Solarunternehmens Arise Technologies müssen gerade einmal 0,24 Euro investiert werden. Vor rund einem Jahr kostete das Papier fast achtmal so viel. Unschwer zu erkennen, dass hier nicht alles optimal gelaufen sein kann, dennoch lohnt ein zweiter Blick.
Schon vor etwa einer Woche hatte DER AKTIONÄR auf die Aktie von Arise aufmerksam gemacht. Damals stürzten sich Spekulanten auf Solaraktien, die unter einem Euro notierten und trieben sie mit ihren Käufen um teilweise über 100 Prozent in die Höhe. Halten konnten sie die kräftigen Aufschläge allerdings nicht. Auch Arise hat zuletzt eine Korrekturbewegung hinter sich, notiert aber noch immer 20 Prozent über dem damaligen Empfehlungskurs von 0,20 Euro.
Millionenauftrag von Solon
Und auch sonst hebt sich Arise von den deutschen Solar-Pennystocks spürbar ab: Die kanadische Solarfirma hat im letzten Jahr seinen Solarfabrik im deutschen Bischofswerda planmäßig in Betrieb genommen und seit Juni Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 11,2 MW ausgeliefert. Ursprünglich war deutlich mehr geplant, aber die im Zuge der Finanzkrise abflauende Nachfrage nach Solarmodulen machte dem Management einen Strich durch die Rechnung. Aber immerhin wurde ein dreistelliger Millionenauftrag des deutschen Solarunternehmens Solon über 212 MW im November bestätigt.
Vorteil Deutschland
Arise hätte sich für den Start seiner Produktion kaum ein schlechteres Umfeld aussuchen können. Nun gilt es den Spagat zwischen Ausweitung der Produktion und gleichzeitigen Einsparungen zu bewältigen. Hilfreich ist hier sicherlich der Standort Deutschland. Denn im Werk in Bischofswerda stecken nicht unbeträchtliche deutsche Fördergelder und das Unternehmen hat in einer strukturschwachen Region viele Arbeitsplätze geschaffen.
Hervorragende Technologie
Zweifellos ist die Lage bei Arise angespannt, das Unternehmen benötigt in den nächsten Monaten neues Geld oder einen finanzstarken Partner. Die Chancen hierfür sind nicht schlecht, da die Solarmodule von Arise technologisch hochwertig sind und einen hohen Wirkungsgrad haben. Nicht ohne Grund hat Solon den Großauftrag noch vor Fertigstellung des Werkes an Arise vergeben.
Vervielfachung möglich
Der Kurs von Arise hat in den letzten 12 Monaten über 80 Prozent an Wert verloren. Aber hier liegt auch die Chance: Gelingt dem Unternehmen die Trendwende, ist eine Vervielfachung möglich. Ohne finanzielle Unterstützung könnten allerdings auch in einigen Monaten die Lichter in Bischofswerda ausgehen. Spekulative Anleger können bis zu Kursen von 0,25 Euro eine kleine Position kaufen und sollten diese mit einem Stopp bei 0,19 Euro absichern.
Schon vor etwa einer Woche hatte DER AKTIONÄR auf die Aktie von Arise aufmerksam gemacht. Damals stürzten sich Spekulanten auf Solaraktien, die unter einem Euro notierten und trieben sie mit ihren Käufen um teilweise über 100 Prozent in die Höhe. Halten konnten sie die kräftigen Aufschläge allerdings nicht. Auch Arise hat zuletzt eine Korrekturbewegung hinter sich, notiert aber noch immer 20 Prozent über dem damaligen Empfehlungskurs von 0,20 Euro.
Millionenauftrag von Solon
Und auch sonst hebt sich Arise von den deutschen Solar-Pennystocks spürbar ab: Die kanadische Solarfirma hat im letzten Jahr seinen Solarfabrik im deutschen Bischofswerda planmäßig in Betrieb genommen und seit Juni Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 11,2 MW ausgeliefert. Ursprünglich war deutlich mehr geplant, aber die im Zuge der Finanzkrise abflauende Nachfrage nach Solarmodulen machte dem Management einen Strich durch die Rechnung. Aber immerhin wurde ein dreistelliger Millionenauftrag des deutschen Solarunternehmens Solon über 212 MW im November bestätigt.
Vorteil Deutschland
Arise hätte sich für den Start seiner Produktion kaum ein schlechteres Umfeld aussuchen können. Nun gilt es den Spagat zwischen Ausweitung der Produktion und gleichzeitigen Einsparungen zu bewältigen. Hilfreich ist hier sicherlich der Standort Deutschland. Denn im Werk in Bischofswerda stecken nicht unbeträchtliche deutsche Fördergelder und das Unternehmen hat in einer strukturschwachen Region viele Arbeitsplätze geschaffen.
Hervorragende Technologie
Zweifellos ist die Lage bei Arise angespannt, das Unternehmen benötigt in den nächsten Monaten neues Geld oder einen finanzstarken Partner. Die Chancen hierfür sind nicht schlecht, da die Solarmodule von Arise technologisch hochwertig sind und einen hohen Wirkungsgrad haben. Nicht ohne Grund hat Solon den Großauftrag noch vor Fertigstellung des Werkes an Arise vergeben.
Vervielfachung möglich
Der Kurs von Arise hat in den letzten 12 Monaten über 80 Prozent an Wert verloren. Aber hier liegt auch die Chance: Gelingt dem Unternehmen die Trendwende, ist eine Vervielfachung möglich. Ohne finanzielle Unterstützung könnten allerdings auch in einigen Monaten die Lichter in Bischofswerda ausgehen. Spekulative Anleger können bis zu Kursen von 0,25 Euro eine kleine Position kaufen und sollten diese mit einem Stopp bei 0,19 Euro absichern.
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Divise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Divise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
