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Kommentare der Fed-Präsidenten


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J.B.:

Kommentare der Fed-Präsidenten

8
15.11.06 13:01
Da die FED-Präsiditenen und Direktoren in letzter Zeit erheblichen Einfluss auf die Börsen nehmen, sollte man diese vielleicht in einem Thread zusammen fassen!!


mfg J.B.
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17 Beiträge ausgeblendet.
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J.B.:

Da wird jetzt aber fest gewechselt!!

 
09.02.07 20:17
Fed-Gouverneurin Susan Schmidt Bies  hat zum 30. März 2007 ihren Rücktritt angekündigt. Die Fed gab in diesem Zusammenhang bekannt, Schmidt Bies werde an dem geldpolitischen Treffen vom 20. bis 21. März bereits nicht mehr teilnehmen. Sie war stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses (FOMC) der Fed. Über einen Nachfolger ist bislang noch nichts bekannt. (vz/FXdirekt)

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)


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J.B.:

Sandra Pianalto

 
09.02.07 20:28
Fed-Mitglied Sandra Pianalto betonte heute, dass sich die US-Inflationsstatistiken zuletzt gebessert hätten. Trotzdem sei es möglich, dass die US-Notenbank noch einmal zu einer Zinsanhebung gezwungen sei, so Pianalto weiter. Sie selbst sei noch nicht überzeugt, dass sich die Teuerung dauerhaft nach unten bewege. Die jüngsten Zahlen zu den Inflationserwartungen nannte Pianalto "stabil", während sie die letzten US-Immobiliendaten als "ermutigend" bezeichnete.



Servus, J.B.
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Hobbypirat:

2 FED Mitglieder plädieren für Zinserhöhungen

 
09.02.07 20:35
im Fall ,daß die Inflationsraten nicht sinken .
"investors began to sell after St. Louis Fed President William Poole and Dallas Fed President Richard Fisher both warned rates will go higher if inflation doesn't ebb. Wall Street has been looking for any clues about how central bankers are viewing the economy, and which way it might lead on interest rates this year."
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J.B.:

Sandra Pianalto 2.

2
09.02.07 20:44
Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass der Inflationstrend tatsächlich zurück geht ", sagte heute Sandra Pianalto, Präsidentin der Cleveland Fed Bank, in einer vorbereiteten Rede vor Geschäftsleuten in Florida.
Falls die derzeitigen Erfolge bei der Inflationsbekämpfung nicht nachhaltig sind, hält die Geldpolitikerin weitere Zinserhöhungen für notwendig.

Das Bild der Inflation sei in den vergangenen Jahren von "scharfen Preisbewegungen" bei Metallen, Energieträgern und Häusern verzerrt worden. "Wenn wir ein klareres Bild von dem zu Grunde liegenden Inflationstrend bekommen, können wir die vorhandenen Risiken besser erkennen",so Pianalto. "In diesem Fall könnte es notwendig sein, die geldpolitischen Zügel weiter anzuziehen".

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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J.B.:

Die Fed Taube Fisher

 
09.02.07 23:32
Richard W. Fisher, Fed-Präsident von Dallas, sagte in seiner heutigen Rede, dass man die aktuelle wirtschaftliche Stärke der USA erhalten könne, ohne gleichzeitig verstärkten Inflationsdruck zu produzieren. Zum US-Immobilienmarkt bemerkte Fisher, dass dort eine erste Bodenbildung sichtbar sei. Dies sei aber noch nicht in das Bewußtsein aller Investoren gedrungen, so Fisher weiter. Er wies  darauf hin, dass es am US-Arbeitsmarkt zuletzt in einigen Bereichen zu kritischen Engpässen gekommen sei. Abschließend bemerkte Fisher, dass man sich verstärkt dem US-Dienstleistungssektor zuwenden sollte, um ein besseres Gesamtbild von der ökonomischen Situation zu erhalten.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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J.B.:

Michael Moskow, Fed Chicago

 
17.02.07 08:06
Kaum hat Notenbankchef Bernanke die Märkte mit moderaten Äußerungen entspannt, holt Michael Moskow, Präsident der Chicago Federal Reserve, wieder den Zinsknüppel aus dem Sack.

Die Inflationsgefahren seien zwar zurück gegangen, es sei aber noch zu früh, um Entwarnung zu geben, verlautet der Geldpolitiker vor dem Universitätsclub in Chicago. Das Risiko, dass die Inflation zu stark sei, schätze er höher ein, als das Risiko, dass die Konjunktur zu schwach ausfällt.



Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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J.B.:

Janet Yellen, Fed San Francisco

 
22.02.07 10:29
Die Präsidentin der Federal Reserve Bank of San Francisco, Janet Yellen, hat den jüngsten Anstieg des Konsumpreis-Index für Januar heruntergespielt. Sie ist weiterhin von einem künftigen Nachlassen des Inflationsdrucks überzeugt. „Eine Fokussierung auf Daten eines einzigen Monats sei nicht produktiv. So wurden in den vorangegangenen Monaten niedrigere Werte ausgewiesen. Die Kerninflation als wichtiger Meßfaktor zur Inflation werde sich bis 2008 auf voraussichtlich 1,75-2 Prozent verringern. Die Möglichkeit für eine beschleunigte Rückläufigkeit des Preisauftriebs bestehe im Fall des Nachlassens des Drucks auf den Arbeitsmarkt und der schwindenden Effekte hoher Mieten und Energiepreise“, so Yellen während eines Treffens mit Reportern in Santa Clara. Das nicht stimmberechtigte Mitglied im Offenmarktausschuss der Federal Reserve macht zudem darauf aufmerksam, dass die weltweiten Bedingungen im Bereich der Geldpolitik in ihrer Festigkeit unter denen von historischen Standards liegen. „Wir werden in der Geldpolitik nicht so deutlich auf die Bremse treten wie in der Vergangenheit“, führte Yellen weiter aus.

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Kommentar zu Yellen

 
22.02.07 11:14
Über's Jahr stieg die US-Kerninflation nach dem gestrigen 0,3 % Anstieg (Monat zu Monat) auf jetzt 2,7 %. Wie Yellen da bis 2008 auf 1,75 bis 2 % kommen will, ist mir schleierhaft. Die US-Schuldenwirtschaft ist ohnehin inflationär. Bislang ist noch keinem Land der Welt das Kunststück gelungen, Geld zu drucken, ohne es dadurch zu entwerten.

Und diese 2,7 % Anstieg sind ja nur die Kerninflation. Da fehlen u.a . die Nahrungsmittelpreise, die in den letzten Monaten sehr stark angezogen haben. Klar kann man die rausrechnen. Fakt aber bleibt, dass sie trotzdem JEDER Amerikaner bezahlen muss, solange er nicht das Essen einstellt. Öl fehlt in der Kernrate ebenfalls (manche mögen's kalt, die meisten eher nicht).

Die erhoffte inflationsdämpfende Wirkung niedriger Energiepreise ist nach dem gestrigen Preisanstieg des Rohöls auf über 60 Dollar auch erst mal wieder hinfällig.

Die Argumentation ist eh faul, wenn man nur der Kernrate Aufmerksamkeit schenkt (die Öl ja nicht enthält), trotzdem aber noch "obendrein" auf billiger werdendes Öl als inflationsmindernden Faktor hinweist. Fakt ist: Die Kernrate ich um mindestens 0,7 % zu hoch - und Öl ist da gar nicht drin.



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J.B.:

Richard W. Fisher, Fed Dallas

 
23.02.07 20:49
Fed-Mitglied Richard W. Fisher sagte in seiner heutigen Rede, dass die Trendwende bei der US-Inflation erreicht sein könne. Zudem würde die rückläufige Preisentwicklung am US-Immobilienmarkt zur Dämpfung der Teuerung beitragen, so Fisher weiter. Trotzdem bleibe die US-Notenbank aber wachsam, um neu entstehenden Preisdruck zu bekämpfen, betonte der Fed-Gouverneur von Dallas. Für das Gesamtjahr 2007 prognostiziert Fisher eine Wachstumsrate beim US-BIP von 3,0%. (vz/FXdirekt)

Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Übersetzt heißt das

3
23.02.07 21:25
Die Kerninflation ist zwar immer noch verdammt hoch (+ 0,3 % nach letzten Zahlen), aber wenn wir nicht bald die Zinsen senken, fliegt uns der Subprime-Housingmarkt um die Ohren und reißt die Banken mit runter. Wir stimmen daher vorsichtshalber lieber jetzt schon mal das süße Lied von der Zinswende an. Damit tolerieren wir auch in Zukunft eine zu hohe Inflation. Das macht aber nichts, weil Inflation ohnehin die Quintessenz unserer Blasenwirtschaft ist. Die kommenden Zinssenkungen werden nicht nur den Housing-Markt retten, sondern auch Aktien zu neuen Rekordständen verhelfen. Dass nehmen wir billigend in Kauf, entschädigt es unsere leidgeprüften Hauskäufer doch wenigstens durch fettere Depot für die Immobilien-Schmach. Die Zeche zahlen eh die Chinesen. Wird Zeit, dass die mal ihren Yuan aufwerten, dann werden unsere Schulden dort schlagartig viel kleiner - jedenfalls in Yuan gerechnet, hihi.
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nordex:

@ Anti Lemming

 
23.02.07 21:54
Was heißt das für den Doller?  
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nordex:

@ Anti Lemming

 
23.02.07 21:54
Was heißt das für den Doller?  
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Anti Lemming:

Übersetzt für den Doller heißt das

 
23.02.07 21:57
Je Doller desto oller. Wenn unsere Währung entwertet, müssen wir halt die Preise erhöhen. Die Chinesen haben selbst schuld, wenn sie unser Papiergeld kaufen und uns dafür richtige Waren anliefern. Früher haben wir das in Afrika mit Glasperlen gemacht, aber die Chinesen sind gebilderter - die wollen, dass da Präsidentenköpfe drauf gedruckt sind.
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permanent:

Aus dem Grund Edelmetalle

 
23.02.07 22:05
oder wer es sehr konservativ mag Ackerland.

Gruß und ein schönes WE

Permanent
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J.B.:

Falsch, Anti,...

 
23.02.07 22:13
Übersetzt heißt das: Immobilienmarkt hat den Boden noch lange nicht gesehen und maschiert weiter hinab in das Tal der Tränen und die Inflation fliegt uns auch bald um die Ohren, trotzdem drucken wir weiter Geld bis zum Abwinken und verhelfen so dem Dollar zu einem schnellen Abgang!

Die Wirtschaft gleitet in die Rezession ab, es sei denn der Bush fängt einen Krieg mit dem Iran an, denn dann geht wieder was.....


Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Wirtschaftswunder

2
23.02.07 22:22
gab es in Deutschland von 1923 bis 1929 ("die goldenen Zwanziger") und von von 1950 bis in die 1960-er (die eigentlichen "Wirtschaftswunder"-Jahre).

Jedesmal ging ein Weltkrieg voraus, bei dem viel kaputt gemacht wurde. Das ist gut für die Wirtschaft, denn wo viel Porzellan zerschlagen wurde, kann man später viel neues Porzellan verkaufen, und es gibt Vollbeschäftigung in den Porzellanfabriken. Und wenn das nicht mehr läuft, müssen die halt wieder in Rüstungsfabriken arbeiten, in denen Waffen zum Zerstören des neuen Porzellans gefertigt werden. Nennt sich auch Konjunkturkreislauf.

Wenn Bush in Iran Porzellan zerschlägt, ist das sich auch gut für den Iran. Dann kommen die Exil-Iraner (der Schah und Kollegen) wieder zurück und bestellen neues Porzellan in USA. Und wenn der Dollar zu stark entwertet, nimmt der Schah halt Pappbecher von McDonalds.
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J.B.:

William Poole, Fed St. Louis

 
02.03.07 16:19
William Poole, Präsident der Fed von St. Louis, sagte am Freitag, dass hohe Energiepreise nicht zwingend zu einer Rezession führen müssten. Voraussetzung sei allerdings, dass die Zentralbank ihre Aufgabe, die Inflation einzudämmen, auch wahrnehme. In seinem Vortrag zum Thema "Energiepreise und US-Konjunkturzyklus" sagte Poole weiter, dass die Aufrechterhaltung einer niedrigen Inflation über mehrere Jahre unabhängig von der Entwicklung des Ölpreises möglich sei. Die Fed beobachte zwar die Entwicklung der Energiepreise, doch richte sich ihre Geldpolitik an der gesamten Preisentwicklung in der US-Wirtschaft aus.

Vorbörslich waren die Indizes unterDruck geraten, weil der Yen - wie am Dienstag und gestern - gegenüber dem Dollar steigt. Daher wurde wieder eine Unterbrechung des Yen-Carry-Trades befürchtet, der die internationalem Finanzmärkte mit Liquidität versorgt.

St. Louis Fed Präsident Poole erklärte aber vor Börsenbeginn, dass er keine Anzeichen dafür sieht, dass der Yen-Carry-Trade - und damit die Liquiditätsversorgung - abrupt abbricht.

Servus, J.B.
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J.B.:

Jeffrey Lacker, Fed Richmond

 
09.03.07 22:11

Fed-Lacker zur US-Inflation

Jeffrey Lacker, Gouverneur der Federal Reserve Bank von Richmond, sagte am Freitag in einer Rede, die US-Inflationserwartungen seien noch nicht genügend eingedämmt. Das gegenwärtige Niveau der US-Kerninflationsrate von rund 2,25%, mit dessen Fortdauer man offensichtlich an den Finanzmärkten rechne, sei zu hoch und müsse vielmehr in die Region von 1,50% abgesenkt werden. Der als "Zinsfalke" bekannte Lacker wies weiter darauf hin, dass ein auf den ersten Blick geringer Unterschied von 0,75% im Laufe von ein oder zwei Jahrzehnten eine "substanzielle Änderung" der Kaufkraft mit sich bringen würde.

 

Quelle: FXdirektBank


Servus, J.B.
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J.B.:

Michael Moskow, Fed Chicago

 
27.03.07 12:38
Der President der Federal Reserve Bank of Chicago, Michael Moskow, sieht die weitere Geldpolitik der US-Notenbank in Abhängigkeit zu einströmenden Konjunkturdaten. Zudem werde genau beobachtet, mit welchen Einfluss die Daten auf die weiteren Prognosen zur Konjunktur verbunden sind. Das Risiko zur Inflation sei zur Zeit noch über das Risiko eines zu niedrigen Wirtschaftswachstums zu stellen. Die jüngsten Daten zum Hausmarkt sind gemischt ausgefallen und es verbleiben in diesem Sektor Abwärtsrisiken. Der Anstieg von Zahlungssäumnissen bei zweitrangig gesicherten Hypotheken berge Risiken im Bereich der Konsumsausgaben. Falls die Uneinbringlichkeit von Hypothekarkrediten weiter stark zunehme, sehe sich die Gesamtwirtschaft mit einem Problem konfrontiert. Es gebe jedoch keinen Anhaltspunkt, dass so etwas geschieht. Neben dem Beschäftigungswachstum sollte ein niedriges Niveau der Energiepreise zur Stützung des Konsums beisteuern, führte der Fed-Vertreter weiter aus.

Damit äußert sich Moskow, nachdem die Fed im Rahmen der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses den seit August geführten Passus, wonach "weitere Zinserhöhungen möglich sind" weggelassen hat. Experten sehen darin eine von der Notenbank in Raum gestellte Flexibilität, um im Fall einer weiteren konjunkturellen Verlangsamung die Zinsen zu senken.

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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"I believe that the first test of a truly great man is his humility." (John Ruskin)

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J.B.:

Sandra Pianalto, Fed Cleveland

 
27.03.07 22:53

Fed-Pianalto zu US-Inflationsrisiken (27.03.2007 19:59 Uhr)

Sandra Pianalto, Präsidentin der Federal Reserve Bank von Cleveland, sieht die US-Inflationsrisiken derzeit auf der Oberseite. Zwar erwarte sie in den kommenden Monaten einen nachlassenden Preisdruck in den USA, so Pianalto in einer Rede, es sei jedoch noch zu früh, bereits von einem Bruch des zuletzt aufwärts gerichteten Inflationstrends zu sprechen. Die jüngsten US-Konjunkturdaten bezeichnete Pianalto als "uneinheitlich". (vz/FXdirekt)

Servus, J.B.
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J.B.:

Gary Stern, Fed Minneapolis

 
29.03.07 21:43

Fed-Stern zur Stärke der US-Ökonomie

Gary Stern, Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, bekräftigte heute seine Überzeugung, dass die US-Wirtschaft trotz der jüngsten Störfeuer vom Immobilien- und Hypothekenmarkt ihr nachhaltiges Wachstum fortsetzen wird. In seiner Rede am Donnerstag bezeichnete Stern die US-Ökonomie als "flexibel und belastbar". Sie habe bereits demonstriert, dass sie auch bei Störungen kräftig wachsen könne, sagte Stern. Im US-Immobiliensektor, der allerdings ein Risiko darstelle, seien die größten Probleme bereits überstanden, erklärte Stern. (vz/FXdirekt)

Servus, J.B.
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"The superior man is slow in his words and earnest in his conduct." (Confucius)

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J.B.:

William Poole, Fed St.Louis

 
02.04.07 20:16
William Poole, Präsident der Federal Reserve Bank in St. Louis, forderte heute eine glaubwürdige Kommunikationspolitik von der amerikanischen Notenbank. Um die Preise stabil zu halten, müsse die Federal Reserve eine glaubwürdige Richtung entwickeln und auch kommunizieren, so Poole. Er forderte dazu ein formelles Ziel für die Kerninflation – im Bereich von 1% bis 2%. Die Notenbank müsse ihre Ziele und Strategien in einer transparenten und glaubwürdigen Art und Weise kommunizieren, dann würden die Anleihenmärkte und andere finanzielle Märkte, die die Zukunft als Bewertungsgrundlage hätten, die kurzfristigen Entscheidungen der FED viel besser annehmen und auf diese Weise auch unterstützen, so Poole.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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J.B.:

Richard Fisher, Fed Dallas

 
04.04.07 20:31

Fed-Fisher zum US-Hypothekenmarkt 

Fed-Mitglied Richard Fisher sagte heute in einer Rede, dass die Turbulenzen im Bereich des zweitklassigen US-Hypothekenmarktes "gut eingedämmt" seien und die US-Ökonomie sowie die Finanzmärkte stark genug seien, um diese Widrigkeiten zu meistern. Allerdings werde man als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse die Regularien am US-Hypothekenmarkt verschärfen müssen, so Fisher weiter. Den US-Immobilienmarkt bezeichnete er weiter als eine Wachstumsbremse, wobei noch nicht klar sei, ob das Schlimmste schon überstanden sei. Die Konsumneigung der US-Verbraucher sei aber trotzdem "robust". (vz/FXdirekt)

 

Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)

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J.B.:

Richard Fisher, Fed Dallas

 
11.04.07 14:40

Fed-Vertreter streicht Inflationsbekämpfung hervor

Laut dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of Dallas, Richard Fisher, steht die US-Notenbank in der vordergründigen Pflicht, die Inflation in Schach zu halten. Zur Erreichung jenes Ziels bedürfe es weiterer Anstrengungen. Die Inflation dürfe auf keinen Fall außer Kontrolle geraten. Fisher geht davon aus, dass die Effektivität der Zinserhöhungen erst nach einer gewissen Zeit zutage tritt. Die aktuelle Geldpolitik der Fed sei angemessen, führte das nicht stimmberechtigte Mitglied des Offenmarktausschusses der Federal Reserve weiter aus.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.

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J.B.:

Michael Moscow, Fed Chicago

 
12.04.07 13:53

Fed-Vertreter stellt Inflationsrisiko über Konjunktur

Der Präsident der Federal Reserve Bank von Chicago, Michael Moskow, hat das Risiko durch Inflation über die Gefahr eines zu geringen Wirtschaftswachstums in den USA gestellt. Eine Eindämmung des Preisauftriebs sei keineswegs gesichert und die Fed stehe in der Pflicht mit Entschlossenheit die Preisstabilität zu sichern. Die künftige geldpolitische Vorgehensweise der Fed würde jedoch in Anlehnung an Konjunkturdaten erfolgen. Moskow geht zudem davon aus, dass die Kerninflation in den USA im laufenden Jahr auf unangemessen hohen Niveau verharrt. Er sieht jedoch die gute Chance, dass die Rate im kommenden Jahr unter die obere Zielbegrenzung von 2 Prozent fallen wird. Das stimmberechtigte Mitglied des Offenmarktausschuss der Fed hält es zudem für unwahrscheinlich, dass die Krise am Markt für zweitrangig gesicherte Hypotheken auf die Gesamtwirtschaft übergreift.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.

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