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Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität


Beiträge: 93
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APPLE COMPUT.
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Parocorp:

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität

2
03.01.05 22:57
Letzter Update: 03.01.05
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1762398
Gerüchte um billigen Apple-PC vor MacWorld
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1762398
Vor der von 10. bis 14. Januar in San Francisco stattfindenden MacWorld Expo brodelt wieder die Gerüchteküche. Diesmal meinen die Mac-Portale Think Secret und Apple Insider, Zeichen für einen 500-Dollar-Mac zu erkennen. Demnach plane Apple auf der MacWorld die Präsentation eines billigen Desktop-Computers.
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1762398
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1762398 Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1762398

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1762398
Strategiewechsel bei Apple?


 

Möglich sei auch die Präsentation eines kleinen iPods auf Basis von Flash-Speichern, berichtet das IT-Portal Cnet. Der billige Desktop-PC von Apple soll demnach 499 Dollar kosten, allerdings ohne Monitor.

Im Stil des eMac oder iMac

Der Low-End-Mac wird daher wohl nicht im Stil des eMac oder iMac auf den Markt kommen, die beide den Monitor integriert haben. Zurzeit ist der eMac ab 799 Dollar der günstigste Desktop-Computer von Apple. Im neuen Mac soll (wie beim eMac) ein 1,25 GHz PowerPC G4 Prozessor sowie 256 MB-RAM stecken. Die Festplatte werde alternativ 40 oder 80 GB Speicherplatz bieten. Analysten halten einen billigen Mac für eine gute Strategie, um die Aufmerksamkeit für Apple im Zuge des iPod-Erfolges auch in Verkaufserfolge beim Computergeschäft umzuwandeln. Bestätigungen zu den Gerüchten von Seiten es Unternehmens gibt es naturgemäss vor der MacWorld Expo nicht.

iPod auf Flash-Speicherbasis?
Schon vor Weihnachten ist das Gerücht aufgetaucht, dass Apple einen kleinen iPod auf Flash-Speicherbasis plant. Der iPod Flash soll demnach für nur 100 Dollar auf den Markt kommen. Bereits im Vorjahr gab es Gerüchte um einen 100-Dollar-iPod, die sich nicht bestätigten. Apple stellte hingegen den iPod mini für 249 Dollar vor. Der iPod hat laut dem Marktforscher The NPD Group in den zwölf Monaten bis Ende Oktober 2004 seinen Marktanteil bei Festplatten-Musikplayern in den USA auf 80 Prozent erhöht. Ein Jahr davor lag der Marktanteil noch bei zwei Drittel, zwei Jahre davor bei 40 Prozent. (pte/mc/gh)

 

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bammie:

Die Exclusivität kann nicht lang halten

 
03.01.05 23:08
Apple muss mit dem Markt mithalten, das ist eben dieses Billigsegment.

Deswegen müssen sie sich nicht "verkaufen" , das war ein guter Schritt.


Antworten
kollaps:

laut amazon sind die meistverkauften

 
03.01.05 23:50
geschenke im online handel die ipods von apple, ich denke das wird sich gut dür die zahlen in der kommenden woche tun, und die expo für apple wird denke ich mal für furore sorgen, bzgl. billig rechner, ich glaube apples vorgangsweise ist richtig denn apple muss sich nicht nur mit seinem hoch erfolgreichen mp3 player ipod präsentieren sondern das geschäft verfielfältigen und auf dem markt oder mit dem markt schritt zu halten!
Antworten
Parocorp:

"Sich verkaufen" klingt doch nicht schlecht

 
04.01.05 08:56
natürlich finde ich das aus wirtschaftlicher Sichtweise ebenfalls gut, hab mich doch nicht negativ geäussert. Durch diesen Schritt steigern sie ihren Verkauf / Ertrag und die Exklusivität hat trotzdem ein Ende, viele Upperclass-Käufer werden not amused sein, aber ich glaube mittlerweile verkraftet das die Marke APPLE.

Cheerio
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Levke:

"sich verkaufen" klingt schlecht

 
04.01.05 09:10
von daher ist dieser Thread schon erledigt.
Wer die Hintergründe nicht kennt und nicht sieht, daß jetzt
aus den Fehlern früherer Jahre gelernt wurde im Hause Apple,
der sollte sich lieber andere Gedanken machen
Ciao
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bammie:

sich "gut" verkaufen, ist nicht schlecht

 
04.01.05 09:29
"Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität" - das klingt doch eher negativ


Wenn Apple seine Exclusivität behalten wollte, hätten sie ihre Konzernstruktur anders aufbauen müssen, z.b. ähnlich wie Rolex.

Ansonsten, wenn man sieht, wie z.b. Creative mit ihrem MP3 Player Apple angreift,
haben sie nur eine Chance, wenn sie ebenfalls den Markt aufmischen.

Zusätzlich kommt extremer Preisdruck durch billige Produkte aus China.

Einen besseren Weg hätte Apple nicht gehen können.

greetz

 

Antworten
Parocorp:

ja, ok! bin doch kein deutsch-nativespeaker ;) o. T.

 
04.01.05 09:33
Antworten
bammie:

aber ein not amused upperclass Käufer ;)) o. T.

 
04.01.05 09:40
Antworten
harrysantos:

Exklusivität - so ein Blödsin

 
04.01.05 10:06
Für Kunden die exklusiv sein wollen, gibt es immer noch den G5 und das Powerbook. Da ist man mit ein paar tausend € dabei, exklusiv genug, oder? Dann noch ein 30 Zoll Cinema Display neben hingestellt....

Ich finds gut das Apple den vielen neuen iPod Besitzern einen günstigen Mac anbietet, damit die dann wirklich switchen. Und später vielleicht upgraden.
Sollte der geplante headless Mac einen G4-Proz. mit ca. 1,2 Ghz haben dann reicht das allemal, mein iMac hat 1 Ghz und läuft noch locker 2 Jahre rund.
Antworten
bammie:

Apple - schneller und billiger

 
04.01.05 21:20
Pünktlich zur Macworld-Messe, die in einer Woche in San Francisco stattfinden wird, hat Apple einige Neuigkeiten bekannt gegeben. Dank des harten EURO verbilligen sich viele Apple (865985)ChartArchiv-Produkte, die aus dem Dollar-Raum zu uns nach Europa kommen.

So wird die Reihe der Xserve-SERVER mit höher getakteten G5-Prozessoren mit maximal 2,3 GHz Taktrate ausgestattet.

Damit sind die Systeme, mit denen die Universität Virginia Tech die jüngste Version ihres Supercomputer-Cluster aufgebaut hat, auch für andere Kunden als die Uni verfügbar. In Kürze sollen die schnelleren Xserve lieferbar sein und zwar in drei Konfigurationen:

Der 3120 Euro teure Xserve-Single-Prozessor enthält nur einen 2-GHz-G5-Prozessor, 1 GByte PC3200 ECC RAM, ein Apple Drive Module mit 80er Festplatte, zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, ein Combo-Laufwerk (DVD-ROM/CD-RW) sowie eine unlimitierte Client-Lizenz für Mac OS X Server.

Der Xserve-Dual-Prozessor bringt davon abweichend zwei G5-CPUs mit jeweils 2,3 GHz mit und soll 4150 Euro kosten.

Ohne optisches Laufwerk, mit nur 512 MByte RAM und mit nur 10 Client-Lizenzen ausgestattet ist der 3120 Euro teure Xserve Cluster Node, der nun aber ebenfalls zwei Prozessoren mit 2,3 GHz beherbergt.

Neben den neuen Xserver-Modellen gab Apple zudem bekannt, dass nunmehr die offizielle Auslieferung des Xsan-Dateisystems für Storage Area Networks beginnen werde.

EIN HOCH auf den HARTEN EURO

Zusätzlich zu den Xserve- und Xsan-Neuigkeiten verkündete Apple Deutschland günstigere Preise für nahezu die gesamte Produktpalette. Die allgemeine Preissenkung ist dem harten EURO zu verdanken, der Importe aus dem Dollar-Raum verbilligt. Ausgenommen von den Preisanpassungen sind die portablen Musikplayer der iPod-Serie.

Das 30-Zoll-Display beispielsweise fiel im Preis um 720 Euro und kostet nun noch 3.020 Euro.

Auch das 23-Zoll-Modell ist mit 1.820 Euro nun erheblich günstiger, nämlich um 450 Euro.

Der Flachbildschirm mit 20 Zoll Diagonale schlägt ab sofort nicht mehr mit 1470, sondern nur noch mit 1.000 Euro zu Buche.

Darüber hinaus wurden diverse Apple-Rechner teilweise um dreistellige Euro-Beträge im Preis gesenkt. So kostet der günstigste G5-iMac nun 1.270 Euro, das kleinste iBook 979 Euro, das 12-Zoll-PowerBook 1.580 Euro und ein ausgewachsener G5-Power-Mac ist ab 1.400 Euro zu haben.
Antworten
starsammler:

apple ist der hammer!

 
04.01.05 21:45
ich habe mir den neuen iMac G5 auf den tisch gestellt & hey: ein bildschirm, da ist alles drinn. das ist mit abstand die geislte maschine die ich je hatte.
ich arbeite auch viel mit windows aber appe ist sowas von easy & das office 2004 ist der hammer!
kann es nur weiterempfehlen <- keine werbung *gg*
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bammie:

US-Verbraucher verklagt Apple

 
06.01.05 08:16
Ein US-Verbraucher hat den Computerhersteller Apple verklagt, weil dessen iTunes Music Store angeblich gegen Wettbewerbsrecht verstoßen soll. Der Kläger moniert, die Online-Musikplattform sei nur mit Apples Abspielgerät iPod kompatibel.

San Francisco - Dies schließe die konkurrierenden Hersteller von MP3-Playern aus und benachteilige sie. Die Klage war am Montag in San Jose eingereicht worden. Experten räumen ihr nur geringe Chancen auf Erfolg ein, aber der Kläger erhofft sich einen nicht näher bezifferten Schadensersatz, weil er sich nach eigenen Angaben gezwungen sah, einen iPod zu erwerben.

Um Erfolg in dem Gerichtsverfahren zu haben, müsse der Kläger die Richter überzeugen, dass ein einzelnes Produkt wie iTunes einen eigenständigen Markt jenseits des Rests des Online-Musikmarkts darstelle, sagte Wettbewerbsexperte Ernest Gellhorn von der George Mason Universität.Zwar gebe es Präzedenzfälle, aber in der Regel würden Richter konkurrierende Produkte als Alternativen anerkennen.

Seitdem Apple den iPod im April 2003 auf den Markt gebracht hat, hat das Unternehmen einen Anteil von 87 Prozent am Markt für tragbare digitale Musikabspielgeräte erobert, wie aus Daten der Marktforschungsgruppe NPD hervorgeht.

Auch in Europa gibt es Bestrebungen, Apple wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das EU-Wettbewerbsrecht zu verklagen, weil der Konzern die nationalen Versionen seines iTunes Music Store voneinander abschotte.
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Levke:

und so ist das und so liebe ich das

 
07.01.05 19:41
noch in dieser Woche schöne Rücksetzer - teilweise bis 46,50
und nun wieder das volle Programm - heute ein Vorgeschmack
Montag dann richtig....

Apple rules
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Levke:

hier nochmal der Blick

 
07.01.05 19:49
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1767752  
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sportsstar:

Gerüchteküche

 
11.01.05 14:47
 
11. Januar 2005
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MACWORLD

Achtung, jetzt kommt ein Karton!

Es naht die Stunde, in der Steve Jobs seine Keynote-Rede zur MacWorld-Messe halten soll, und die Mac-Gemeinde verfällt ins erwartungsheiße Hyperventilieren: Stündlich jagen neue Gerüchte durchs Netz - und heimlich geschossene Fotos von Produktkartons gehen um die Web-Welt.
 
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1771145
GroßbildansichtEin Karton, ein Karton: Was dem Autofan der "Erlkönig", ist dem Apple-Fan die Produktverpackung
Es geschieht nur selten, dass es eine neu zusammengestellte Webseite binnen weniger Stunden auf die vorderen Plätze der Suchlisten bei Google bringt. Einer anonymen, in Tampa, Florida gehosteten Gerüchteseite gelang das Kunststück in der Nacht von Montag zu Dienstag: Kein Wunder, denn etwas Brisanteres wurde im Vorfeld zur heiß erwarteten Keynote von Steve Jobs, die heute für 18 Uhr MEZ angesagt ist, nicht veröffentlicht.

Zumindest, wenn man Mac-Fan ist: Die Webseite enthält nichts als Fotos von Kartons.

Die allerdings, das muss man wissen und verstehen, sollen wohl irgendwo in einem Hinterzimmer der Veranstaltungshallen der Macworld in San Francisco liegen. Wichtiger noch, die Abbildungen bestätigen anscheinend eines der Gerüchte um die wie stets streng geheim gehaltenen Produkte, die Jobs erst heute Abend vorstellen soll.

Das fragliche Produkt, das bisher nur in der Phantasie der Apple-Fans existiert, hört auf den Apple-typischen Namen "iHome" und gehört zu den Top-Favoriten für das wahrscheinlichste Produkt. Längst landet die anonyme Seite auf Platz eins der Google-Trefferliste, wenn man nach "iHome" sucht.

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1771145
ZUM THEMA IM INTERNET
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1771145 Anonyme Apple-Gerüchteseite: Kartons im Hinterzimmer

SPIEGEL ONLINE ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

Das bildgestützte Gerücht darf als recht plausibel gelten. Seit rund zwei Jahren stürzt sich Apple mit Verve auf das Thema Home-Entertainment und Vernetzung, ein Media-Server, der TV, Audioanwendungen und Rechnerwelt zusammenführte, fehlte da gerade noch. Jetzt, das suggerieren die heimlichen Schnappschüsse, ist es so weit. Eine echte Überraschung wäre das kaum, aber darum geht es ja auch nicht. Es geht darum, Gewissheit zu erlangen, bevor Steve Jobs die Wahrheit verkündet - das ist der Anreiz und die Leistung.

Für Menschen, die die Apple-Welt nur von außen kennen, ist die Aufregung nur schwer zu verstehen. Wie kein anderes Unternehmen macht Apple ein Geheimnis aus dem, was es gerade an Neuprodukten und -programmen entwickelt, und zelebriert seine Novitätenshows stets als große Events.

Auf den richtig wichtigen Apple-Veranstaltungen ist es immer Apple-Gründer und -Chef Steve Jobs, der so eloquent wie ausführlich die - typischerweise - zwei bis vier größeren Produktneuheiten im Rahmen seiner wie Popkonzerte gefeierten Keynotes vorstellt. Auf der diesjährigen Macworld Expo ist die für 18 Uhr MEZ angesagt - und erst eine Stunde später wird man wissen, was Jobs wirklich aus dem Zylinder zaubert. Bis dahin ist das Gerüchterühren und -verbreiten eine Art Sport, den die Apple-Gemeinde mit Wonne zelebriert.

P.S.: Um die Karton-Fotos ist in diversen Mac-Foren eine hitzige Debatte entbrannt. Viele Fans halten die Fotos für aufwändige Fälschungen: Als Indiz dafür gilt, dass der "iHome"-Schriftzug verkehrt herum zu sehen wäre, wenn man die abgebildeten Kartons an ihrem Griff tragen würde. Die Wahrheit wird - wie immer - nur einer der wunderlichen Apple-Welt verkünden können: Steve Jobs. Same procedure as every year...

 

Hier die Bilder..

'iHome' pictures and video

Originally on someone's iDisk but mirrored for convenience.

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1771145

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bammie:

iPods auf großer Fahrt

 
12.01.05 18:05
Nach BMW wollen nun auch zahlreiche weitere Automobilhersteller ihren Kunden künftig Fahrzeugadapter für Apples tragbaren Musikspieler iPod anbieten -- darunter Mercedes-Benz USA, Volvo, Alfa Romeo, Nissan und Ferrari. Im Rahmen der MacWorld Conference & Expo in San Francisco gab Apple bekannt, dass Mercedes-Benz USA ab April für Neufahrzeuge der M-Klasse und später auch für andere Modellreihen spezielle Adapter-Kits vertreiben wird, die iPods mit Dock Connector an das Audiosystem des Fahrzeugs anschließen. Vom Multifunktionslenkrad oder der zentralen Multimedia-Bedieneinheit aus hat der Fahrer dann Zugriff auf die auf dem iPod gespeicherten Musiktitel.

In Europa hatte DaimlerChrysler im vergangenen Jahr schon das Kleinfahrzeug Smart in der Sonderedition i-move mit iPod-Kompatibilität ausgeliefert. Die Steuerung des mitgelieferten iPod mit 20 GByte Speicherkapazität erfolgt über das Autoradio. Volvo will seinen Kunden in den USA ebenfalls ab dem zweiten Quartal 2005 iPod-Lösungen für Neufahrzeuge anbieten. Für S60-, S80-, V70- und XC70-Modelle soll eine kabelgebundene Lösung mit iPod-Haltevorrichtung im Handschuhfach zum Einsatz kommen; bedient wird der Player über das Multifunktionslenkrad.

Besitzer von Fahrzeugen der S40-, V50- und XC90-Reihe müssen sich hingegen mit einer auf dem Armaturenbrett montierten FM-Transmitterlösung begnügen. Der Transmitter wandelt dabei das Ausgangssignal des iPod in ein UKW-Signal um, das vom Autoradio empfangen wird. In Deutschland ist der Betrieb von FM-Transmittern ohne Lizenz allerdings verboten und auch die Übertragungsqualität lässt im Vergleich zu kabelgebundenen Adapterlösungen häufig zu wünschen übrig. Nissan, Alfa Romeo und Ferrari wollen Details zu ihrer iPod-Integration erst im Laufe des Jahres verkünden.

Car-Hifi-Hersteller kommen angesichts der zunehmenden iPod-Popularität -- 4,5 Millionen verkaufte Geräte allein im letzten Quartal -- ebenfalls nicht mehr daran vorbei, Adapter-Sets für die Fahrzeugintegration anzubieten. Alpines Schnittstellenadapter KCA-420i beispielsweise ist seit dem vergangenen Jahr für knapp 100 Euro erhältlich und verbindet den iPod mit Einbausteuergeräten der 2004-Ai-Net-Serie. Pioneer und Clarion haben auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas angekündigt, ebenfalls in Kürze iPod-Adapter-Lösungen für ihre Auto-Hifi-Geräte ins Produkt-Portfolio aufzunehmen. Gerätehersteller-unabhängige iPod-Adapter-Lösungen bieten beispielsweise Dension mit ice>Link Plus oder Monstercable mit iCruze an. (pmz/c't)




Das bringt doch Partystimmung in die Aktie :)
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bammie:

iPod soll Apple die Tür zum PC-Massenmarkt öffnen

 
12.01.05 18:07
Innovative Technik, herausragendes Design und hoher Preis -- diese Merkmale haben bislang fast alle Computer von Apple geprägt. Nun unternimmt der kalifornische Computerpionier erstmals einen Anlauf, mit einem Billig-Macintosh Fuß im PC-Massenmarkt zu fassen, der bislang fast ausschließlich von Windows-Rechnern dominiert wird. Steve Jobs präsentierte auf der MacWorld Expo in San Francisco am Dienstag (Ortszeit) mit dem "Mac mini" den ersten Macintosh-Computer in der Firmengeschichte, der unter der 500-Dollar-Schwelle angeboten wird.

Apple-Chef Jobs wird angetrieben vom sagenhaften Erfolg des Kultplayers iPod, der auch unter PC-Besitzern populärer als jeder andere digitale Musikplayer ist. Ein Billig-Macintosh soll nun vor allem die Windows-Anwender ansprechen, die mit dem iPod ihre ersten positiven Erfahrungen mit Apple-Produkten gemacht haben.

In den vergangenen Jahren hatte sich Apple Computer in der lukrativen Nische des Highend-Marktes eingenistet. Im Gegensatz zu Wettbewerbern wie IBM verdiente Apple mit seinen Personal Computern meist gutes Geld, da die höheren Preise auch ordentliche Margen ermöglichten. Gleichzeitig sank aber Marktanteil der Rechner mit dem Macintosh-Betriebssystem kontinuierlich und liegt nun weltweit deutlich unter drei Prozent.

Läuft es nach den Plänen von Steve Jobs, wird der Macintosh im Wettbewerb mit Windows, aber auch mit dem aufstrebenden freien Betriebssystem Linux nun deutlich zulegen. "Leute, die über einen Wechsel nachdenken, haben künftig keine Ausrede mehr, nicht umzusteigen", sagte Jobs. "Das ist der billigste Computer, den Apple je angeboten hat. Es ist der erschwinglichste Mac aller Zeiten."

Benjamin Reitzes, Analyst der UBS AG in New York, glaubt zumindest, dass Steve Jobs keinen besseren Zeitpunkt erwischen konnte, um Windows-Anwender anzulocken. "Die Verschiebung des Starts der nächsten Windows-Version in das Jahr 2006 gibt Apple die Chance, in 2005 Marktanteile zu gewinnen, wenn man sich die revitalisierte Marke von Apple durch den iPod anschaut."
Antworten
Parocorp:

@bammie; posting #15

 
12.01.05 18:26
na die seite ist jedem apple-beobachter seit gut einem jahr bekannt, oder?


ipodbmw.com/


gruß
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bammie:

also früher mochte ich Apple nicht,

 
12.01.05 18:48
und deren HW schon garnicht. Daher interessierten mich auch keine diversen Webseiten ;)

Mittlerweile erkenne ich aber mehr und mehr, das Apple der Renner des Jahres wird.

Allerdings, müssen sie mit ihren Innovationen auf Trab bleiben, die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, siehe Creative :)

Die Kompatibilität zu den Automarken ist eine geniale Idee. Somit ist Apple erstmal einen riesen Vorsprung voraus.

Und, ganz wichtig, eine gewisse Exclusivität wurde hier erhalten. :)


Allerdings ist es nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Billiggeräte kommen, die ebenso kompatibel sind/werden.
Spätestens dann, muss Apple sich was neues einfallen lassen.












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bammie:

Erfolg von Apple bringt Nachahmer auf den Plan

 
13.01.05 09:01
HighTech Investor: Die späte Unterhaltungsallianz

Der Erfolg von Apple bringt Nachahmer auf den Plan. Mit einer Liaison der großen Namen will Microsoft auch das Geschäft mit der digitalen Unterhaltung dominieren. Doch ist es dafür nicht längst zu spät?

Frankfurt – Der Erfolg von Apple mit seinen iPod Musikabspielgeräten und dem Musikportal iTunes hat die Konkurrenz wach gerüttelt. Bereits seit längerem beäugen Apple-Wettbewerber die Musikaktivitäten des Computerherstellers argwöhnisch, spätestens seit den jüngsten Erfolgsmeldungen – hohe Absatzzahlen der iPods und gute Download-Zahlen über iTunes – ist die Konkurrenz auf den Plan gerufen. Nun entwickelt sich um den Softwaremonopolisten Microsoft eine neue Anti-Apple-Allianz.

Digitale Unterhaltung ist eines der wichtigsten Wachsumsfelder, das der Softwarehersteller aus Redmond identifiziert hat. Zwar weisen die Geschäfte mit Betriebssystem- und Office-Software noch immer stabile Zuwächse auf. Doch exponentielles Wachstum wie in den frühen Jahren ist angesichts der Reife des Marktes nicht mehr möglich. Umso logischer erscheint es, dass Microsoft mit seinen Produkten, nachdem der heimische Computerarbeitsplatz gesichertes Terrain ist, größere Ambitionen hegt. Es gilt, auch die heimischen Wohnzimmer zu erobern.

Microsoft ist zu diesem Zweck mit einer ganzen Reihe von Softwareprodukten vertreten. Der Media Player zum Abspielen von Musik und zur Wiedergabe von Filmen ist bereits fest in die Microsoft-Betriebssysteme integriert. Windows Mobile hingegen zielt auf Handys und PDA ab, in denen vielfach bereits MP3-Player integriert sind. Die Windows XP Media Center Edition bündelt dagegen verschiedenste Funktionen und ist als digitales Unterhaltungscenter gedacht, quasi als neuer Kamerad des Fernsehers, der Videorekorder und Stereoanlagen ablöst.

Gestern meldete sich Bill Gates persönlich zu Wort und verkündete eine Kooperation mit zahlreichen Größen der IT-, Internet- und Unterhaltungsindustrie. Neben dem Walkman-Erfinder Sony zählt der Medienkonzern Viacom ebenso zu der neuen Allianz wie TiVo, ein Entwickler von softwarebasierten Videorekordern und das Internetportal Yahoo. Das Ziel der Kooperation: Mehr Musik- und Fernsehprogramme über Microsoft-Websites und Endgeräte, die Microsoft-Software nutzen, verfügbar zu machen.

Man habe eine ganze Reihe von gemeinsamen Interessen, verkündete Bill Gates. Dazu zählten etwa eine einheitliche Infrastruktur für die Distribution von digitalen Inhalten, die Nutzung neuer Absatzkanäle sowie den Schutz von urheberrechtlich geschützten Inhalten gegen illegales Downloaden und Vervielfältigung. In erster Linie dürfte das Hauptinteresse von Microsoft jedoch sein, mehr Betriebssysteme für mobile Endgeräte abzusetzen und an den durchgeleiteten Inhalten mit zu verdienen.

Microsoft schreibt sich daher ein Motto auf die Fahne, das versierten Technologieanlegern und geplagten Windows-Nutzern mindestens ein gequältes Lächeln abringen wird: Microsoft möchte sich gerne als Verfechter der „freien Wahl im Bereich digitaler Unterhaltung“ positionieren. Das ist angesichts der Historie von Microsoft und den rüden Methoden im Umgang mit Wettbewerbern recht gewagt. Doch zumindest im Bereich portabler Musiklösungen zeichnet sich eine monopolartige Stellung von Apple ab.

Denn sowohl die iPod Musikabspielgeräte, als auch die kommerziell derzeit erfolgreichste Musik-Download-Börse iTunes nutzen ein eigenes Datenformat. Die weit verbreiteten MP3-Player sind damit ausgeschlossen und Apple hat nach eigenem Bekunden auch kein Interesse daran, dies zu ändern. Dies könnte die große Chance für die neue Allianz sein – gesetzt der Fall, den großen Ankündigungen folgen auch Taten.

Bis dahin dürfte alle Aufmerksamkeit allerdings Apple gehören. Denn der Erfinder des Mac-Computers veröffentlicht jedes Jahr auf seiner Hausmesse Macworld, die in der kommenden Woche startet, interessante Produktneuerungen und –entwicklungen. Im letzten Jahr war dies zum Beispiel die Meldung, dass der wichtige Microsoft-Hardware-Partner Hewlett-Packard zukünftig den iPod in Lizenz produzieren wird.
Antworten
kollaps:

meinst du im ami land steigt die aktie heute??? o. T.

 
13.01.05 14:21
Antworten
Pichel:

Apple vorbörslich, siehe 2.

 
13.01.05 14:55

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1774159Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1774159

Gruß Pichel

Antworten
Parocorp:

Apple: All Time High

 
13.01.05 21:26
APPLE - Am All-Time-High...
Trackbox USA powered by GodmodeTrader.de

13-01-2005 - 18:00

…prallt der Kurs nach starker Eröffnung intraday ab.



APPLE Computer (AAPL) : 71,08$ (+8,58%)

Wochenchart (log) seit Februar 2002 (1 Kerze = 1 Woche)

Kurz-Kommentierung:

APPLE konnten den Handel nach positiven Quartalszahlen sowie positiven Kommentaren heute stark eröffnen und ist intraday größter Gewinner im Nasdaq 100. Die starke Eröffnung kann aber nicht gehalten werden, im Bereich des All-Time-High bei 75,19$ prallt die Aktie bisher nach unten ab. Eine Konsolidierung ist nach dem Erreichen des All-Time-High bei Apple nicht negativ zu werten, das übergeordnet bullische Szenario ist völlig intakt.



Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 1774812




Chart erstellt mit Qcharts

 

 

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sportsstar:

sell on good news?pah die werden noch besser..

 
14.01.05 01:55
..viel besser ;-)
Antworten
bammie:

Apple Computer neues Kursziel

 
14.01.05 14:54
Credit Suisse First Boston
Die Analysten der Credit Suisse First Boston stufen die Aktie von Apple Computer (ISIN US0378331005/ WKN 865985) unverändert mit "neutral" ein.
Die Zahlen des ersten Fiskalquartals seien phantastisch ausgefallen. Sowohl die Umsätze beim Mac als auch beim iPod seien in allen Regionen stark gewesen.
Nach Ansicht der Analysten könnte die Aktie bis zum neuen Kursziel von 80 USD (alt: 70 USD) steigen. Auf diesem Niveau wären die Perspektiven von weiteren Marktanteilsgewinnen bei PC's und der anhaltenden Dominanz im Markt für digitale Musik angemessen berücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Credit Suisse First Boston für die Aktie von Apple Computer weiterhin bei ihrem Votum "neutral".


Antworten
bammie:

Apple will endlich Nische verlassen

 
15.01.05 23:06
Der Erfolg des i-Pod beflügelt Vorstandschef Steve Jobs. Mit dem ersten Billigcomputer will er die Microsoft-Dominanz brechen

von Sigrun Schubert

Bis zu vier Stunden haben die Fans zu Hunderten bei Wind und Regen vor dem Konferenzzentrum der Apple-Hausmesse Mac World in San Francisco ausgeharrt. Als Apple-Chef Steve Jobs endlich die Bühne betritt, überstürzen sich die "Ahhs" und "Ohhs", als würde der dreitagebärtige Mann in Jeans und schwarzem Shirt reihenweise Kaninchen aus dem Hut zaubern.

Dann endlich: das Finale. "Das ist der günstigste Mac, den es je gab." Jobs hält ein kleines, weißes Aluminiumquadrat im Zigarrenschachtelformat hoch: den neuen Computer Mac Mini. In der Einstiegsvariante mit einem 1,25-GHz-G4-Prozessor und einer 40-Gigabyte-Festplatte ist das Modell für 489 Euro zu haben. Erstmals in der Geschichte von Apple bietet Jobs einen Billig-Rechner unter der 500-Dollar-Marke an. Damit hofft er, nun auch Käuferschichten zu erreichen, die sich bisher aus Preisgründen für Computer mit dem konkurrierenden Microsoft-Betriebssystem von Herstellern wie Dell oder Hewlett-Packard entschieden haben.

"Das ist ein wirklicher Wendepunkt für Apple", kommentiert Robert Semple, Analyst beim Investmenthaus Credit Suisse First Boston. Bisher ist Apple ein Nischenanbieter: Der Weltmarktanteil bei Computern liegt bei unter drei Prozent. Mit den zwar sehr eleganten, aber auch wesentlich teureren Macs aus der bestehenden Produktpalette fiel es Apple bislang schwer, neue Kunden zu gewinnen. Nach Angaben von Credit Suisse First Boston gingen knapp 80 Prozent der Computer, die 2004 verkauft wurden, für unter 1200 Dollar über den Ladentisch. Bis auf den eMac für 799 Dollar hatte Apple den preisbewußten Kunden bislang nichts zu bieten. "Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr, nicht auf Apple-Rechner umzusteigen", sagt Jobs.

1,3 Kilo schwer und fünf Zentimeter hoch ist der Mac Mini tatsächlich minimalistisch. Zudem wird er ohne Bildschirm und Tastatur geliefert: Jobs spekuliert auf PC-Nutzer, die einen neuen Computer kaufen wollen, Bildschirm und Tastatur aber bereits zu Hause haben. Der Haken: Wer seinen Computer aufrüsten will und neben Tastatur, Maus und Monitor auch noch einen drahtlosen Internet-Anschluß, mehr Arbeitsspeicher und DVD-Brenner dazukauft, landet schnell bei über 1000 Dollar.

Ein Schnäppchen ist der Rechner dann nicht mehr. Markt- beobachter schätzen, daß ähnlich ausgestattete Rechner von Dell oder Hewlett-Packard bereits für 100 bis 150 Dollar weniger zu haben sind. Zudem läuft der Mac Mini mit dem älteren Prozessor G4 und nicht mit dem leistungsstärkeren G5, der in den neuen i-Macs zu finden ist.

Fachleuten zufolge ist der neue Mac Mini dennoch mehr als ein geschickter Marketing-Schachzug. "Der Mini-Mac bietet wirklich gute Technologie zu einem Preis, der auch für PC-Nutzer angenehm ist", sagt Marktforscher Michael Gartenberg von Jupiter Research. "Auch bei anderen Billig-Rechnern muß der Nutzer oft noch nachrüsten."

Nicht ohne Grund ist das Interesse auch in Deutschland schon jetzt erheblich, obwohl der Rechner hierzulande erst am 29. Januar auf den Markt kommt. Die Zahl der Vorbestellungen ist bereits so groß, daß die Apple-Webseite die Lieferzeit in den USA mit drei bis vier Wochen angibt.

Eines der stärksten Verkaufsargumente für den neuen Mac liefert ironischerweise die Konkurrenz: Sicherheitslücken, Virenattacken und Spion-Software haben die Microsoft-kompatiblen Rechner bei vielen Nutzern in Verruf gebracht. "Für Nutzer, die sich deshalb schon überlegten, auf einen deutlich weniger gefährdeten Mac umzusteigen, bietet der Mini eine gute Alternative", sagt Marktforscher Gartenberg. Ihm zufolge hat der neue Kleincomputer gute Chancen, allen anderen PC-Herstellern gleichermaßen Marktanteile abzujagen. Daß die Konkurrenz nun ähnliche Produkte auf den Markt bringt, hält er indes für unwahrscheinlich: "Die meisten sind ja schon im Niedrigpreis-Segment aktiv." Laut Steve Baker, Analyst beim Marktbeobachter NPD, hat der Mac Mini die besten Chancen als Zweit- oder Dritt-Computer. "Als Unterhaltungsrechner für Musik, Fotos oder in Kombination mit dem Fernseher eignet er sich gut", sagt Baker. Als Hauptrechner sei die Speicherkapazität jedoch zu gering.
Noch vor zwei Jahren hätten Marktbeobachter den Mac Mini als unsinnig abgetan. Doch seit Apple vor drei Jahren den ersten i-Pod vorgestellt hat - einen festplattenbasierten MP3-Spieler, der mehrere tausend Songs speichern kann -, hat Vorstandschef Jobs bewiesen, daß nicht nur der Preis, sondern auch Nutzerfreundlichkeit, Design und der Cool-Faktor einer Marke zählen.

Tatsächlich schwimmt Apple derzeit auf einer Erfolgswelle: Zehn Millionen i-Pods hat das Unternehmen seit Markteinführung verkauft, 4,6 Millionen davon allein im jüngsten Weihnachtsgeschäft. Mehr noch: Durch den i-Pod haben Millionen von Microsoft-Nutzern erstmals ein Produkt von Apple in die Hand bekommen. Weil sich das Gerät so einfach bedienen läßt, überlegen einer Umfrage des US-Investmenthauses Piper Jaffray zufolge 13 Prozent der i-Pod-Fans, vom Personal Computer auf einen Macintosh umzusteigen. Mit Blick darauf sprechen Experten vom "Halo-Effect" des i-Pods, demzufolge der Glanz eines besonders begehrten Produkts auf andere Apple-Produkte ausstrahlt und auch deren Beliebtheit steigert.

Die jüngsten Quartalsergebnisse zumindest scheinen das zu bestätigen. So stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 74 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar, der Gewinn vervierfachte sich auf 295 Millionen Dollar - laut Apple-Finanzvorstand Peter Oppenheimer das beste Quartalsergebnis der Konzerngeschichte.

Das größte Plus gab es bei den i-Pods, deren Verkaufszahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 525 Prozent stieg. Auch die Computersparte profitierte vom MP3-Spieler: Hier betrug der Zuwachs 26 Prozent und so das 2,5fache des Wachstums des PC-Gesamtmarktes. Damit hat Apple das erste Mal seit September 2000 bei Computern Marktanteile gewonnen.

Doch so positiv die Aussichten für den Mac Mini sind: Daß der Miniaturrechner über Nacht zum Massen-Phänomen wird und den Erfolg des i-Pods wiederholen kann, wird allgemein noch bezweifelt. Vor allem weil die Rivalen Dell, Hewlett-Packard oder Medion im Niedrigpreis-Segment über ihre bestehenden Vertriebskanäle mehr potentielle Kunden erreichen. "Wenn Apple sich ernsthaft in den Massenmarkt bewegen will, muß das Unternehmen auch seine Vertriebsstrategie ändern", bestätigt NPD-Marktforscher Baker. Und nicht nur hier besteht Nachholbedarf: Überdies geben Microsoft und Chiphersteller Intel gemeinsam jährlich 18mal so viel für Forschung und Entwicklung aus wie Apple.

Entgegen skeptischer Prognosen hat Vorstandschef Jobs sein Unternehmen vom Nischenanbieter mit schwindenden Marktanteilen erfolgreich zu einem Hersteller kultiger Unterhaltungselektronik ausgebaut. Jetzt muß sich zeigen, ob der Manager noch weitere Produkte auf den Markt bringen kann, die auf der Erfolgswelle des i-Pods mitschwimmen können.  
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bammie:

Jetzt kommt Sony mit nem iPOD!

 
16.01.05 12:27

Hamburg – Mit seinem MP3-Player iPod hat Apple den Musikmarkt revolutioniert. Das kleine schicke Gerät ist in Amerika Kult und wurde in Deutschland über eine Million Mal verkauft. Jetzt schlägt die Konkurrenz zurück: Walkman-Erfinder Sony bringt ein Gerät auf den Markt, auf das bis zu 5000 Songs in CD-Qualität passen. Ab morgen im Handel!

Der Network Walkman NW-HD3 hat wie Apples iPod eine Computerfestplatte mit 20 Gigabyte eingebaut, auf der Musik im Computerformat MP3 gespeichert wird.

Er ist mit 89 x 61 x 14 Millimetern und 130 Gramm kleiner und leichter als sein Konkurrent. Auch beim Akku kann der NW-HD3 punkten: Er liefert bis zu 30 Stunden Musik, der iPod hält nur maximal 12 Stunden lang durch. Weiterer Vorteil: Eine Fallsicherung sorgt dafür, daß der hochempfindlichen Festplatte nichts passiert, wenn das Gerät mal runterfällt.

Doch trotz der besseren Ausstattung kostet Sonys Festplatten-Walkman im Handel genausoviel wie der iPod: 329 Euro. Warum? Weil neben technischen Daten vor allem das Design zählt. Und da kann Sonys neuer Walkman trotz seiner fünf verschiedenen Farben nicht mit dem edel-einfachen Look des iPod mithalten.  



Sony ist auch ein starker Gegner.
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Hambacher:

Apple ipod bald in Mercedes Benz und MIDEM 2005

 
16.01.05 19:10
iPod im Auto
Apple arbeitet gemeinsam mit Mercedes-Benz USA, Volvo, Nissan, Alfa Romeo and Ferrari daran, den iPod im Laufe des Jahres in deren Auto-Stereosysteme einzubinden. Ziel ist es, Kunden den hochqualitativen Musikgenuss über das eingebaute Stereosystems des Wagens zu ermöglichen und die gesamte Musikbibliothek und die Bedienung des iPods über die Steuerungselemente des Wagens zugänglich zu machen. [11. Januar 2005]

Apple auf der MIDEM 2005
Die MIDEM ist die wichtigste jährliche Messe für die Musikindustrie. Die MIDEM findet vom 23. bis 27. Januar im Palais des Festivals in Cannes statt. Besuchen Sie uns am Stand R31.00 im Espace Riviera und überzeugen Sie sich selbst davon, dass Apple mit den digitalen iPod Musik-Playern und dem iTunes Music Store an der Spitze der digitalen Musikrevolution steht. [7. Januar 2005]

Kursziel Bank of Amercia 93Dollar
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Hambacher:

Apple Neue Kaufempfehlungen und ZIELE

 
22.01.05 11:08
19.01.2005Apple höhere Kurse möglichDer AktionärDie Experten des Anlegermagazins " Der Aktionär" halten bei der Apple-Aktie (ISIN US0378331005/ WKN 865985) höhere Kurse für möglich.Im abgelaufenen Quartal habe sich der mobile mp3-Player iPod 4,58 Millionen Mal verkauft und damit einen Großteil des 74%igen Umsatzwachstums auf 3,49 Mrd. Euro beigetragen. Die Gesellschaft betreibe trotz des Erfolges große Anstrengungen, um den Konzern aus der " schön-aber-teuer" -Nische herauszuführen.Risikofreudige Investoren würden auf eine Korrektur nach dem Ende der aktuellen Euphorie warten.Trotz der enormen Kurssteigerungen, die die Apple-Aktie bereits hinter sich habe, erscheinen, so die Experten von " Der Aktionär" , mittelfristig noch höhere Kurse möglich.

 

19.01.2005Apple Computer spekulativer KaufAktienservice ResearchDem spekulativ ausgerichteten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von " Aktienservice Research" die Aktien von Apple Computer (ISIN US0378331005/ WKN 865985) zum Kauf.Dank des Musikplayers iPod habe Apple Computer seine Ergebnisse im ersten Geschäftsquartal 2004/05 (bis Ende Dezember) erneut deutlich verbessert. Rekordmarken bei Umsatz und Gewinn seien die Folge gewesen. Die Erlöse seien im Vergleich zum Vorjahresquartal um 74 Prozent auf 3,49 Milliarden US-Dollar nach oben geschnellt. Unter dem Strich habe der Konzern 295 Millionen US-Dollar nach 63 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum verdient. Der Gewinn je Aktie sei entsprechend von 0,17 auf 0,70 US-Dollar geklettert. Erwartet worden seien im Durchschnitt 0,49 US-Dollar.Für das laufende zweite Quartal bis Ende März habe sich Firmenlenker Steve Jobs optimistisch gezeigt und einen Umsatz von 2,9 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je Aktie von 0,40 US-Dollar in Aussicht gestellt. Mit diesen Zahlen habe die Gesellschaft die bisherigen Prognosen der Analysten ebenfalls hinter sich gelassen.Entgegen skeptischer Prognosen habe es Vorstandschef Steve Jobs geschafft, sein Unternehmen vom Nischenanbieter mit schwindenden Marktanteilen erfolgreich zu einem Hersteller gefragter Unterhaltungs-Elektronik auszubauen. Jetzt müsse sich zeigen, ob der Manager noch weitere Produkte auf den Markt bringen könne, die auf der Erfolgswelle des iPods mitschwimmen würden. Die Chancen dafür würden aber nicht schlecht stehen.Sollte sich der Trend fortsetzen, könnte die Kombination aus neuester Hardware mit sehr guter Software ein Garant für den künftigen Erfolg sein. Aber die Konkurrenz werde nicht tatenlos zusehen. Sie würden den Massenmarkt mit ihren bestehenden Vertriebskanälen beherrschen. Deshalb müsse auch Apple Computer seine Hausaufgaben weiter ordentlich machen. Beispielsweise bestehe auf der Vertriebsebene noch Nachholbedarf. Nichtsdestotrotz würden die Aussichten blendend aussehen.Die Aktie sei in den vergangenen Monaten förmlich explodiert. Aus fundamentalen Bewertungs-Faktoren sei das Papier zwar nicht gerade günstig, aber es werde von vielen Investoren geliebt. Zudem hätten viele Anleger, darunter auch große Adressen, den bisherigen Aufwärtstrend verpasst, so dass es weiter nach oben gehen sollte. Die Story stimme, und auch aus charttechnischer Sicht habe der Kurs mit dem Überschreiten der Marke von 70,00 US-Dollar ein Kaufsignal generiert. Nach der kurzen Verschnaufpause im Dezember könnte das Papier daher seinen Aufwärtstrend fortsetzen.Vor diesem Hintergrund raten die Analysten von " Aktienservice Research" zu einem spekulativen Engagement in die Aktien von Apple Computer. Der Stoppkurs sollte bei 64,90 Euro platziert werden.

 
21.01.2005 13:55:Apple - Bear Stearns hebt Schätzungen anDas Brokerhaus Bear Stearns (Nachrichten) hat für Apple (Nachrichten) die Gewinnschätzungen zum Gesamtjahr 2005 von $2,1 auf $2,25 je Aktie angehoben. Für 2006 werden die Schätzungen von $2,8 auf $3,05 je Aktie nach oben revidiert. Zugleich wird das Kursziel für 2005 von $87 auf $97 erhöht. Der zuständige Analyst ist der Ansicht, dass der Computerhersteller in dem Ende März auslaufenden Quartal voraussichtlich keiner üblichen saisonalen Schwäche hinsichtlich seines umsatztreibenden Musik-Players iPod unterliegen wird.
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bammie:

und hier kommt nun die Konkurenz, das wird hart

 
11.02.05 23:59
MP3-Player mit Touchpad und 40 GByte von Creative
          §
Eine 1,8-Zoll-Platte mit viel Speicherplatz für einen Riesenfundus von Musik und eine Touchpad-Oberfläche heben den MP3-Player von der Konkurrenz ab,

          §
11.02.2005 - Creative bietet den MP3-Player "Jukebox Zen Touch" ab sofort mit einer 1,8 Zoll kleinen 40-GByte-Festplatte an. Für die Ordner-Navigation ist in die Front des Players ist ein Touchpad integriert. Ähnlich wie bei Apples "iPod" genügt es, den Finger auf dem Pad zu bewegen, um durch Alben, Song-Titel oder Abspiellisten zu navigieren.

Integriert ist ein 160 x 104 Pixel großes Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung. Mit dem austauschbaren Lithium-Ionen-Akku steht Strom für etwa 14 Stunden Betrieb zur Verfügung.

MP3- und WMA-Dateien werden über USB 2.0 auf die Jukebox verschoben. Ein Treiber bindet das Gerät unter Windows als Laufwerk ein. Integriert sind unter anderem Funktionen wie Wecker und Timer zur automatischen Abschaltung.

Creative bietet die "Jukebox Zen Touch" mit 40 GByte für 350 Euro an. (mk)
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bammie:

Microsoft und Nokia verbünden sich gegen Apple

 
15.02.05 06:36
Nokia und Microsoft haben sich verbündet. Sie wollen die Vorherrschaft des kalifornischen Apple-Konzerns im Geschäft mit Musikdownloads brechen.
Nokia will Handys künftig auch mit der Microsoft-Software zum Abspielen von Musik und Videos ausliefern. Die Telefone könnten so Songs wiedergeben, die zu Microsofts Programm Media Player passen. Bislang hatte Nokia auf ein Konkurrenzprodukt gebaut.
Mit der Allianz soll es leichter werden, im Internet gekaufte Musik auf das Handy zu überspielen und damit anzuhören. Die Kooperation des größten Handyherstellers mit dem größten Softwarekonzern bringt Apple im Markt für digitale Musik stark unter Druck. Denn der Media Player ist auf den meisten Rechnern bereits installiert. Nokia beherrscht ein Drittel des Handymarkts.
Einstige Erzrivalen

Das Geschäft mit digitaler Musik ist heute klar in Apples Hand. Seit dem Start seines Online-Musikladens iTunes im Mai 2003 hat Apple 250 Millionen Songs verkauft. Der Konzern sieht sich bei einem Anteil von über 70 Prozent am legalen Musikmarkt. Ein Grund für den Erfolg ist, dass sich Musik sehr leicht von iTunes auf Apples beliebten Musikspieler iPod übertragen lässt.
Mit dieser Funktion wollen auch Nokia und Microsoft punkten. "Jetzt können Nutzer ihre Musiksammlung auf dem Computer mit ihrem Mobiltelefon synchronisieren", sagte Nokia-Manager Anssi Vanjoki gestern.
Die Partnerschaft ist auch für Branchenkenner eine Überraschung. Nokia und Microsoft galten bisher als Erzrivalen im Handygeschäft. Nokia versucht mit aller Macht zu verhindern, dass Microsoft mit seinem Betriebssystem Windows bei Mobiltelefonen Fuß fasst.
Wachsender Markt

Dass Nokia und Microsoft bei Musik für Handys zusammenarbeiten, könnte nun zu einem Wettrennen mit Apple führen. Der kalifornische Konzern hatte bereits im vergangenen Jahr eine Kooperation mit dem weltweit zweitgrößten Handykonzern Motorola vereinbart. Geplant sind Mobilfunktelefone, die in Apples iTunes-Internetladen gekaufte Musik abspielen können.
"Jeder im Handymarkt ist jetzt hinter dem Musikgeschäft her", sagte Carolina Milanesi, Expertin von der Marktforschungsfirma Gartner. Die Allianz zwischen Nokia und Microsoft werde den Markt noch "weit größer machen, als er bisher ist".
Handys unter der Marke "Walkman"

Auch Sony Ericsson kündigte am Montag an, Handys unter der Marke "Walkman" auf den Markt zu bringen. Sony hatte mit dem Kassettenabspielgerät Walkman einst den Markt für kleine tragbare Musikgeräte erfunden.
Nokia stellte außerdem eine gemeinsame Musikplattform mit dem US-Internetkonzern Loudeye vor. Mobilfunkanbieter wie T-Mobile oder Vodafone sollen damit unter eigenem Markennamen Songs an ihre Handykunden verkaufen können.

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bammie:

das Bündnis basiert nicht auf freiwilliger Basis

 
15.02.05 07:00
Microsoft erhöht Druck auf Symbian

Microsoft hat auf dem 3GSM World Congress in Cannes zusammen mit Auftragsfertiger Flextronics das Referenzdesign einer auf Windows Mobile basierenden Handy-Plattform vorgestellt. Die Peabody getaufte GPS/GPRS/EDGE-Plattform soll mehr als 18.000 Anwendungen umfassen und ist für OEM-Hersteller sowie Mobilfunkanbieter gedacht, die ohne großen Entwicklungsaufwand in kurzer Zeit und zu niedrigen Kosten neue Mobiltelefone auf den Markt bringen wollen.

Die Geräte nach dem Peabody-Design soll Flextronics fertigen. Das Unternehmen ist bislang schon für diverse Handy-Hersteller als Produzent tätig, Handys sind jedoch nicht das einzige Betätigungsfeld: Neben PCs für verschiedene Hersteller fertigt Flextronics unter anderem die Xbox für Microsoft. Im Geschäftsjahr 2004 konnte das Unternehmen, das Fertigungsstätten in 32 Ländern unterhält, einen Umsatz von 14,5 Milliarden US-Dollar erzielen.

Mit Peabody erhöht Microsoft auch den Druck auf den Marktführer im Bereich der Smartphone-Betriebssysteme, Symbian. Nach Zahlen des Marktforschungsunternehmens Canalys ist auf über 90 Prozent der Smartphones weltweit ein Symbian-Betriebssystem installiert, Microsoft kommt hingegen lediglich auf einstellige Prozentzahlen. Erklärtes Ziel von Microsoft ist es jedoch, auf dem Markt der mobilen Endgeräte eine ähnlich dominierende Position zu erreichen wie im PC-Geschäft. (thl/c't)




old Billy geht m.E., sehr agressiv vor. Insbesondere will er hier nun sein eigenes OS durchsetzen.
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bammie:

Bill gates kämpft gegen die Zeit, die davonrennt

 
15.02.05 07:04
3GSM: Immer mehr Handys unter Linux

Linux ist als Betriebssystem für Mobiltelefone auf dem Vormarsch. Über 50 Unternehmen entwickeln Endgeräte mit der Entwicklungsumgebung Qtopia von Trolltech. Dies gab die norwegische Firma heute auf dem 3GSM World Congress in Cannes und auf der Linuxworld Expo in Boston bekannt. Über 20 der 50 Unternehmen sind demnach Designer oder Hersteller von Handys. "2005 wird ein wichtiges Jahr für embedded Linux", sagte Trolltech-CEO Haavard Nord, "Qtopia erlaubt Anpassung und Innovation in einem bislang nicht möglichen Ausmaß."

Die Bandbreite der Linux-Handys reicht von Geräten für GSM über UMTS&EDGE bis zu TD-SCDMA. Philips hat Qtopia in seine Referenz-Plattform Nexperia Cellular System Solution 9000 eingefügt, Samsung und Infineon stellen in Cannes das erste Linux-basierte UMTS-EDGE-Smartphone-Design vor. Im zweiten Quartal will der größte chinesische Mobiltelefonhersteller und Siemens-Partner Ningbo Bird mit dem E899-Smartphone sein erstes Linux-Handy auf den Markt bringen. In Italien entwickelt Enteos zwei Linux-Smartphones mit Qtopia Phone Edition beziehungsweise Qt Embedded, im vierten Quartal soll mit dem i-GO900 das erste Produkt erhältlich sein.

Auch Datang Mobile und Motorola sind Kunden von Trolltech. Hinzu kommen Firmen, die Linux für andere Medienapparate einsetzen. Leadtek setzt etwa für die Entwicklung von IP-Videotelefonen auf Qtopia, während ARCHOS damit den PMA400, einen tragbaren Videorekorder mit WLAN-Unterstützung, geschneidert hat. (Daniel AJ Sokolov) / (anw/c't)  
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bammie:

Apples Erfolg zieht Nachahmer an

 
19.02.05 10:49
Immer mehr Konkurrenten wollen am Erfolg von Apples iPod teilhaben. Dabei setzen sie verschiedene Strategien ein.

Wenn ein Unternehmen mit einem neuen Produkt Erfolg hat, reagiert die Konkurrenz normalerweise auf drei Arten darauf: Sie versucht, ein Nachahmerprodukt zu entwerfen; sie wählt einen komplett andersartigen Ansatz, um ebenfalls Erfolg zu haben; oder sie versucht, im Randbereich eines Bestsellers Randgeschäfte herauszuschlagen.

Letzteren Weg wählt der Autokonzern BMW
, um am Erfolg des iPod-Musikspielers des US-Konzerns Apple teilzuhaben: Am Freitag teilte das in München ansässige Unternehmen mit, künftig könne der iPod in den Kleinwagen der Konzernmarke Mini direkt an das Musiksystem angeschlossen werden. Der Musikspieler könne dann direkt über die im Lenkrad eingebaute Elektronik gesteuert werden. Knapp 160 Euro sollen Mini-Fahrer für Interface und Anschlusskabel berappen.

Sony bringt Konkurrenz-Player

Der japanische Elektronikkonzern Sony wählt den anderen Ansatz und will sich direkt gegen den iPod positionieren: Noch vor Ende des Jahres wolle das Unternehmen ein Konkurrenzprodukt auf den Markt werfen, kündigte Sony-Präsident Kunitake Ando am Donnerstag in Tokio an. Der Konzern, der zuletzt unter schwachem Absatz und fallenden Preisen in seinem Kerngeschäft Unterhaltungselektronik litt, will verlorenen Boden gutmachen. Schließlich hatte Sony einst den Walkman erfunden und das mobile Musikhören damit erst populär gemacht – während Apple bis vor wenigen Jahren insbesondere als Hersteller innovativer, aber teurer Computer bekannt war.

Sony-Manager Ando nutzte die Gelegenheit, um dem Gerücht eine klare Absage zu erteilen, Sony wolle Apple übernehmen. Dazu sei der US-Hersteller inzwischen viel zu teuer geworden – auch dank des iPod-Erfolgs. Zwar ist das Gerät bereits seit 2001 auf dem Markt, der Verkaufserfolg ließ angesichts des hohen Preises aber lange auf sich warten.

Aktie verdreifacht Wert

Zur wirklichen Erfolgsgeschichte wurde das Engagement von Apple nämlich erst mit Einführung des Online-Musikdienstes iTunes 2003. Seitdem fließt ein stetiger Strom von Einnahmen in die Kassen des Konzerns, weil immer mehr Internetnutzer die Risiken illegaler Downloads scheuen und lieber legal kaufen – wenn sie schon einen iPod haben, können sie ihn auch gleich beim Hersteller mit Musik aufladen.

Der Aktienkurs von Apple folgte der Entwicklung erst mit Verzögerung. In den zurückliegenden Monaten verdreifachte sich der Preis für das Papier aber, zeitweise kostete die Aktie gut 90 Dollar. Nicht genug, meinen inzwischen einige Analysten, und setzten sogar Kursziele von über 100 Dollar.

Napster springt auf

Und auch die Gegenstrategie ist vertreten. Zwar haben sich seit dem Erfolg von iTunes viele Unternehmen an legalen Musikdownloads versucht – viele gänzlich ohne, die meisten mit weitaus weniger Erfolg. Ironischerweise ist es ausgerechnet Napster, vormals der Inbegriff des illegalen Musikdownloads aus dem Internet, der Apple mit einem völlig anderen Geschäftsmodell bei Online-Musik Konkurrenz machen will. Seit zwei Wochen verleiht der neue Napster-Dienst – der Name war nach der erzwungenen Pleite von einem Unternehmen aus Marketingzwecken erworben worden – digitale Musik.

Wer einen Monatsbetrag entrichtet, kann alle Titel aus dem umfangreichen Repertoire anhören. Wird die monatliche Zahlung eingestellt, verfallen auch alle Rechte des Nutzers an der Musik. Einige Experten halten das für den hoffnungslosen Versuch, ein alternatives Geschäftsmodell aufzubauen, auch wenn die Dateien für mobile MP3-Player optimiert sein sollen.

Sperre leicht zu umgehen

Andere wiederum verweisen darauf, dass der Versuch de facto bereits gescheitert ist: Mit einem einfachen, kostenlos aus dem Internet herunterzuladenden Programm könne nämlich beim Abspielen der gemieteten Dateien schlicht digital mitgeschnitten werden. Die neuen Dateien seien problemlos auf CD zu brennen oder anderweitig weiter zu verbreiten, heißt es in Internetforen. Der Qualitätsverlust soll erstaunlich gering sein. Auf diese Weise würde Napster quasi zu seinen Anfänger zurückkehren – dürfte aber keine Chance haben, von Apples Geschäftserfolg auch nur annähernd zu profitieren.

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bammie:

Angriff auf Apple

 
24.02.05 20:26
Mit seinem Downloadportal Musicload konnte sich T-Online bereits erfolgreich gegen seinen Konkurrenten Apple behaupten. Nur der passende MP3-PLayer fehlte der Telekom-Tochter bisher noch. Das soll sich ab März ändern. Apple kontert direkt mit einem Gegenangriff: Der iPod mini wird billiger.

Was Apple Chart zeigen kann, das können wir auch - so denkt man offenbar bei Musicload, der Downloadlattform für Musik von T-Online Chart zeigen. Apple ist es bislang sehr gut gelungen, den Verkauf von iPod-Playern mit der von Musik aus dem eigenen iTunes Music Store zu fördern (und umgedreht).
Ab März folgt auch Musicload diesem Geschäftsmodell. Die T-Online-Plattform gilt derzeit als Marktführer in Deutschland, was die Zahl der verkauften Titel betrifft. Im Dezember wurden 1,4 Millionen Titel verkauft, bei iTunes sollen es nur etwas mehr als eine Million gewesen sein.

Der Player Max P-X wird in zwei Versionen herauskommen. Pünktlich zur Cebit im März mit vier Gigabyte Speicher zum Preis von 199 Euro - dies soll für 2500 Titel reichen. Ende April folgt die Sechs-Gigabyte-Version mit Speicherplatz für rund 3750 Songs (239 Euro).

Beide Player bieten direktes MP3-Encoding und ein UKW-Radio. Die Abspielzeit soll zwölf bis 14 Stunden betragen, neben MP3 werden auch WMA-Dateien mit oder ohne DRM unterstützt. Hergestellt wird der Musicload-Player von Maxfield.

Ein generelles Problem für Musicload stellt das Digitale Rechtemanagement (DRM) dar, mit dem die Kaufsongs gegen unberechtigtes Kopieren und Brennen geschützt sind. Nur relativ wenige MP3-Player können DRM-geschützte Musik wiedergeben. Mit den beiden neuen Playern verspricht Musicload "ein Stück weit Orientierung im derzeit bestehenden Nebeneinander verschiedener Titelformate, Abspielgeräte und DRM-Standards".

Apple legt nach

Die Meldung über den Musicload-MP3-Player war nur wenige Stunden publik, da meldete sich auch schon Apple zu Wort und kündigte eine Preissenkung beim Konkurrenzmodell iPod mini an. Die zweite Generation der Produktfamilie erscheint in vier neuen Farben Silber, Pink, Blau und Grün.

Das neue Vier-Gigabyte-Modell kostet 199 Euro, 60 Euro weniger als bisher und damit genauso viel wie der Player von Musicload. Der neue iPod mit sechs Gigabyte soll 249 Euro kosten.
Beide iPods bieten laut Apple eine Batterielaufzeit von bis zu 18 Stunden. Eine Aufnahmefunktion oder ein UKW-Radio wie beim Musicload-Gerät bieten die iPod-Modelle nicht.

Zudem stellte Apple eine neue iPod photo Modellreihe vor, die aus einem schlanken 30-Gigabyte-Modell für 359 Euro und einem 60-Gigabyte-Modell für 449 Euro besteht. Die neuen iPod mini und photo sind "in Kürze" erhältlich.

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Nukem:

50% Minus, haben die einen Splitt gemacht? o. T.

 
28.02.05 19:52
Antworten
Röckefäller:

So war es ...

 
28.02.05 19:59
zumindest vorgesehen. Scheinbar ist der Aktiensplitt jetzt durch.

Für Apple-Aktienkurse bei 33€ gibt's keine andere Erklärung.

Cu
Röckefäller
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ER2DE2:

Apple kurz vor dem Allzeithoch? o. T.

 
01.06.05 18:23
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 9303
Antworten
ER2DE2:

Glück mu ma hab - Apple aktuell -4,17%

 
03.06.05 16:21
03.06.2005 13:28
Apple zahlt Millionen an iPod-Kunden
Ausgerechnet der gewinnträchtige iPod sorgt beim Computerhersteller Apple für Verdruss. Die erste Generation des Musik-Abspielgeräts zeigt Macken und muss teuer repariert oder nachgerüstet werden.

Mehr dazu hier:
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_105992
Antworten
ER2DE2:

Apple steigt auf Intel-CPUs um?

 
05.06.05 09:13
Thema ist nicht mehr ganz neu - Entscheidung am Montag

www.spiegel.de:

Für eingefleischte Mac-Fans wäre es Blasphemie. Aber nach US-Medienberichten will Apple tatsächlich schon bald Intel-Prozessoren statt der bisherigen PowerPC-Chips von IBM in Mac-Rechner einbauen. Ein Systemwechsel mit Risiken, meinen Analysten.

Für seine loyalen Kunden wird Apple von vielen anderen Firmen beneidet. Mit missionarischem Eifer halten die Apple-Nutzer die Fahne für das Mac-Betriebssystem hoch, in Internetforen werden die Vorteile des Systems detailliert beschrieben und virengeplagte Windows-Nutzer belächelt. Nicht nur bei der Software, auch bei der Hardware wähnen sich die Macianer überlegen.

Doch das könnte sich bald ändern - zumindest was die Hardware betrifft. Nach Informationen der amerikanischen IT-Newssite Cnet.com plant Apple nämlich den Umstieg auf Intel-Prozessoren. Die PowerPC-Chips von IBM, seit 1994 in Macs im Einsatz, sollen demnach schrittweise abgelöst werden. Cnet beruft sich in seinem Bericht auf "nahestehende Quellen". Angeblich sollen die Mac minis schon Mitte 2006 mit Intel-Prozessoren rechnen, High-End-Geräte wie der Power Mac folgen Mitte 2007.

Firmenchef Steve Jobs soll den Wechsel am Montag auf Apples Worldwide Developer Conference in San Francisco verkünden. Ein passender Termin, denn neue Prozessoren würden die Entwickler zwingen, ihre Software anzupassen. Laut Cnet wollten weder Apple, Intel noch IBM zu dem angeblichen Wechsel Stellung nehmen.

Ende Mai hatte das "Wall Street Journal" bereits von einer Zusammenarbeit zwischen Apple und Intel berichtet - Analysten hatten die Nachricht mit Skepsis aufgenommen. Sie sehen auf Apple einige Risiken zukommen, sollte der Umstieg auf Intel-Prozessoren tatsächlich stattfinden. Unter anderem rechnen sie mit einem Einbruch der Verkaufszahlen. Denn welcher Apple-Kunde sollte sich in den nächsten Monaten ein neues Gerät anschaffen, wenn er weiß, dass es schon bald eine ganz neue Generation gibt?

Kevin Krewill, Chef des Fachblatts "Microprocessor Report" sieht zudem ein Vermittlungsproblem. Steve Jobs habe seine Rechner auch damit beworben, dass PowerPC-Prozessoren schneller und leistungsfähiger seien als jene von Intel. "Ich weiß nicht, wie Steve und Apple das erklären wollen", sagte er Cnet.

IBM würde mit Apple zwar einen wichtigen Kunden verlieren, könnte dies aber wahrscheinlich durch seine Verträge mit Sony, Microsoft und Nintendo mehr als kompensieren, deren neue Spielkonsolen das Unternehmen mit Prozessoren ausstattet.
Antworten
ER2DE2:

Apple: ungewisse Zukunft

 
06.06.05 09:35
aus meiner Sicht ist Apple angeschlagen:
fehlerhafte iPODs, aufkommenden Player-Konkurrenz, anstehender CPU-Wechsel (hat Apple bisher noch immer Kunden gekostet), irgendwann identische Hardware wie Normal-PCs und damit Ende des Alleinstellungsmerkmals und der hohen (???) Gewinn-Margen

wie die Margen im MAC-Geschäft wirklich sind ist aber letztendlich ungewiß - ev. werden die schlechten Zahlen in diesem Bereich durch die momentan noch Super-Verkaufszahlen der iPODs überdeckt ...

IBM hat nicht umsonst das PC-Geschäft abgestoßen, bei HP läufts auch nicht toll, nur beim Direktversender DELL läufts ganz gut

habe mir letzte Woche einen Put gekauft: CB5113
Antworten
ecki:

Jetzt ists amtlich:

 
06.06.05 19:46
Mo 19:35:16 US0378331005,US4581401001,US4592001014 *APPLE WIRD AB 2006 INTEL-MIKROPROZESSOREN EINSETZEN dpa-AFX

Mo 19:37:17 US0378331005,US4581401001,US4592001014 *APPLE: ALLE MACS SOLLEN BIS ENDE 2007 INTEL-MIKROPROZESSOREN HABEN dpa-AFX


Grüße
ecki  
Antworten
MaxCohen:

Die dümmste Entscheidung

 
06.06.05 20:39
seit Einführung der Mac-Clones. Welchen Teufel hat nur Steve Jobs geritten, die zukunftsfähige PowerPC-Technologie gegen die ausgelutschte stromfressende Intel-Architektur einzutauschen. Doch nicht etwa, weil Jobs beleidigt ist, daß es mit den 3 GHz bei IBM nicht geklappt hat? Ich verstehe es einfach nicht, da hat man zum Überholen angesetzt, und bremst man sich selber aus. Ich bin sehr enttäuscht.





Grüße Max
Antworten
ER2DE2:

Apple steigt um auf Intel-Architektur

 
06.06.05 20:48
WWDC: Apple steigt um auf Intel-Architektur [2. Update]

Die Gerüchte seien alle wahr, sagte Apple-Chef Steve Jobs während seiner Eröffnungsrede zur Worldwide Developers Conference in San Franisco, und doch kamen die anwesenden Entwickler aus dem Staunen nicht heraus: Apple gibt dem PowerPC den Laufpass und steigt um auf Intel-Prozessoren. IBM habe anders als abgemacht keinen 3-GHz-PowerPC und keinen G5-Chip für PowerBooks fertig bekommen. Deshalb hätte Mac OS X ein "Doppelleben" geführt, "für den Fall der Fälle" hätte man an einer x86-Version von Mac OS X und allen wichtigen Applikationen gearbeitet. "Es ist Zeit für den dritten Übergang": Intel biete die bessere Roadmap für Apple-Chips und schließlich wolle man ja seinen Kunden stets die besten Rechner bauen. Am ersten Mac auf Intel-Basis werde bereits gearbeitet, in genau einem Jahr, am 6. Juni 2006, soll er ausgeliefert werden. Bis 2007 sollen alle neuen Macs mit Intel-Chips laufen, sagte Jobs.

Update:

Apple will langfristig beide Prozessorschienen unterstützen, doch die Entwickler müssen jetzt natürlich auf die Intel-Architektur eingeschworen werden, damit das Software-Angebot schnell wächst. Die entscheidende Frage, wie lange die Portierung bestehender Applikationen dauere, spielte Jobs herunter: Cocoa-Software bräuchte man lediglich nach ein paar Handgriffen neu zu kompilieren, schon liefen sie. Widgets, Skripte, Java-Anwendungen würden sogar ohne Änderungen auf den Intel-Macs laufen. Um Xcode-Anwendungen zu portieren, müsse man schon etwas mehr machen. Eine neue Version von Xcode unterstützt so genannte Fat-Binaries für beide Prozessoren und soll registrierten Entwicklern ab sofort zur Verfügung stehen. Ihnen will Apple außerdem ein "Developer Transition Kit", bestehend aus einem Mac mit 3,6-GHz-Pentium-4 und der entsprechenden Software, für 999 Dollar bis Ende 2006 leihen. Auch Intel will Tools und Bibliotheken für Mac-Entwickler bereit stellen.

Als Bühnengast empfing der Apple-Chef prominente Vertreter von Software-Herstellern. Theo Grey von Wolfram bestätigte: zum Anpassen von Mathematica auf die neue Architektur habe man lediglich 20 Stunden gebraucht. Roz Ho, Chefin der Mac-Business-Unit bei Microsoft, kündigte eine rasche neue Version von Office an, und Bruze Chizen, CEO bei Adobe, räumte ein: ohne Apple gebe es sein Unternehmen nicht, selbstverständlich werde Adobe-Software auf den Intel-Macs laufen. Man werde sogar der erste Hersteller sein, der seine komplette Produktpalette umstelle. "Warum nur hast Du Dir so viel Zeit gelassen?", fragte Chizen Jobs -- und wurde dafür beklatscht.

Intel sei genau so leidenschaftlich wie Apple, lobte Jobs, und Apple sei die innovativste Computerfirma der Welt, sagte Intel-CEO Paul Otellini. Mac OS X laufe fantastisch auf Chips aus seinem Hause.

Quelle:
www.heise.de
Antworten
ER2DE2:

Apple fällt vom Stamm

 
06.06.05 20:53
Apple fällt vom Stamm [Update]

Apples exzentrischer CEO Steve Jobs ist immer für eine Überraschung gut -- nun ist der im Vorfeld schon avisierte Schwenk hin zu x86 als neue Hardware-Basis für kommende Mac-Generationen in trockenen Tüchern. Das berichtete Jobs jetzt in seiner Keynote zur Eröffung der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco.

Apple kennt sich mit solchen Umstiegen ja aus, vom 680x0 zum PowerPC in den frühen 90er Jahren war es ein großer, lange vorbereiteter Sprung, doch dauerte es viele Jahre, bis alle relevanten Applikationen portiert waren. Damals blieb Apple auch nicht viel anderes übrig, denn die 680x0-Architektur war nach Auffassung des Herstellers Motorola weitgehend ausgereizt. Als Mitglied im Somerset-Triumfirmat von IBM, Motorola und Apple konnte Apple bei der Prozessorgestaltung seine eigenen Wünsche einbringen.

Der aktuelle PowerPC 970 ist hingegen noch längst nicht am Design-Ende angelangt, seine 64-Bittigkeit ist noch relativ jung und noch gar nicht richtig ausgelotet. Doch mit dem Wechsel von Stammpartner Motorola zu IBM bei den Desktop- und Serverprozessoren hat sich Apple in neue Abhängigkeiten begeben -- vielleicht liegt gerade darin die Triebfeder für Jobs Wechsel. Während Apple und die Mac-Gemeinde seit über einem Jahr auf die versprochenen 3-GHz-Prozessoren warten, es diverse Chip-Engpässe gegeben hat und von den Dual-Core-Prozessoren PPC970MP (Antares) außer zu ein paar Hinweisen zu seinen thermischen Dioden immer noch nichts zu sehen ist, bekommt Microsoft für die Xbox gleich drei PPC-Kerne pro Chip mit 3,2 GHz auf dem Samtkissen geliefert -- und das möglicherweise exklusiv. Da kann man schon sauer werden.

Und die seit einem Jahr erwartete Mobile-Version des PPC970 lässt ebenfalls auf sich warten. Pentium-M und jetzt vielleicht auch der Turion sahnen derweil den lukrativen Notebook-Markt ab. Hat es hinter den Kulissen kräftig gekracht? Wegen ihres hohen Leistungsbedarfs lassen sich die G5-Prozessoren bisher nicht in Notebooks einsetzen -- jedenfalls nicht in PowerBooks, die den Ansprüchen der Apple-Kundschaft an Lärmentwicklung, Gewicht und Akkulaufzeit genügen sollen. Hier ist Apple auf die G4-Prozessoren der Motorola-Halbleiter-Sparte Freescale angewiesen, die zwar sparsame und kompakte, aber trotz jahrelanger Entwicklungsarbeit einfach nicht ausreichend schnelle Prozessoren liefert -- bei 1,67**GHz ist zurzeit Schluss. Nach Gerüchten hätten schon im zweiten Halbjahr 2005 G5-Notebooks herauskommen sollen.

IBM hält sich bezüglich Desktop-Engagements zudem auffällig bedeckt, hat nur noch Server und Spielkonsolen vor Augen -- die eigene PC-Abteilung wurde vor kurzem an Lenovo nach China verkauft. Keiner weiß außerdem, was Apple für die IBM-Prozessoren bezahlen muss -- viele vermuten, dass sich IBM die nahezu speziell für Apple gefertigten Chips vergolden lässt. Die paar wenigen PowerPCs, die IBM für die eigenen Blade-Server benötigt, kann man getrost vernachlässigen. Dank des starken Wettbewerbs sind im x86-Lager die Preise für Jobs wahrscheinlich deutlich attraktiver. Weiteres Einspar-Potenzial bringen die integrierten Grafikprozessoren moderner x86-Chipsätze (Intel i915GM, i945G, ATI Radeon Xpress 200), die locker das Leistungsniveau der vor jeweils gut zwei Jahren vorgestellten 3D-Beschleuniger erreichen, die Apple in den iBooks oder dem Mac mini einbaut.

Der Umstieg auf x86 ist aber nicht gerade trivial, wenn auch das Mac-OS-X-Betriebssystem und einige Musterapplikationen wohl bereits portiert sind. Eine große Hürde dürfte das Byte-Ordering im Speicher sein, das bei Apple traditionell beim höchstwertigen Byte anfängt, bei Intel aber genau anders herum. Die G4-Systeme konnten hardwaremäßig umschaltbar beide Strategien fahren -- was die Arbeit der PC-Emulatoren (VirtualPC) deutlich erleichterte. Hier muss man abwarten, wie effizient die neuen Apple-Systeme mit Emulatoren die Altsoftware und alte Dateien abarbeiten können.

Daneben gibt es das übliche Problem mit den Treibern, wiewohl viele Hardwarepartner, etwa Nvidia, bei den Grafikkarten ohnehin in beiden Lagern zu Hause sind. Der Zeitpunkt ist jetzt für einen Umstieg sehr gut gewählt -- für 64 Bit müssen auch im Windows-Intel-Lager ohnehin alle Treiber neu erstellt werden. Außerdem stehen hier weitere Umbrüche mit Doppelkernen und Virtualisierung an, Sachen, an denen auch Apple sehr interessiert sein dürfte.

Die immer wieder ins Feld geführte Performance ist derweil gar nicht mehr so ausschlaggebend für eine Wahl einer Plattform, nackte Performance bieten die neuen Prozessoren zumindest für Desktop-Anforderungen meist im Überfluss. Wichtiger für den Benutzer ist eher die Software beziehungsweise deren Usability -- und besonders hier will Apple mitwuchern. Moderne Betriebssysteme abstrahieren ohnehin die darunterliegende Hardware, das zeigt auch Konkurrent Microsoft, wenn er bei der Xbox von Celeron auf PowerPC wechselt. Und wenn Microsoft das in die eine Richtung kann, warum sollte Apple nicht die andere Richtung einschlagen? (ciw/ct)

Quelle:
www.heise.de
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ER2DE2:

Apple jetzt "reif"??

 
09.11.05 21:16
der Chart muss nicht greoßartig interpretiert werden oder?

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 19408
Antworten
faltho:

Chartinterpretation

 
10.11.05 14:17
@er2de2: Würde mich schon interessieren, was Du uns mit dem Chart sagen willst. Anstieg seit 06.06.2005 fast 50%. Meinst Du es geht noch weiter?
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ER2DE2:

will damit

 
10.11.05 19:47
sagen, daß bald das sprichwörtliche Ende der Fahnenstange kommt - eine Konsolidierung würde der Aktie gut tun - aktuell haben wir eine Preisspitze bei einem Umsatztal und das ist immer ein Warnsignal!

MACD hat auch ein temporäres Maximum erreicht!

mittel- u. langfristig kann Apple sicherlich weiter steigen (es gibt auch Aktien mit einem MACD von knapp 10!) - kurzfristig sehe oder hoffe ich eher auf eine Korrektur ...
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ER2DE2:

GS8TH6

 
10.11.05 20:05
KK 0,25

nur kleine Menge zum Antesten - irgendwann muß man mal einsteigen - spätere Nachkäufe sind eingeplant
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Levke:

zum Putten noch zu früh

 
16.11.05 15:49
Apple läuft und läuft
Antworten
faltho:

Mein persönliches Kursziel: 100Euro

 
16.11.05 16:01
denn es steckt noch so viel Phantasie in der Apple Aktie:

+ 2006 Partnerschaft mit Intel --> Weltweiter Home Media Markt
+ Entwicklungsvorsprung beim Betriebssystem --> Erhöhung Marktanteil von heute ca. 3% auf 5-6% bis Ende 2007
+ iPOD, video iPOD usw --> Mobile Media Markt
+ ...
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ER2DE2:

Geduld

 
21.11.05 14:59
noch halt ich meinen PUT!

Apple heute im Minus?
Antworten
grace:

AAPL -64.90 verkauf s6530 z6320 heute o. T.

 
21.11.05 15:01
Antworten
grace:

AAPL 64.26 f o. T.

 
21.11.05 15:55
Antworten
Levke:

Putten geht garnicht

 
22.11.05 17:59
noch lange, lange nicht
Antworten
grace:

die auswahl deiner ID irritierte mich sowieso

 
22.11.05 18:06
es ist der name des ermordeten kindes, dessen geschichte seit monaten von der presse begleitet wird. hoffentlich sehe ich deine ID nie wieder
Antworten
pinkie12345:

@grace so ein Schmarn

 
22.11.05 18:24
ist ein ganz legitimer Vorname.. außerdem ist das Anmeldedatum des Users 2000 gewesen...
Antworten
Ramses II:

grace,

 
22.11.05 18:29
halt einfach deine fresse und belustige mich weiter mit deinem börsenwissen.
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grace:

" bitte sperrt diesen schwachmaten endlich" abzess

 
22.11.05 19:28
Antworten
ER2DE2:

Ball flachhalten!

 
22.11.05 19:50
... ansonsten scheiß Obst - Appppple will nicht fallen!

naja was solls: hab mir jetzt zum Put noch nen Call ins Depot gelegt plus 2*SL

mal sehen was länger im Depot bleibt!
Antworten
ER2DE2:

iPod von Apple gehört zu meistverkauften Artikeln

 
25.11.05 16:50
25.11.05 16:43
Die Amazon.com Inc. (ISIN US0231351067/ WKN 906866) veröffentlichte am Freitag eine Liste mit den am meistverkauften Artikeln in der Zeit zwischen dem 1. und 22. November 2005.

Im Bereich Unterhaltungselektronik liegt demnach ein Cyberhome DVD-Player an der Spitze. Auf Rang zwei und drei folgen indes der iPod Nano Black mit 2 GB und der iPod Shuffle mit 512 MB, beides Verkaufsschlager der Apple Computer Inc. (ISIN US0378331005/ WKN 865985).

mein Apple-Put ist heute gleich bei Börseneröffnung in USA rausgeflogen - hab jetzt nur noch den Call - wenn das ma gutgeht!

Apple aktuell bei +2,41%


Antworten
ER2DE2:

Apple +2,98%

 
25.11.05 19:05
kann mir demnächst auch einen Schickimicki MP3-Player leisten ...

;-)

iPOD nano .... das Original mit Nanotechnologie .... muß ich haben!!!

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 20606
Antworten
Levke:

hehe so schnell geht das

 
25.11.05 20:18
erst Putten, dann Callen....und jetzt auch noch die Artikel gut finden..

So schnell geht das ! Viel Spaß  + schönes Wochenende
Antworten
ER2DE2:

@Levke

 
25.11.05 20:32
ja an der Börse muß man halt flexibel sei - alleine mit meinen PUTs komme ich halt nicht gegen zigDausend iPod-Käufer an ... bin zwar immer noch skeptisch aber wat solls

ansonsten nice WE!

PS:
morgen beginnt das erste Advents-Wochenende mit langem Samstag und vielerorts verkaufsoffenem Sonntag! gute Gelegenheit also um einen iMac oder iPod zu kaufen (für sich selbst oder als Geschenk für seine Lieben)

oh Mann vielleicht sollte ich in die Verkaufsprospektbranche wechseln!
Antworten
ER2DE2:

krass

 
02.12.05 14:09
Apple gestern bei +5,57%

steht jetzt damit bei 71,6 USD!

meinem Call gehts gut!

irre! wer ist alles dabei?

hier müssen sich doch einige Leute dumm und dämlich verdient haben - ist ja nich jeder so ein Schnarchzapfen wie ich ...
Antworten
faltho:

Call gesucht

 
02.12.05 16:54
@er2de2: Gut verdient ja, allerdings mit guten alten Aktien ;-)

Mein Kursziel ist 100Euro, hast Du einen guten Call für mich?
Antworten
ER2DE2:

@faltho: Apple-Call

 
02.12.05 17:04
"mein" GS8TH2 ist ein günstiges und gemütliches Scheinchen

Geld: 1,53
Brief: 1,54
Omega (realer Hebel) z.Zt.: 3,45
Antworten
faltho:

Muß noch Finanztermingeschäftsfähigkeit beantragen

 
03.12.05 10:18
@er2de2: Danke für die Info, sobald ich die FTGF habe ;-(, werde am Dienstag zur Citibank gehen, kaufe ich mir zum ersten Mal im Leben einen OS. Mein Kursziel bei Apple vorerst 100Euro. Überlege gerade auch bei Intel einzusteigen, diese Digital Hub Geschichte zusammen mit Apple bietet m.E. auch noch weiteres Potential nach oben. Kennt jemand einen guten Call auf Intel?
Antworten
ER2DE2:

Apple-Zahlen

 
03.12.05 17:03
Quartal   Umsatz         Nettogewinn/-verlust

1/00      2.340 Mio.      183 Mio.
2/00      1.940 Mio.      233 Mio.
3/00      1.820 Mio.      203 Mio.
4/00      1.870 Mio.      170 Mio.
1/01      1.000 Mio.     -195 Mio.
2/01      1.430 Mio.       40 Mio.
3/01      1.480 Mio.       61 Mio.
4/01      1.450 Mio.       66 Mio.
1/02      1.380 Mio.       38 Mio.
2/02      1.500 Mio.       40 Mio.
3/02      1.430 Mio.       32 Mio.
4/02      1.440 Mio.      -45 Mio.
1/03      1.470 Mio.       -8 Mio.
2/03      1.475 Mio.       14 Mio.
3/03      1.545 Mio.       19 Mio.
4/03      1.715 Mio.       44 Mio.
1/04      2.006 Mio.       63 Mio.
2/04      1.909 Mio.       46 Mio.
3/04      2.014 Mio.       61 Mio.
4/04      2.350 Mio.      106 Mio.
1/05      3.490 Mio.      295 Mio.
2/05      3.240 Mio.      290 Mio.
3/05      3.520 Mio.      320 Mio.
4/05      3.680 Mio.      430 Mio.
Antworten
faltho:

@er2de2

 
06.12.05 19:22
Habe heute morgen mein Stop-Loss für die Aktien von 45Euro auf 55Euro hochgesetzt, um mögliche Gewinne etwas abzusichern. Außerdem habe ich jetzt die Termingeschäftsfähigkeit und heute morgen "Deinen" Call zu 1,64Euro erstanden. Mein Kursziel steht: 100Euro

Spannend die UBS Empfehlung von heute, genau meine Worte vom Beitrag weiter oben ;-) www.stock-world.de/news/article.m?news_id=1977447:

...Der für das Unternehmen zuständige Analyst hob hervor, dass der Produkt-Mix bei den iPods durch die video-fähigen Geräte positiv beeinflusst werde. Diese hätten deutlich höhere Durchschnitts-Verkaufspreise als etwa die Modelle „Shuffle“ oder “Nano“. Zudem gehe er weiterhin davon aus, dass der Erfolg der iPods auch auf die Mac-Rechner und andere Apple-Komponenten abstrahlen werde. Die neue Generation der Macs mit Intel-Architektur werde möglicherweise bereits im Januar vorgestellt werden. Es sei zudem möglich, dass Apple mit seinen Produkten künftig bei der Ausstattung des „digitalen Heims“ der Zukunft an vorderster Front mitspielen werde....
Antworten
ER2DE2:

@faltho

 
06.12.05 20:58
GS8TH2 steht aktuell bei 1,80

Apple bei 74,67USD



IPOD-GESCHÄFTE

TV-Sender wollen auf den kleinen Schirm

Apple hat eine Kooperation mit dem US-Medienunternehmen NBC Universal vereinbart. Darin geht es um den Vertrieb von Fernsehprogrammen für Apples Video-iPod. Weitere Kooperationen könnten folgen - und angeblich will Apple Microsoft im Wohnzimmer Konkurrenz machen.

Sendungen von der Senderkette NBC, dem USA Network und dem Sci Fi Channel können seit heute morgen über Apples iTunes-Downloaddienst heruntergeladen werden. Anschließend können Besitzer von Video-iPods die Sendungen auf ihren Minibildschirmen ansehen.

Neben Folgen der Serien "Law & Order", "The Office" und "Battlestar Galactica" könnte beispielsweise die "Tonight Show" mit Jay Leno und "Late Night With Conan O'Brian" Pendlern die morgendliche Bahnfahrt verkürzen. Auch gut Abgehangenes wie die Reihe "Alfred Hitchock Presents", sowie "Dragnet" und "Knight Rider" sind im Angebot. Die Häppchen sollen, wie auch die bereits im Angebot befindlichen Sendungen, 1,99 Dollar pro Stück kosten.

Die Kooperation könnte Gerüchten zufolge noch ausgeweitet werden. Auch von bestimmten Auszügen aus der Berichterstattung über die anstehenden olympischen Winterspiele war beispielsweise die Rede.

Schon vor knapp zwei Monaten hatte Walt Disney Co. verkündet, dass man sich mit Apple auf einen gemeinsamen Vertrieb von Sendungen über iTunes geeinigt habe. So stehen nun für US-Kunden des Downloaddienstes Folgen von "Lost" und "Desperate Houswives" zur Verfügung, zu einem Preis von ebenfalls knapp zwei US-Dollar pro Folge.

Auch der Präsident des Sportsenders ESPN, George Bodenheimer, denkt laut über eine Zusammenarbeit mit Apple nach. Man wolle komplette Sendungen und kurze Ausschnitte von Sportereignissen über "jede Röhre, jedes Gerät" vertreiben, sagte er bei einer Medientagung.

Nach Gerüchten aus der Apple-Fanszene könnten die anstehenden Deals mit Programmlieferanten noch auf ein weitergehendes Ziel Apples hindeuten: Den Sprung ins Wohnzimmer. Microsoft will da mit seinem Windows Media Center und der Spielkonsole Xbox 360 schon längst hin - der PC soll zum universalen Medienlieferanten jenseits des Couchtisches werden. Angeblich soll ein Mac Mini auf den Markt gebracht werden, der sich als Medienverteiler im Wohnzimmer eignet.

ThinkSecret meldet, Apple wolle die gekauften Mediendateien dann aber nicht lokal auf die Festplatten der Anwender entlassen. Die Anwender könnten ihre Einkäufe stattdessen online speichern und dann auf ihre Wohnzimmerrechner streamen.  
Antworten
ER2DE2:

ausgestoppt

 
07.12.05 17:06
OK GS8TH2 ausgestoppt bei 1,70 (KK 1,19)

Schein war jetzt doch ziemlich verwässert

werde morgen oder nächste Woche ggf. auf den DR87SJ rollieren ..
Antworten
ER2DE2:

DR87SJ KK 0,89 o. T.

 
08.12.05 16:14
DR87SJ KK 0,89 o. T.">
Antworten
faltho:

Du stoppst bei 1,70Euro?

 
08.12.05 17:12
Das ist ja gerade mal 8% unter Höchstkurs! Wie ziehst Du bei OS immer das Limit nach und was meinst du mit verwässert?
Antworten
ER2DE2:

aus dem Geld = hier gleich verwässern

 
08.12.05 21:55
der GS8TH2 ist mittlerweile zu weit "aus dem Geld" (Basiskurs (Aktienkurs) deutlich größer als der Basispreis des Optionscheines)

je näher der Schein am Geld dest größer ist das DELTA - je mehr der Schein aus dem Geld läuft (weil die Aktie halt super in die richtige Richtung läuft) desto kleiner wird das DELTA

OMEGA (realer Hebel) =DELTA * Hebel (theoretisch)

Omega des GS8TH2 jetzt daher nur noch 3,23...

Omega des DR87SJ heute bei 4,61 ...
Antworten
ER2DE2:

irre

 
08.12.05 22:24
Apple kurz vor Schluß noch schnell ins Plus!

Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 21771
Antworten
faltho:

Vielen Dank für die erklärung

 
09.12.05 08:52
Ist zwar OT aber bedeutet das nicht auch, dass nach unten der Hebel größer ist? Find nämlich gerade das moderate Delta für meinen ersten OS sehr angenehm. Nochmal die Frage: Wie ziehst Du den Stopp-Loss bei OS regelmäßig nach?
Antworten
ER2DE2:

@faltho

 
14.12.05 17:31
zur Zeit sehr enge SLs wg. Rückschlagsrisiko und Gewinnabsicherung  ;-)

Call wurde bereits heute morgen ausgestoppt ... MS und MTV richten Online-Shop ein!

Apple heute -4,48% in USA

ansonsten Stops analog den Stop beim entsprechenden Basiswert, d.h. z.B. unterhalb von Unterstützungen (basiswert) etc.

generell sollte bei allen Spekulationen die Gewinnchance (Limitverkauf) mindestens doppelt so hoch sein wie das Verlustrisiko (SL)!!

ich denke die Apple-Story und die große Jahresendhausse ist für dieses Jahr vorbei - schade!

mach mer halt a weng in Währungen und Weizen (ABN0PJ) läuft ganz gut...
Antworten
ER2DE2:

Apple nach wie vor in Konsolidierungsphase ... o. T.

 
28.12.05 20:09
... warte daher Richtungsentscheid ab!
Apple verkauft sich - Ende der Exklusivität 23987
Antworten
NoTax:

..sofort beginnenden Intel-Kooperation..

 
10.01.06 20:14
SPIEGEL ONLINE - 10. Januar 2006, 19:55
URL: www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,394558,00.html

Macworld Expo

Jetzt beginnt die Intel-Zeit bei Apple

Er machte es spannend: Erst gegen Ende seiner Eröffnungsrede der Apple-Hausmesse Macworld Expo ließ Steve Jobs die Katze aus dem Sack. Sechs Monate früher als angekündigt gehen Apple-Rechner mit Intel-Chips in den Verkauf.

Der freundlich lachende Mensch in dem unvorteilhaften Reinraum-Overall hatte Steve Jobs was mitgebracht: Eine "Wafer", zu deutsch Waffel, und die schien dem Apple-Chef zu schmecken.

Denn aus solchen Silicium-Scheiben macht man Chips, und in diesem Fall solche von Marktführer Intel. Der Waffelbote im weißen Overall stellte sich dann auch schnell als Intel-Chef Paul Otellini vor, und gemeinsam verkündeten sie den versammelten Apple-Fans die frohe Botschaft. Ab sofort und damit sechs Monate früher als inst angekündigt ticken Intel-Prozessoren in Apple-Rechnern.

Und dabei ist klotzen angesagt, nicht kleckern: Neue Laptops sollen es auf bis zu fünfmal mehr Geschwindigkeit bringen, Dual-Core-Rechner die G5-Prozessoren in Desktop-Modellen ersetzen und bis zu dreimal schneller sein.

Die Bekanntgabe der sofort beginnenden Intel-Kooperation geriet zum Höhepunkt einer Präsentation, die ansonsten Software-Updates, iPod-Zubehör und eine Erweiterung des Video-Angebots für iTunes umfasste. Details ab circa 21 Uhr bei SPIEGEL ONLINE:
Antworten
ER2DE2:

Apple mit gigantischem 1 Quartal!

 
10.01.06 21:19
Wie Apple-Chef Steve Jobs in San Francisco mitteilte, setzte der Hersteller von Macintosh-Computern und iPod-Musikspielern im ersten Geschäftsquartal bis Dezember 5,7 Milliarden Dollar um. Im Vorjahreszeitraum hatte der Umsatz bei 3,49 Milliarden Dollar gelegen. Die Apple-Aktie stieg nach der Bekanntgabe der Zahlen im Verlauf um 6,8 Prozent auf 81,30 Dollar in einem schwachen Umfeld. Seit Anfang 2005 haben die Papiere um etwa 145 Prozent an Wert gewonnen.


damit ist die EInstiegschance natürlich erstmal vertan! schade!
Antworten
shaker:

Und ich dachte bei 40 $

 
10.01.06 21:33
wäre schon schluss!
Hach so kann man sich irren.
Und das allerschlimmste: Hatte die vor 2 Jahren schon 2 Jahre lang gehalten bis es mir zu doof wurde (damals noch um die 20 $ vor Split) - da schiess man sich doch ein Loch ins Knie würg ;)

mfg
Shaker
Antworten
faltho:

@er2de2: Warum Einstieg...

 
11.01.06 11:55
... ich dachte, dass Du fett investiert bist. Habe auf Deine Empfehlung hin nämlich in mein Depot zu meinen ganzen Apple Aktien auch noch BEIDE Optionsscheine gelegt und bin sehr glücklich. Statt einem Wochenende im bayrischen Wald werde ich wohl dieses Jahr mit meiner Liebsten für 3 Wochen nach Mexico in Urlaub reisen können.

Hast Du noch andere Tipps, wo bist Du z.Z investiert?
Antworten
Parocorp:

UBS Upgrade für Apple - Target $100

 
11.01.06 12:16
5:45am 01/11/06   UBS ups Apple Computer price target to $100 from $86 - S. Goldstein

Ob das den Futures Beine macht?

Antworten
ER2DE2:

@faltho

 
11.01.06 23:49
Gratulation!

ich bin leider vorzeitig ausgestiegen

mein Langfristtip ist Weizen und alles was man auf dem Acker anbauen kann ...  
Antworten
NoTax:

..also das ein Intelchip in `nem Apple

 
12.01.06 09:57
plötzlich kein Intel-Chip mehr sein will, glaub ich kaum. Der Charme ist weg aber dei Aktie wird wohl noch ein Stück weiter gen Norden ziehn. Gutes Management + eine noch bessere PR-Abtlg.



Von ganz besonderem Selbstvertrauen zeugt auch Apples Werbespot zur Einführung der Intel-Technologie. Darin wird auf ironische Weise postuliert, dass Intel-Prozessoren nach jahrelanger freudloser Knechtschaft in PCs endlich in die Freiheit entlassen würden. Gemeint sind natürlich die neuen MacBooks und iMacs, in denen Intels-Chips nach Apples Lesart bedeutend aufregendere Dinge tun werden als in PCs.
Antworten
NoTax:

Die Daten der neuen iMac´s und iBook`s..

 
12.01.06 15:13
Auch das neue Apple-Notebook MacBook Pro werde mit Doppelkern-Prozessoren von Intel bestückt sein und damit vier- bis fünf Mal schneller arbeiten als das PowerBook G4 - theoretisch zumindest. Denn die Zahlen beruhen auf rechnerischen Leistungsvergleichen. Tatsächlich sollten sich auch im realen Alltagseinsatz echte Performance-Steigerungen erzielen lassen.

Der neue iMac ist seit gestern im Verkauf, das MacBook Pro soll im Februar in die Läden kommen. Eine weitere gute Nachricht: Der Softwaregigant Microsoft hat sich offiziell verpflichtet, in den kommenden fünf Jahren seine Bürosoftware Microsoft Office weiterhin für den Mac anzubieten. Microsoft zerstreute damit Gerüchte, man werde sich nach dem Umstieg von Apple auf die Intel- Plattform vom Mac-Markt zurückziehen.

Der starke iPod-Absatz wurde an der Börse positiv aufgenommen. Die Apple-Aktie legte in New York schnell um knapp 7 Prozent auf über 81 Dollar zu. Gerade mit seiner Parade-Produktreihe hatte Apple im Quartal davor die Analysten enttäuscht, der Kurs war kurzzeitig um mehr als 10 Prozent abgesackt. Jetzt zeigten sich Analysten beeindruckt. "Mit dem abgelaufenen Quartal hat Apple seine Stellung klar gefestigt - nicht nur als der führende Anbieter, sondern als der dominierende Anbieter", sagte Michael Gartenberg von Jupiter Research.

Mit dem tragbaren MP3-Player iPod hat Jobs Apple von einem Nischendasein als PC-Hersteller hin zum führenden Hersteller web-gestützter Unterhaltungselektronik gewandelt. Apple gilt auch als Pionier bei der Bereitstellung digitaler Inhalte über das Internet. Über seinen iTunes-Service verkaufte Apple laut Jobs bisher über 850 Millionen Musikdateien.

Damit erreichte Apple im Dezember im Bereich Musikdownloads einen Marktanteil von 83 Prozent. Der Elektronikhersteller hatte sein Angebot vergangenen Oktober um Videoclips von Partnern wie Walt Disney erweitert. Seither verkaufte Apple acht Millionen Videos, berichtete Jobs.

Die neuen iMacs

Der neue 17" 1,83 GHz iMac für 1.349 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

   * ein 17-Zoll Breitbild LCD Display
   * einen 1,83 GHz Intel Core Duo Processor
   * 512 MB 667 MHz DDR2 SDRAM (auf bis zu 2 GB erweiterbar)
   * ein 8x SuperDrive mit Double-Layer Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
   * eine PCI Express-basierte ATI Radeon X1600 Grafik mit 128 MB GDDR3 Speicher
   * eine integrierte iSight-Videokamera
   * integriertes AirPort Extreme WLAN & Bluetooth 2.0+EDR
   * eine 160 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
   * ein mini-DVI Ausgang (Adapter für DVI, VGA und Composite/S-Video sind separat erhältlich)
   * integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon, sowie
   * eine Infrarot Apple Remote Fernbedienung, Mighty Mouse und Apple Keyboard

Der neue 20" 2,0 GHz iMac für 1.749 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

   * ein 20-Zoll Breitbild LCD Display
   * einen 2,0 GHz Intel Core Duo Processor
   * 512 MB 667 MHz DDR2 SDRAM (auf bis zu 2 GB erweiterbar)
   * ein 8x SuperDrive mit Double-Layer Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
   * eine PCI Express-basierte ATI Radeon X1600 Grafik mit 128 MB GDDR3 Speicher
   * eine integrierte iSight-Videokamera
   * integriertes AirPort Extreme WLAN & Bluetooth 2.0+EDR
   * eine 250 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
   * ein mini-DVI Ausgang (Adapter für DVI, VGA und Composite/S-Video sind separat erhältlich)
   * integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon, sowie
   * eine Infrarot Apple Remote Fernbedienung, Mighty Mouse und Apple Keyboard

Zusätzliche Ausstattungsoptionen umfassen z.B. bis zu 2 GB DDR2 SDRAM, 250 GB und 500 GB Serial ATA Festplatten, bis zu 256 MB GDDR3 Videospeicher für den 20-Zoll iMac, iWork '06 (vorinstalliert), AirPort Express und AirPort Extreme Basisstation, Apple Wireless Keyboard und Apple Wireless Mouse, Apple USB Modem und den Apple Care Protection Plan.

Verkaufsstart: Noch im Januar.

Die neuen MacBook Pro-Modelle

Das neue 1,67 GHz 15-Zoll MacBook Pro für 2.099 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

   * ein 15,4-Zoll Breitbild 1440 x 900 LCD Display mit 300 cd/m2 Helligkeit
   * einen 1,67 GHz Intel Core Duo Processor
   * 512 MB 667 MHz DDR2 SDRAM (auf bis zu 2 GB erweiterbar)
   * eine 80 GB Serial ATA Festplatte (5400 rpm), mit Sudden Motion Sensor
   * ein SuperDrive (DVD±RW/CD-RW) Laufwerk
   * eine PCI Express-basierte ATI Mobility Radeon X1600 Grafik mit 128 MB GDDR3 Speicher
   * einen DVI-Ausgang für externe Displays (VGA-Adapter im Lieferumfang, Composite/S-Video Adapter separat erhältlich)
   * integrierte Dual Link Unterstützung für das Apple 30-Zoll Cinema HD Display
   * integrierte iSight-Videokamera
   * Gigabit Ethernet Anschluss
   * integrierte AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.0+EDR
   * ExpressCard/34 Erweiterungsslot
   * zwei USB 2.0 Anschlüsse und ein FireWire 400 Anschluss
   * ein Audioeingang und ein Audioausgang, beide mit optisch digitaler und analoger Unterstützung
   * Scrolling TrackPad und beleuchtetes Keyboard
   * eine Infrarot Apple Remote Fernbedienung
   * 60 Watt Lithium Polymer Batterie sowie
   * 85W AC Netzteil mit MagSafe magnetischem Stromanschluss

Das neue 1,83 GHz 15-Zoll MacBook Pro für 2.599 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

   * ein 15,4-Zoll Breitbild 1440 x 900 LCD Display mit 300 cd/m2 Helligkeit
   * einen 1,83 GHz Intel Core Duo Processor
   * 1 GB 667 MHz DDR2 SDRAM (auf bis zu 2 GB erweiterbar)
   * eine 100 GB Serial ATA Festplatte (5400 rpm), mit Sudden Motion Sensor
   * ein SuperDrive (DVD±RW/CD-RW) Laufwerk
   * eine PCI Express-basierte ATI Mobility Radeon X1600 Grafik mit 256 MB GDDR3 Speicher
   * einen DVI-Ausgang für externe Displays (VGA-Adapter im Lieferumfang, Composite/S-Video Adapter separat erhältlich)
   * integrierte Dual Link Unterstützung für das Apple 30-Zoll Cinema HD Display
   * integrierte iSight-Videokamera
   * Gigabit Ethernet Anschluss
   * integrierte AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.0+EDR
   * ExpressCard/34 Erweiterungsslot
   * zwei USB 2.0 Anschlüsse und ein FireWire 400 Anschluss
   * ein Audioeingang und ein Audioausgang, beide mit optisch digitaler und analoger Unterstützung
   * Scrolling TrackPad und beleuchtetes Keyboard
   * eine Infrarot Apple Remote Fernbedienung
   * 60 Watt Lithium Polymer Batterie sowie
   * 85W AC Netzteil mit MagSafe magnetischem Stromanschluss

Weitere Ausstattungsoptionen umfassen u.a. bis zu 2 GB DDR2 SDRAM, ein Upgrade auf eine 120 GB (5400 rpm) oder 100 GB (7200 rpm) Festplatte, Apple USB Modem und den Apple Care Protection Plan.

Verkaufsstart: Anfang Februar.

Alle Daten: Herstellerangaben.
Antworten
Parocorp:

Apple mit Intel = nicht nur schneller

 
12.01.06 15:19
Ausbruch aus der Nische?
Experten munkeln, dass hinter der neuen Geschäftsbeziehung viel mehr stecken könnte, als höhere Taktraten für die Apple-Computer. Zusammen mit Intel könnte Apple vielmehr ein Comeback im Massenmarkt für PCs versuchen. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC liegt der Anteil der Kult-Computer von Apple weltweit nur noch bei knapp drei Prozent. In den vergangenen zehn Jahren hat er sich damit in etwa geviertelt.

Mit Intel-Chips könnte Apple nun in vielerlei Hinsicht bei Computern wieder besser ins Geschäft kommen. Einerseits kann man darauf hoffen, dass die Geräte durch die Einkaufs-Vereinbarung mit Intel für breitere Kundengruppen erschwinglicher werden.

Zum anderen könnte auch der Kampf der Betriebssysteme durch den Schwenk Richtung Intel in eine neue Runde gehen. Die Festlegung Apples auf IBM-Chips erschwerte es nämlich, dass das Betriebssystem von Apple "Mac OS X" auch auf normalen PCs laufen konnte. Das könnte sich nun ändern. Für Apple könnte dadurch auch im Software-Bereich wieder mehr Musik spielen.


Bedeutet, auf den neuen Macs könnte man auch Windows installieren. Neue Macs = quasi echte PCs.

Da steckt Fantasie drin!

Antworten
NoTax:

Wer ist Steve Jobs?

 
13.01.06 09:00
Tagesspiegel v.13.01.2006



WER ist eigentlich …Steve Jobs?

Steve Jobs, was für ein seltsamer Name. Haben sich die Arbeitsämter wieder umbenannt oder privatisiert?

Nicht ganz. Steve Jobs ist Chef der Computerfirma Apple.

Da gab’s doch eine Neuerung bei Apple …

Ja, diese Woche hat Steve Jobs erklärt, dass es in seinen Rechnern schnellere Prozessoren geben wird. Das sind die Gehirne der Rechner, sie interpretieren Befehle und führen sie aus.

Und was ist daran so besonders?

Sie kommen von der Firma Intel, und die stattet auch Microsoft-Computer aus. Und das Verhältnis Microsoft – Apple ist so wie das zwischen Goliath und David: Der Kleine ist geschickter (und schöner), der Große scheint mächtiger, und sie mögen sich gar nicht...

Aha. Apple veranstaltete ein ziemliches Tamtam um die Neuerung.

Jedes Jahr wieder zur Messe Macworld in San Francisco. Macht Bill Gates von Microsoft aber genauso, der veranstaltete einen Spielkonsolen-Boxkampf ...

Hach, die Jungs, die spielen so gerne!

Ja, auf jeden Fall sehen sie sich gerne so. Bei Steve klappt das auch, der wirkt wie der Zauberer mit der Wundertüte. Bill dagegen kriegt’s nicht richtig hin – obwohl er mehr als fünf Milliarden Dollar jährlich an wohltätige Zwecke spendet, wird er als Streber mit zu viel Geld wahrgenommen.

Die sind ja so selbstverliebt wie Filmstars.

Naja, ihre Computer waren ja auch mal im Kino. In Independence Day rettete ein Apple-Notebook die Welt. Und Forrest Gump verlor seine Millionen durch „Investitionen in irgendso ’ne Obstfirma“ .

Wieso heißt die Firma wie die Frucht?

Es gibt da allerhand Geschichten, etwa, dass Jobs zuvor auf einer Apfelplantage gearbeitet hätte.

Und wie ist der vom Obst zu den Computern gekommen?

Steve hat die ersten Rechner mit zwei Freunden in der Garage der Eltern zusammengebastelt, das war 1976. Für das Startkapital verkaufte er seinen VW-Bulli, und sein Freund Wuz einen Taschenrechner. Da war Steve gerade mal 21.

Woher konnte er das überhaupt, Rechner bauen?

Mmh, Jobs ist ein Tausendsassa, sein Studium hat er abgebrochen, stattdessen Kalligraphie gelernt, also Schönschreibkunst, und Philosophie-Lesungen gehört. Es heißt, er hätte mit Drogen experimentiert, bevor er bei Atari Spiele programmierte. Außerdem war er Schüler vom Laserphysiker Theodor W. Hänsch, der 2005 den Nobelpreis bekam.

Was kann man vom Querkopf Jobs lernen?

Er selbst findet, dass die Brüche in seinem Leben wichtig waren, etwa seine Kündigung und Rückkehr in den Neunzigern bei Apple und seine besiegte Krebs-Krankheit. Als Gastredner an der Uni Stanford sagte er zu den Absolventen von 2005: „Bleibt hungrig. Bleibt töricht“. jea

Nicht zu verwechseln mit Tom Hanks, Bill Gates und David Copperfield.
Antworten
faltho:

Ausgestoppt

 
18.01.06 16:50
So, meine Calls auf Apple wurden ausgestoppt, wird langsam etwas volatil der Basiswert ;-)

Halte meine Aktien jedoch noch weiter, Stop-Loss hat gehalten, obwohl nur 6% unter All-Time High. Mal sehen, wie es weitergeht. Ich bleibe bei meinem Kursziel 100Euro noch in diesem Jahr und lasse die Gewinne weiter laufen.

Good trades,

Tom  
Antworten
faltho:

Es wird spannend

 
18.01.06 16:58
Schaut Euch mal die Umsätze bei den Apple Aktien an der Nasdaq an, ungewöhnlich hoch und denoch hält der Kurs sich bei ca. 1,5% minus. Ist da irgendetwas im Busch bezüglich Übernahme?  
Antworten
Parocorp:

ende der exklusivität hatte wohl...

2
10.04.08 22:10
geholfen ;)


VG,
Paro

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