als ich selbst koennte jetzt noch nicht beurteilen, ob man hier laengerfristig auf margen von 10-12% spekulieren koennte, mir fehlt heir halt auch noch der nachhaltige beweis, dass die 6,6% keine eintagsfliege ist...und vielleicht gehts mehreren anlegern so... (jetzt kursziele von 12 euro und mehr betreffend...)
Ist erstmal absolut okay, dass du das hinterfragst. Du solltest dich auch weiter selbst informieren, und nicht nur auf das hören, was Analysten oder meine Person dir dazu sagen! Keine Frage.
Trotzdem mal meine Sicht der Dinge.
Guck dir einfach mal an, wie stark in letzter Zeit (Beispiel Quartal 1) die Margen steigen, obwohl Euro gestiegen war und Japan-Investitionen mit 0,4-0,5 Mio € belastet haben! Den Euro muss man natürlich weiter im Blick haben, aber er wrkt sich ja direkt auf den Umsatz aus. Die Kostenstruktur in der GUV hat sich also deutlich verbessert und zwar auch im Projektgeschäft, wo man ab 6 Mio Quartalsumsatz bereits nicht mehr defizitär ist, was im 2.Halbjahr des Geschäftsjahres 2004/05 undenkbar war.
Wichtig ist aber letztlich das IG. Stell dir einfach mal die Frage, wieso die Margen sinken sollen? Solange du nicht mit fallenden Umsätzen rechnest, ist das eigentlich unmöglich. Die Hauptfrage wäre dementsprechend für alle Pessimisten oder Kritiker eher, ob AJA weiter wachsen kann oder ob Risiken wie der starke Euro dem entgegenstehen.
Daher mein Vorschlag:
Da ich bei der Kostenstruktur absolut bullish bin und das auch nicht diskutabel finde, sollten wir eher über die Qualität der Produkte und die Absatzmöglichkeiten sprechen. Das ist nämlich das Thema, über das ich wenig Ahnung habe, da ich ja nicht aus dem Medtech-Bereich komme.
Fakt bleibt, das man allein im 1.Quartal des nächsten Geschäftsjahres (4.Kalenderquartal 2007) bereits mit einem Überschuss von 1,1 Mio € (23 Cents pro Aktie) allein durch den Wegfall der Japaninvestitionen und 10-15% Wachstum rechnen kann. Allein das zeigt, was für EPS-Zahlen in der Zukunft auf Jahresbasis möglich sind. Und in dieser Berechnung zum 1.Quartal sind ja spätere Effekte aus besserem Zisnergebnis, niedriger Steuerquote und möglicherweise irgendwann mal anorganischem Wachstum oder Börsengang einer Tochter noch gar nicht enthalten.
Ist erstmal absolut okay, dass du das hinterfragst. Du solltest dich auch weiter selbst informieren, und nicht nur auf das hören, was Analysten oder meine Person dir dazu sagen! Keine Frage.
Trotzdem mal meine Sicht der Dinge.
Guck dir einfach mal an, wie stark in letzter Zeit (Beispiel Quartal 1) die Margen steigen, obwohl Euro gestiegen war und Japan-Investitionen mit 0,4-0,5 Mio € belastet haben! Den Euro muss man natürlich weiter im Blick haben, aber er wrkt sich ja direkt auf den Umsatz aus. Die Kostenstruktur in der GUV hat sich also deutlich verbessert und zwar auch im Projektgeschäft, wo man ab 6 Mio Quartalsumsatz bereits nicht mehr defizitär ist, was im 2.Halbjahr des Geschäftsjahres 2004/05 undenkbar war.
Wichtig ist aber letztlich das IG. Stell dir einfach mal die Frage, wieso die Margen sinken sollen? Solange du nicht mit fallenden Umsätzen rechnest, ist das eigentlich unmöglich. Die Hauptfrage wäre dementsprechend für alle Pessimisten oder Kritiker eher, ob AJA weiter wachsen kann oder ob Risiken wie der starke Euro dem entgegenstehen.
Daher mein Vorschlag:
Da ich bei der Kostenstruktur absolut bullish bin und das auch nicht diskutabel finde, sollten wir eher über die Qualität der Produkte und die Absatzmöglichkeiten sprechen. Das ist nämlich das Thema, über das ich wenig Ahnung habe, da ich ja nicht aus dem Medtech-Bereich komme.
Fakt bleibt, das man allein im 1.Quartal des nächsten Geschäftsjahres (4.Kalenderquartal 2007) bereits mit einem Überschuss von 1,1 Mio € (23 Cents pro Aktie) allein durch den Wegfall der Japaninvestitionen und 10-15% Wachstum rechnen kann. Allein das zeigt, was für EPS-Zahlen in der Zukunft auf Jahresbasis möglich sind. Und in dieser Berechnung zum 1.Quartal sind ja spätere Effekte aus besserem Zisnergebnis, niedriger Steuerquote und möglicherweise irgendwann mal anorganischem Wachstum oder Börsengang einer Tochter noch gar nicht enthalten.
