory (EuramS)

 
01.01.07 20:28
Das 19-Prozent-Memory (EuramS)
31.12.2006 08:13:00


   
Ab morgen steigt der Mehrwertsteuersatz für Apfelsaft auf 19 Prozent, der für Äpfel bleibt bei sieben Prozent. Mal kostet‘s mehr, mal weniger. Oft blicken selbst Experten nicht mehr durch
von Sophie Brandt, Stephan Haberer

Klar, der große Profiteur der Mehrwertsteuererhöhung ist Finanzminister Peer Steinbrück. Er verspricht sich davon Mehreinnahmen von bis zu 19,5 Milliarden Euro. Der Handel hingegen rechnet mit Umsatzeinbußen von 2,2 Prozent. Besonders clevere Händler aber schlagen sich auf die Seite von Profiteur Peer und nutzen die Mehrwertsteuererhöhung zur Gewinnmaximierung.

Dafür muss man sich nur im Umsatzsteuergesetz auskennen. So wie die Gebrüder Albrecht, die mit der Discount-Kette Aldi zu Milliardären wurden. Sie haben den Stein der Weisen gefunden. Eine Möglichkeit, trotz höherer Steuerlast die Preise einiger Produkte stabil zu halten und mehr daran zu verdienen. Wie denn das? Ganz einfach, sie ändern die Rezepturen für manche Waren in ihrem Angebot. So steht bei Aldi Süd seit langem das Kaffee/ Milch-Mischgetränk Belmont im Regal, auf das bisher 16 Prozent Umsatzsteuer – umgangssprachlich Mehrwertsteuer – fällig wurde.

Schon vor Monaten hat Aldi den Hersteller des Getränks gebeten, das Rezept etwas zu ändern und den Milchanteil von unter 70 Prozent auf 75 Prozent zu erhöhen. Laut Gesetz mutiert Belmont durch den höheren Milchanteil nun zu einem förderungswürdigen Produkt, das bloß noch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz belegt wird. Und dieser bleibt auch 2007 bei sieben Prozent. Weil der Discounter den Verkaufspreis unverändert lässt, steigt unterm Strich der Gewinn pro Fläschchen um fünf Cent. Die "Lebensmittelzeitung" schätzt, dass Aldi allein durch diesen Trick jährlich einen sechsstelligen Betrag verdient. Möglich wird dies erst durch die unterschiedlichen Umsatzsteuersätze: Der normale betrug bisher 16 und steigt ab morgen auf 19 Prozent. Der ermäßigte bleibt bei sieben Prozent. Und dann gibt es noch Waren und Dienstleistungen, auf die gar keine Umsatzsteuer fällig wird. Doch welcher Satz wird eigentlich wann fällig? Grundsätzlich gilt: Auf die Kaltmiete (nicht die Nebenkosten), auf Rundfunkgebühren, Auslandsflüge, (Zahn-)Arzt-, Hebammen- und Heilpraktikerleistugen sowie Krankengymnastik wird keine Umsatzsteuer fällig.

Bei Leitungswasser, vielen Lebensmitteln, Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Tierfutter, Blumen, Schwimmbad-, Zoo- und Kinokarten sowie Fahrkarten des öffentlichen Nahverkehrs und innerörtliche Taxifahrten gilt der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent. Dagegen werden ab morgen 19 Prozent fällig auf: Strom, Gas, Heizöl (auch als Mietnebenkosten), Benzin, Diesel, Inlandsflüge, Fernreisen per Bahn, Überlandfahrten mit dem Taxi, Kosmetika, Körperpflegeartikel, Friseurbesuche, Handwerkerleistungen, Haushaltswaren, Mineralwasser und andere Getränke, Schmuck, Kleidung, elektronische Geräte, Hotelübernachtungen, Medikamente und und und.

Klingt das schon kompliziert – warum werden Inlandsflüge viel höher besteuert als Auslandsflüge, Bahnfahrten im Nahverkehr (bis 50 Kilometer) anders als im Fernverkehr, Mineralwasser höher als Leitungswasser? – wird’s völlig unübersichtlich, wenn man ins Detail geht: Wer kann erklären, warum beim Verkauf lebender Esel 19 Prozent fällig werden, beim Verkauf von Pferden, Maultieren und Mauleseln aber nur sieben Prozent?

Ähnlich erklärungsbedürftig: Milch wird nur mit sieben Prozent besteuert, Sojamilch – für viele Allergiker unverzichtbar – dagegen mit 19. Oder bei Kartoffeln: Für normale Erdäpfel beträgt der Mehrwertsteuersatz sieben Prozent, für Süßkartoffeln dagegen 19. Auch auf echten Kaviar werden 19 Prozent aufgeschlagen, auf Kaviarersatz nur sieben. Die Erklärung: Immer wenn die Finanzbeamten etwas für Luxus halten, schlagen sie mit der großen Mehrwertsteuer-Keule zu. Auch bei weiterverarbeiteten Produkten – bei denen also ein echter Mehrwert geschaffen wurde – gilt der höhere Mehrwertsteuersatz. Daher werden auf Äpfel nur sieben Prozent, auf Apfelsaft aber 19 Prozent draufgeschlagen. Gleiches Prinzip beim Kaffee: sieben Prozent für die Bohnen, 19 für Kaffee-Pads à la Nespresso. Oder bei Blumen: frische Schnittblumen kommen mit sieben Prozent günstig weg. Für festlich dekorierte Kränze werden 19 Prozent fällig. Achtung: Werden Sträucher, Büsche, Bäume oder andere Pflanzen zur Gartengestaltung vom Gärtner geliefert, sind sieben Prozent fällig, pflanzt der Fachmann sie auch ein, schnellt die Steuer auf 19 Prozent.

Unterschiede gibt es sogar bei gleichen Leistungen. Denn Privatanbieter sind gegenüber staatlichen Unternehmen oft benachteiligt. So muss ein privater Abwasserverband Umsatzsteuer abführen, ein staatliches Unternehmen oder die Gemeinde ist dagegen von der Umsatzsteuer frei. Der Privatanbieter kann die Umsatzsteuer aber nur schwerlich auf den Kunden umlegen, weil er sonst zu teuer wird. Allerdings gibt’s einen Lichtblick: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) neigt immer häufiger dazu, öffentliche und private Anbieter in Sachen Umsatzsteuer gleich zu behandeln.

So entschied der EuGH, dass nicht nur öffentliche Spielbanken von der Umsatzsteuer befreit sind, sondern jede Spielhalle und Spielothek deutschlandweit. Da manche Steuerberater Bescheide ihrer Mandanten in Erwartung dieses Urteils seit Jahren mit Einsprüchen offen hielten, blutete der Fiskus kräftig. "Allein ich musste fünf Millionen Euro auszahlen", so eine Finanzbeamtin in einer niedersächsischen Kleinstadt. "Ich will gar nicht wissen, wie viele Millionen Großstädte wie Hamburg, Frankfurt oder Berlin auszahlten." Experten schätzen, dass nur dieses eine Urteil drei bis vier Milliarden kostete. Dabei hatte der EuGH schon im Fall des Feuerbestattungsvereins Halle, einem privaten Krematoriumsbetreiber, entschieden, dass private Unternehmen, die dieselbe Leistung erbringen wie ein öffentliches, keine ungleiche Besteuerung hinnehmen müssen (Az. C-430/04).

Selbst die Deutsche Post AG ist umsatzsteuerbefreit – bei all den Umsätzen, die unmittelbar dem Postwesen zuzurechnen sind. Also etwa beim Porto. Anders private Postdienste: Bei ihnen werden 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig. Und auch das Arbeitsamt muss sich nicht mit Umsatzsteuer herumplagen, ein privater Arbeitsvermittler schon. Das wurde einem selbstständigen Jobvermittler in Lüneburg zum Verhängnis. Er stellte Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus. Das kam bei einer Betriebsprüfung heraus, er musste mehrere zehntausend Euro nachzahlen. Da er keine Rückstellungen gebildet hatte, blieb ihm als Ausweg nur die Insolvenz.

Nächste Fallgruppe: Kulturelle Einrichtungen von Bund, Ländern oder Gemeinden – wie etwa Theater, Orchester oder Chöre – sind von der Umsatzsteuer befreit. Privattheater, -orchester oder -chöre dagegen nicht.

Umsatzsteuerfrei ist auch die Tätigkeit eines staatlich geprüften Masseurs. Hat er diese Prüfung jedoch nicht, ist seine Arbeit dagegen voll umsatzsteuerpflichtig. Ebenfalls merkwürdig: Eine Krankenschwester arbeitet umsatzsteuerfrei, eine Krankenpflegehelferin nicht.

Auf Vermietung und Verpachtung von Wohnraum wird im Normalfall keine Mehrwertsteuer fällig. Vermieten Privatpersonen jedoch für kurzfristige Nutzung – etwa eine Ferienwohnung – gilt die Steuerfreiheit nicht. Umsatzsteuer ist fällig. Wird aus einer kurzzeitigen Vermietung jedoch eine von über sechs Monaten, etwa weil der Feriengast "hängenblieb", wird’s wieder steuerfrei. Und Altersheime? Deren Leistung ist nur dann umsatzsteuerfrei, wenn mindes-tens 40 Prozent der Heimbewohner pflegebedürftig sind oder Sozialhilfe erhalten. Schlecht für ein Altersheim im Norden Deutschlands, das fast nur Millionäre beherbergte, die zwar oft pflegebedürftig aber auch zu stolz waren, sich ihre Pflegebedürftigkeit bescheinigen zu lassen.

Kompliziert auch Fälle, in denen "zusammengesetzte" Gegenstände verkauft werden, für deren Bestandteile unterschiedliche Sätze gelten. Etwa Überraschungseier. Für Schokolade gelten sieben Prozent, für Spielzeug 19. Hier ist zu prüfen, was Haupt-, was Nebenleistung ist. Bei Süßwarenkombinationsartikel, so der fiskalische Oberbegriff, greift laut Oberfinanzdirektion Stuttgart der ermäßigten Steuersatz. Für Zeitschriften mit beigelegter CD gilt laut Urteil des Finanzgerichts Hamburg das Gleiche (Az. VI 323/03). Wem das alles zu kompliziert ist, sollte nach Helgoland ziehen. Denn als ehemalige britische Kronkolonie ist die Insel bis heute von allen Verbrauchssteuern befreit. Sprich: Mehrwertsteuer gibt es dort nicht.
 
-red-

Antworten
Peddy78:

Allianz macht groß Kasse.Sicher nicht die schlecht

 
07.02.07 10:16
este Taktik auf diesem Hohen Kursniveau.
Auch wenn eine Allianz sicher zu den Enttäuschungen des jungen Jahres 2007 gehört,
und bei der Kursentwicklung bisher mehr als deutlich hinter den Erwartungen zurück bleibt,
sehe ich es einfach als Chance,
hier noch einige % dieses Jahr einzufahren.
Das Jahr ist noch lang und die Aktie noch günstig genug.
Und "kleine Störfeuer" zahlen sich später durch höhere Prämien aus,
und die Gewinner sind die Allianz Aktionäre von morgen.

  Allianz platziert 16,1 Millionen BMW-Aktien - 09:23


•  Allianz fasst Geschäftsaktivitäten in Italien zusammen - 02.02.07



•  Allianz rechnet nach Kyrill mit rund 350 Mio. Euro Nettoschadenbelastung vor Steuern - 31.01.07


•  Allianz verringert Beteiligung an KarstadtQuelle - 29.01.07


•  Allianz reduziert Beteiligung an Münchener Rück - 29.01.07


Antworten
Peddy78:

Allianz "Buy",passender Nachtrag zu Posting 4

 
07.02.07 12:17
News - 07.02.07 11:59
ANALYSE: HVB bestätigt Allianz nach BMW-Beteiligungsabbau mit 'Buy'

MÜNCHEN (dpa-AFX Broker) - Die HVB hat die Allianz-Aktie  nach dem Abbau der Beteiligung an BMW  mit 'Buy' und einem Kursziel von 192 Euro bestätigt. 'Zur Finanzierung der AGF-Übernahme muss die Allianz vier Milliarden Euro an liquiden Mitteln generieren', sagte Analyst Lucio di Geronimo am Mittwoch. Dazu werde das Unternehmen wohl seine Beteiligungen an weiteren Unternehmen reduzieren.

Finanzierungsprobleme sieht der Experte für die Allianz nicht. 'Durch die jüngsten Veräußerungen inklusive BMW hat die Allianz eine Milliarde Euro eingenommen - theoretisch könnte sie allein durch den Verkauf ihrer Anteile an E.ON und Siemens die restlichen drei Milliarden einnehmen.'

Eine Buy-Empfehlung der HVB wird ausgesprochen, wenn die erwartete Gesamtrendite in den nächsten 12 Monaten die Eigenkapitalkosten der Aktie übersteigt./gl/dr

Analysierendes Institut HypoVereinsbank.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 155,51 -0,26% XETRA
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1 45,61 -2,02% XETRA

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News - 07.02.07 11:56
ANALYSE: Merck Finck lässt Allianz nach Abbau von BMW-Anteil auf 'Buy'

MÜNCHEN (dpa-AFX Broker) - Merck Finck hat die Aktie der Allianz  nach der Reduzierung der Beteiligung an BMW  mit 'Buy' bestätigt. Das Volumen der BMW-Transaktion dürfte 730 bis 750 Millionen Euro erreichen, schreibt Analyst Konrad Becker in einer Studie vom Mittwoch. Die Beteiligung der Allianz an BMW falle dadurch schätzungsweise von rund 4 Prozent auf etwa 1,5 Prozent.

Nach Einschätzung des Analysten will der Versicherer mit den Einnahmen aus der Veräußerung den Kauf der noch ausstehenden Aktien an der französischen Tochter AGF   finanzieren. Aus dem gleichen Grund seien weitere Transaktionen dieser Art zu erwarten.

Gemäß der Einstufung 'Buy' erwartet Merck Finck & Co, dass die Aktie in den kommenden sechs Monaten um mindestens zehn Prozent zulegt./gl/dr

Analysierendes Institut Merck Finck & Co.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
AGF-ASS.GEN.FRANCE 125,90 +0,00% Paris
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 155,55 -0,24% XETRA
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1 45,62 -2,00% XETRA
Antworten
Peddy78:

Allianz steigert operativen Gewinn wie erwartet...

 
22.02.07 08:28
News - 22.02.07 08:08
ROUNDUP: Allianz steigert operativen Gewinn wie erwartet um 30 Prozent

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas größter Versicherer Allianz  hat im vergangenen Jahr den operativen Gewinn wie erwartet deutlich gesteigert. Getrieben von einem starken Geschäft im Schaden- und Unfallbereich sei der operative Gewinn um 30 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro geklettert, teilte der Finanzkonzern am Donnerstag in München mit. Von dpa-AFX befragte Experten hatten mit einem Anstieg auf 10,36 Milliarden Euro gerechnet. Unter dem Strich verdiente die Allianz mit 7 (Prognose: 6,89) Milliarden Euro 60 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Dividende solle von 2,00 Euro auf 3,80 Euro erhöht werden.

Das operative Ergebnis solle ausgehend vom 2006er-Wert von 2007 bis 2009 in einer Größenordnung von durchschnittlich 10 Prozent pro Jahr steigen. Damit peilt die Allianz für das Jahr 2009 einen operativen Gewinn von mindestens 12,7 Milliarden Euro an. Die Schaden- und Kostenquote (combined ratio), die wichtigste Kenngröße für den größten Geschäftsbereich der Allianz, solle unter der Marke von 94 Prozent gehalten werden. 2006 sei sie um 1,4 Prozentpunkte auf 92,9 Prozent gefallen. Der operative Gewinn im Schaden- und Unfallbereich legte im vergangenen Jahr um 22 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro zu.

DRESDNER BANK

Besonders deutlich zulegen konnte im vergangenen Jahr die Dresdner Bank. Sie steigerte den operativen Gewinn um 116 Prozent auf 1,36 Milliarden Euro. Im Leben- und Krankenbereich verdiente die Allianz operativ 2,57 Milliarden Euro und damit 23 Prozent mehr als vor einem Jahr. In der vierten Sparte – der Vermögensverwaltung – legte der operative Gewinn um 14 Prozent auf 1,29 Milliarden Euro zu. Der gesamte Umsatz der Allianz-Gruppe stieg um 0,2 Prozent auf 101,1 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern legte um 32 Prozent auf 10,32 Milliarden Euro zu.

Das Eigenkapital sei um 28 Prozent auf 50,5 Milliarden Euro gestiegen. Die starke Kapitalausstattung ermögliche das deutliche Dividendenplus. Konzernchef Michael Diekmann kündigte eine weiter steigende Ausschüttung an die Aktionäre an. Die Ausschüttungsquote solle innerhalb der nächsten zwei Jahre an das internationale Maß herangeführt werden. 2006 schüttet die Bank mit insgesamt 1,6 Milliarden Euro knapp 23 Prozent des Gewinns an die Aktionäre aus. In der internationalen Finanzbranche sind Ausschüttungsquoten zwischen 40 und 50 Prozent üblich./zb/fd

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 156,55 +0,88% XETRA
Antworten
Peddy78:

CK9053 Allianz Call einfach mal anschauen

 
22.02.07 08:41
Unter 0,45 € sicher interessant.
Antworten
Peddy78:

Allianz macht Anleger doppelt glücklich,der CK9053

 
22.02.07 18:46
aber auch.

News - 22.02.07 17:35
Allianz macht Anleger doppelt glücklich

Die Allianz hat ihr Umbau-Jahr 2006 mit einem kräftigen Gewinnsprung gemeistert. Unter dem Strich verdiente der Münchner Finanzkonzern gut 7 Mrd. Euro. Die Anleger können sich aus zwei Gründen freuen: Erstens wird die Dividende kräftig erhöht.


Zweitens stieg die Allianz-Aktie auch am Donnerstag weiter an und setzte damit den Aufschwung der vergangenen Monate fort. Der Konzern will auch in den kommenden Jahren Kurs halten. Das operative Ergebnis soll zwischen 2007 und 2009 je um zehn Prozent im Schnitt wachsen, versprach Allianz-Chef Michael Diekmann bei der Bilanzvorlage in München. "Wir haben unsere ambitionierten Ergebnisziele für 2006 nicht nur erreicht, sondern auch alle deutlich übertroffen. Was wir versprochen haben, haben wir geliefert, und wir werden dies auch in den kommenden Jahren tun", sagte er.

An der Börse kamen seine Worte gut an. Das Allianz  -Papier legte zeitweise um 5,5 Prozent zu. Bereits im vergangenen Jahr war die Aktie um rund 21 Prozent gestiegen.

2006 sei der Überschuss um rund 60 Prozent geklettert, hatte der Konzern am Morgen mitgeteilt. Damit hatten sich auch die optimistischen Analysten verschätzt. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Finanzexperten hatten 6,85 Mrd. Euro vorhergesagt. Im operativen Geschäft kletterte das Ergebnis um fast ein Drittel auf 10,4 Mrd. Euro. Der Konzernumsatz stagnierte allerdings bei 101 Mrd. Euro.






Die Aktionäre werden mit einer kräftigen Dividendenerhöhung an dem Rekordgewinn beteiligt: Die Ausschüttung soll um fast die Hälfte steigen - von 2 Euro je Aktie auf 3,80 Euro.

"Unsere Konzentration auf Ergebniswachstum zahlt sich aus", sagte Diekmann. Mit der Neuausrichtung der Allianz-Versicherung in Deutschland und Amerika, die mit
Stellenabbau verbunden ist, der Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft und der Verschmelzung der italienischen Tochter RAS auf die Allianz sei sehr viel auf den Weg gebracht worden. Die komplette Übernahme der französischen AGF-Versicherung sei der nächste logische Schritt zu nachhaltigem Ergebniswachstum in den wichtigsten Märkten.

Lucio Di Geronimo, Analyst bei der HypoVereinsbank, bewertete die Zahlen sehr positiv. Dank der Umstrukturierungen werde der Versicherer sich trotz des steigenden Wettbewerbsdruckes auf dem aktuellen Profitabilitätsniveau halten können, sagte Di Geronimo FTD-Online.





Zuwächse in allen Sparten


Operativ seien im vergangenen Jahr alle Sparten der Allianz deutlich gewachsen, teilte der Konzern mit. Im wichtigsten Segment, der Schaden/Unfallversicherung, stieg das Betriebsergebnis um 22 Prozent auf 6,3 Mrd. Euro. Das Bankgeschäft, das vor allem die Tochter Dresdner Bank umfasst, verdoppelte sein operatives Ergebnis.





Allerdings drückten die Kosten für den Abbau von knapp 2500 Arbeitsplätzen den Gewinn der Dresdner Bank erheblich - und bescherten im Geldhaus im Schlussquartal sogar tiefrote Zahlen. Unter dem Strich stand für 2006 bei der Dresdner aber ein Nettogewinn von 895 Mio. Euro zu Buche nach 1 Mrd. Euro im Jahr zuvor.

2006 war für die Allianz wirtschaftlich ein gutes Jahr: Die Schadenbelastungen aus Naturkatastrophen beliefen sich auf lediglich 200 Mio. Euro. Das waren 900 Mio. Euro weniger als im Jahr zuvor. Und an Börsen, an denen Versicherer einen Teil ihres Geldes anlegen, ging es nur bergauf. Allein der Dax legte im vergangenen Jahr um 22 Prozent zu.


Gleichzeitig litt das Image des Versicherers stark. Zwar lieferte das Unternehmen Quartal für Quartal gute Zahlen, hielt aber gleichzeitig am Abbau Tausender Jobs im deutschen Versicherungsgeschäft und bei der Dresdner Bank fest. Nach massiver öffentlicher Kritik ruderte die Allianz zur Überraschung mancher Beobachter schließlich zurück: Bis Ende 2009 verzichtet der Konzern auf betriebsbedingte Kündigungen.


Diekmann gesteht Fehler ein


Diekmann verteidigte die Neustrukturierung am Donnerstag, die im deutschen Versicherungsgeschäft 5700 Arbeitsplätze kostet. "Wir haben in diesem schwierigen Prozess nicht immer überzeugend agiert", sagte der Konzernchef. "Aber wir wissen, dass wir das Richtige tun." Mittlerweile hätten mehr als 1555 Mitarbeiter die Sozialplanangebote wie Abfindung und Altersteilzeit angenommen. "Darüber hinaus suchen wir im Vertrieb jährlich rund 1500 Leute. Diese Stellen bieten wir unseren Innendienstmitarbeitern an."


Ob die Börse das Unternehmen auch in diesem Jahr so feiern wird, ist unsicher. Gleich zu Jahresbeginn fegte Orkan "Kyrill" über Deutschland und Europa hinweg. Bis zu 5 Mrd. Euro könnten die Verwüstungen die Versicherungsbranche kosten, rechneten Experten vor. Die Allianz schätzt, dass sie mit rund 350 Mio. Euro dabei ist.




Auch der schärfere Wettbewerb mit einem anhaltenden Preiskampf in der Autoversicherung und wachsender Konkurrenz beispielsweise im Industriegeschäft dürfte der Allianz zu schaffen machen, erwarten Experten. "Die Bedingungen werden sich wieder eintrüben, dann ist fraglich, wie sehr das Nachhaltigkeitsprogramm der Allianz greifen wird", sagte Versicherungsexperte Lucio di Geronimo von der HypoVereinsbank  der Deutschen Presse-Agentur. Zudem braucht die Dresdner Bank noch Zeit, um ihre Kostenstruktur deutlich zu verbessern, gestand Diekmann bei der Bilanzvorlage ein.







Töchter werden komplett übernommen


Richtig teuer wird es, wenn die Allianz wie angekündigt die restlichen Anteile an ihrer französischen Tochter AGF sowie der Stuttgarter Lebensversicherungseinheit komplett übernimmt. Gut 10 Mrd. Euro sind dafür eingeplant. "Viel zu viel", meint mancher Beobachter. Die Allianz besitzt rund 58 Prozent der AGF und hält 91 Prozent an der Allianz Leben. Mit den Akquisitionen sollen die Strukturen vereinfacht und die Töchter stärker mit der Mutter vernetzt werden, was die Produktentwicklung verbessern und den Gewinn erhöhen dürfte. Die Allianz will sich
in den nächsten Wochen die restlichen Anteile an ihren Töchtern AGF und Allianz Leben sichern. Die Angebotsfrist für die Aktionäre der französischen AGF laufe vom 23. März bis zum 20. April, sagte Finanzvorstand Paul Achleitner.




Von Annette Berger (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 162,96 +4,09% XETRA
BAYER.HYPO- UND VEREINSBANK AGINHABER-STAMMAKTIEN O.N. 38,38 -0,31% XETRA
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Peddy78:

Kursziel minimal angehoben,aber mit neu gekauftem

 
22.02.07 18:51
CK9053 lohnt sich auch das.

News - 22.02.07 16:26
ANALYSE: HVB erhöht Allianz-Kursziel auf 195 Euro – Weiter „Buy“

MÜNCHEN (dpa-AFX) – Die HVB hat das Kursziel für die Allianz-Aktie nach einem überraschend positivem Ausblick auf die kommenden drei Jahre leicht angehoben. Zudem erhöhte HVB-Experte Lucio Di Geronimo die Gewinnprognosen für 2007 und 2008. Das Kursziel liege jetzt bei 195 Euro statt 192 Euro, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Einstufung bleibe bei 'Buy'.

Die Allianz überraschte bei der Vorlage der 2006er-Zahlen vor allem mit dem Ausblick, der Dividende und den Aussagen zur künftigen Ausschüttung an die Aktionäre. Gemessen an der bis 2009 neu ausgerufenen Ziele sei bereits in wenigen Jahren mit einer Gewinnausschüttung – bestehend aus einer Dividende und Aktienrückkäufen - von acht Euro je Aktie zu rechnen. Die Dividendenerhöhung um 90 Prozent auf 3,80 Euro für 2006 stufte Di Geronimo als überraschend hoch ein.

Zudem überzeugte die Allianz mit ihrer Prognose, den operativen Gewinn bis 2009 im Durchschnitt jährlich um zehn Prozent zu steigern. Damit werde der operativ Gewinn im Jahr 2009 bei mindestens 13,3 Milliarden Euro liegen. Dies liege rund sechs Prozent über seiner Schätzung und knapp ein Fünftel über der durchschnittlichen Markterwartung, schrieb der Experte. Beim Überschuss geht der Analyst nach der neuen Prognose im laufenden Jahr mit einem Anstieg auf 7,5 (2005: 7,0) Milliarden Euro aus. Im kommenden Jahr verdient die Allianz seiner Berechnung nach 8,3 Milliarden Euro oder 18,35 Euro je Aktie./zb/mw

Quelle: dpa-AFX

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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 162,96 +4,09% XETRA
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Peddy78:

Allianz will weiter zweistelliges Gewinnplus, und

 
22.02.07 18:54
dann so ein KGV.

Nicht mehr lange.

News - 22.02.07 14:35
ROUNDUP 4: Allianz will weiter zweistelliges Gewinnplus und höhere Dividende

(Neu: Aktueller Aktienkurs, Aussagen zu Dresdner Bank, Umsatzprognose)

MÜNCHEN (dpa-AFX) – Europas größter Versicherer Allianz  rechnet nach einem Rekordergebnis im vergangenen Jahr bis 2009 mit einem zweistelligen Plus beim operativen Gewinn. Konzernchef Michael Diekmann stellte für die kommenden Jahre zudem eine deutlich steigende Dividende in Aussicht. Der operative Gewinne solle 2009 auf mindestens 13,3 Milliarden Euro steigen. Im vergangenen Jahr verdiente die Allianz gestützt von einem nach wie vor florierenden Schaden- und Unfallgeschäft operativ 10,4 Milliarden Euro und damit 30 Prozent mehr als 2005. Experten hatten mit einem Anstieg in dieser Größenordnung gerechnet. Die Dividende solle um 90 Prozent auf 3,80 Euro steigen, teilte die Allianz am Donnerstag in München mit. Hier übertraf die Allianz die Expertenprognose deutlich.

Die Allianz schüttet damit rund 1,6 Milliarden Euro oder knapp 23 Prozent des Gewinns von sieben (2005: 4,38) Milliarden Euro aus. 'Vor dem Hintergrund einer starken Kapitalausstattung streben wir an, die Beteiligung der Aktionäre am Unternehmenserfolg weiter zu steigern und innerhalb der nächsten zwei Jahre zu unseren Wettbewerbern aufzuschließen', sagte Diekmann. Zum Vergleich: Der von Diekmann immer wieder als Vorbild genannte niederländische Finanzkonzern ING will den Aktionären 37 Prozent des Jahresgewinns als Dividende auszahlen. Die Aktie, die sich zuletzt schlechter als der DAX  entwickelte, legte am Donnerstag deutlich zu und erreichte den höchsten Stand seit Juli 2002. Experten lobten vor allem die höher als erwartet ausgefallene Dividende und den Ausblick.

LATTE FÜR DRESDNER BANK HÖHER GEHÄNGT

Mit dem angepeilten Anstieg des operativen Gewinns dürfte die Allianz auch in den kommenden Jahren zu den Konzernen mit dem höchsten Gewinn in Deutschland gehören. Im vergangenen Jahr war die Allianz mit dem Überschuss von sieben Milliarden – ein Plus von 60 Prozent - der Spitzenverdiener unter den deutschen Großkonzernen. Die Deutsche Bank kam 2006 auf einen Überschuss von sechs Milliarden Euro. Mit dem Gewinnsprung im vergangenen Jahr verringerte Diekmann zudem den Abstand zur ING, die den Gewinn in 2006 um ein Viertel auf 7,7 Milliarden steigerte.

Wie bereits in den Vorjahren profitierte die Allianz von einem äußerst gewinnträchtigen Geschäft in der Schaden- und Unfallversicherung. Hier legte der operative Gewinn um 22 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro zu. Besonders deutlich verbessern konnte sich im vergangenen Jahr die Dresdner Bank. Sie steigerte den operativen Gewinn um 116 Prozent auf 1,36 Milliarden Euro. Die Allianz hängte zudem die Latte für die Dresdner Bank höher als zuletzt. Die 2001 gekaufte Bank soll bis 2009 im jährlichen Durchschnitt 15 (2005: 9,2) Prozent des Risikokapitals verdienen. Dies sei mehr als das bisher angepeilte Eigenkapitalrendite von zwölf Prozent bis 2008.

UMSATZ VON MEHR ALS 105 MILLIARDEN ANGEPEILT

Im Leben- und Krankenbereich verdiente die Allianz operativ 2,57 Milliarden Euro und damit 23 Prozent mehr als vor einem Jahr. In der vierten Sparte – der Vermögensverwaltung – legte der operative Gewinn um 14 Prozent auf 1,29 Milliarden zu. In den beiden Sparten soll das Ergebnis ebenso wie im Schaden- und Unfallgeschäft als auch Bankbereich das operative Ergebnis weiter steigen. Der gesamte Umsatz der Allianz-Gruppe stieg wegen eines leicht rückläufigen Versicherungsgeschäfts nur um 0,2 Prozent auf 101,1 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr soll das Geschäft quer durch alle Sparten wieder stärker anziehen und der Umsatz auf mindestens 105 Milliarden Euro steigen.

AGF-ÜBERNAHME SOLL BIS MITTE MAI ABGEWICKELT SEIN

Das Eigenkapital sei im vergangenen Jahr um 28 Prozent auf 50,5 Milliarden Euro gestiegen. Die Allianz will die französische Tochter AGF   für rund zehn Milliarden Euro komplett übernehmen und davon etwa sieben Milliarden Euro in bar bezahlen. Seit der Ankündigung der AGF-Übernahme Mitte Januar stagnierte der Kurs der Allianz-Aktie, während der DAX stark zulegte. Experten fürchten, dass die Allianz bei ihrem Gebot von derzeit 87,50 Euro je sowie 0,25 Allianz-Aktien inklusive anteiliger Dividende je Anteilsschein nachlegen muss. Die Allianz selbst bestätigte die bisherigen Details der Offerte, die am 23. März starten und bis 20. April laufen soll. Der Konzern geht davon aus, dass das Angebot dann bis Mitte Mai abgewickelt ist.

Diekmann bekräftigte frühere Aussagen, dass die Übernahme des französischen Versicherers nach dem Kauf des italienischen Versicherers RAS in 2006 den Umbau des Konzerns komplettiere. Die Allianz firmiert seit vergangenem Jahr als erstes deutscher Großkonzern als europäische Aktiengesellschaft. 'Der Erwerb aller Aktien unserer Tochterunternehmen AGF und Allianz Leben durch die Allianz ist der nächste logische Schritt', sagte er. 'So festigen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges Ergebniswachstum in unseren Kernmärkten.' Im vergangenen Jahr habe sich die Konzentration auf das Ergebniswachstum ausgezahlt. 'Wir haben unsere ambitionierten Ergebnisziele für 2006 nicht nur erreicht, sondern auch alle deutlich übertroffen.'

ANALYSTEN VOM AUSBLICK BEEINDRUCKT

Der Kurs der Allianz-Aktie stieg am Donnerstag um bis zu 5,5 Prozent auf 165,10 Euro – dem höchsten Stand seit Juli 2002. HVB-Analyst Lucio Di Geronimo bestätigte die Aktie mit 'Buy' und einem Kursziel von 192 Euro. Der Experte hob vor allem den Ausblick und die vorgeschlagene Dividende von 3,80 Euro positiv hervor. Der Markt hatte mit lediglich 3,00 Euro gerechnet. 'Die Zahlen erfüllen unsere Prognosen, der Ausblick und die vorgeschlagene Dividende klingen positiv', sagte der Experte am Morgen. Allerdings laufe die Umstrukturierung bei der Dresdner Bank nicht so gut wie erhofft. Auch die Schaden- und Kostenquote (combined ratio) habe leicht enttäuscht“, sagte der Analyst.

Merrill Lynch-Analyst Brian Shea lobte vor allem den Ausblick. Die Prognose eines weiter mindestens zweistelligen Anstiegs beim operativen Gewinn deute auf einen operativen Gewinn von 12,1 Milliarden Euro in 2008. Dies liege rund 15 Prozent über der Schätzung des Experten. Er vermisste allerdings noch genauere Angaben, wie die Allianz dieses Ziel erreichen wird. Shea geht davon aus, dass die Prognose einige optimistischere Einschätzung von Aktienanalysten nach sich ziehen wird. Der Analyst bestätigte vor der am Freitag stattfindenden Analystenkonferenz, bei der er sich weitere Details zum Ausblick erhofft, seine Einstufung mit „Neutral“./zb/fd

Quelle: dpa-AFX

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AGF-ASS.GEN.FRANCE 128,81 +1,07% Paris
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 162,96 +4,09% XETRA
DAX Performance-Index 6.973,73 +0,46% XETRA
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Peddy78:

Call hat nach Empfehlung Post.7 noch lange genug..

 
22.02.07 19:18
auf euch gewartet,
Chance genutzt?

Ansonsten an schwachen Tagen nutzen.

       €aS:Value oder Growth,oder wieso nicht beides?2007 3111735
     

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
22.02.07  19:08 Uhr

0,60 / 0,61

+46,34 %  [+0,19]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..
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Peddy78:

Allianz erhöht Druck auf Dresdner

 
22.02.07 22:09
News - 22.02.07 21:49
Allianz erhöht Druck auf Dresdner

Die Allianz schraubt ihre Ansprüche an ihre Tochter Dresdner Bank nach oben. Die Bank solle im Durchschnitt der nächsten drei Jahre eine Nettorendite auf das Risikokapital (Rorac) von 15 Prozent erzielen, verkündete der Allianz-Vorstand bei der Bilanzvorlage des Konzerns.


"Damit ist die Latte höher gelegt", sagte Controlling-Vorstand Helmut Perlet. Bislang war das Ziel der Dresdner, 2008 eine Netto-Eigenkapitalrendite von zwölf Prozent zu verdienen. Dieser Vorgabe entspreche ein Rorac von 14,2 Prozent, sagte Perlet.



Sechs Jahre nach der Übernahme zeigte sich die Allianz aber erstmals zufrieden mit den Fortschritten der Tochter. Dank 13 Prozent höherer Umsätze und zwei Prozent gesunkener Kosten blieb die Kosten-Ertrags-Quote 2006 wie angestrebt unter 80 Prozent. "Ich glaube, die großen Probleme liegen hinter uns", sagte Perlet. Allerdings baut die Bank bis Ende 2008 nochmals 2480 Arbeitsplätze ab.

Die damit verbundenen Umbaukosten drückten das Ergebnis im vierten Quartal 2006 zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder in die Verlustzone. Nach Steuern betrug das Minus 190 Mio. Euro, worin Extrakosten von 366 Mio. Euro enthalten sind. Der Verlust war weit höher als von Analysten erwartet.



Im Gesamtjahr übertraf die Bank zwar mit einem operativen Gewinn von 1,36 Mrd. Euro den Vorjahreswert von 630 Mio. Euro und auch ihr Ziel von 1,2 Mrd. Euro bei Weitem. Wie in den Vorjahren kam ihr aber eine unerwartet positive Entwicklung der Risikovorsorge zugute. Statt geplanter 311 Mio. Euro mussten 2006 nur 27 Mio. Euro für faule Kredite zurückgestellt werden. Laut Perlet haben beide Sparten Privat- und Geschäftskunden (PBC) sowie Konzern- und Kapitalmarktgeschäft (CIB) zu dem Gewinnanstieg beigetragen: PBC erhöhte das operative Ergebnis um 39 Prozent auf 653 Mio. Euro, CIB um 35 Prozent auf 692 Mio. Euro. Enttäuschend war dabei abermals das Ergebnis im Wertpapierhandel, das trotz der boomenden Märkte nur um 17 Prozent zunahm.

Perlet deutete an, dass die Dresdner weitere Ausschüttungen an die Mutter leisten soll. Mit einer Kernkapitalquote von 10,4 Prozent sei sie sehr gut kapitalisiert. Dies ermögliche neben einer laufenden Dividende "gegebenenfalls auch Kapitalrückzahlungen", so Perlet. Im ersten Halbjahr 2006 hatte die jahrelang defizitäre Bank erstmals einen nennenswerten Betrag an ihre Mutter zurückgegeben: 809 Mio. Euro.

Zu den Zielen des laufenden Jahres hielten sich Perlet und Allianz-Chef Michael Diekmann bedeckt. Das starke Ertragswachstum des Vorjahres soll sich auf sechs Prozent abschwächen. Der vor einem Jahr avisierte Export von Dresdner-Angeboten habe bislang nicht stattgefunden, berichtete Diekmann. Im Gegenteil setze mittlerweile die französische Tochter AGF Bank ein Hedge-Fonds-Zertifikat in Deutschland ab. "Diesen Wettbewerb sehe ich mir gerne an", sagte der Allianz-Chef.


Von Angela Maier (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 162,96 +4,09% XETRA
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templer:

Allianz - Dresdner

2
23.02.07 03:02
Allianz-Calls sind eine sehr dankbare und relativ sichere Sache. Dies liegt, glaube ich primär an dem enormen Restrukturierungspotential der Dresdner Bank, immerhin der zweitgrößten privaten Geschäftsbank hierzulande. Die Dresdner kann die nächsten Jahre durchaus noch 2-3 Mrd. € Gewinnsteigerung zum Konzernabschluß beitragen. Die Deutsche Bank (obwohl höchst-innovativ) und die MüRück stehen da eher am Limit. Die Allianz ist z.B. mit Pimco in den USA gut vertreten und baut ihre Standorte in China und Indien aus. Ein geschätztes KGV von 9 für 2008 ist international wohl die unterste Grenze. Die Gewinne aus 2 Geschäftsjahren würden reichen um die Commerzbank zu kaufen. Der letzte Kursanstieg dürfte hauptsächlich auf internationale Investoren zurückgehen. Der Konzernumbau geht in die letzte Phase.
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Peddy78:

Allianz will Weltmeister werden,wir werden Weltm.

 
23.02.07 10:00
News - 23.02.07 09:02
Allianz will Weltmeister werden

Die Allianz hat das vergangenen Jahr mit Rekordzahlen abgeschlossen. Konzernchef Michael Diekmann sieht darin die Bestätigung für seinen harten Umbaukurs. Sein nächstes Ziel heißt: zurück an die Weltspitze. Er hat auch verraten, wie er das anstellen will.



cha MÜNCHEN. "Es ist unser Ziel, für Kunden, Anleger und Mitarbeiter die attraktivste Alternative im internationalen Finanzdienstleistungsmarkt zu werden", sagte Diekmann bei der Vorlage vorläufiger Jahreszahlen am Donnerstag in München.

Der Konzern, der sich im vorigen Jahr in eine Gesellschaft nach europäischem Recht (SE) umgewandelt hat, steigerte sein operatives Ergebnis um 29,8 Prozent auf 10,4 Mrd. Euro. Der Jahresüberschuss wuchs sogar um gut 60 Prozent auf 7 Mrd. Euro. Diekmann will die operativen Ergebnisse nun noch weiter verbessern, zwischen 2007 und 2009 sollen sie um 10 Prozent im Jahr wachsen.

An der Börse und bei den Analysten kamen Diekmanns Prognosen sehr gut an. Der Kurs der Aktie legte um gut viereinhalb Prozent auf knapp 164 Euro zu. Trotz eines schwachen Bankgeschäfts seien die langfristigen Fundamentaldaten viel versprechend, lobten die Analysten der US-Bank Merrill Lynch. Stark sei insbesondere die Fähigkeit zur Generierung von Barmitteln, erklärten die Banker.

Diekmanns eigene Zielsetzung ist klar: Er will zur Nummer eins der Branche, der amerikanischen AIG aufschließen, und diese wenn möglich überflügeln. "Wir haben einen großen Schritt heran an AIG gemacht. Was die Eigenkapitalrendite betrifft, so sind wir schon vergleichbar", sagte der Allianz-Chef.

"Unsere Konzentration auf Ergebniswachstum zahlt sich aus", sagte Diekmann. Er hatte der Allianz in den vergangen Monaten den wohl tief greifendsten Umbau ihrer Geschichte verordnet und dabei auch das deutsche Versicherungsgeschäft weitgehend neu aufgestellt - ein umstrittener Prozess, bei dem bis 2009 etwa 5 700 Stellen im deutschen Versicherungsgeschäft wegfallen sollen.

Derzeit integriert die Allianz ihre italienischen Töchter komplett in den Konzern. Die französische AGF soll ab April folgen. Damit mache der Konzern "Europa zu seinem Heimatmarkt", sagte Diekmann. Dies sei "der nächste logische Schritt" des Umbaus. Mit der Integration seiner europäischen Töchter strafft der Konzern zudem sein weltweites Geschäft, da viele Auslandsgesellschaften bislang der Regie der französischen AGF unterstanden. Wichtigstes Ziel der Allianz ist es laut Diekmann in den kommenden Jahren, in ihren Kernmärkten für nachhaltiges Ergebniswachstum zu sorgen. Dies will er ohne große Akquisitionen bewerkstelligen. Neben die Verbesserung der Konzernstrukturen und einen noch intensiveren konzerninternen Wettbewerb tritt die "disziplinierte Zeichnungspolitik".

Die Jahresergebnisse spiegeln die Strategie, Gewinn vor Umsatzwachstum zu stellen, klar wider: Den sprunghaft angestiegenen Ergebnissen steht ein nur minimales Umsatzwachstum von 100,9 Mrd. auf 101,1 Mrd. Euro gegenüber.

Doch die Phase stagnierender Umsätze soll nun beendet sein. In der Schaden- und Unfallversicherung will der Konzern 2007 um zwei Prozent zulegen, im Lebensgeschäft um fünf und im Bankbereich um sechs Prozent. "Um das Wachstum mache ich mir die wenigsten Sorgen", sagte der Konzernchef. Für die Allianz wäre es ein Leichtes, mittels gelockerter Zeichnungspolitik weltweit zusätzliche Umsätze zu generieren. Sein Haus aber suche nachhaltiges Wachstum ohne zu große Risiken, dies aber überall auf der Welt.

In diesem Zusammenhang verwies Diekmann auf die starke regionale Verteilung der Umsätze. So hat sich der Konzern inzwischen zu einem wichtigen Anbieter in den wachstumsstarken BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien und China) entwickelt, wo er jeweils unter den fünf größten Versicherern rangiert.

Auf dem Weg an die Spitze

Der Konzern: Der größte deutsche Versicherer ist in 70 Ländern mit 177 000 Mitarbeitern präsent und liefert sich mit der französischen Axa ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitze in Europa. Nur rund ein viertel seines Umsatzes von gut 100 Mrd. Euro macht das Unternehmen in Deutschland.

Der Umbau: Die Zahl der Standorte wird von 21 auf zehn reduziert, 7 500 Arbeitsplätze sollen wegfallen, davon 7 000 in Deutschland. Knapp 2 500 Stellen fallen bei der Dresdner Bank weg. Das deutsche Geschäft mit Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen kommt unter ein Dach. Ziel der Neuordnung ist eine bessere Verzahnung von Bank- und Versicherungsgeschäft.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Für templer,SO plant Anhebung der Gewinnprognosen.

 
23.02.07 12:52
Hoffentlich wenigstens einen den es interessiert und der hoffentlich von der Allianz profitiert.

News - 23.02.07 12:47
ANALYSE: Sal. Oppenheim kündigt Anhebung der Allianz-Gewinnprognosen an

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Privatbank Sal. Oppenheim wird die Gewinnprognosen für die Allianz erhöhen. Zudem werde der faire Wert der Aktie, der im Augenblick noch bei 169 Euro steht, nach oben angepasst, kündigte Sal. Oppenheim-Analyst Stephan Kalb in einer am Freitag veröffentlichten Studie an. Er bestätigte die Aktie zudem mit „Buy“.

Die Allianz sei auch ohne die erwartete Anhebung der Gewinnprognosen der meisten Experten im Vergleich zu anderen europäischen Versicherern äußerst günstig bewertet. Gemessen am derzeit noch erwarteten Gewinn im laufenden Jahr koste die Allianz an der Börse derzeit das 10,7-fache. Die sei eine der günstigsten Bewertungen im europäischen Versicherungssektor.

Die Allianz ist nach Einschätzung des Sal. Oppenheim-Experten mit ihrem eingeschlagenen Kurs auf dem richtigen Weg. Kalb geht davon aus, dass der größte europäische Versicherer den Umbau in Deutschland und Italien erfolgreich über die Bühne bringen wird. Danach werde die Allianz versuchen, die Effizienz europaweit zu erhöhen.

Mit dem am Donnerstag vorgestellten Rekordergebnis übertraf die Allianz die Erwartung Kalbs deutlich. Er geht auch davon aus, dass der Konzern das angepeilte Ziel eines operativen Gewinns von mindestens 13,3 Milliarden Euro in 2009 erreichen wird.

Gemäß der Einstufung 'Buy' geht Sal. Oppenheim davon aus, dass die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten um mindestens 10 Prozent zulegen wird./zb/dr

Analysierendes Institut Sal. Oppenheim.

Quelle: dpa-AFX

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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 164,12 +0,71% XETRA
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Peddy78:

Allianz erhöht Ergebnisziele für Italien-Geschäft

 
23.02.07 14:06
Dow Jones Nachrichten:

Allianz erhöht Ergebnisziele für Italien-Geschäft

23.02.2007 -


MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Versicherungskonzern Allianz hat die
mittelfristigen Ergebnisziele für seine italienischen Versicherungstöchter im
Zuge der angestrebten Integration heraufgesetzt. Das operative Ergebnis für die
Schaden- und Unfall-Versicherung und die Leben- und Krankenversicherung
zusammengenommen soll im laufenden Jahr auf 1,183 Mrd EUR steigen, während
bislang 1,022 Mrd EUR angestrebt waren, geht aus der Präsentation der Allianz
für die Analystenkonferenz am Freitag hervor.

Die Allianz will nach der Umstrukturierung des Deutschlandgeschäfts, der
Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft und der vollständigen Übernahme der
RAS im Vorjahr nunmehr die drei Versicherungs-Töchter in Italien in einem
Unternehmen Bündeln. RAS, Lloyd Adriatico und Allianz Subalpina sollen künftig
in die Allianz SpA integriert werden, hatte die Allianz Anfang Februar
angekündigt. Das Integrationsprojekt soll den Verwaltungsräten der drei
Gesellschaften am 19. März vorgelegt werden und voraussichtlich im Herbst
dieses Jahres abgeschlossen sein.

Für 2008 peilt die Allianz im italienischen Versicherungsgeschäft ein
operatives Ergebnis von 1,261 Mrd EUR an statt der bislang als Zielgröße
formulierten 1,094 Mrd EUR. Im Jahr 2009, für das erstmals ein Ergebnisziel
genannt wurde, soll der operative Gewinn auf 1,364 Mrd EUR wachsen. Jeweils
etwa zwei Drittel des Ergebnisses soll aus dem Schaden- und Unfall-Geschäft,
ein Drittel aus der Lebens- und Krankenversicherung kommen.

Der Gesamtkonzern Allianz strebt nach den am Vortag ausgegebenen neuen
Zielmarken in den nächsten drei Jahren eine Steigerung des operativen
Ergebnisses von im Durchschnitt jeweils 10% an. 2006 hat die Allianz ihr
operatives Ergebnis um knapp 30% auf rund 10,4 (Vj 8,0) Mrd EUR verbessert. Das
Ergebnis nach Steuern stieg um gut 60% auf 7,02 (Vj 4,38) Mrd EUR.

Webseite: www.allianz.com

-Von Rolf Neumann, Dow Jones Newswires, +49 (0)89 5521 4031,
rolf.neumann@dowjones.com
DJG/rne/nas
-0-



( dowjones )


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Peddy78:

AC Research - Allianz kaufen

 
23.02.07 14:08
AC Research - Allianz kaufen  

13:14 23.02.07  

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von AC Research, Sven Krupp, rät unverändert zum Kauf der Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005/ WKN 840400).

Die Allianz habe gestern ihre Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 vorgelegt. So habe die Allianz-Gruppe ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr leicht auf 101,1 Mrd. Euro ausgeweitet. Das operative Ergebnis sei um 29,8% auf 10,4 Mrd. Euro geklettert, während der Jahresüberschuss um über 60% auf über 7 Mrd. Euro angestiegen sei. Das Eigenkapital sei von 39,5 Mrd. Euro auf 50,5 Mrd. Euro gesteigert worden.

Alle Geschäftsbereiche hätten ihre operativen Ergebnisse steigern können. Während der Umsatz im Versicherungsgeschäft leicht rückläufig gewesen sei, hätten Bankgeschäft und Asset Management zweistellige Wachstumsraten verzeichnet. Aufgrund der positiven Entwicklung bei der Dresdner Bank sei das operative Ergebnis im Bankgeschäft sogar auf 1,42 Mrd. Euro verdoppelt worden.

Für eine positive Überraschung habe die Ankündigung einer Dividendenanhebung für 2006 von 2,00 Euro auf 3,80 Euro gesorgt. Im Hinblick auf die bevorstehenden Kosten für die vorgesehene AGF-Akquisition hätten die Analysten von AC Research nicht mit einer solch hohen Anhebung gerechnet.

Auch der Ausblick der Geschäftsführung sei nach Ansicht der Analysten von AC Research positiv ausgefallen. So solle das operative Ergebnis zwischen 2007 und 2009 um durchschnittlich 10% p.a. gesteigert werden. In der Schaden- und Unfallversicherung werde im gleichen Zeitraum eine durchschnittliche Combined Ratio von unter 94% erwartet und die Neugeschäftsmarge in der Lebens- und Krankenversicherung solle über 3% liegen. Die Dresdner Bank strebe eine Rendite auf das Risikokapital von durchschnittlich mehr als 15% pro Jahr an. Im Asset Management sollten die Kapitalanlagen für Dritte um 10% vor Wechselkurseffekten steigen.

Wie erwartet habe die Allianz Rekordzahlen für das abgelaufene Fiskaljahr 2006 vorgelegt. Die positiven Erwartungen des Marktes und der Analysten von AC Research seien sogar übertroffen worden. Nach Einschätzung der Analysten von AC Research dürfte sich auch der freundliche Trend in Zukunft fortsetzen.

Auf dem aktuellen Niveau von 164,65 Euro halte man den DAX-Titel mit einem KGV 2007e von rund 10 für unverändert attraktiv bewertet.

Die mittel- bis langfristigen Aussichten sind weiterhin gut, so dass die Analysten von AC Research ihre Kaufempfehlung für die Allianz-Aktie bekräftigen. (23.02.2007/ac/a/d)


Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Konzerne zahlen Rekord-Dividenden,Allianz auch 3,8

 
23.02.07 15:41
€ je Aktie,
so zumindest der Vorschlag.

News - 23.02.07 14:54
Konzerne zahlen Rekord-Dividenden

Auf Aktionäre wartet in diesem Jahr ein bisher noch nicht da gewesener Geldregen: Die Dax-Unternehmen schütten insgesamt 27 Milliarden Euro aus - und damit mehr als doppelt so viel wie noch vor drei Jahren. Dabei ist es gerade ein viel gescholtener Konzern, der besonders viel für seine Anteilseigner locker macht.



DÜSSELDORF. Der Autozulieferer Continental kündigte am Donnerstag an, seine Dividende zu verdoppeln. Der Versicherer Allianz plant eine 90-prozentige Anhebung. Überraschend will auch der Chemieriese BASF seine Dividende um die Hälfte erhöhen. Insgesamt schütten die 30 im Deutschen Aktienindex (Dax) notierten Konzerne nach Berechnungen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in diesem Jahr 27,3 Mrd. Euro an Dividenden aus.

Insgesamt schütten die Dax-Konzerne 2007 mehr als doppelt so viel aus wie noch vor drei Jahren. Nur der Chiphersteller Infineon und der Touristikkonzern Tui lassen ihre Anleger leer ausgehen. Ansonsten senkt kein Dax-Unternehmen die Dividende. Allein im Mai, wenn die meisten Hauptversammlungen stattfinden, werden 18 Mrd. Euro an die Anleger verteilt. Angesichts eines täglichen Handelsvolumens im Dax von vier bis fünf Mrd. Euro erwartet LBBW-Experte Frank Schallenberger, dass die Dividenden sich positiv auf die Märkte auswirken werden: "Fließt ein Teil dieser Gelder an die Börse zurück, könnte die häufige Börsenschwäche im Mai diesmal ausfallen."

Die Dividenden, die Anleger am Tag der Hauptversammlung einstreichen, steigen im Gleichschritt mit den Konzerngewinnen. Deshalb erhöht sich die Ausschüttungsquote nicht, sondern verharrt bei knapp 40 Prozent. Große europäische Konzerne reichen schon seit langem 40 bis 45 Prozent ihrer Nettogewinne an ihre Anteilseigner weiter. Finanzexperten sehen daher durchweg keine Gefahr, dass deutsche Firmen mit hohen Ausschüttungen ihre Finanzkraft gefährden. "Wenn Unternehmen keine Chance sehen, ihre hohen Gewinne sinnvoll zu investieren, sind sie bei den Anteilseignern besser aufgehoben", sagte Wirtschaftsprofessor Alexander Bassen von der Universität Hamburg dem Handelsblatt.

Die Aktienkurse von Continental und BASF sprangen gestern nach der Dividendenankündigung auf ein Rekordhoch. BASF gewann fast sechs Prozent. Das entspricht dem Wert von gut zwei Mrd. Euro - und übertrifft damit die von den Ludwigshafenern geplante Dividendenzahlung von 1,5 Mrd. Euro.

Seit Einführung des Dax im Jahr 1988 sind 40 Prozent des Kursanstiegs auf Dividendenzahlungen zurückzuführen. Studien belegen, dass sich weltweit Aktien von Unternehmen mit hohen Ausschüttungen besser als der Gesamtmarkt entwickeln. Fonds und Zertifikate, die auf dividendenstarke Unternehmen setzen und bei Anlegern beliebt sind, verstärken den Effekt.

Wie sehr Dividenden die Gesamtstrategie beherrschen, zeigt das Beispiel Deutsche Telekom. Finanzmarktexperten erwarten, dass der Konzern bei Vorlage der Bilanzzahlen in der nächsten Woche trotz geringeren Gewinns eine höhere Dividende vorschlagen wird. Damit wollen die Bonner die vielen Kleinaktionäre, aber auch Großinvestoren wie den Bund und den amerikanischen Finanzinvestor Blackstone bei der Stange halten. Die Telekom dürfte knapp 90 Prozent ihres Nettogewinns weiterreichen. "Wenn längerfristig die Gewinne nicht mitsteigen, drohen künftig Dividendenkürzungen", warnt LBBW-Experte Schallenberger vor unangemessen hohen Ausschüttungen.

Die meisten Unternehmen können sich die Rekorddividenden aber leisten, weil sie so viel wie noch nie verdienen. BASF kommt auf einen Nettogewinn von 6,37 Euro pro Aktie und reicht davon mit drei Euro weniger als die Hälfte an seine Anteilseigner weiter. Die Ratingagentur S&P teilte gestern mit, an der positiven langfristigen Einschätzung für den weltgrößten Chemiekonzern festzuhalten.

Auch bei der Deutschen Börse, die stark von den anziehenden Finanzmärkten profitierte, sorgt sich niemand um die Finanzkraft - obwohl die geplante Dividende um 62 Prozent steigt. Der Nettogewinn des Konzerns legte schließlich noch etwas stärker zu. Bei Continental hingegen liegt die Ausschüttungsquote nach dem fünften Rekordgewinnjahr in Folge nur bei knapp 30 Prozent.

Spitzenreiter Telekom

Starke Quoten: Gemessen am aktuellen Kursniveau, kommen unter den 30 Dax-Konzernen gleich fünf Firmen auf Dividendenrenditen von mehr als drei Prozent. Der Wert ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen Kurs und Dividende. Höchste Rendite: Mit 5,6 Prozent hat die Telekom die höchste Rendite - vorausgesetzt, sie schüttet wie erwartet pro Aktie 75 Cent aus. Grund für die Spitzenrendite ist aber weniger die starke Dividende, sondern der Kursverfall der Aktie.

Vergleich: Wer deutsche Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit kauft, erzielt vier Prozent Rendite.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Name.. 164,31 +0,83% XETRA
BASF AG Inhaber-Akti.. 79,64 -0,38% XETRA
CONTINENTAL AG Inhab.. 97,60 -1,19% XETRA
DEUTSCHE BOERSE AG N.. 163,13 +0,83% XETRA
DEUTSCHE TELEKOM AG .. 13,77 +2,38% XETRA
INFINEON TECHNOLOGIE.. 11,92 -0,58% XETRA
TUI AG Namens-Aktien.. 18,58 +0,60% XETRA
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templer:

Peddy 78

 
23.02.07 23:21
die Allianz ist für mich, ebenso wie Conti und VW eine glasklare Gewinnchance, wo ich wie oft bei Dax-Werten mit Calls vertreten bin. Der Allianz-Umbau läuft präzise ab, wie ein Uhrwerk.  
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Peddy78:

Akt.€aS v. 25.02.2007,nur kurz: Allianz Kursz.200€

 
25.02.07 22:42
klarer Kauf.

Habe die aktuelle €uro am Sonntag noch nicht für euch lesen und zusammenfassen können,
wird auch heute nichts mehr geben.

Vielleicht folgt die nächsten Tage noch eine Zusammenfassung.

Nur so viel:

Allianz wird in der aktuellen Ausgabe als klarer Kauf Kursziel 200 eingestuft.
Da kann ích mich nur anschließen.

Allianz könnte von der Kursentwicklung eine neue "Thyssen Krupp 2007" werden,
deswegen mein Tipp:

Mal den CK9053 anschauen,
sicher derzeit mehr als interessant und Chancenreich.

Natürlich wie das bei Calls immer ist nicht ohne Risiko,
aber halte das Chance/Risiko Verhältnis hier für mehr als gut.

Pickt euch den Topwert und eine gute und erfolgreiche Woche.  
Antworten
Peddy78:

Es geht schon wieder (weiter) los.

 
26.02.07 08:49
CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
26.02.07  08:46 Uhr

0,71 / 0,72

+7,58 %  [+0,05]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

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Peddy78:

0,87 / 0,88 +31,82 %, besser als Guten Morgen S...

 
26.02.07 09:40
CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
26.02.07  09:38 Uhr

0,87 / 0,88

+31,82 %  [+0,21]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

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Peddy78:

Nie wieder Pennystock, nie mehr...CK9053 1€ Marke

 
26.02.07 11:11
geknackt.

Auch wenn das mit Pennystock natürlich nicht ganz paßt,
der Anstieg ging jetzt schneller als erwartet.
Hoffe ihr habt eine der vielen Chancen vorher zum Einstieg genutzt.

Bis zum Kursziel 200 € ist ja noch einiges an Luft,
CK9053 wird sicher noch weiter Spaß machen,
auch wenn er es bisher ja schon mehr als schön gemacht hat.

   7. CK9053 Allianz Call einfach mal anschauen   Peddy78   22.02.07 08:41  

Unter 0,45 € sicher interessant.  


CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
26.02.07  10:54 Uhr

0,99 / 1,00

+50,00 %  [+0,33]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

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Peddy78:

Dresdner Bank will 400.000 zusätzliche Privatkunde

 
26.02.07 11:19
News - 26.02.07 10:57
ROUNDUP: Dresdner Bank will 400.000 zusätzliche Privatkunden in Deutschland

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dresdner Bank will bis spätestens 2008 in Deutschland gut 400.000 zusätzliche Privatkunden gewinnen. Mit dann 6,5 Millionen Kunden hätte die Allianz-Tochter  in diesem Geschäftsfeld einen Marktanteil von zehn Prozent, wie die Bank am Montag in Frankfurt mitteilte. Zudem soll der Mittelstand künftig an knapp 450 statt bisher 200 Standorten beraten werden.

2006 sank der Überschuss der Dresdner Bank um fast die Hälfte von 1,71 Milliarden auf 870 Millionen Euro. Bereinigt um das Ergebnis aus Finanzanlagen betrug der Vorjahresgewinn allerdings nur 457 Millionen Euro. Gedrückt wurde der Gewinn 2006 durch die Kosten für die Streichung von weiteren knapp 2500 Arbeitsplätzen. Im Schlussquartal ergab sich ein Verlust von 214 Millionen Euro nach einem Gewinn von 60 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Operativ jedoch legte die Bank 2006 deutlich zu: Der operative Gewinn hat sich binnen Jahresfrist auf 1,35 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. 'Wir sind zurück im Markt und wachsen profitabel', sagte Vorstandschef Herbert Walter. 'Ich bin überzeugt davon, dass wir auch künftig liefern werden.' Walter bekräftigte die vom Mutterkonzern Allianz ausgegebenen Renditeziele: Angestrebt wird bis 2009 eine Erhöhung der Rendite auf das Risikokapital von mehr als 15 Prozent. 2006 lag sie bei 13,2 Prozent. Die Kosten-Ertrags-Quote (CIR) soll im gleichen Zeitraum unter die Marke von 75 Prozent fallen. Im vergangenen Jahr lag sie bei 79,8 Prozent./DP/fn

Quelle: dpa-AFX

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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 169,69 +3,43% XETRA
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Peddy78:

Allianz sehr fest, Positive Studien treiben an.

 
26.02.07 11:21
News - 26.02.07 09:49
AKTIE IM FOKUS: Allianz sehr fest - Positive Studien treiben an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien der Allianz  haben am Montag insbesondere von positiven Studien profitiert und sich mit kräftigen Gewinnen an die DAX-Spitze  gesetzt. Gegen 9.40 Uhr kletterten die Titel des Versicherers um 2,36 Prozent auf 167,94 Euro. Der deutsche Leitindex stand unterdessen mit 0,24 Prozent auf 7.009,71 Zähler im Plus.

Händler verwiesen insbesondere auf die deutlichen Kurszielerhöhungen durch die Credit Suisse und die UBS. Die Analysten der Credit Suisse hoben das Kursziel von 182 auf 200 Euro an und bestätigten die Kaufempfehlung. Grund für das neue Ziel seien die erhöhten Gewinnschätzungen für die Jahre 2007, 2008 und 2009, schrieben die Analysten in der aktuellen Studie.

Die Analysten der UBS hoben das Ziel unterdessen von 167 auf 180 Euro an, bestätigten die Titel aber mit 'Neutral'. Die Gewinnschätzungen für 2007 und 2008 wurden zwar um rund neun Prozent angehoben, allerdings gebe es nur geringe Anzeichen, dass sich das US-Lebensversicherungsgeschäft deutlich erholen werde. Die Ziele seien insgesamt eine Herausforderung, hieß es in der Studie.

Zudem kann sich der Versicherungskonzern auf lange Sicht auch eine Bank unter eigenem Namen vorstellen. Bis 2009 wolle der Finanzkonzern, zu dem die Dresdner Bank gehört, 1000 seiner Allianz-Agenturen mit Bankberatern ausstatten, sagte Allianz-Chef Michael Diekmann dem 'Handelsblatt'. Die Tochter Dresdner Bank legt zudem am Vormittag Zahlen vor./dr/sc

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 169,56 +3,35% XETRA
DAX Performance-Index 7.025,74 +0,47% XETRA
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stockalligator:

Dividende

 
26.02.07 19:59
Allen Aktionären herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich schon auf die Dividende, die dieses Jahr doch besser ausfällt als die letzten Jahren. In den nächsten Jahren könnte sie locker bei 6,00 Euro oder mehr liegen.
Antworten
Peddy78:

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007,verschnaufpause

 
27.02.07 08:43
auf immer noch gutem Niveau.

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
27.02.07  08:38 Uhr

0,88 / 0,90

-4,35 %  [-0,04]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

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Peddy78:

Allianz baut Datensysteme um

 
27.02.07 23:55
News - 27.02.07 20:41
Allianz baut Datensysteme um

Die Allianz Deutschland wird ihre neue Datenverarbeitung "Allianz Businesssystem" (ABS) ab Juli 2007 einführen. "Das ist die IT-Seite des gesamten Umbaus der deutschen Allianz", sagte Ralf Schneider, der Chief Information Officer der Allianz Deutschland, im Gespräch mit der FTD.


Damit wird der riskanteste Monat für den Versicherer 2007 nicht der sturmträchtige Dezember, sondern der Juli - die Einführung des Systems gilt als komplexe Aufgabe. "Es wäre leichter, wenn wir auf der grünen Wiese hätten anfangen können. Aber wir haben ja Gott sei Dank 20 Millionen Kunden", sagte Schneider. Das mache die IT-Lösung anspruchsvoller. Die Herausforderung besteht darin, dass Daten über Kunden und ihre Verträge auf den verschiedensten Systemen der Schaden- und Unfall-, Lebens- und Krankenversicherer liegen. "Das ist so, als wenn ich ein gigantisches Wollknäuel vor mir habe. Jedes System ist mit jedem irgendwie verwoben", sagte Schneider.



Um die Risiken zu minimieren, bedient sich die Allianz  eines Tricks: Schneider und seine Abteilung haben eine Datenbank gebaut, die alle Einzelheiten über die Kunden enthält. Gleichzeitig bleiben die alten Systeme zunächst bestehen - die Kundendatenbank tauscht Daten mit ihnen aus. "Erst ab 2008 migrieren wir die alten Bestandssysteme auf ein neues, gemeinsames System", sagte Schneider.


"Die heiße Weiterleitung"


Allianz-Chef Michael Diekmann hat den deutschen Töchtern einen Umbau verordnet - aus drei Versicherern wird praktisch einer. Bisher können die Mitarbeiter aus der Schaden- und Unfallgesellschaft aber kaum etwas anfangen mit Kundenanfragen zur Lebensversicherung - weil sie die Systeme nicht kennen. Heute hat außer den Vertretern niemand im Unternehmen einen Überblick über die gesamte Kundenverbindung. Das soll mit dem ABS anders werden. Die gesamte Post wird zentral in Berlin geöffnet und eingescannt. Verträge, Schäden, Anfragen können an den verschiedensten Orten bearbeitet werden. Das System schafft die Arbeit dorthin, wo Mitarbeiter Luft haben, ob in München oder Hamburg. Zentrale Callcenter sind für Kunden- und Vertreteranfragen zuständig. Rund 5700 Stellen sollen wegfallen.

"Wenn mich ein Kunde anruft, kann ich dessen Einzelheiten sofort auf den Bildschirm holen", sagte Schneider. "Stellt sich jetzt heraus, dass ich nicht der Spezialist bin und den Kunden daher weiterverbinde, haben wir künftig die heiße Weiterleitung." Wenn der Spezialist den Anruf entgegennimmt, hat er die Kundendaten automatisch auf dem Bildschirm.

Die Allianz passt ein System an, dass die Konzerntöchter in Österreich und der Schweiz unter vielen Problemen eingeführt haben. "Es wäre Unsinn zu glauben, das System läuft einfach so, auch wenn wir in Deutschland zehnmal so viele Kunden haben", sagte Schneider. "Genauso unrichtig ist es zu glauben, dass es nicht funktionieren kann."

IT-Umstellungen bei Versicherern sind notorisch schwierig. Das bezeugen große Projekte bei Ergo  oder Gothaer, die zu hohen Arbeitsrückständen und großer Unzufriedenheit bei Mitarbeitern führten. "Wir werden nichts in Betrieb nehmen, was nicht funktioniert", sagte Schneider. Die Umstellung komme die Gruppe vergleichsweise preiswert. "2006 haben wir für das ABS-System und den IT-Umbau rund 47 Mio. Euro aufgewendet, 2007 werden das 72 Mio. Euro sein." Das wird aus dem laufenden IT-Budget bezahlt, dessen Höhe Schneider nicht nennen will. Im Markt wird der IT-Kostensatz der Allianz auf 2,5 Prozent der Beiträge geschätzt. "Wenn wir die Verteilung der Arbeit auf unsere neuen Arbeitsgruppen nicht gut hinkriegen, beginnt das System zu schaukeln", sagte Schneider. "Das passiert auch, wenn wir nicht richtig programmieren."


Von Herbert Fromme (München)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 162,59 -3,79% XETRA
ERGO VERSICHERUNGSGRUPPE AG Inhaber-Aktien o.N. 163,38 +0,23% Frankfurt
Antworten
Peddy78:

Aktuell keine ! Kaufempfehlung,aber der CK9053 ist

 
28.02.07 09:07
aktuell wieder zum halben Preis zu bekommen und sicher interessant.
Allerdings ist ein Einstieg jetzt natürlich auch mehr als heiß,
und eine Fortsetzung der Korrektur (mit in diesem Fall dann bösem erwachen)
noch nicht ausgeschlossen.
Aber heutige Entwicklung stimmt doch schon wieder positiv,
und interessant ist der CK9053 aufjedenfall.

Aber welches Risiko ihr bereit seit einzugehen?
Wer nicht wagt kann ! nicht gewinnen.

Anschauen und aufjedenfall ! auf die Watchlist.

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
28.02.07  09:01 Uhr

0,49 / 0,50

+36,11 %  [+0,13]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

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Peddy78:

+77,78 %, alles wird gut. Ein schöner Tag.

 
28.02.07 11:01
CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
28.02.07  10:59 Uhr

0,64 / 0,65

+77,78 %  [+0,28]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

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Peddy78:

+88,89 %,geil und Danke Korrektur.

 
28.02.07 12:12
Wie schön das sich ja bekanntermaßen mit zunehmender Volatilität des zugrunde liegenden Wertes der Zeitwert erhöht.

Vor einer Woche (Aktie stand bei aktuellen Kursen)
betrug der Zeitwert des CK9053 um die 0,40 €,
jetzt steht er schon bei ca 0,70 €.
Schonmal 0,30 € Gewinn, und das ohne das der Kurs jetzt woanders steht.
(Gut ein bischen Nervenkitzel zwischendurch,aber No Risk No Fun).

Vielleicht sollte man überlegen um 0,70 € mal kurz Kasse zu machen,
und das selbe später nochmal.
Was denkt ihr?  

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
28.02.07  12:01 Uhr

0,68 / 0,69

+88,89 %  [+0,32]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

Börsenplatz wählenStuttgartFrankfurtLT Commerzbank





Antworten
Peddy78:

Allianz Global Investors wächst zweistellig

 
01.03.07 09:46
Nicht nur in Deutschland läuft es rund.

News - 28.02.07 14:15
Allianz Global Investors wächst zweistellig

Die Vermögensverwaltungstochter des Münchner Versicherungskonzerns Allianz hat im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient und sich auf Platz vier der größten Vermögensveralter vorgeschoben. In den kommenden Jahren will Allianz Global Investors weiter wachsen, besonders gute Chancen dafür sieht der Vermögensverwalter in Asien.



mm LONDON. Die Vermögensverwaltungstochter des Münchner Versicherungskonzerns Allianz hat im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient. Allianz Global Investors (AGI) steigerte den operativen Gewinn 2006 um 14 Prozent auf 1,29 Mrd. Euro. Gleichzeitig nahm das verwaltete Vermögen von 942 auf 971 Mrd. Dollar zu.

Damit belegt AGI hinter der Schweizer Großbank UBS, der britischen Barclays und State Street aus den Vereinigten Staaten den vierten Platz in der Liga der größten Vermögensveralter. Allianz Global Investors entstand aus einer Reihe von Übernahmen in den Jahren 1999 bis 2001. Der Münchner Versicherer kaufte zunächst die großen amerikanischen Vermögensverwalter Pimco und Nicolas Applegate. Vervollständigt wurde die Gruppe schließlich durch die Übernahme der Dresdner Bank mit ihren Dit-Fonds.

Inzwischen hat die Allianz allerdings die Marke der Dresdner Bank aufgegeben. Ende des vergangenen Jahres wurden die Investmentfonds des Frankfurter Geldhauses mit den anderen Vermögensverwaltern des Versicherers unter dem Schirm von Allianz Global Investors zusammengeführt. Die AGI-Holding stellt die Infrastruktur für die einzelnen Töchter bereit, die aber nach wie vor einen individuellen Investmentstil pflegen.

Größter Einzelkunde von AGI ist nach wie vor die Konzernmutter Allianz, die ihrer Tochter 248 Mrd. Euro anvertraut hat. Die für andere Klienten verwalteten Mittel stiegen 2006 netto um 37 Mrd. Euro auf 723 Mrd. Euro.

In den kommenden Jahren wolle AGI bei den Einnahmen eine durchschnittliche Wachstumsrate von acht bis zwölf Prozent erreichen, kündigte der Chef des Vermögensverwalters, Joachim Faber, an. Gleichzeitig solle der operative Gewinn im Schnitt um zehn Prozent pro Jahr steigen.

Besonders gute Wachstumschancen sieht Faber im Asiengeschäft, dort wuchs das verwaltete Vermögen im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf 62 Mrd. Dollar. China, Südkorea und Taiwan seien Länder, die zentrale Bedeutung für den künftigen Erfolg von AGI hätten.



Quelle: Handelsblatt.com



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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 162,46 -0,20% XETRA
Antworten
Peddy78:

Zur Info: Bin gestern zu 0,64 € per SL ausgestoppt

 
01.03.07 09:57
worden.

Sehe für Allianz weiter positiv,

warte den leichten Abwärtstrend jetzt aber einfach erstmal ab.

Vielleicht bietet sich beim CK9053 ja nochmal unter 0,50 € die Chance zum Einstieg.

Werde euch auf dem laufenden halten.  
Antworten
Peddy78:

Erstmal geht es noch weiter runter.Aber Japan ruft

 
01.03.07 11:36
News - 01.03.07 11:16
Allianz gründet Japan-Tochter für Lebensversicherungen

MÜNCHEN/TOKIO (dpa-AFX) - Die Allianz  will im nächsten Jahr in den japanischen Markt mit Lebensversicherungen eintreten. 'Wir sind dabei, eine 100-prozentige Tochter der Allianz zu gründen', sagte eine Konzernsprecherin am Donnerstag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX und bestätigte damit weitgehend einen Bericht der japanischen Zeitung 'Nikkei'. Der Start des Geschäfts sei für das kommende Jahr geplant.

Geplant ist eine Holding, die sowohl das Lebensversicherungsgeschäft als auch das bestehende Geschäft mit Sachversicherungen zusammenführt. Die Details werden der Sprecherin zufolge noch ausgearbeitet. Laut 'Nikkei' will die Allianz ihre Produkte über Bankfilialen verkaufen./stw/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 161,72 -0,65% XETRA
Antworten
Schuasda21:

@peddy

 
01.03.07 12:39
Allianz scheint ja jetzt förmlich nach einem EInstieg zu Riechen!
Antworten
Peddy78:

Noch abwarten, aber ab Mo mal Call CK9053 ins Auge

 
01.03.07 13:09
fassen,

vorrausgesetzt der Markt beruhigt sich und es geht wieder aufwärts.

Denn dann warten mit dem CK9053 konservativ locker 100 %,
wäre ja nicht das erste mal bei diesem Schein.  
Antworten
Fundamental:

Dieser Titel alleine !

 
01.03.07 13:17
Hi peddy, bin gerade erst über diesen Titel gestolpert:

"Value oder Growth, oder wieso nicht beides"

Ohne die Diskussion hier genauer verfolgt zu haben: Das
Ding entspricht jawohl sowas von genau Fundamental`s
Anlage-Strategie !

Grüne für den Titel !!!
Antworten
Peddy78:

Nur nochmal zur Erinnerung:

 
01.03.07 16:28
Soll sich jeder selbst seine Gedanken machen was dort für die Allianz zu holen ist.
Schätze den Japanischen Markt aber sicher als sehr interessant ein.
Und ihr?

News - 01.03.07 11:37
Allianz will Japanern Lebensversicherungen verkaufen

Die Allianz hat angekündigt, im nächsten Jahr in den japanischen Markt mit Lebensversicherungen einzutreten. Bislang ist die Versicherung nur mit einem anderen Geschäft dort aktiv.



dpa-afx MÜNCHEN/TOKIO. "Wir sind dabei, eine 100-prozentige Tochter der Allianz zu gründen", sagte eine Konzernsprecherin am Donnerstag und bestätigte damit weitgehend einen Bericht der japanischen Zeitung "Nikkei". Der Start des Geschäfts sei für das kommende Jahr geplant.

Die fondsgestützten Altersvorsorgeprodukte sollen über Bankfilialen vertreieben werden. Dazu sollen Kooperationen mit Finanzinstituten eingegangen werden. "Wir sind in den Gesprächen mit Banken und Maklern auf einem guten Weg", hieß es.

Später soll eine Holding entstehen, die sowohl das Lebensversicherungsgeschäft als auch das bestehende Geschäft mit Sachversicherungen zusammenführt. Die Details werden der Sprecherin zufolge noch ausgearbeitet. Bislang ist die Allianz im Versicherungsgeschäft in Japan mit der Allianz Fire & Marine Insurance Japan aktiv.

Mit der Expansion will der Versicherer vom Altersvorsorge-Markt in Japan profitieren, der angesichts des Renteneintritts der Baby-Boomer-Generation wächst.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 158,87 -2,40% XETRA
Antworten
Peddy78:

+24,00 %,Allianz Call geht schon wieder steil hoch

 
02.03.07 09:18
CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
02.03.07  09:16 Uhr

0,62 / 0,63

+24,00 %  [+0,12]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

Börsenplatz wählenFrankfurtStuttgartLT Commerzbank





Antworten
Peddy78:

-8,00 %,und schon wieder steil runter.Unten kaufen

 
02.03.07 10:26
oben verkaufen.
Für Trader echt ein geiler Schein.

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
02.03.07  10:23 Uhr

0,46 / 0,47

-8,00 %  [-0,04]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

Börsenplatz wählenFrankfurtStuttgartLT Commerzbank





Antworten
Peddy78:

Bin wieder an Bord.Konnte mir zu aktuellen Kursen

 
02.03.07 11:57
einen Einstieg bzw. einen kleinen Zock nicht verkneifen.
Denke mal die Chancen könnten aktuell wieder günstig stehen.

Wollte zwar eigentlich vorm Wochenende nichts mehr anpacken,
aber das war einfach zu verlockend.

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
02.03.07  11:53 Uhr

0,42 / 0,43

-16,00 %  [-0,08]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

Börsenplatz wählenFrankfurtStuttgartLT Commerzbank





Antworten
ecki500:

Das war wohl dann erstmal nichts mit steigenden

 
05.03.07 15:39
Kursen!
Antworten
Peddy78:

Guten Morgen @ecki500, da hast Du recht.

 
06.03.07 08:21
Ich ärger mich aber einfach nur tierisch über mich,
das ich nicht diszipliniert genug war und Freitag noch abgewartet habe.
Wie ich es eigentlich für sinnvoll gehalten habe.

Montag morgen hätte man hier zu 0,25 € einsteigen können,
und dann wäre es gestern schon wieder ein schönes Geschäft gewesen.

Und aktuell ist doch auch schon wieder alles im grünen.

06.03.07  08:10 Uhr

0,41 / 0,43

+28,12 %  [+0,09]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Jetzt bleibt nur abzuwarten w die Reise diese Woche hin geht,
aber bin optimistisch das diese Woche wieder 50 - 100 % drin sind.

Den optimalen Einstiegszeitpunkt erwischt man nie!
Werde sicher aus meinem Fehler lernen.
Bin aber froh das ich überhaupt dabei bin,
Einstandskurs schon fast wieder erreicht und ab jetzt wächst das Depot hoffentlich wieder.




Antworten
Peddy78:

CK9053 Noch günstig!Allianz Aktie legt vorbörslich

 
06.03.07 08:39
schon wieder ganz gut zu.

Hoffen wir natürlich das es nicht nur ein kurzes aufflackern ist.

Aber wenn der Markt die Korrektur jetzt erstmal verdaut hat,
ist hier einiges drin.
Antworten
Peddy78:

J.P. Morgan - Allianz "overweight" Kursziel 213 €

 
06.03.07 17:12
J.P. Morgan Securities - Allianz "overweight"  

12:35 06.03.07  

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von J.P. Morgan Securities vergeben für die Aktie der Allianz (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) das Rating "overweight".

Die Allianz strebe für die Jahre 2007 bis 2009 einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg des operativen Gewinns von 10% an. Für die Bank-Sparte erwarte das Allianz-Management eine Eigenkapitalrendite von 15%. Des Weiteren werde für die Jahre 2007 bis 2009 mit einer Combined Ratio von unter 94% gerechnet. Nach Auffassung der Analysten dürfte die Allianz zudem von den anhaltenden Kostensenkungen profitieren, die sich bis zum Jahr 2009 auf 3,2 Mrd. EUR belaufen dürften.

Nachdem die Allianz im Finanzjahr 2006 ein EPS von 17,09 EUR erzielt habe, würden die Analysten für das Finanzjahr 2007 ein EPS von 16,30 EUR erwarten. Die EPS-Schätzung für 2008 laute auf 19,58 EUR. Für 2007 lasse sich ein KGV von 9,5 ermitteln. Das Kursziel der Unternehmensaktie sehe man bei 213,00 EUR.

Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten von J.P. Morgan Securities die Allianz-Aktie mit "overweight" ein. (06.03.2007/ac/a/d)



Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Allianz erzielt in Deutschland Milliardengewinn.

 
07.03.07 10:44
Leider keine konkreten Ziele bzw. Aussagen auf die nahe zukünftige Entwicklung.
Diese unsicherheit könnte den Aktienkurs kurzzeitig belasten.

Wir werden sehen welchen Weg die Allianz Aktie heute einschlägt.

News - 07.03.07 10:25
Allianz erzielt in Deutschland einen Milliardengewinn

Im vergangenen Jahr haben die deutschen Versicherer der Allianz mit einem Beitragsplus abgeschlossen und rund ein Viertel zum Konzerngewinn beigetragen.



HB MÜNCHEN. Der Überschuss habe bei 1,7 Milliarden Euro gelegen, teilte Allianz Deutschland am Mittwoch mit. Vergleichszahlen für 2005 legte das Unternehmen nicht vor. Die Allianz-Gruppe hatte vergangenes Jahr unter dem Strich gut sieben Milliarden Euro verdient.

Der Großteil des operativen Gewinns von zwei Milliarden Euro kam erneut aus dem Bereich Schaden/Unfall - dort waren es 1,3 Milliarden. Auf das Lebensversicherungssegment entfielen 0,5 Milliarden Euro, auf die Krankenversicherung 0,2 Milliarden Euro. Die Beitragseinnahmen legten insgesamt um gut drei Prozent auf 25,6 Milliarden Euro zu.

2007 will die Allianz im Inland weiter zulegen, nannte aber keine konkreten Ziele. Die "unangefochtene Marktführerschaft" solle verteidigt werden, sagte Deutschland-Chef Gerhard Rupprecht.



Quelle: Handelsblatt.com



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ALLIANZ LEBENSVERSICHERUNGS-AGVINK. NAMENS-AKTIEN O.N. 775,15 +0,00% Frankfurt
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 156,87 +0,02% XETRA
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Peddy78:

Allianz Deutschland verbucht Beitragsplus

 
07.03.07 10:48
News - 07.03.07 10:21
Allianz Deutschland verbucht Beitragsplus - 1,7 Milliarden Gewinn

München (dpa-AFX) - Die neue Allianz Deutschland  hat ihr erstes Jahr mit einem Beitragsplus abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherungen sowie in der Lebens- und Krankenversicherungen um 3,1 Prozent auf 25,6 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit. Der Jahresüberschuss lag nach vorläufigen Zahlen bei 1,7 Milliarden Euro.

Ein Ergebnisvergleich zum Vorjahr ist nicht möglich, weil die Allianz die drei Sparten Anfang 2006 unter dem Dach der Deutschland-Holding gebündelt hatte. Unter anderem ist die Industrieversicherung in der Bilanz nicht mehr enthalten. /cs/DP/sb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Name.. 156,71 -0,08% XETRA
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Peddy78:

Allianz Call kurzfr. mit leichtem Verlust verkauft

 
07.03.07 11:55
Aber nur ! um evtl. morgen wieder günstiger rein zu kommen oder auf SGL aufspringen zu können.

Und um diesmal mit richtigem Timing Verluste wieder ausbügeln zu können.

Also weiter "strong watch" und wieder günstig zuschlagen.
Hier kann man sicher ähnlich wie mit einer TK im letzten Jahr x mal ein kurzfrist 50 - 100 % Geschäft machen,

ohne ! das Risiko bei derzeit undurchsichtiger Marktentwicklung irgendwo in Aktien gefangen und mit diesen dann die Verluste aussitzen zu müssen.
Antworten
Peddy78:

Kurs aktuell wieder unter 156 €,Vorsicht war denke

 
07.03.07 15:30
ich richtig und sollte sich die nächsten Tage oder nachdem die USA gleich die Richtung angeben auszahlen.

Und dann "das selbe" Spiel nur diesmal mit Gewinnen nochmal.

LT Lang & Schwarz 155,94 155,99 07.03.07 15:26 3532  
Antworten
Aktienwolf:

nachgekauft o. T.

 
07.03.07 15:40
Antworten
Peddy78:

OK, 1:0 für die anderen.Bei Mut gegen Angsthase.

 
07.03.07 20:00
CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
07.03.07  19:48 Uhr

0,40 / 0,42

-9,09 %  [-0,04]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

Börsenplatz wählenStuttgartFrankfurtLT Commerzbank





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Peddy78:

Ausgleich 1:1, kurz vor Schluß der regulären Spiel

 
07.03.07 23:51
zeit.

Amis geben erst Gas,
um dann ordentlich wieder einzubüßen.

Mut wird belohnt,
Vorsicht ist auch nicht schlecht.

Morgen geht es in die Verlängerung,
mal sehen wer am Ende der Börsenwoche gewinnt.
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Peddy78:

Neuer Versuch,diesmal teuer kaufen und (nicht)

 
08.03.07 08:27
billig verkaufen.
Vielleicht klappt diese Strategie besser.

Mit meinem viel zu ängstlichen handeln hab ich mir gestern erstmal ein Eigentor geschossen,

liege also jetzt 2:1 hinten.
Aber noch ist nichts verloren und eine Allianz und der CK9053 sind bei gutem Umfeld einfach viel zu Aussichtsreich.

Hoffe nicht das jetzt schnell das 3:1 durch Konter (Minus bei US-Indizes) kommt,
dann bin ich mir sicher das ich das Spiel mit einer starken Allianz und GCI auf der Ersatzbank noch gewinnen kann.
Antworten
Peddy78:

Mann Mann Mann, wie doof kann 1 Mann (Ich)sein.

 
08.03.07 09:02
Naja, wir werden sehen.

Mit teuer kaufen stimmt jedenfalls schonmal.
Allen einen guten Börsentag und bis später.

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
08.03.07  08:59 Uhr

0,45 / 0,47

+25,00 %  [+0,09]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..

Börsenplatz wählenStuttgartFrankfurtLT Commerzbank


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Peddy78:

Allianz breitet sich in Indien aus

 
09.03.07 22:53
News - 09.03.07 13:56
Allianz breitet sich in Indien aus

Mit Sach- und Lebensversicherungen macht die Allianz im boomenden Indien schon gute Geschäfte. Nun wollen die Münchener auch in den Bankensektor einsteigen, in die Vermögensverwaltung und den Vertrieb von Finanzprodukten. Bei den Plänen könnte die Tochter Dresdner Bank helfen.



DELHI. "Wir prüfen bei Banken und Asset Management den Markt und sind in Gesprächen mit den Behörden", bestätigt Werner Zedelius, im Allianz-Vorstand für Wachstumsmärkte verantwortlich. Nicht kommentieren will er Aussagen indischer Partner, denen zufolge die Dresdner Bank schon Lizenzen beantragt hat. Die Allianz-Tochter hatte sich vor wenigen Jahren aus dem Subkontinent zurückgezogen, unterhält dort aber noch eine Repräsentanz. Ihr könnte die operative Umsetzung einer Rückkehr der Deutschen ins Bankgeschäft zufallen. Offen ist, ob dieses in Indien unter der Marke "Allianz-Bank" geschehen soll wie zuletzt in anderen Märkten.

Das Interesse am indischen Bankenmarkt richtet sich Zedelius zufolge vor allem auf das Privatkundengeschäft. Das Land könnte auch als Sprungbrett dienen für eine Expansion in andere Teile Asiens. "Weitere Schritte in diese Richtung sind nicht auszuschließen", sagt der Vorstand.

Wirtschaftswachstum von zuletzt über 9 Prozent und im Vergleich zu China geringere Zugangshürden haben Indien in den Expansionsfokus westlicher Finanzhäuser gerückt. Auch die Deutsche Bank hat vor einem Jahr ihre Asien-Offensive im Retail Banking in Indien begonnen. Dort hat sich das Kreditwachstum auf 30 Prozent im Jahr beschleunigt. Aber die Deutschen sind Nachzügler: Unter Auslandsbanken führen HSBC, Citigroup, Standard Chartered und ABN Amro. Dominiert wird das Privatkunden-Segment von starken lokalen Anbietern wie ICICI, HDFC und der State Bank of India.

Erfolg mit Versicherungen

"Die wirtschaftliche Entwicklung Indiens stimmt uns optimistisch", begründet Zedelius die Vorstöße. Zudem mache der außerordentliche Erfolg im Versicherungsgeschäft Mut. Die Lebenstochter wuchs im Vorjahr um 90 Prozent, die Sachtochter um 30 Prozent. Beide sind Gemeinschaftfirmen mit der Bajaj-Gruppe, einem führenden Zweiradhersteller. 2006 durchbrach das Versicherungsgeschäft der Münchner in Indien die Schwelle von 1 Mrd. Euro Prämieneinnahmen - nur fünf Jahre nach dem Start.

Bajaj-Allianz ist bereits in 890 Städten präsent, hat 20 000 Mitarbeiter in 950 Niederlassungen und durchkämmt das Land fast flächendeckend mit 200 000 Versicherungsvertretern. Von diesen Vertriebkanälen soll in Zukunft das Retail Banking profitieren. Am Freitag gaben Allianz und Bajaj zudem die Gründung eines 50:50-Joint Ventures bekannt, das über dieses Netz zunächst Finanzprodukte Dritter vertreiben wird, später aber womöglich auch der Allianz selbst: Fonds, Kreditkarten, Hypotheken und Privatkredite. Das Kreditkartengeschäft boomt mit jährlichen Zuwachsraten von 45 Prozent, bei Hypotheken sind es 40 Prozent. Bei Fonds gilt das Potential langfristig als besonders groß. Denn auf diese Art haben die Inder erst 3,5 Prozent ihrer schnell zunehmenden Ersparnisse angelegt. Die Münchner wollen in Indien so bald es geht ihre volle Palette von Finanzdiensten anbieten, auch Pensionsfonds. Deren Zulassung für Privatanbieter wird durch Kommunisten ausgebremst, welche eine Mitte-Links-Minderheitsregierung stützen. An ihrem Widerstand scheitert auch eine seit Jahren versprochene Erhöhung der Beteiligungsgrenze für ausländische Versicherer, die sich noch mit 26 Prozent an ihren lukrativen Joint Ventures begnügen müssen. "Wir hoffen weiter, bald auf 49 Prozent gehen zu dürfen", meint Zedelius. Aber die politischen Entwicklungen seien schwer vorherzusagen.

Sicherer ist die Prognose, dass Asiens Bedeutung im Allianz-Konzern stetig zunehmen wird. Im Vorjahr stiegen die Prämieneinnahmen dort um 14 Prozent auf 7 Mrd. Euro, der Betriebsgewinn um 18 Prozent auf 335 Mill. Euro. Zusammen mit Zentral- und Osteuropa durchbrach der Umsatz 10 Mrd. Euro. Auf diese Wachstumsmärkte entfällt nun ein Zehntel des Geschäfts. In drei bis fünf Jahren will Zedelius in der Region 15 Mrd. Euro einnehmen.

Wachstumsmarkt China

Neben Indien soll vor allem China das Wachstum treiben. Dort ist für den Vorstand das Ende einer langen Durstrecke in Sicht. Die Beteiligung an der ICBC Bank im Vorjahr mit 1 Mrd. Dollar zahle sich aus - nicht nur, weil sich der Wert des 2,5-Prozent-Anteils verdreifacht hat: "Wir haben nun Zugang zu deren Filialen, sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und erwarten, dass unser erhöhtes Wachstumstempo Dauer hat", so Zedelius. Neben neuen, eigenen Niederlassungen in mittlerweile 13 Städten ist der Vertriebskanal ICBC ein Faktor dafür, dass die Prämieneinnahmen in China im Vorjahr um das Zweieinhalbfache gestiegen sind. Im Vergleich zu Indien enttäuschen sie aber mit 135 Mill. Euro noch immer.

Auch außerhalb der großen Märkte China, Indien und Russland will die Allianz zulegen, unter anderem in zentralasiatischen Ländern wie Kasachstan. In der Ukraine wollen sich die Münchner eventuell durch einen Zukauf stärken, wie kürzlich in Malaysia und Taiwan. Im Fokus steht auch Indonesien, das viertgrößte Land der Welt. Dort soll der Konzern unter die ersten drei Versicherer kommen.



Quelle: Handelsblatt.com



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Allianz SE vink.Name.. 157,89 -0,08% XETRA
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headache:

lt. börse online

 
10.03.07 13:12
bleibt die allianz nach dem rekordjahr 2006 mit ihrem umstrukturierungen auf kurs, die aktie mit ihrem 2007er kgv von zehn im branchenvergleich günstig. gemessen an den kursschwankungen im dax-vergleich ist ihr risiko in den vergangenen jahren gesunken. deshalb kaufen, risiko mittel.
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Eierbergener:

(Make Money) 10.03.07! Er sieht

 
10.03.07 17:56
die Aktie der Allianz unterbewrtet,er empfiehlt
zum Kauf und rechnet mit einem Kursziel von über 200Euro bis
zum Jahresende!!!
Allen investiert noch nen schönes Wochende!!!
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Peddy78:

Allianz erwägt Expansion in Indien

 
12.03.07 22:02
Allianz erwägt Expansion in Indien

12.03.07 13:22



Der Versicherungskonzern Allianz SE erwägt in Indien den Markteintritt in das Bankgeschäft und die Vermögensverwaltung. Dies sagte Allianz-Vorstand Werner Zedelius dem "Handelsblatt". "Wir prüfen bei Banken und Asset Management den Markt und sind in Gesprächen mit den Behörden", führte der Manager aus. Speziell der Privatkundengeschäft sei reizvoll. Ebenso sei es möglich, den Subkontinent als Brückenkopf für eine weitere Expansion in der Region zu nutzen - ein Schritt, der nach den Worten Zedelius´ "nicht auszuschließen" sei.Bereits im letzten Jahr hatte Herbert Walter, Chef der Dresdner Bank, gesagt, dass man einen Einstieg in China und Indien erwäge. Derzeit ist die Muttergesellschaft auf dem Subkontinent nur im Versicherungsgeschäft aktiv und kooperiert hier mit dem indischen Konzern Bajaj. Ob die Allianz bereits Lizenzen für eine Ausdehnung der Aktivitäten beantragt hat, wollte Zedelius nicht kommentieren.        

Quelle: BoerseGo
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Peddy78:

Allianz legt Banken die Zinslatte nochmals höher.

 
12.03.07 22:09
News - 12.03.07 15:15
APA ots news: Allianz legt den Banken die Zinslatte nochmals höher

Wien (APA-ots) - Die Allianz als Unternehmensgruppe baut ihre Preisführerschaft im Veranlagungsbereich weiter aus: Mit 'Allianz Top Cash' zahlt sie ab sofort für täglich fälliges Geld 3,60 Prozent Zinsen und gibt damit die Leitzinserhöhung der EZB direkt an ihre Kunden weiter.

Am Donnerstag der Vorwoche hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins in der Euro-Zone von 3,5 auf 3,75 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit September 2001 angehoben. 'Wir haben versprochen, dass wir Erfolge in der Kapitalveranlagung konsequent an unsere Kunden weitergeben - und wir halten unsere Versprechen', sagt Allianz Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfram Littich. Die Allianz Investmentbank AG erhöht deshalb mit Wirkung vom 13. März 2007 den Zinssatz für 'Allianz Top Cash' von 3,375 auf 3,60 Prozent.

Die Allianz hat ihre Geschäftsstrategie verstärkt auf den Vorsorgebereich ausgerichtet und vor knapp einem Monat angekündigt, dass sie bei der Veranlagung für Kunden generell Preisführer sein will. 'Mit dieser sofortigen Zinserhöhung profitieren unsere Kunden erneut unmittelbar und direkt von diesem Zinsvorteil', erklärt Littich.

Untersuchungen zeigen, dass sich speziell im Bereich der Eigenvorsorge der Bedarf der Kunden in den nächsten Jahren vervielfachen wird. Mit 'Allianz Top Cash' hat sich die Allianz bei der Verzinsung von Kontoguthaben an die vorderste Position im Wettbewerb gesetzt: Für täglich verfügbares Geld - ohne betragliche Unter- oder Obergrenze - zahlt die Allianz Investmentbank AG an Privatkunden 3,60 Prozent Zinsen. Das ist in diesem Segment die Bestkondition im Markt!

Bereits Anfang 2007 hatte die Allianz die Gesamtverzinsung für Lebensversicherungen mit 4,5 Prozent auf das höchste im Markt angebotene Niveau angehoben. Und liegt damit seit mehr als einem Jahrzehnt deutlich über der Sekundärmarktrendite. Ein Erfolg, der nicht zuletzt auch dem bei der Allianz branchenunüblich hohen Aktienanteil in der Veranlagung von aktuell 18 Prozent zu verdanken ist.

Schon mehr als 1000 Kunden

Mit 'Allianz Top Cash' können Privatkunden bei der Allianz Gruppe Österreich Geldmarktkonditionen wie Großanleger lukrieren. Die Kontoeröffnung sowie die Legitimation sind bei den Kundenbetreuern der Allianz sowie bei ihren Agenturpartnern möglich. Bereits vor dem Start der Werbekampagne haben bis jetzt schon mehr als 1000 Kunden über 7,5 Millionen Euro in 'Allianz Top Cash' veranlagt.

Einzahlungen erfolgen durch Überweisung vom inländischen Girokonto des Kunden, das zu dessen Sicherheit auch als Referenzkonto für die Rücküberweisung des Guthabens dient. Diese erfolgt ebenso kostenlos wie die Kontoführung sowie eine eventuelle Kontoschließung. Kunden können via Top Cash-Hotline 05 9009 550 sowie topcash@allianz.at an jedem Bankarbeitstag über ihr Guthaben verfügen und den Kontostand jederzeit im Internet abfragen; noch im März werden online auch Kontodispositionen möglich sein.

Der Zinssatz von 3,60 Prozent gilt bis auf weiteres und orientiert sich an den kurzfristigen Geldmarktzinsen. Kunden werden über eine eventuelle Zinssatzänderung im Vorhinein informiert. Die Anlageexperten der Allianz erwarten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) im Lauf des Jahres ihren Leitzinssatz auf vier Prozent anheben wird: eine Bewegung, von der auch die Anleger in 'Allianz Top Cash' abermals profitieren sollten.

Die Allianz Investmentbank ist eingebettet in ein internationales Netzwerk von Analysten und Portfolio-Managern, und die Allianz Invest KAG zählt mit einem Fondsvolumen von über zehn Milliarden Euro zu den vier größten Kapitalanlagegesellschaften in Österreich. Im Peergroup-Vergleich weisen die Allianz Invest Produkte eine überdurchschnittliche Performance auf. Von den 15 von ihr aktiv dem Retail-Publikum angebotenen Fonds sind per Ende November nach dem im Markt anerkannten Standard & Poor's Star Ranking nicht weniger als acht in der Top-Liga mit vier bzw. sogar fünf Sternen. Bewertet wird dabei die durchschnittliche relative Wertentwicklung und Volatilität, jeweils monatsweise über die letzten 3 Jahre berechnet. Weltweit ist die internationale Allianz Group einer der führenden Finanzdienstleister mit Assets under Management von fast 1,3 Billionen Euro.

Downloads von www.allianz.at/cms/cmsallianzat/presse.nsf

- Pressetext als PDF

Foto: Abdruck honorarfrei, Copyright Allianz

- Dr. Wolfram Littich

Rückfragehinweis:

Dr. Marita Roloff Unternehmenskommunikation Allianz Gruppe in Österreich Hietzinger Kai 101-105, 1130 Wien Tel: 01/878 07 - 80726, Fax: - 40261 E-Mail: marita.roloff@allianz.at Internet: www.allianz.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0218 2007-03-12/15:09

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Allianz: Autopolicen werden 2008 teurer

 
13.03.07 08:33
News - 13.03.07 08:04
Allianz: Autopolicen werden 2008 teurer

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Allianz erwartet für 2008 das Ende des Preiskriegs in der Autoversicherung. 'Meine Prognose ist, dass die Preise nächstes Jahr steigen werden', sagte Thomas Pleines, Vorstandschef der Allianz Versicherung und Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland der 'Financial Times Deutschland' (FTD/Dienstagausgabe). Heute zahlten die Kunden dieselben Preise wie im Jahr 1998, in dem ein heftiger Preiskrieg die Branche erschüttert hatte. Für 2007 sieht Pleines aber noch keinen spürbaren Preisanstieg.

Mit 8,9 Millionen versicherten Fahrzeugen ist laut 'FTD' die Allianz eindeutig der Marktführer in Deutschland. Im vergangenen Jahr wuchs die Gesellschaft hier moderat um 30.000 versicherte Fahrzeuge, während der Marktzweite HUK-Coburg ein Plus von 220.000 Fahrzeugen auf 7,7 Millionen einfahren konnte./ne/zb

Quelle: dpa-AFX

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Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 156,99 -0,57% XETRA
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Peddy78:

Nochmal kaufen! Nochmal Kursziel 200 € !

 
13.03.07 08:44
Analyst: M.M. Warburg
Rating: kaufen  Kurs: n/A
KGV: 9.3  Kursziel: n/A
Update: reiterated  WKN: 840400  
Allianz kaufen
12.03.2007 16:11:18
 
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Ralf Dibbern, rät unverändert zum Kauf der Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005/ WKN 840400).
Die Allianz habe 2006 einen operativen Gewinn in Höhe von 10,4 Mrd. Euro und damit 30% mehr als 2005 erzielt. Sicherlich habe das Unternehmen vom Ausbleiben großer Naturkatastrophen profitiert, wesentliche operative Ertragsverbesserungen hätten jedoch auch die Segmente Bank, Leben/Kranken und Asset Management gebracht.

Im Konzernergebnis (nach Steuern und Anteilen Dritter) von 7,0 Mrd. Euro (+60% ggü. 2005) seien Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 824 Mio. Euro (Versicherungsgeschäft Deutschland und Dresdner Bank) verarbeitet worden, die erst in den kommenden Jahren zu positiven Ertragseffekten führen würden. Positive Einmaleffekte hätten sich aus dem Verkauf der Schering-Aktien (Buchgewinn: 848 Mio. Euro in Q2) sowie eines positiven Steuereffekts in Höhe von 429 Mio. Euro in Q4 ergeben.

Das Konzern-Eigenkapital sei vor allem bedingt durch die gute Ertragssituation um 28% auf 50,5 Mrd. Euro angestiegen. Die Solvabilität des Unternehmens liege damit bei 170%, werde durch den Kauf der Minderheitenanteile an der AGF und der Allianz Leben allerdings auf rund 150% fallen.

100% des eingesetzten Kapitals würden mittlerweile die Kapitalkosten (8,15%) verdienen. Im vergangenen Jahr habe die Quote noch bei 75% gelegen.

Für die kommenden drei Jahre gehe die Allianz von weiteren Steigerungen des operativen Ergebnisses in Höhe von 10% p.a. aus. Die Basis hierfür seien 10 Mrd. Euro (nicht 10,4 Mrd. Euro), weil 2006 extrem schadenarm gewesen sei.

Das Management könne im Hinblick auf die vergangenen drei Jahre auf einen hervorragenden Track Record verweisen. Die Unternehmensziele seien gut nachvollziehbar und würden sogar gewisse Puffer beinhalten.

Das Umsatzwachstum der Allianz sei mit nur 0,2% auf 101 Mrd. Euro erneut sehr niedrig ausgefallen. Hierfür seien ein stagnierendes Geschäft im Bereich Schaden/Unfall und ein rückläufiger Umsatz im Bereich Leben/Kranken verantwortlich gewesen.

Die Allianz habe auf die Kritik des Kapitalmarktes reagiert und werde ihre Ausschüttungsquote der der Wettbewerber angleichen. Aus Sicht der Analysten sollte die Allianz allerdings ihre Ausschüttungspolitik besser an den eigenen Kapitalerfordernissen orientieren, als nur der Konkurrenz zu folgen. Dennoch würden die Analysten dem Management in der Aussage vertrauen, kein voluminöses Überschusskapital anhäufen zu wollen.

Die Allianz sei in Anbetracht der guten Ertragsaussichten und der sich stetig verbessernden Rentabilität weiterhin deutlich unterbewertet.

Die Analysten von M.M. Warburg & CO bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Allianz-Aktie und heben ihr Kurziel auf 200 Euro (bisher: 173 Euro) an.
(09.03.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 09.03.2007
 
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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Peddy78:

Verkauft ruhig,JP Morgan,London deckt sich günstig

 
13.03.07 17:57
ein und lacht sich über diese Schnäppchen kaputt.

DGAP-Stimmrechte: Allianz SE (deutsch)

Allianz SE: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG

Allianz SE / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)

13.03.2007

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 21 WpHG Abs. 1, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------



Die JP Morgan Chase & Co., London, UK hat uns gemäß § 21 WpHG Abs. 1 am 12.März 2007 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Allianz SE, München, Deutschland, am 06. März 2007 die Schwelle von 3% überschritten hat und nunmehr 3,28% (14175355 Aktien) beträgt. Die Stimmrechte sind der JP Morgan Chase & Co. gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 und Nr. 6 in Verbindung mit Satz 2 WpHG zuzurechnen.

DGAP 13.03.2007

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: Allianz SE Königinstr. 28 80802 München Deutschland www: www.allianz.com

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Name.. 154,75 -1,43% XETRA

--------------------------------------------
Das hier war allerdings ein klassisches Eigentor,
oder auch 2.

13.03.07  17:45 Uhr

0,27 / 0,29

-27,03 %  [-0,10]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Trotzdem nachwievor und bei steigendem Gesamtmarkt sehr interessant.

Antworten
Peddy78:

Höhere Kursziele für Allianz und Hannover Rück.

 
12.07.07 06:35
Allianz nach Kursrücksetzer wieder mehr als interessant.

News - 11.07.07 13:50
ANALYSE: Credit Suisse hebt Kursziele für Allianz und Hannover Rück an

LONDON (dpa-AFX) - Credit Suisse hat am Mittwoch in einer Sektorstudie zu europäischen Versicherern das Kursziel für die Allianz -Titel von 200 auf 210 Euro angehoben. Zugleich erhöhten die Experten das Ziel für Aktien der Hannover Rückversicherung  von 26 auf 31 Euro. Berücksichtige man den großen Bestand an Versicherungsverträgen zum Jahresende, sei der Versicherungssektor derzeit hoch bewertet, schrieben die Analysten.

Die Experten bevorzugen momentan im Bereich Personenhaftpflicht Unternehmen, die von den weniger schwankungsanfälligen kontinentaleuropäischen Märkten abhängen. Dazu zählten Unipol  und die Allianz, die beide weiterhin mit 'Outperform' bewertet würden.

Zur Begründung für die Allianz-Zielanhebung verwiesen die Analysten auch auf das gestiegene Potenzial der Dresdner Bank. Mit dem neuen Kursziel werde die Bewertung an das Niveau anderer europäischer Banken angepasst, hieß es. Die Kurszielanhebung bei der Hannover Rück basiert den Experten zufolge auch auf der Anhebung der Prognose für den Gewinn je Aktie, die wiederum einmalige Steuervergünstigungen reflektiere. Dennoch behielten die Credit-Suisse-Analysten die Einschätzung 'Underperform' für den Rückversicherer bei.

Mit der Einstufung 'Outperform' rechnet die Credit Suisse auf Sicht von zwölf Monaten mit einem im Branchendurchschnitt um mindestens zehn bis fünfzehn Prozent besseren Gesamtertrag (Kursgewinn plus Dividende) der Aktie. Gemäß der Einstufung 'Underperform' geht die Credit Suisse auf Sicht von zwölf Monaten von einem im Branchendurchschnitt um mindestens zehn bis fünfzehn Prozent schlechteren Gesamtertrag (Kursgewinn plus Dividende) der Aktie./la/gl

Analysierendes Institut Credit Suisse.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 167,77 -1,43% XETRA
Hannover Rückversicherung AG NAMENS-AKTIEN O.N. 35,35 -2,29% XETRA
UNIPOL . 2,565 -0,77% Mailand
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