www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...yahoo---12393969.htm
des Geschäftsberichts
http://www.myhammer-holding.de/cms/upload/pdf/...konzernabschluss.pdf
könnt Ihr folgendes lesen:
"Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höher von TEUR 11.104 (i.V.: TEUR 7.650) entfallen im Wesentlichen auf Werbekosten (TEUR 1.140, i.V.: 611), andere Fremdkosten (TEUR 2.792, i.V.: TEUR 2.240) und Forderungsverluste und Wertberichtigungen (TEUR 5.564, i.V. TEUR 3.451)."
beträgt nur 10,024 Millionen, wenn man von den als Umsatz ausgewiesenen 15,688 Millionen die als Aufwand angesetzten 5,664 Millionen Forderungsverluste und Wertberichtigungen abzieht, denn man geht davon aus, dass man nur 64% der ausgewiesenen Umsätze auch erlösen kann, denn 36% der Umsätze werden als Forderungsverluste und Wertberichtigungen angesetzt.
gab es die Meldung eines Regelverstoßes von Jamin Gottfried:
Melder: JaminGottfried
Zeitpunkt: 02.04.11 10:13
Grund: Wieder wird der Prüfstelle etwas in den Mund gelegt, was sie so nicht geäußert hat. Wenn MyHammer nachvollziehbar aufzeigt, dass entsprechende Gewinne möglich sind, dann ist auch weiter eine Aktivierung möglich, d.h. aber lange nicht, dass die Prüfstelle davon ausgeht, dass MyHammer nicht irgendwann die Verluste wieder ausgleichen kann. Für die Behauptung von Libuda gibt es in der angegebenen Quelle keinen Beleg.
Hier darf nicht einmal auf das Posting # 1341 verweisen:
"Gleichwohl hat sich die Gesellschaft heute entschlossen, der
Fehlerfeststellung nicht entgegenzutreten. Denn andernfalls ist zu
erwarten, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ein eigenes Prüfungsverfahren zur
Klärung der strittigen Frage anordnet, welches in der Folge sogar in einer
gerichtlichen Auseinandersetzung mit der BaFin münden könnte. Ein solches
Verfahren würde - wie jedes Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren -
erheblichen Kostenaufwand produzieren und Managementressourcen binden."
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