- Der Euro wurde zuletzt zu 1,1619 Dollar gehandelt.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1622 Dollar fest.
- Die US-Beschäftigtenzahl stieg im August deutlich stärker.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Euro war als Reaktion auf die Jobdaten kurz unter 1,16 Dollar gefallen. Die Beschäftigtenzahl in den USA war im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. Dies erhöht laut Ökonomen die Wahrscheinlichkeit für eine baldige Anhebung des Leitzinses durch die US-Notenbank Fed. Der Euro machte jedoch seine Verluste zum großen Teil wieder wett.
"Die US-Notenbank muss mithin nicht befürchten, dass der Arbeitsmarkt in eine Krise rutscht", kommentierte Volkswirt Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg. Die Währungshüter könnten sich also voll auf die Entwicklung der Inflation konzentrieren. "Das Zünglein an der Waage dürften aber unverändert die Konsumentenpreisdaten für August sein, die in genau einer Woche veröffentlicht werden."/la/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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