Afrika ist auch für Private-Equity-Firmen interessant. "Für uns machen Private-Equity-Investments mit einem Zeithorizont von fünf Jahren am meisten Sinn", sagt Harbecke. Private-Equity-Firmen würden in Afrika ein interessantes Umfeld vorfinden. Dies vor allem dann, wenn sie sich mit der Weltbank in ein Boot setzen und Risiken über die Weltbank-Tochter Miga absichern können. Die ADC, die Anlegern mit einem Minimum-Investments von 50 000 Euro eine Beteiligung an ihren Private-Equity-Fonds bietet, denkt über einen Gang an die Börse nach. "Wir planen diesen Schritt für die nächsten zwölf Monate", sagt Harbecke (Handelsblatt 14.10.09)
Dass der Kursaufschwung Afrikas hinter anderen Schwellenländer-Regionen zurückgeblieben ist, hat seine Ursache unter anderem darin, dass viele Länder weit von demokratischen Strukturen westlichen Standards entfernt sind. "Afrikas Aktienbörsen sind auch nicht gerade billig", sagt Dirk Harbecke, Vorstandschef der zur Equity-Gesellschaft ADC African Development Corporation.
-> ADC kann man m.E. derzeit nur schwer einschätzen, aber ein Börsengang ist zumindest wohl doch ein Thema; gut ein bisschen Seed-Capital sollte wohl noch zugeführt werden. Mal schauen vielleicht gibt es demnächst ja Neuigkeiten. Die Vorbereitungen für diesen Börsengang würde ich mit mind. 6Monaten veranschlagen.
Stille Reserven könnten natürlich gehoben werden...!