Die Transformation von Amex Gold Mining nimmt richtig Fahrt auf, was nicht nur die Namensänderung unterstreicht, sondern vor allem die frische Machbarkeitsstudie für das Perron-Projekt. Mit extrem hohen Goldgehalten von über 12 Gramm pro Tonne in der Champagne-Zone und geplanten All-in Sustaining Costs von unter 1.000 US-Dollar pro Unze etabliert sich Amex als absoluter Low-Cost-Entwickler. Durch die Entscheidung für ein Toll-Milling-Modell zur Lohnverarbeitung bleibt der anfängliche Kapitalbedarf mit rund 194 Millionen CAD überschaubar, was die Aktionäre vor unnötiger Verwässerung schützt. Dass die Vorarbeiten für das 40.000-Tonnen-Großprobenprogramm samt Portalbau und Wasseraufbereitung vor Ort bereits voll laufen, unterstreicht den zügigen Zeitplan in Richtung Cashflow ab 2028. Auch die Analysten hegen beim Blick auf diese Zahlen sehr optimistische Erwartungen: Die Abdeckung der Marktbeobachter ist nach den jüngsten Daten klar positiv und das durchschnittliche 12-Monats-Kursziel liegt bei über 7 CAD, was ein beträchtliches Aufwärtspotenzial von über 50 Prozent zum aktuellen Kurs bedeutet. Wenn Amex den eingeschlagenen Weg vom Junior-Explorer zum profitablen Goldproduzenten im stabilen Umfeld von Québec so diszipliniert weitergeht und Phase 2 vorbereitet, sind kräftige Kurssteigerungen in den kommenden Jahren aus meiner Sicht die logische Konsequenz.