Gestern hatte Goldman-Sachs-Analyst Jeffrey Currie, der für 2014 einen durchschnittlichen Goldpreis von 1.050 US-Dollar pro Feinunze erwartet, gesagt, auf sinkende Goldnotierungen zu setzen sei „eine todsichere Sache“. Currie geht davon aus, dass die US-Politik ihren Haushaltsstreit beilegen könne und auch die Schuldenobergrenze angehoben werde, so dass sich die Erholung der US-Konjunktur fortsetzen und die US-Notenbank mit der Reduzierung ihrer Anleihenkäufe beginnen könne. Wie Currie, so hält auch Ric Deverell, leitender Rohstoffanalyst bei der Credit Suisse, Gold zu verkaufen, für die „Top-Handelsempfehlung“ für das kommende Jahr.
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Anmerkung: Wieder mal GS, die den Markt bestimmen. Also abwarten und gegebenenfalls short gehen.. 1050 Dollar, c1, da ist für uns einiges zu holen ;-) ..
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