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An Herrn Dr Schaefter und Herrn Dr. Wimmers


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First Sensor AG 54,40 € +0,37% Perf. seit Threadbeginn:   +615,79%
 
Dicki1:

Fallstudie/Sanierungsgutachten von Extern

 
02.10.13 13:52
Mit Hilfe eines Sanierungsgutachtens von außen, könnten die Einsparideen des First Sensor-Konzerns erweitert werden.

Das First sensor-Management könnte nach Lösungen suchen.
Als Ergänzung, wäre eine Fallstudie/Sanierungsgutachten von außen intressant.


Sanierung eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens

Der Kunde: Weltweit tätiges Unternehmen des Maschinenanlagenbaus

Die Berater: Martin Feige, Dr. Stephan Hansknecht

Die Aufgabe: Erstellung eines Sanierungsgutachtens mit anschließender Managementunterstützung bei der Umsetzung der erarbeiteten Restrukturierungsmaßnahmen.

Das Projekt: Zum Zeitpunkt der Beauftragung erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 140 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 25 Mio. EUR. In fünf Jahren hatten sich Verluste von insgesamt ca. 10 Mio. EUR aufsummiert und es klaffte eine Liquiditätslücke von etwa 1 Mio. EUR. Es drohten die Zahlungsunfähigkeit und ein negatives Eigenkapital.
Die Situation des Unternehmens musste schnell transparent gemacht werden, die externen und internen Krisenursachen waren zu identifizieren, die Sanierungsfähigkeit zu bewerten, schnell wirksame Restrukturierungsmaßnahmen zu erarbeiten sowie die Perspektive des Unternehmens in Plan-GuV, -Bilanz und -Liquiditätsrechnung zu verproben. Dafür wurden alle Geschäfts- und Funktionsbereiche analysiert und unter Einbeziehung von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Banken und Gesellschaftern Maßnahmen erarbeitet. Nach dem positiven Entscheid über die Fortführung des Unternehmens hat PUTZ & PARTNER das Management bei Planung und Umsetzung der Maßnahmen unterstützt.

Die Rolle: Die wesentliche Rolle von PUTZ & PARTNER war es, eine neutrale Sicht einzunehmen, auf Basis der eigenen Erfahrungen Restrukturierungsmaßnahmen zu erarbeiten, die unterschiedlichen Interessengruppen von den erforderlichen Maßnahmen und der Perspektive des Unternehmens zu überzeugen sowie zusammen mit dem neuen Interimsgeschäftsführer als Treiber bei der Umsetzung zu agieren.

Das Ergebnis: Nach zwei Jahren hatten sich Ertrag und Cash Flow wieder entscheidend stabilisiert. Das EBITDA beträgt heute etwa 10% vom Umsatz. Zins- und Tilgungszahlungen wurden wieder aufgenommen. Die Gesellschafter haben zwei Jahre nach der Sanierung wieder in strategische Maßnahmen zur weiteren Unternehmensentwicklung investiert.

Der Erfolgsfaktor aus Sicht der Berater: "Eine zielgerichtete, besonnene und dennoch schnelle Vorgehensweise im Sanierungsverfahren, die Konzeption und Umsetzung aus einer Hand, die Betrachtung der kompletten Wertschöpfungskette und des gesamten Unternehmensumfeldes nach dem Motto ’Keine halben Sachen’ sowie die rechtzeitige und qualifizierte Kommunikation zu allen Stakeholdern waren entscheidend für den Sanierungserfolg."
Sanierung eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens

Der Kunde: Weltweit tätiges Unternehmen des Maschinenanlagenbaus

Die Berater: Martin Feige, Dr. Stephan Hansknecht

Die Aufgabe: Erstellung eines Sanierungsgutachtens mit anschließender Managementunterstützung bei der Umsetzung der erarbeiteten Restrukturierungsmaßnahmen.

Das Projekt: Zum Zeitpunkt der Beauftragung erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 140 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 25 Mio. EUR. In fünf Jahren hatten sich Verluste von insgesamt ca. 10 Mio. EUR aufsummiert und es klaffte eine Liquiditätslücke von etwa 1 Mio. EUR. Es drohten die Zahlungsunfähigkeit und ein negatives Eigenkapital.
Die Situation des Unternehmens musste schnell transparent gemacht werden, die externen und internen Krisenursachen waren zu identifizieren, die Sanierungsfähigkeit zu bewerten, schnell wirksame Restrukturierungsmaßnahmen zu erarbeiten sowie die Perspektive des Unternehmens in Plan-GuV, -Bilanz und -Liquiditätsrechnung zu verproben. Dafür wurden alle Geschäfts- und Funktionsbereiche analysiert und unter Einbeziehung von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Banken und Gesellschaftern Maßnahmen erarbeitet. Nach dem positiven Entscheid über die Fortführung des Unternehmens hat PUTZ & PARTNER das Management bei Planung und Umsetzung der Maßnahmen unterstützt.

Die Rolle: Die wesentliche Rolle von PUTZ & PARTNER war es, eine neutrale Sicht einzunehmen, auf Basis der eigenen Erfahrungen Restrukturierungsmaßnahmen zu erarbeiten, die unterschiedlichen Interessengruppen von den erforderlichen Maßnahmen und der Perspektive des Unternehmens zu überzeugen sowie zusammen mit dem neuen Interimsgeschäftsführer als Treiber bei der Umsetzung zu agieren.

Das Ergebnis: Nach zwei Jahren hatten sich Ertrag und Cash Flow wieder entscheidend stabilisiert. Das EBITDA beträgt heute etwa 10% vom Umsatz. Zins- und Tilgungszahlungen wurden wieder aufgenommen. Die Gesellschafter haben zwei Jahre nach der Sanierung wieder in strategische Maßnahmen zur weiteren Unternehmensentwicklung investiert.

Der Erfolgsfaktor aus Sicht der Berater: "Eine zielgerichtete, besonnene und dennoch schnelle Vorgehensweise im Sanierungsverfahren, die Konzeption und Umsetzung aus einer Hand, die Betrachtung der kompletten Wertschöpfungskette und des gesamten Unternehmensumfeldes nach dem Motto ’Keine halben Sachen’ sowie die rechtzeitige und qualifizierte Kommunikation zu allen Stakeholdern waren entscheidend für den Sanierungserfolg."

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Dicki1:

Verkäufe/Käufe

 
02.10.13 13:59
Davon, dass Lewicki, MPD, Silicon Micro sensors und Klay Instruments verkauft gehören, um die First sensor Gruppe um First sensor Gmbh, First Sensor AG, MEMSFAB, Elbau und sensortechnics durch Aquisitionen im Ausland zu ergänzen bin ich immer noch überzeugt.

MEMSCAP und Advanced Photonix wären intressante Zukäufe für die neue First Sensor.
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Dicki1:

einsparung

 
02.10.13 17:55
First sensor hat liquide mittel von ueber 15 mio euro.
mit diesem geld koennten kurzfristige kredite abgeloest werden.
bei einem zins von 5% wuerde first sensor 750 000 euro einsparen.
vom verkaufserloes von mpd silicon micro sensors, lewicki, klay, koennen wetbewerber im ausland erworben werden.
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Dicki1:

first sensor

 
03.10.13 11:14
Jeder cent der die ag in vergangenheit erwirtschafter hat wurde in die ag investiert.
das muss aufhoeren.
jetzt ist geld verdienen angesagt.
da mitbewerber schlecht ausgelastet sind, first sensor unternehmen aufkaufen will, sind kapazitaetserweiterungen bei first sensor unnoetig
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Dicki1:

verschiebung

 
04.10.13 17:25
Wuerde gut finden, wuerden die klein und mitlere serien des packagingbereichs dresden nach elbau nach berlin wandern. Mpd waere dann spezialist fuer grossserien, elbau fuer kleine und mitlere serien. Fuer die kommenden neuanlaufe brauchte mpd dann natuerlich kein personal.
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Dicki1:

klein und mitlere serien

 
05.10.13 18:08
Die grossserienproduktion in der sensorik, ist fast vollstaendig in der hand von grosskonzernen.
der markt von kleinen und mitleren serien ist wiederum, in der hand von vielen klein und mittelstaendlern.

wuerde first sensor das grosseriengeschaeft dresden verkaufen, muesste first sensor, nicht mehr gegen grosskonzerne anrennen.
first sensor koennte der groesste kundenspezifische konzern fuer klein und mitlere serien bei der sensorikproduktion werden.

gegen konzerne wie bosch, siemens, continental, die grossserien herstellen, kommt first sensor nicht an.
aber die viele klein und mittelstsendische ubternehmen, die klein und mitlere serin anbieten, kann first sensor kraeftig marktanteile abjagen.
In dem bereich vin kubdenspezifische klein und mitlere serien, kann first sensor ein ganz grosser werden.
memscap und advanced photonix wuerde first sensor viele kunden mitbringen.
Antworten
Dicki1:

verkauf grossseriengeschaeft

 
05.10.13 18:16
Mit der wahl, ob das grossseriengeschaeftt dresden verkauft wird, entscheidet der vorstand, ob er grosskonzerne bei grosse stueckzahlen konkurenz machen will.
wird das grossseriengeschaeft verkauft, hat first sensor nur kleine ubd mitlere wetbewerber, da klein und mitlere serien in der hand von kleine und mitlere unternehmen sind..da die grosskonzerne bei verkauf von dresden keine wetbewerber mehr sind, ist es moeglich, dass die verstaerkt kleine und mitlere serien bei first sensor fertigen lassen.
Antworten
Dicki1:

weniger risiko

 
05.10.13 18:27
Mit kauf des wetbewerbers advanced photonix koennten tausende kunden fuet first sensor gewonnen werden.
dafuer verkauf der mpd, wo wenige kunden, der mpd den umsatz der advanced photonix bescheren.

mit verkauf des grossseriengeschaeft koennte die abhaengigkeit von manchen kunden reduziert werden..
Antworten
Dicki1:

meine meinung

 
06.10.13 11:31
Dresden bribgt ca 30 mio umsatz.
der umsatz wird durch wenige kunden getragen.
der amerikanische wetbewerber advanced photonix hat den gleichen umsatz.
dieser wird aber von tausenden kunden getragen.
klein und mitlere auftraege lassen sich in schlechten zeiten besser kompensieren als schlechtlaufende grossaufyraege
Antworten
Dicki1:

dresden

 
06.10.13 15:32
Wuerde dresden verkauft, koennten doppelstrukturen des vertriebs abgebaut werden.
da sensortechnics und first sensor deutsche unternehmen sind koennte nach verkauf von dresden der vertrieb zurechtgestutzt werden.
Antworten
Dicki1:

bessere preise am markt

 
12.10.13 21:40
Wuerde durch verkauf der mpd, die kapazitaeten in deutschland reduziert, koennte first sensor bessere preise am markt erreichen.
mit verkauf der mpd, waere ein groeberes vertriebsnetz noetig.
statt dessen sollen neue regionen erschlossen werden.
Antworten
Dicki1:

first sensor

 
12.10.13 21:49
Weniger kapazitaeten in deutschland, wuerden bessere preise garantieren, da nicht mehr jeder auftrag angenommen werden muss.
der vertrieb muss dadurch zusammengestutzt werden.
statt dessen sollen neue regionen erschlossen werden.
Antworten
Dicki1:

first sensor

 
12.10.13 22:03
Da in vergangenheit milonen in den kapazitaetsausbau in deutschland geflossen sind, musste jeder auftrag angenommen werden, dass auch die kapazitaeten ausgelastet werden konnten.
wuerde mpd verkauft, sowie keine neuen kapazitaeten geschaffen, koennten bessere preise erzielt werden.
die standardphotodioden koennten in russland gefertigt werden nachdem dortige photodiodenunternehmen uebernommen worden sind.
regionen muessen erschlossen werden wo first sensor noch nicht praesent ist.
z.b. Erschliessung der usa durch kauf von advanced photonix
Antworten
Dicki1:

first sensor

 
12.10.13 22:25
Um neue regionen zu erschliesen muss first sensor unternehmen uebernehmen.
da die meisten unternehmen schlecht ausgelastet sind und first sensor unternehmen uebernehmen muss um neue regionen zu erschliessen, muessen keine kapazitaeten bei first sensor aufgebaut werden.
Antworten
Dicki1:

first sensor

 
12.10.13 23:22
Herr westerwelle waere der ideale vertriebsvorstand fuer first sensor.
da fdp leute in berlin wenig arbeit haben, koennte von der fdp, gutes personal fuer first sensor gefunden werden.
genauer gesagt, fuer eine bessere internationale aufstellung.
da herr wesyerwelle ausenminister war und die fdp, personal fuer das ausenministerium stellte, waeren gute persohnen fuer first sensor vorhanden.
also vertriebsvorsyand aus fdp kreisen.
Antworten
Dicki1:

vertriebsvorstand

 
12.10.13 23:29
Fdp leute, die im ausenministerium geschafft haben, koennten den vertriebsvorstandsposten uebernehmen. Volltreffer, waere herr westerwelle persoenlich.
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Dicki1:

gibt doch maschinen

 
15.10.13 12:39
In der stellenausschreibung der first sensor steht drinnen, dass eine studentische hilfskraft fuer wafer-carrier-reinigung und optischer kontrolle der bauteile gebraucht wird,
fuer wafer/carrier-reinigung, wird doch vollautomatische reinigungs und trocknungsanlagen von rena angeboten. Fuer optische bauteilkontrollen, werden vollautomatische machine vision systeme von isra angeboten.
Antworten
Dicki1:

gibt doch maschinen

 
15.10.13 12:49
In stellenausschreibung der first sensor wird eine studentische hilfskraft fuer wafer carrier reinigung und optischer kontrolle von bauteile gesucht.
es gibt doch wafer reinigungs und trocknungsanlagen von rena.
machine visionssysteme fuer bauteilkontrolle gibts doch von isra vision.
Antworten
Dicki1:

nicht mehr zeitgemaess

 
15.10.13 13:06
In berlin.
bei der fertigung kleiner und mitlerer serien, gehoert der automatisierungsgrad deutlich erhoeht.
durch machine vision systeme von z.b. Isra vision, koennen selbsy verschiedetste kleinserien von maschinen vollautomatisch hergestellt werden.
die zeit, dass kleinserien per hand gefertigt werden muessen, sind laengst vorbei.
die sichtpruefung sollten auch machibe vision systeme uebernehmen.  
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Dicki1:

erhoehung des automatisierungsgrades noetig

 
15.10.13 13:11
Zur erhoehung des automatisierungsgrades bei allen toechtern, braucht der first sensor konzern, ein interimsvorstand fuer das thema, automatisierung von betriebsablaufe.
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Dicki1:

effizienter

 
15.10.13 13:28
Gutes kostensenkungsprogramm ware, erhoehung des automatisierungsgrades bei kleine und mitlere serien.
bei grosse serien ist es normal.
bei kleine und mitlere serien, laesst es sich kraeftig kosten einsparen und das bei allen niederlassungen der first sensor. Deswegen interimsvorstand fuer erhoehung des automatisierungsgrades bei allen niederlassungen
Antworten
Dicki1:

votstand fuer fabrikautomatisierung

 
15.10.13 18:40
Herr markus paschmann war bis mai 2013, vorstand fuer fabrikautomation bei sick. Um den automatisierungsgrad im gesamten first sensor konzern zu erhoehen, waere er der richtige mann.
grade fuer kleine und mitlere serien, waere ein groeserer automatisierungsgrad vorteilhaft.
bei grosserien, ist die automatisierung standardmarsig.
Antworten
Dicki1:

neuer vorstandsposten

 
15.10.13 18:58
Wuerde mich ueber einen interimsvorstand freuen, der fuer die erhoehung des automatisierungsgrades zustaendig ist. Also auch fuer erhoehung der produktivitaet.
keine erhoehung des personals, aber erhoehung des automatisierungsgrades und erhoehung der produktivitaet in allen fabriken der first sensor.
Antworten
Dicki1:

vorstandsposten produktivitaet, automatisierungsgd

 
15.10.13 19:21
Die produktivitaetskennziffer muss gerade bei klein und mitleren serien gesteigert werden.
deswegen interimsvorstand fuer automatisierung und erhoehung der produktivitaet.
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Dicki1:

automatisierbar?

 
16.10.13 00:12
First sensormitarbeiter in berlin loeten unterm mikroskop was am sensor.kundenspezifisch zusammen.
laesst sich so was kundenspezifisches und kleines, automatisieren? Lassen sich automatisierte fertigungslinien fuer kundenspezifische bauteile herstellen? Mit hilfe von machine vision systene, sollten sich kundenspezifische photodioden automatisiert hetstellen lassen.
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