tja, was soll man da noch sagen; der einst gerühmte Wirtschaftswunderknabe Deutschland kämpft mit
hausgemachten Problemen welche natürlich von der darnieder liegenden Weltwirtschaft extrem negativ beeinflußt werden,
aber solange die Gewerkschaften in Deutschland bei einer Inflationsrate von unter 2 % Gehaltserhöhungen von 5 % für verlangen,
--- so wie es eben bei den heute streikenden BAHN-Mitarbeitern der Fall ist --- kann sich ein Unternehmen nicht erholen.
Arbeitnehmerschutz ist sehr wichtig und ich bin voll dafür, doch mit Maß und Ziel, denn was nutzt es, wenn ein Gewerkschaftsführer
überzogene 5 % rausholt und danach kommt die nächste Kündigungswelle, welche ein paar Tausend Arbeitsplätze kostet,
da kann als Gekündigter nur sagen "DANKE, Herr Gewerkschafter, dass meine Kollegen 5 % haben und ich plötzlich NULL......
diesen kurzsichtig denkenden "Kämpfern" sollte man mal sagen, dass sich die Zeiten wesentlich geändert haben, und etwas
mehr Flexibilität gefordert ist, denn wenn es heutzutage leichter ist eine Ehe scheiden zu lassen, als ein Arbeitsverhältnis aufzukündigen,
dann hat es einen Systemfehler. Klingt vielleicht brutal, aber wenn man rein aufgrund fair angesetzter Methodik zwischen Arbeitnehmer und
Arbeitgeber vorgeht, dann werden sich beide seiten mittel- bis langfristig freuen...
aber das ist in Deutschland schon lange nicht mehr der Fall. Die Aktienkurse danken es natürlich auf dem Fuß...
hausgemachten Problemen welche natürlich von der darnieder liegenden Weltwirtschaft extrem negativ beeinflußt werden,
aber solange die Gewerkschaften in Deutschland bei einer Inflationsrate von unter 2 % Gehaltserhöhungen von 5 % für verlangen,
--- so wie es eben bei den heute streikenden BAHN-Mitarbeitern der Fall ist --- kann sich ein Unternehmen nicht erholen.
Arbeitnehmerschutz ist sehr wichtig und ich bin voll dafür, doch mit Maß und Ziel, denn was nutzt es, wenn ein Gewerkschaftsführer
überzogene 5 % rausholt und danach kommt die nächste Kündigungswelle, welche ein paar Tausend Arbeitsplätze kostet,
da kann als Gekündigter nur sagen "DANKE, Herr Gewerkschafter, dass meine Kollegen 5 % haben und ich plötzlich NULL......
diesen kurzsichtig denkenden "Kämpfern" sollte man mal sagen, dass sich die Zeiten wesentlich geändert haben, und etwas
mehr Flexibilität gefordert ist, denn wenn es heutzutage leichter ist eine Ehe scheiden zu lassen, als ein Arbeitsverhältnis aufzukündigen,
dann hat es einen Systemfehler. Klingt vielleicht brutal, aber wenn man rein aufgrund fair angesetzter Methodik zwischen Arbeitnehmer und
Arbeitgeber vorgeht, dann werden sich beide seiten mittel- bis langfristig freuen...
aber das ist in Deutschland schon lange nicht mehr der Fall. Die Aktienkurse danken es natürlich auf dem Fuß...