- Deutsche Staatsanleihen gaben am Montag nach.
- Der Euro-Bund-Future fiel um 0,20 Prozent.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 3,14 %.
- SpaceX-Hype:
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Die sich weiter verschärfende Lage im Nahen Osten sorgt weiter für Verunsicherung. Die USA griffen die neunte Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik an. Teheran meldete Explosionen in mehreren Landesteilen und reagierte wieder mit Vergeltungsangriffen auf Bahrain und Kuwait. Inmitten der Attacken gibt es erstmals seit Tagen aber auch wieder Zeichen für eine mögliche diplomatische Annäherung. Die Entwicklung der Ölpreise dürften weiterhin auch den Anleihemarkt bewegen, da sich die Ölpreise auch auf die Verbraucherpreise auswirken und damit auf die Geldpolitik der Notenbanken.
Die Ölpreise hatten zuletzt immer wieder Inflationssorgen angeheizt. Im Tagesverlauf fanden sie angesichts der widersprüchlichen Lage im Nahen Osten keine klare Richtung. Zuletzt hatten die Ölpreise zugelegt.
Dies erhöht die Erwartung, dass die Europäische Zentralbank (EZB) im weiteren Jahresverlauf die Leitzinsen nochmals anheben könnte. An diesem Donnerstag wird aber noch keine Anhebung erwartet. "Nach der Zinserhöhung im Juni dürften die Notenbanker zunächst in einer abwartenden Haltung bleiben", schreiben die Experten der Helaba. "Sollte sich die in den letzten beiden Wochen beobachtbare Eskalation im Nahen Osten fortsetzen und die Energiepreise weiter nach oben getrieben werden, sind gravierende Folgen für die Inflationsperspektiven jedoch ins Kalkül zu ziehen."
In Deutschland hat sich der Anstieg der Erzeugerpreise im Juni dank eines Rückgangs der Ölpreise abgeschwächt. Die Entwicklung war allerdings von Volkswirten erwartet worden. Die Erzeugerpreise wirken sich auf die Verbraucherpreise aus./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
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