...und Frau Schlau? Was möchtest Du damit sagen?
ENVA Systems ist eine unabhängige Tochter, die eine eigene Bilanz macht. Normalerweise sollte die Belegschaft der ENVA Systems auch eine andere sein, als die der Aqua Systems. Auf der HP von Aqua wird zwar der Anschein erweckt, dass es so wäre, aber darum geht es ja jetzt nicht.
Seit wann gehört ENVA zu 85% Aqua Society? Soweit ich weiß hat Hucon 15% der Anteile erworben und GVE hat weitere 5% erworben. Bitte immer schön bei der Wahrheit bleiben Frau Schlau. Diese Dinge sind nachzulesen und als langjähriger Aktionär sollte man schon ein gewisse Mindestanforderung an Allgemeinwissen erfüllen, denkst Du nicht? Technik und Patentwissen ist ein anderes Thema, so streng bin ich bei Dir nicht.
Fakt ist jedoch, dass Aqua nur an einem positiven Ergebnis der ENVA Systems profitieren kann... welches bisher jedoch nicht veröffentlicht werden konnte. Woran sollte also Aqua (sprich: Wir Aktionäre) profitieren? Unbequem, aber wahr.
Fakt ist weiterhin, dass Aqua mit keiner Firma Verträge abschließen kann in Bezug auf das EM... ebenfalls unbequem, aber wahr.
Fakt ist, dass die Ecoenergy einer dritten Partei die Lizenzen zur Vermarktung des EM (nach Ecoenergy-Art - sprich ORC-Verfahren) weitergeben bzw. parallel vergeben darf, wenn ENVA Systems nicht die Lizenzgebühren für zwei aufeinanderfolgende Jahre bezahlt. Sehr unbequem, aber ebenso wahr. Bisher wurden keinerlei komplett abgewickelte Aufträge (und somit Einnahmen) von ENVA Systems veröffentlicht. Also frage ich mich: Wie sollte die ENVA Systems die Lizenzgebühren bezahlen?
Bitte mein Posting genau lesen, bevor Du wieder schreibst. Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich keinerlei unnötige Diskussion mehr mit Dir führe.
Ein letzter Tip: Beobachte die Homepages der verschiedenen Firmen (Aqua, ENVA, Hucon... und auch die anderen Homepages). Über kurz oder lang werden hier Fakten zu lesen sein. Ich meine hier wirkliche Fakten, nicht gewünschte Fakten.
