- Die Kurse deutscher Staatsanleihen blieben stabil.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 2,73%.
- Die Stimmung in den Unternehmen hat sich im Februar verbessert.
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Der leichte Aufschwung am Anleihenmarkt seit Anfang des Monats ist zuletzt etwas erlahmt. Analyst Rene Albrecht von der DZ Bank sah mehrere Gründe, die die Anleihekurse bremsen. So hätten zwar zuletzt wieder Befürchtungen um sich gegriffen, dass trotz diplomatischer Bemühungen über das iranische Atomprogramm die USA einen Militärschlag gegen den Iran ausführen könnten. Doch entgegen der Logik des sicheren Hafens hätten Staatsanleihen ihre Rally nicht wieder aufgenommen. Denn ein Konflikt im Mittleren Osten könnte einen ölpreisbedingten Inflationsschub auslösen und so die Renditen in die Höhe treiben.
Zum anderen hatte die US-Notenbank Fed im Protokoll ihrer jüngsten Sitzung die inflationären Risiken betont. "Wie zum Beweis fielen die wöchentlichen US-Arbeitsmarktdaten besser aus als erwartet", fuhr Albrecht fort. Die neue Fed-Leitung könnte es schwerer haben, Leitzinssenkungen durchzudrücken. Den am Nachmittag in den USA anstehenden Preisdaten dürfte vor diesem Hintergrund Aufmerksamkeit zuteilwerden.
Konjunkturdaten aus dem Euroraum sorgten derweil kaum für Bewegung. Die Stimmung in den Unternehmen hat sich im Februar überraschend deutlich aufgehellt./la/jsl/jha/
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