Bernanke: Rückgang der Erwerbsquote ist hauptsächlich strukturell bedingt.
Bernanke: Fed ist sehr transparent.
Bernanke: Der US-Kongress ist unser Boss. Er definiert unsere Struktur und Mandat.
Bernanke: Arbeitslosenrate ist teilweise auch aus den falschen Gründen gesunken.
Bernanke: Langzeitarbeitslosigkeit ungewöhnlich hoch - bereitet große Sorge.
Bernanke: Auswirkung von QE auf die Wirtschaft unklar. Ankäufe sind nur ein nachrangiges Werkzeug der Fed.
Bernanke: Effekte von Ankäufen können nicht präzise geschätzt werden.
Bernanke: Zinsanstieg von letztem Sommer wirkte sehr destabilisierend.
Bernanke: Fed-Assets generieren Profit für den Steuerzahler.
Bernanke: Kosten/Nutzen-Verhältnis reduziert sich mit wachsender Bilanz.
Bernanke: Wir haben viele Probleme, zu hohe Zinsen gehören nicht dazu.
Bernanke: Investitionstätigkeit ist niedrig, weil die Wirtschaft langsam wächst.
Bernanke: E wäre gut gewesen, wenn die Krise schneller bemerkt worden wäre.
Bernanke: Habe die Krise lange Zeit nicht erkannt.
Bernanke: Sind vollständig transparent. Es gibt keine "geheimen Bücher".
Bernanke: Unser System ist heute Dank Basel-III und Stresstests sicherer.
Bernanke: Sind von der Geschwindigkeit des Wachstums enttäuscht, verstehen es nicht vollständig.
Bernanke: Unsere Bilanz wird für lange Zeit sehr hoch bleiben.
Bernanke: Haben weiterhin Möglichkeiten um die Forward Guidance zu stärken.
Bernanke: Wir straffen die Geldpolitik nicht. Gesamtmaßnahmen bleiben weiterhin akkomodabel.
Bernanke: Ankäufe wirken nur unterstützend. Hauptwerkzeug ist die Zinspolitik.
Bernanke: Fed hat ihre Wurzeln wiedergefunden und das Finanzsystem stabilisiert.
Bernanke: Direkte Infusionen in die Wirtschaft nach dem Vorbild der BoE ("Funding for Lending") wären denkbar.
Bernanke: Sollte die Inflation sich nicht dem Zielwert annähern, werden wir geeignete Maßnahmen ergreifen.
EUR/USD: Fed beschließt Reduzierung der Anleihenkäufe
Bernanke: Inflation ist weiterhin eine unserer Sorgen.
Bernanke: Heute Entscheidung ist kein Hinweis, dass wir "aufgeben".
Bernanke: Geldpolitik kann nicht alle Probleme lösen. Effektivität von QE allerdings nicht allzu schlecht.
Bernanke: Inflation ist nicht immer sehr reaktionsfreudig auf sich verändernde Bedingungen.
Bernanke: Fundamentaldaten signalisieren, dass die Inflation anziehen wird.
Bernanke: Yellen unterstützt gegenwärtige Programme der Fed, wird diese fortführen.
Bernanke: Die Arbeitslosenrate allein ist nicht ausschlaggebend. Betrachten auch andere Arbeitsmarktdaten.
Bernanke: Die gleichmäßige Reduzierung von Treasury- und MBS-Ankäufen schien uns die einfachste Lösung zu sein.
Bernanke: Wenn wir Fortschritte bei Inflation und Arbeitslosenrate machen, werden wir die Ankäufe bei den folgenden Meetings schrittweise reduzieren.
Bernanke: Versuchen zu niedrige, wie auch zu hohe Inflation zu vermeiden.
Bernanke: Zielwerte sind keine Auslöser von bestimmten Maßnahmen.
Bernanke: Ankäufe werden entsprechend den Wirtschaftsdaten angepasst.
Bernanke: Langzeitarbeitslosigkeit bereitet weiterhin große Sorge.
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