Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung und der Berichterstattung zweier „Börsenbriefe“
Aufgrund der neuerlich negativen Berichterstattung zweier Börsenbriefe sieht sich die ACG AG veranlasst, zu ausgewählten Aspekten des aktuellen Geschehens per Pressemitteilung gesondert Stellung zu nehmen:
1. Stand der staatsanwaltlichen Ermittlungen
Die ACG AG betont nochmals: die Geschäftsräume der ACG AG und Mitarbeiter der ACG AG sind als „Dritte“ in Rahmen eines staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren durchsucht bzw. befragt worden. Gegen den Vorstandsvorsitzenden, Peter Bohn, wurde und wird nicht ermittelt. Vernehmungen als logischer Bestandteil von Ermittlungen sind selbstverständlich nie dementiert worden. ACG Vorstände oder Mitarbeiter der ACG AG sind zu keinem Zeitpunkt festgenommen oder verhaftet worden.
2. Aktienkurs / Aktienbewegungen
Entgegen Gerüchten im Markt sind von Vorständen oder leitenden Mitarbeitern in dieser Woche keinerlei Aktien verkauft worden, weder im Vorfeld der staatsanwaltlichen Aktionen, noch währenddessen, noch zu einem späteren Zeitpunkt. Im Gegenteil: Die Vorstände und Partner der ACG AG haben unter hohem persönlichen Engagement das Unternehmen davor bewahrt, im Zuge bzw. als Folge der staatsanwaltlichen Aktionen geschädigt zu werden.
3. Art der Berichterstattung über die ACG AG in ausgewählten Medien
Die ACG AG bedauert, dass entgegen allen sonstigen objektiven Berichterstattungen (mittlerweile über 15 an der Zahl), die „Analysten“ des „Platow Briefes“ und vor allem der „Prior Börse“ sich nach Ansicht der ACG AG einmal mehr durch bewusst unklare, unfaire und negativ gefärbte Berichterstattung gegenüber der ACG AG auszeichnen – mit gravierenden Auswirkungen auf die Integrität und die Kursentwicklung der ACG AG und entgegen den intensiven Bemühungen der ACG AG, ein professionelles Verhältnis zu den beiden Börsenbriefen aufzubauen.
Im Gegensatz zur Praxis der ACG AG, allen anfragenden Analysten und Journalisten Informationen offen zur Verfügung zu stellen, hat vor allem die Prior Börse diese klare Informationspolitik der ACG AG nach Meinung des Unternehmens nun bereits wiederholt negativ unterlaufen. Nach Auffassung der ACG AG sind mehrfach Zitate bewusst verfälscht verwendet, Stellungnahmen aus dem Zusammenhang gerissen und mit „selbst recherchierten Tatsachen“ tendenziös zu Negativmeldungen über das Unternehmen ACG AG zusammengeschrieben worden.
Die ACG AG betont nochmals, dass sie, wie in der Vergangenheit, eine sachlich-kooperative Zusammenarbeit mit allen interessierten Medien und Aktionären sucht, sich aber gegen gefärbte, einseitige Berichterstattung im Stile von Sensationsmeldungen verwehrt.
Schließlich bedauert die ACG AG den durch eine solche Art der Berichterstattung potentiell entstehenden Schaden für Ihre Aktionäre, zu denen immer noch zu über 40% des Kapitals der Vorstand und eine erhebliche Anzahl der beschäftigten Partner und Mitarbeiter gehören. Die ACG AG steht unter den bekannten Adressen weiterhin mit Informationen gern zur Verfügung.
Aufgrund der neuerlich negativen Berichterstattung zweier Börsenbriefe sieht sich die ACG AG veranlasst, zu ausgewählten Aspekten des aktuellen Geschehens per Pressemitteilung gesondert Stellung zu nehmen:
1. Stand der staatsanwaltlichen Ermittlungen
Die ACG AG betont nochmals: die Geschäftsräume der ACG AG und Mitarbeiter der ACG AG sind als „Dritte“ in Rahmen eines staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren durchsucht bzw. befragt worden. Gegen den Vorstandsvorsitzenden, Peter Bohn, wurde und wird nicht ermittelt. Vernehmungen als logischer Bestandteil von Ermittlungen sind selbstverständlich nie dementiert worden. ACG Vorstände oder Mitarbeiter der ACG AG sind zu keinem Zeitpunkt festgenommen oder verhaftet worden.
2. Aktienkurs / Aktienbewegungen
Entgegen Gerüchten im Markt sind von Vorständen oder leitenden Mitarbeitern in dieser Woche keinerlei Aktien verkauft worden, weder im Vorfeld der staatsanwaltlichen Aktionen, noch währenddessen, noch zu einem späteren Zeitpunkt. Im Gegenteil: Die Vorstände und Partner der ACG AG haben unter hohem persönlichen Engagement das Unternehmen davor bewahrt, im Zuge bzw. als Folge der staatsanwaltlichen Aktionen geschädigt zu werden.
3. Art der Berichterstattung über die ACG AG in ausgewählten Medien
Die ACG AG bedauert, dass entgegen allen sonstigen objektiven Berichterstattungen (mittlerweile über 15 an der Zahl), die „Analysten“ des „Platow Briefes“ und vor allem der „Prior Börse“ sich nach Ansicht der ACG AG einmal mehr durch bewusst unklare, unfaire und negativ gefärbte Berichterstattung gegenüber der ACG AG auszeichnen – mit gravierenden Auswirkungen auf die Integrität und die Kursentwicklung der ACG AG und entgegen den intensiven Bemühungen der ACG AG, ein professionelles Verhältnis zu den beiden Börsenbriefen aufzubauen.
Im Gegensatz zur Praxis der ACG AG, allen anfragenden Analysten und Journalisten Informationen offen zur Verfügung zu stellen, hat vor allem die Prior Börse diese klare Informationspolitik der ACG AG nach Meinung des Unternehmens nun bereits wiederholt negativ unterlaufen. Nach Auffassung der ACG AG sind mehrfach Zitate bewusst verfälscht verwendet, Stellungnahmen aus dem Zusammenhang gerissen und mit „selbst recherchierten Tatsachen“ tendenziös zu Negativmeldungen über das Unternehmen ACG AG zusammengeschrieben worden.
Die ACG AG betont nochmals, dass sie, wie in der Vergangenheit, eine sachlich-kooperative Zusammenarbeit mit allen interessierten Medien und Aktionären sucht, sich aber gegen gefärbte, einseitige Berichterstattung im Stile von Sensationsmeldungen verwehrt.
Schließlich bedauert die ACG AG den durch eine solche Art der Berichterstattung potentiell entstehenden Schaden für Ihre Aktionäre, zu denen immer noch zu über 40% des Kapitals der Vorstand und eine erhebliche Anzahl der beschäftigten Partner und Mitarbeiter gehören. Die ACG AG steht unter den bekannten Adressen weiterhin mit Informationen gern zur Verfügung.