schon eine Antwort geschrieben, aber vergessen abzuschicken.
Es gibt ja den Euro Bund Future und eine ganze Reihe Endkunden-Derivate darauf.
Ich denke, das Hauptproblem ist das erforderliche regelmäßige Umschichten bei den meisten Produkten (egal ob Future direkt, OS, normale Knock-Outs, wenn ich in 5 Jahren 5-10 mal kaufen und verkaufen muss, dann fressen mich wahrscheinlich die Transaktionskosten fast auf).
Open-End-Knock-Outs gibt es zwar, aber da gibt es natürlich immer das Risiko eines KOs, durch die Anpassung des Strikes einige Wertverlust pro Jahr und die Frage, ob die Hebel bei akzeptablem Risiko ausreichen.
Konkret durchgerechnet habe ich das allerdings leider noch nicht, da ich zu wenig Zeit habe.
bye, Paul.
Zum Bausparvertrag: Nicht dass ich mich damit auskennen würde, aber ist nicht bei jedem Vertrag das Zinsniveau bereits bei Vertragsabschluss festgeschrieben? Evtl. kann man dann auch einen bereits komplett eingezahlten Bausparvertrag mit einem Zinsniveau leicht über dem aktuell gültigen übernehmen. Für den Besitzer des Vertrages ist es dann ja aktuell nicht interessant, den Vertrag auszuüben.