Dazu der „große“ Europäer Delors nach Abschluss des Maastricht-Vertrages:
Ich habe immer für die Abschaffung der D-Mark gekämpft. Sie ist das letzte Machtmittel der Deutschen.
Und der „Figaro“ schrieb:
Maastricht ist ein Versailles ohne Krieg.
Alles was uns Deutschen mit Stolz auf die eigene Leistung erfüllen konnte, wurde uns systematisch genommen: Etwa die D-Mark, die härteste Währung der Welt und Garant unseres Wohlstands, mussten wir eintauschen gegen den Euro, vor dem schon 1988 der damalige Bundesbankpräsident Pöhl warnte:
Die Einführung einer europäischen Währung ist nur vergleichbar mit der Währungsreform 1948“. Pöhl bezweifelte, dass die Deutschen bereit seien, sich noch einmal auf ein solches Risiko ein-zulassen (eine dramatische Warnung nachzulesen im SPIEGEL Nr. 26/1988),
und Markus Lusser, der damalige Notenbankchef der Schweiz, hatte sich öffentlich darüber gewundert, dass die Regierung Kohl die Deutschen über die enormen Folgekosten der Währungsunion im Unklaren lässt:
Es stimmt wirklich: die Mark ist unser Wohlstand, mit der Mark wird auch unser Wohlstand zerstört.
Schockierend, einfach nur schockierend. Und die Masse der Deutschen hat noch immer gar nichts begriffen und glaubt ihre Rieser-Rente und ihre Lebensversicherung in Euro wäre in 30 Jahren noch etwas wert. Viele werden es wohl auch nie begreifen, dass ihre zukünftige Verarmung und Not gar nichts mit der Finanzkrise zu tun hat sondern von vornherein geplant wurde. Und Kohl gilt heute als großer Politiker-was für ein Hohn ! Aber wehe euch wenn die Masse der viel zu gutgläubigen und gutmütigen Deutschen erwacht und vor den Trümmern ihres Lebens steht:
„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr …
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in Knechtschaft leben … Wir wollen bauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
Johann Christoph Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, aus „Wilhelm Tell“
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
Carl Theodor Körner, * 23. September 1791 - † 26. August 1813, Philosoph und Freiheitskämpfer während der napoleonischen Fremdherrschaft
„Kein Volk versinkt, das an sich selber glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen. Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt, und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen.“
Friedrich der Große
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