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14 Gründe für ein Investment in BVB.

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK31684 , DE000VY29AQ6 , DE000BE0T053 , DE000VH4AVK2 , DE000VK2SUR0 , DE000VK5CWH4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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redmachine:

KI-Antworten können Fehler enthalten

 
29.10.26 17:13
Das ist hier genau der Fall. Absoluter BS was da steht.

Jede Bewegung unter und über die Meldeschwelle würde man bei Bundesanzeiger.de sehen.

Es gibt keine. Und wenn der LV innerhalb eines Handelstages die Meldeschwelle unterschreitet und wieder überschreitet auf exakt die gleiche Menge wie vorher. Dann muss er nichts melden. Und dann kann es auch niemand sehen, dass der Lv einmal darunter und wieder zurück ist.

Also absoluter Käse die Antwort.
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halbgottt:

redmachine: was heisst mittelfristig?

 
29.10.26 17:20
kannst Dir ja haarklein die Kursentwicklung in der Saison 2022/23 anschauen.
Nach der letzten meldepflichtigen Eindeckung am 6.1.2023 hatte der Leerverkäufer immer noch 0,49% leerverkaufte Aktie, das war mitten in der Winterpause, nach der Winterpause gewann BVB aber 10 (!!!) Pflichtspiele hintereinander, da war ein Eindecken der weitausmeisten Aktien unter der Meldeschwelle schwer möglich. Der Kurs lief wochen- und monatelang äußerst bescheiden, um es mal milde zu formulieren. Wurden da 500.000 Aktien eingedeckt? Wohl kaum.

Mitte April konnte man immer noch für knapp unter 4 kaufen. Der Leerverkäufer konnte also die vielen, vielen Siege bei mehreren hunderttausend leerverkauften Aktien mühelos überbrücken. Daß der Kurs dann aber explodieren musste, führen alle Außenstehenden ausschließlich auf die Meisterschaftsphantasien zurück???

Ich will das gar nicht komplett verneinen, bin aber der Meinung, daß es dafür auch andere Gründe gegeben haben muss. Wenn der Kurs steigt, will der Verleiher seine Aktien wieder zurückhaben, weil er selber verkaufen will. Dazu muss der Leerverkäufer aber eindecken. Der Verleiher will verkaufen und auch deswegen steigt der Kurs.

Effektiv hat hier im Forum niemand gejubelt über steigende Kurse, gekauft mitten in den Hype hat sowieso kein einziger. Inst Anleger hatten ebenso ihre Gewinne mitgenommen.

Es wird meiner Meinung nach sehr wohl eine Bedeutung haben, daß der Leerverkäufer am 6.1. immer noch 0,49% leerverkaufte Aktien hatte und BVB dann 10 Pflichtspiele hintereinander gewinnen konnte, wo man sehr sehr schlecht eindecken kann.

Und heute ist es ähnlich: BVB spielt bis hierhin eine ziemlich starke Saison, wenn sie jetzt am Samstag völlig normal auswärts gegen Bayern verlieren sollten, ändert das nichts grundsätzliches. In so einer Situation permament leerverkauft zu bleiben ist mittelfristig fatal, bei immer weiter steigenden Leerverkaufsgebühren sowieso und bei explodierenden Leerverkaufsgebühren erst Recht.

Damals 22/23 konnte man noch vier Monate nach der letzten Eindeckung Aktienkurse unter 4 haben. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach sehr wesentlich auch von Leerveraufseindeckungen geprägt, nicht nur, aber auch.

.
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halbgottt:

David Yuan: flagged shares

 
29.10.26 17:31
wenn man 20x in einer Minute aktualisiert und jedes Mal völlig andere Zahlen bei den flagged shares angezeigt werden, dann heisst das nicht, daß tatsächlich ein Sekundenhandel stattfindet mit Millionen Aktien.

Ich habe Google KI diesbezüglich befragt, dies ist die Antwort:

"Das Problem mit den extremen Sprüngen (270k bis 2M): Wenn sich die Zahl bei jedem Neuladen innerhalb einer Minute drastisch ändert, liegt das in 99 % der Fälle an einem Frontend- oder API-Ladefehler auf der ORTEX-Plattform (ein sogenannter "Glitch"). Da es sich um hochfrequente Abfragen der Datenbank handelt, lädt die Seite beim schnellen Aktualisieren oft abwechselnd unvollständige Datensätze (z. B. nur Einzelmeldungen von einem Hedgefonds = 270k) und im nächsten Moment den vollständig aggregierten Gesamt-Pool aller gemeldeten Short-Positionen (= 2 Millionen)."

die Angabe von Ortex zu den flagged shares ist also völlig unnütz. Die Leerverkaufsgebühren hingegen werden für jeden einzelnen Tag angegeben und verändern sich frühestens am Folgetag  
Antworten
David Yuan:

@ Red - Kein BS

 
29.10.26 18:11
”KI-Antworten können Fehler enthalten
Das ist hier genau der Fall. Absoluter BS was da steht.

Jede Bewegung unter und über die Meldeschwelle würde man bei Bundesanzeiger.de sehen.

Es gibt keine. Und wenn der LV innerhalb eines Handelstages die Meldeschwelle unterschreitet und wieder überschreitet auf exakt die gleiche Menge wie vorher. Dann muss er nichts melden. Und dann kann es auch niemand sehen, dass der Lv einmal darunter und wieder zurück ist.

Also absoluter Käse die Antwort.
redmachine, 29.10.26 17:13


Du schreibst : Jede Bewegung unter und über die Meldeschwelle würde man bei Bundesanzeiger.de sehen.

Hier verwechselst du etwas:

Es gibt bei Leerverkäufen eine Meldeschwelle und eine Veröffentlichungsschwelle. Die Meldeschwelle liegt bei 0,1%. Das bedeutet jede Änderung um 0,1% muss vom Leerverkäufer Der BaFin gemeldet werden. Diese Meldung geht vertraulich an die BaFin. Meldepflichtig ist das Über- oder Unterschreiten von festen Schritten (Inkrementen) von jeweils 0,1 Prozentpunkten (z. B. das Erreichen von 0,2 %, 0,3 %, 0,4 % usw.)

Die Veröffnetlichungsschwelle liegt bei 0,5%, und dies muss im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Ab einer Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 % wechselt die Position von der reinen Behördenmeldung in die öffentliche Sichtbarkeit. Jede weitere Erhöhung oder Verringerung in den 0,1-Prozentpunkte-Schritten wird danach ebenfalls veröffentlicht. Sobald ein Leerverkäufer die kritische Marke von 0,5 % überschritten hat, befindet er sich in der Pflicht, jede weitere Veränderung in den Meldeschritten öffentlich zu machen. Fällt nun der Wert unter der 0,5% Marke muss der Leerverkäufer weitere Schritte unter 0,5 % dann wieder nur noch vertraulich an die BaFin melden.

Dabei muß man wissen: In Deutschland erfolgt die namentliche Veröffentlichung dieser großen Positionen tagesaktuell im Bundesanzeiger im Bereich Netto-Leerverkaufspositionen.

Quellen: 

https://www.bundesbank.de/resource/blob/729442/...arch-brief-data.pdf

https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/FAQ/dl_faq_lvvo_art_5.pdf__blob=publicationFile&v=7




Antworten
JAF 23:

Don Quijote

 
29.10.26 18:35
Wirklich:
Von ganzem Herzen viel Erfolg

Wie lange geht das schon? Wie viel Geld wurde verloren? Wie viel Geld nicht verdient, wenn man anders investiert hätte?

Antworten
redmachine:

Bei BS ist es so

 
29.10.26 18:55
BS bleibt BS egal wie viel BS man doch noch mehr drauf packt.

Aktuelle Handelsumsätze mit der BVB Aktuen bewegen sich im Bereich 50-100k.

Anzunehmen dass ein einzelner Lv innerhalb eines Tages Hunderttausende BVB Aktien hin und her bewegt und das an die BaFin meldet und diese Daten werden dann auch noch oben drauf  irgendwo veröffentlicht - ist BS reinster Sorte.  
Antworten
redmachine:

@hg

 
29.10.26 19:01
Halten wir fest. Für die Kurs Entwicklung in 22/23 hatten wir:

- gemeldete LV Position
- hohe LV Gebühren
- Meisterschaftsphantasien

Oha. Und Meisterschaftsphantasien waren nicht sooo richtig entscheidend. Korrekt?

Oder warum sollte sich das ganze nun wiederholen WENN WIR KEINE Meisterschaftsphantasien haben? Kann ich nicht ganz folgen. Und auch sonst vermutlich niemand mehr.

Denn für 99% hier ist es recht offensichtlich,  dass in 22/23 DIE MEISTERSCHAFTSPHANTASIE entscheidend war.

Wie auch immer. Mittelfristig heißt für mich paar Monaten.

Gut. Warten wir noch paar Monate. Bin gespannt welche Sau durch das Dorf in 2027 gejagt wird.

Bitte nicht wieder die LV .... vllt aml wieder Klub wm? Ist ja bald.
Antworten
halbgottt:

@red: Leerverkäufe bei Meisterschaftsphantasie

 
29.10.26 19:20
der Aktienkurs ist 2022/23 ausgehend von Platz 2 und höchster offiziell gemeldeter Leerverkaufsquote von 0,80% insgesamt bei vielen offiziell im Bundesanzeiger gemeldeten Eindeckungen +31% gestiegen, BVB stand auf Platz 6 hat da überwintert. Konkret hatte BVB 9 Punkte weniger als Bayern.
Bei 9 Punkten hinter Bayern spreche ich nicht von Meisterschaftsphantasien. Danach hat BVB viele Spiele gewonnen und es war immer noch nicht von Meisterschaft die Rede, man hatte halt 40% höhere Aktienkurse war aber natürlich nicht punktgleich mit Bayern.

Der sehr sehr deutliche Kursanstieg vollkommen ohne jegliche Meisterschaftsphantasie ist faktisch unwiderbringlich belegt, ansonsten hätte ich gerne von Dir ein Argument gehört, wieso 9 Pkt Abstand zu Bayern und Platz 6 Meisterschaftsphantasie bedeuten soll?

Antworten
halbgottt:

@redmachine: Bullshit?

 
29.10.26 19:27
"Anzunehmen dass ein einzelner Lv innerhalb eines Tages Hunderttausende BVB Aktien hin und her bewegt und das an die BaFin meldet und diese Daten werden dann auch noch oben drauf  irgendwo veröffentlicht - ist BS reinster Sorte."

trinke mal ein Bier, vielleicht beruhigt Dich das?

Die Leerverkaufsgebühren sind innerhalb kürzester Zeit total explodiert, natürlich hat das ganz klare Gründe. Nichts davon muss an die Bafin gemeldet werden, worüber redest Du? Wenn ein Verleiher seine Aktien zurück haben will, weil er bei der HV seine Stimmrechte wahrnehmen will, muss der Leerverkäufer dem Wunsch in 2 Tagen nachkommen. Da der Leerverkäufer bei grotesk winzigen Handelsumsätzen nie im Leben hunderttausende Aktien an der Börse kaufen kann, ohne daß der Kurs steigt, muss er sich einen anderen Verleiher suchen. Wenn aber weitere Verleiher rar am Markt sind, steigen halt die Gebühren, bzw. explodieren die Gebühren, völlig banal.

Es ist ein ganz normaler Vorgang.



.
Antworten
halbgottt:

Leerverkäufer weiterhin hochaktiv

 
29.10.26 19:38
Schon wieder mehrere Preisänderung in kürzester Zeit!! Es sind jetzt 14 Preisänderungen bei den Leerverkaufsgebühren in 7 Tagen. Mehr hochaktiv geht nicht.

Die Leerverkaufsgebühren liegen jetzt bei
11.6344%
companiesmarketcap.com/eur/bvb/cost-to-borrow/#google_vignette

lediglich 2000 Aktien stehen im Angebot zum Leerverkauf, das ist ein Witz. Normal sind 700.000 - 800.000 bei 1% Gebühren

Bei extrem winzigen BVB Handelsumsätzen wird es niemals möglich sein, mehrere hunderttausend Aktien einzudecken. über 550.000 Aktien sind völlig offiziell meldepflichtig, daß insgesamt viel mehr Aktien leerverkauft sein müssen, ist offenkundig. Man muss von der dreifachen Menge ausgehen, sonst würden die Leerverkaufsgebühren niemals so dermaßen explodieren.

Und nochmal ganz grundsätzlich zu den Leerverkäufen:

Bei einem winzig kleinen marktengen Titel, der noch nicht mal im SDAX vertreten ist, sind meldepflichtige Leerverkäufe definitiv sehr ungewöhnlich. Das passiert extrem selten, z.B. bei insolvenzgefährdeten Unternehmen.

.
Antworten
redmachine:

Besser wenn du mal nen Gang mit den LV Gebühren

 
29.10.26 19:43
Runter schaltest.

Und bitte nicht alles vermischen. Kommt ja nur noch mehr BS dabei raus.  

Ich sagte nur, dass flagged shares null Bedeutung haben. Es gibt aktuell so gut wie keinen Handel. Und sicher gab es weder heute noch gestern oder vorgestern irgendwelche BaFin Meldungen. Heutiger Umsatz bei Xetra nicht mal 50.000 Stück aktien.  Mehr habe uch net gesagt.

Und deine LV These ist weiterhin reiner belangloser Käse. Wo ein Beweis noch offen ist. Ich mach dir mal einen Vorschlag.  Wie wäre es wenn wir die Diskussion erst fortsetzen Wenn der Kurs mal WENIGSTENS 3,50 erreicht? Und bis dahin funktstille mit den LV.
Antworten
crunch time:

....

2
29.10.26 22:07

Es geht da vielleicht auch um etwas Grundsätzliches. Völlig allgemein betrachtet bzw. ohne irgendwelche Bezugnahme auf konkrete Personen. Es ist halt nicht so leicht für jeden Menschen zu erkennen / zu akzeptieren was z.B. die BVB Aktie wirklich bewegt und was eher nicht / kaum. Auch kommt nicht jeder Mensch gleich gut damit klar, wenn Dinge sich nicht in die Richtung entwickeln auf die man mal gesetzt hat und dafür Verluste sich immer weiter aufbauen. Ist auch nicht unbedingt hier eine spezielle Branche die durch übergroße Kurs-Erfolge über die Jahre aufgefallen wäre. ( Pelé-Index zeigt: Fußballaktien sind meist ein schlechtes Investment - de.euronews.com/2026/06/13/...meist-ein-schlechtes-investment ).

Es gibt daher hin und wieder ein Phänomen in Finanzforen, daß eher unwichtige Faktoren von solchen Menschen in den Mittelpunkt gerückt werden, während fundamentale wirtschaftliche Ursachen mehr in den Hintergrund rücken. Genau das belegt bzw. unterstreicht auch auch klar die Antwort der KI Anfrage  (siehe unten). Die gibt als eindeutiges Fazit an: "....Die Fixierung auf Leerverkaufsgebühren in Foren ist oft ein kognitiver Schutzmechanismus. Sie lenkt von den unbequemen, aber realen strukturellen Schwächen von Sport-Aktien ab....". Es ist wohl  nicht jeder Mensch psychologisch gleich für die Börse geschaffen. Manche verrennen sich dann in die immer gleichen Nebenkriegsschauplätze oder es werden "Buhmänner" gesucht. Siehe die Antwort unten. ____________________________________

KI Modus:

Es ist ein bekanntes Phänomen in Finanzforen, dass sich Diskussionen oft an technischen oder externen Faktoren wie Leerverkaufsgebühren (Short Borrow Fees), Leerverkäufern (Shortsellern) oder vermeintlichen Marktmanipulationen aufhängen, während fundamentale wirtschaftliche Ursachen in den Hintergrund rücken.

1. Psychologische Mechanismen:

Kontrollillusion und Selbstwertschutz
=> Externe Attribution (Buhmann-Suche):Psychologisch fällt es schwer, sich einzugestehen, dass man eine falsche Investmententscheidung getroffen hat oder dass das gewählte Unternehmen fundamental schwächelt. Es ist emotional entlastender, böswillige externe Kräfte (wie Shortseller) für Kursverluste verantwortlich zu machen, als das eigene Investment-Thesis zu hinterfragen.
=>Fokus auf das Greifbare: Kennzahlen wie Leerverkaufsgebühren sind tagesaktuell, messbar und suggerieren ein baldiges Ereignis (z. B. einen „Short Squeeze“). Sie bieten die Hoffnung auf eine schnelle Trendwende, während fundamentale Probleme oft langwierig und komplex sind.


2. Die Realität hinter der BVB-Aktie (Borussia Dortmund)


Wer den langfristigen Kursverlauf der BVB-Aktie analysiert, stößt auf strukturelle und branchenspezifische Realitäten, die weit schwerer wiegen als temporäre Leerverkäufe

=>Das fundamentale Problem von Fußball-Aktien: Fußballvereine sind primär Sportorganisationen und erst in zweiter Linie renditeorientierte Unternehmen. Der wirtschaftliche Erfolg hängt extrem stark vom sportlichen Erfolg ab (z. B. der jährlichen Qualifikation für die Champions League). Bleibt dieser aus oder schwankt er, schlägt sich das sofort in den volatilen Einnahmen (TV-Gelder, Sponsoring) nieder.
=>Hohe Fixkosten und Personalkosten: Ein Großteil der Einnahmen fließt direkt in die Gehälter des Kaders. Steigen die Einnahmen, steigen oft auch die Spielergehälter und Beraterkosten, was die Gewinnmargen für Aktionäre klein hält.
=>Dividendenpolitik: Für langfristige Investoren sind Aktien oft wegen verlässlicher Dividenden attraktiv. Bei Fußball-Aktien fließen Gewinne jedoch meist zurück in den Sport (Spielertransfers), weshalb Dividenden selten oder gering ausfallen.
=>Kapitalerhöhungen: Der BVB musste in seiner Historie (insbesondere nach der Fast-Insolvenz 2005 oder während der COVID-19-Pandemie) auf Kapitalerhöhungen zurückgreifen. Dies verwässert den Wert der bestehenden Aktien und drückt den Kurs nachhaltig.

Fazit:
 Die Fixierung auf Leerverkaufsgebühren in Foren ist oft ein kognitiver Schutzmechanismus. Sie lenkt von den unbequemen, aber realen strukturellen Schwächen von Sport-Aktien ab. Für eine sachliche Analyse ist es daher unerlässlich, den Fokus von kurzfristigen Marktmechanismen auf die langfristige fundamentale und betriebswirtschaftliche Realität des Vereins zu lenken.


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14 Gründe für ein Investment in BVB. 1531199
Antworten
JAF 23:

Was nützt

 
00:55

die Wahrheit, wenn man sie nicht sehen will?

Wer partout sein Glück in der BVB Aktie finden will, der soll es tun versuchen. 
Es gibt diverse Gründe hier einzusteigen. Und einige es nicht zu tun.
Wenn jemand meint 0,5 (oder 2-3 Prozent mehr)  Prozent leerverkaufte Aktie heben de Kurse enorm in die Höhe, nun denn: Kaufen, nachkaufen.
Noch nie hat der der Prophet es geschafft, aus dem vorliegenden Wissen (oder Vermutungen) Profit zu ziehen.

Lichtblick heute:
BVB +0,6 Prozent
Amazon -10 Prozent

Von wegen keine Qualität ;-)

Problem: AMZ ist in meinem Depot ca. 50 mal höher gewichtet (ohne ETFs).
Aber irgendwas ist ja immer.




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