Anzeige
Meldung des Tages: China verschärft die Kontrolle, die USA greifen zu Milliarden-Deals: „Unbekanntes“ Metall startet jetzt durch
Werbung
Attraktive Knock-Outs auf Siemens AG
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 5,21 € / 5,26 €
SX3565
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Put
5,0 5,16 € / 5,21 €
FD12D7
Den Basisprospekt sowie endgültige Bedingungen und Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Dokument-Icon. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Alle Knock-Outs auf Siemens AG

Siemens Aktie

Aktie
WKN:  723610 ISIN:  DE0007236101 US-Symbol:  SMAWF Branche:  Maschinen Land:  Deutschland
261,75 €
+3,40 €
+1,32%
13.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
186,64 Mrd. €
Streubesitz
51,66%
KGV
18,82
Dividende
5,20 €
Dividendenrendite
2,01%
neu: Nachhaltigkeits-Score
63 %
Werbung
Siemens Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Siemens AG mit Sitz in München zählt zu den führenden industriellen Technologiekonzernen Europas und ist global in der Automatisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung der Industrie verankert. Das Unternehmen agiert als Anbieter von Hard- und Softwarelösungen entlang der industriellen Wertschöpfungskette, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Effizienzoptimierung und Dekarbonisierung. Das Geschäftsmodell beruht auf einem integrierten Portfolio aus Industrieautomatisierung, industrieller Software, intelligenter Gebäudetechnik, Mobilitätslösungen und damit verbundenen Serviceleistungen. Siemens kombiniert operative Industrieerfahrung mit datengetriebenen Plattformen, etwa für industrielle IoT-Anwendungen, und erzielt so wiederkehrende Erlöse aus Softwarelizenzen, Wartungsverträgen und digitalen Services. Die Wertschöpfung reicht von der Entwicklung komplexer Automatisierungssysteme und Digital-Twin-Anwendungen über den Bau und die Modernisierung von Infrastruktur bis hin zur laufenden Optimierung installierter Anlagen im Rahmen langfristiger Partnerschaften. Damit positioniert sich Siemens als systemrelevanter Technologiepartner für Industrie, Infrastruktur und öffentliche Hand.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Siemens lässt sich in der Klammer aus Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit zusammenfassen. Übergeordnetes Ziel ist es, industrielle und urbane Systeme effizienter, resilienter und klimafreundlicher zu gestalten. Die Unternehmensstrategie fokussiert auf drei Kernhebel: erstens die Skalierung digitaler Plattformen und Software, zweitens die Verzahnung von realer und digitaler Welt über Automatisierungs- und Simulationstechnologien, drittens die Ausrichtung des Portfolios auf nachhaltige Technologien für Industrie, Gebäude und Mobilität. Siemens verfolgt dabei ein Asset-light- und Plattformmodell, bei dem kapitalintensive Randaktivitäten schrittweise reduziert und Software, Datenanalyse und Lifecycle-Services ausgebaut werden. Die Mission wird mit einer klaren Fokussierung auf selektives Wachstum in margenstarken Segmenten unterlegt, etwa im Bereich industrieller Automatisierung, beim digitalen Zwilling, in der Gebäudeautomation und im Schienenverkehr. Langfristig zielt das Management auf ein robustes, konjunkturresilientes Geschäftsmodell mit hohem Anteil wiederkehrender digitaler Erlöse und tiefen Kundenbeziehungen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Portfolio von Siemens deckt ein breites Spektrum industrieller und infrastruktureller Lösungen ab, das sich in mehrere Kernsegmente gliedern lässt. Im Bereich Industrieautomation bietet Siemens Speicherprogrammierbare Steuerungen, Antriebstechnik, Sensorik, HMI-Systeme, industrielle Kommunikationsnetze und Sicherheitslösungen an. Ergänzt wird dies durch industrielle Software für Produktlebenszyklusmanagement, Simulations- und Engineering-Tools, Manufacturing Execution Systeme und Datenanalyseplattformen. Im Segment Gebäudetechnik und Infrastruktur umfasst das Angebot Systeme für Gebäudeautomation, Energiemanagement, Brand- und Sicherheitstechnik, intelligente Stromverteilung und Lösungen für Smart Buildings und Smart Grids. Im Mobilitätsgeschäft liefert Siemens unter der Marke Siemens Mobility Schienenfahrzeuge, Signaltechnik, Zugbeeinflussungssysteme, Leit- und Sicherungstechnik sowie digitale Plattformen für den Bahnbetrieb und Flottenmanagement. Übergreifend bietet Siemens ein umfangreiches Servicespektrum, darunter Lifecycle-Management, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Modernisierung bestehender Anlagen, Cybersecurity-Services und Beratungsleistungen zur digitalen Transformation von Fabriken, Gebäuden und Verkehrssystemen. Ein wachsender Teil des Leistungsangebots basiert auf cloudbasierten IoT-Plattformen und Pay-per-use-Modellen, die die Kapitalbindung der Kunden reduzieren und planbare Serviceerlöse generieren.

Business Units und Konzernstruktur

Die Siemens AG ist als Industrie- und Technologiekonzern mit mehreren operativen Geschäftseinheiten strukturiert, die jeweils auf klar definierte Marktsegmente ausgerichtet sind. Zentrale Säulen sind die Business Units für industrielle Automatisierung und digitale Industrie, für intelligente Gebäude- und Energietechnik sowie für Mobilitätslösungen im Schienenverkehr. Die Einheit für digitale Industrie bündelt Automatisierungsprodukte, industrielle Steuerungstechnik, Antriebssysteme und industrielle Software, inklusive PLM- und Simulationslösungen sowie IoT- und Edge-Plattformen. Die Einheit für smarte Infrastruktur adressiert die Sektoren Gebäudetechnik, dezentrale Energieversorgung, Energiemanagement und Netztechnik mit einem Fokus auf Energieeffizienz und Integration erneuerbarer Energien in Gebäude und Netze. Die Mobilitätssparte ist auf Schienenfahrzeuge, Bahninfrastruktur, Signaltechnik und digitale Mobilitätsplattformen spezialisiert und deckt sowohl den Neubau von Zügen als auch Service- und Modernisierungsleistungen über den gesamten Lebenszyklus ab. Ergänzend bestehen Beteiligungen und assoziierte Unternehmen in Bereichen wie Medizintechnik und Energie, die in unterschiedlicher Ausprägung börsennotiert oder partnerschaftlich geführt werden. Diese Struktur ermöglicht eine Fokussierung auf Kerntechnologien, während kapitalintensivere oder nichtkerngeschäftliche Aktivitäten organisatorisch ausgegliedert und partnerschaftlich entwickelt werden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Siemens verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die einen langfristigen technologischen und kommerziellen Burggraben bilden. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die tiefe Integration von Automatisierungstechnik, industrieller Software und IoT-Plattformen, die es Kunden ermöglicht, Produktionsanlagen und Infrastruktursysteme als durchgängigen digitalen Zwilling abzubilden. Die enge Verzahnung von Engineering-Software, Steuerungstechnik und Sensorik erzeugt hohe Wechselkosten für Kunden und fördert langfristige Bindungen. Hinzu kommt ein globales Service- und Vertriebsnetz mit hoher Dichte in industriellen Kernregionen. Die breite installierte Basis in Fabriken, Gebäuden und Bahnsystemen schafft einen stabilen Strom an Service-, Modernisierungs- und Softwareerlösen und wirkt als signifikanter Moat gegenüber neuen Marktteilnehmern. Patente, jahrzehntelange Applikationserfahrung in sicherheitskritischen Bereichen sowie Zertifizierungen in regulierten Märkten erhöhen die Markteintrittsbarrieren zusätzlich. Darüber hinaus ist die Marke Siemens im Industriebereich mit hoher Zuverlässigkeit und Langfristigkeit assoziiert, was bei großvolumigen Investitionsgütern eine zentrale Rolle spielt. Diese Kombination aus technologischem Vorsprung, Systemintegration, installierter Basis und Markenzugang schafft einen vergleichsweise stabilen, schwer imitierbaren Wettbewerbsvorteil.

Wettbewerbsumfeld

Die Siemens AG agiert in einem intensiven, aber fragmentierten Wettbewerbsumfeld, das je nach Segment unterschiedliche Rivalen aufweist. In der industriellen Automatisierung und digitalen Industrie konkurriert Siemens vor allem mit globalen Industrie- und Automatisierungskonzernen, spezialisierten Softwareanbietern sowie regionalen Systemintegratoren. Im Bereich Gebäudetechnik und Energieinfrastruktur stehen sowohl große Elektrotechnik- und Gebäudetechnikanbieter als auch spezialisierte Nischenanbieter im Wettbewerb, etwa bei Gebäudesicherheit, Brandmeldeanlagen oder Smart-Building-Lösungen. Das Mobilitätssegment trifft auf starke internationale Konkurrenz bei Schienenfahrzeugen, Signaltechnik und Bahnsystemen. Zusätzlich entsteht Wettbewerbsdruck durch Software- und Cloudanbieter, die vermehrt industrielle IoT-Plattformen und datengetriebene Services anbieten und damit in traditionelle Domänen von Industriekonzernen vordringen. Siemens begegnet diesem Wettbewerbsdruck mit einem Fokus auf Systemintegration, offen angelegte Plattformstrategien und langlaufende Serviceverträge. Der Konzern adressiert sowohl den Premium- als auch den Mid-Market-Bereich und nutzt seine globale Präsenz, um Großkunden plattformübergreifende, standardisierte Lösungen anzubieten.

Management und Unternehmensführung

Die Unternehmensführung der Siemens AG setzt auf eine fokussierte, portfolioorientierte Steuerung mit klarer Trennung zwischen Kern- und Randaktivitäten. Das Management treibt seit Jahren eine strategische Fokussierung auf Technologiefelder mit hoher Marge, hohem Digitalisierungsgrad und strukturellem Wachstum voran. Dazu zählt die schrittweise Ausgliederung und teilweise eigenständige Börsennotierung kapitalintensiver Geschäfte in den Bereichen Energie und Medizintechnik, während die zentrale Siemens AG als industrieller Technologiekonzern mit Schwerpunkt auf Digitalisierung, Automatisierung und intelligenter Infrastruktur positioniert wird. Corporate Governance und Compliance genießen historisch eine hohe Aufmerksamkeit, nicht zuletzt vor dem Hintergrund früherer Regulierungs- und Compliancefälle, die zu einem verstärkten internen Kontrollsystem geführt haben. Das Management verfolgt eine disziplinierte Kapitalallokation mit Priorität auf Investitionen in Forschung und Entwicklung, gezielten Akquisitionen in Software- und Automatisierungsbereichen sowie einer aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik im Rahmen der bilanziellen Möglichkeiten. Für konservative Anleger ist zudem die Stabilität des Führungsteams, die institutionalisierte Nachfolgeplanung und die Einbindung erfahrener Aufsichtsratsmitglieder mit Industrie- und Technologieexpertise von Bedeutung.

Branchen- und Regionenprofil

Siemens ist in mehreren strukturell relevanten Branchen aktiv: industrielle Fertigung, Prozessindustrie, Gebäude- und Energietechnik sowie Schienenverkehr und urbane Infrastruktur. Diese Sektoren sind zyklisch beeinflusst, profitieren jedoch langfristig von Megatrends wie Industrie 4.0, Urbanisierung, Dekarbonisierung, Reindustrialisierung in ausgewählten Regionen und wachsendem Bedarf an resilienter Infrastruktur. Geografisch ist Siemens breit diversifiziert und in Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik sowie in Wachstumsmärkten präsent. Europa bleibt ein wichtiger Anker für Engineering- und Entwicklungsleistungen, während Nordamerika und Asien als wesentliche Absatzmärkte und Produktionsstandorte fungieren. Die breite regionale Aufstellung reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Volkswirtschaften, erhöht aber gleichzeitig die Exponierung gegenüber geopolitischen Spannungen, handelspolitischen Maßnahmen und divergierenden Regulierungsregimen. In den meisten Zielbranchen besteht ein hoher Regulierungsgrad, etwa durch Sicherheitsstandards, Umweltauflagen, Energieeffizienzvorschriften und technische Normen. Siemens nutzt diese Rahmenbedingungen, indem es Produkte und Systeme anbietet, die Unternehmen helfen, regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Siemens reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen maßgeblich zur Elektrifizierung und Telekommunikation in Europa beitrug. Über die Dekaden entwickelte sich Siemens von einem Pionier der Telegrafie und Elektrotechnik zu einem breit diversifizierten Industriekonglomerat mit Aktivitäten in Energie, Kommunikationstechnik, Medizintechnik, Verkehrstechnik und Industrieausrüstung. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Geschäftsfelder ausgebaut, zusammengeführt oder wieder veräußert, um den Konzern an technologische und wirtschaftliche Strukturbrüche anzupassen. Besonders prägend waren die starke Rolle beim Ausbau der Stromnetze, bei elektrischen Antrieben, in der Medizintechnik sowie bei Bahn- und Automatisierungssystemen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat Siemens seine Konzernstruktur mehrfach grundlegend neu ausgerichtet, um von einem breit aufgestellten Mischkonzern zu einem fokussierten Technologiekonzern zu werden. Hierzu zählten die Verselbstständigung von Telekommunikations- und Halbleiteraktivitäten, die stärkere Ausrichtung auf Industrieautomatisierung, der Ausbau des Softwaregeschäfts durch Akquisitionen sowie die Abspaltung energie- und medizintechnischer Großgeschäfte in eigenständig geführte Gesellschaften. Diese historische Entwicklung spiegelt eine hohe Anpassungsfähigkeit wider, aber auch die Bereitschaft, sich von traditionellen, wenn auch renommierten Geschäftsfeldern zu trennen.

Besonderheiten und technologische Positionierung

Eine Besonderheit von Siemens ist die Brückenfunktion zwischen klassischer Industrie und moderner Softwareökonomie. Das Unternehmen kombiniert physische Produkte wie Schaltanlagen, Antriebe, Gebäudeautomation und Schienenfahrzeuge mit hochspezialisierter Software für Simulation, Engineering und Datenanalyse. Dieser Ansatz der Verschmelzung von Operational Technology und Information Technology ist zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. In der Praxis bedeutet dies, dass Siemens nicht nur Komponenten liefert, sondern komplette, digital durchgängige Systemlösungen für Fabriken, Gebäude und Verkehrsnetze. Darüber hinaus ist die Beteiligung an eigenständigen Unternehmen in angrenzenden Technologiefeldern wie Medizintechnik und Energieversorgung ein Charakteristikum, das sowohl Chancen als auch Komplexität mit sich bringt. Siemens agiert hier teils als Mehrheits- und teils als bedeutender Minderheitsaktionär und pflegt technologische Kooperationen über Unternehmensgrenzen hinweg. Ein weiterer Aspekt ist die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung, etwa durch energieeffiziente Automatisierung, Gebäude- und Netztechnik sowie durch emissionsärmere Mobilitätslösungen. Diese Ausrichtung adressiert regulatorische Anforderungen und Investitionsprogramme in vielen Ländern und positioniert Siemens als Partner für grüne Industrie- und Infrastrukturprojekte.

Chancen aus Anlegersicht

Für einen konservativen Anleger ergeben sich bei Siemens mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert der Konzern von langfristigen Megatrends wie Digitalisierung der Industrie, Automatisierung, Elektrifizierung und Dekarbonisierung. Die Nachfrage nach industrieller Software, Digital-Twin-Lösungen, intelligenten Gebäuden und modernen Schienenverkehrssystemen dürfte in vielen Regionen überdurchschnittlich wachsen. Zweitens schafft die breite geografische und sektorale Diversifikation eine gewisse Pufferwirkung gegenüber Einbrüchen in einzelnen Märkten oder Branchen. Drittens eröffnet die starke installierte Basis an Automatisierungs- und Infrastruktursystemen wachsende Servicepotenziale, die wiederkehrende Erträge und höhere Planbarkeit bieten. Viertens verfolgt das Management eine vergleichsweise stringente Portfoliopolitik, die auf Fokussierung, Effizienzsteigerung und Margenverbesserung abzielt. Zudem ist Siemens in vielen Kernfeldern technologisch gut positioniert und arbeitet aktiv an der Erweiterung seines Software- und Plattformgeschäfts, was den Konzern potenziell unabhängiger von rein hardwaregetriebenen Investitionszyklen macht. Für sicherheitsorientierte Investoren kann die etablierte Marktstellung, die globale Präsenz und die historisch verankerte Dividendenorientierung ein Argument für die Beobachtung des Unternehmens sein, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden soll.

Risiken und Unsicherheiten

Dem Chancenprofil stehen substanzielle Risiken gegenüber, die ein konservativer Anleger berücksichtigen sollte. Die starke Exponierung gegenüber dem globalen Investitionsgüterzyklus macht Siemens anfällig für konjunkturelle Abschwünge, Investitionszurückhaltung und Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten. Darüber hinaus birgt die internationale Aufstellung politische Risiken, etwa durch Sanktionen, Handelskonflikte, Wechselkursvolatilität oder veränderte Lokalisierungsanforderungen in wichtigen Märkten. Das wettbewerbsintensive Umfeld, insbesondere im Software- und Plattformbereich, setzt Siemens einem zunehmenden Druck durch Technologiekonzerne und spezialisierte Softwareanbieter aus, die mit anderen Innovations- und Geschäftsmodellen auftreten. Hinzu kommen Integrations- und Ausführungsrisiken im Zusammenhang mit Akquisitionen, Beteiligungsstrukturen und Portfoliobereinigungen. Auch regulatorische Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit, Datensicherheit, Produkthaftung und Exportkontrollen können zusätzliche Aufwendungen und Komplexität verursachen. Schließlich erfordert der Wandel hin zu einem stärker softwaregetriebenen, digitalisierten Geschäftsmodell hohe und kontinuierliche Investitionen in Forschung, Entwicklung und Personal, wobei der Ausgang dieses Transformationsprozesses nicht frei von Unsicherheiten ist. Aus Sicht eines vorsichtigen Anlegers sollte Siemens daher im Kontext der individuellen Risikotragfähigkeit, der Diversifikationsstrategie und des eigenen Anlagehorizonts betrachtet werden, ohne dass hieraus eine Kauf-, Halte- oder Verkaufsempfehlung abgeleitet wird.
Werbung     

Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
261,75 €
Call
4,97 5,24/5,28 €
UJ8ST1
Put
5,45 4,77/4,81 €
UQ3G3T
Call
13,54 1,91/1,95 €
UQ6PEJ
Put
10,28 2,52/2,56 €
UQ32XZ
Call
16,44 1,57/1,61 €
UQ696E
Put
25,91 0,99/1,03 €
UJ9XYS
Weitere Hebelprodukte auf DAX Calls Weitere Hebelprodukte auf DAX Puts
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die jeweilige WKN: UJ8ST1 , UQ3G3T , UQ6PEJ , UQ32XZ , UQ696E , UJ9XYS . Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 258,35 €
Gehandelte Stücke 1.068.833
Tagesvolumen Vortag 217.112.212 €
Tagestief 257,40 €
Tageshoch 263,10 €
52W-Tief 162,38 €
52W-Hoch 261,75 €
Jahrestief 237,25 €
Jahreshoch 261,75 €

News

NEU
Kostenloser Report:
5 defensive Top-Picks für 2026!



08.01.26
Werbung
Marktüberblick: Siemens-Aktie gesucht
Weitere News »
Werbung Vontobel

Jetzt investieren

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VV48RS,VK2BNT,VH9J33,VH6YVN,. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.

Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Siemens Aktie heute gestiegen?

  • Siemens AG hat in verschiedenen Geschäftsbereichen von einer stabilen Nachfrage profitiert, insbesondere im Bereich der Automatisierungstechnik.
  • Die Diversifizierung des Produktportfolios hat es Siemens ermöglicht, auf aktuelle Marktanforderungen flexibel zu reagieren und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
  • Der Konzern plant, seine Investitionen in Forschung und Entwicklung zu erhöhen, um Innovationen voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 75.930 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 9.563 €
Jahresüberschuss in Mio. 8.992 €
Umsatz je Aktie 95,50 €
Gewinn je Aktie 10,44 €
Gewinnrendite +17,54%
Umsatzrendite +10,93%
Return on Investment +6,08%
Marktkapitalisierung in Mio. 144.177 €
KGV (Kurs/Gewinn) 17,37
KBV (Kurs/Buchwert) 2,81
KUV (Kurs/Umsatz) 1,90
Eigenkapitalrendite +16,19%
Eigenkapitalquote +34,68%

Werbung von

Chartsignale zu Siemens AG

Trendradar
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie beim Klick auf das Dokumenten-Symbol auf der folgenden Seite. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Weitere Werbehinweise

Passendes Produkt

Typ Call
Hebel 4,97
Geld/Brief 5,24 / 5,28 €
Knock-Out 209,35 €
Laufzeitende open end
WKN UJ8ST1

Weitere passende Long-Produkte
Werbung

Derivate

Anlageprodukte (306)
Bonus-Zertifikate 118
Aktienanleihen 94
Discount-Zertifikate 75
Express-Zertifikate 19
Hebelprodukte (433)
Knock-Outs 262
Optionsscheine 115
Faktor-Zertifikate 56
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 5 Jahre
Keine Senkung seit 5 Jahre
Stabilität der Dividende 0,96 (max 1,00)
Jährlicher 9,75% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 4,37% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 54,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 45,2% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 2,88%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.02.2025 5,20 €
09.02.2024 4,70 €
10.02.2023 4,25 €
11.02.2022 4,00 €
04.02.2021 3,50 €
06.02.2020 3,90 €
31.01.2019 3,80 €
01.02.2018 3,70 €
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

12.02.2026 Geschäftszahlen für das 1. Quartal GJ 2026 / Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025
31.03.2026 Quartalsmitteilung
13.05.2026 Geschäftszahlen für das 2. Quartal GJ 2026
06.08.2026 Geschäftszahlen für das 3. Quartal GJ 2026
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Siemens Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
247,25 € 258,10 € -4,20%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 261,60 € +1,24%
258,40 € 13.01.26
Frankfurt 261,05 € +0,91%
258,70 € 13.01.26
Hamburg 261,85 € +1,22%
258,70 € 13.01.26
Hannover 261,45 € +1,20%
258,35 € 13.01.26
München 261,55 € +1,24%
258,35 € 13.01.26
Stuttgart 261,15 € +0,95%
258,70 € 13.01.26
Xetra 261,75 € +1,32%
258,35 € 13.01.26
L&S RT 261,45 € +1,12%
258,55 € 13.01.26
Wien 262,15 € +1,53%
258,20 € 13.01.26
Nasdaq OTC Other 303,90 $ +1,05%
300,73 $ 13.01.26
SIX Swiss Exchange 232,90 ¤ -1,98%
237,60 ¤ 08.01.26
Tradegate 261,05 € +0,93%
258,65 € 13.01.26
Quotrix 261,75 € +1,20%
258,65 € 13.01.26
Gettex 261,85 € +1,04%
259,15 € 13.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
13.01.26 260,80 71,6 M
12.01.26 258,35 217 M
09.01.26 254,20 257 M
08.01.26 251,80 421 M
07.01.26 256,25 390 M
06.01.26 247,55 211 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 247,55 € +5,35%
1 Monat 237,05 € +10,02%
6 Monate 223,05 € +16,92%
1 Jahr 193,18 € +35,00%
5 Jahre 122,82 € +112,34%

Unternehmensprofil Siemens AG

Die Siemens AG mit Sitz in München zählt zu den führenden industriellen Technologiekonzernen Europas und ist global in der Automatisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung der Industrie verankert. Das Unternehmen agiert als Anbieter von Hard- und Softwarelösungen entlang der industriellen Wertschöpfungskette, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Effizienzoptimierung und Dekarbonisierung. Das Geschäftsmodell beruht auf einem integrierten Portfolio aus Industrieautomatisierung, industrieller Software, intelligenter Gebäudetechnik, Mobilitätslösungen und damit verbundenen Serviceleistungen. Siemens kombiniert operative Industrieerfahrung mit datengetriebenen Plattformen, etwa für industrielle IoT-Anwendungen, und erzielt so wiederkehrende Erlöse aus Softwarelizenzen, Wartungsverträgen und digitalen Services. Die Wertschöpfung reicht von der Entwicklung komplexer Automatisierungssysteme und Digital-Twin-Anwendungen über den Bau und die Modernisierung von Infrastruktur bis hin zur laufenden Optimierung installierter Anlagen im Rahmen langfristiger Partnerschaften. Damit positioniert sich Siemens als systemrelevanter Technologiepartner für Industrie, Infrastruktur und öffentliche Hand.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Siemens lässt sich in der Klammer aus Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit zusammenfassen. Übergeordnetes Ziel ist es, industrielle und urbane Systeme effizienter, resilienter und klimafreundlicher zu gestalten. Die Unternehmensstrategie fokussiert auf drei Kernhebel: erstens die Skalierung digitaler Plattformen und Software, zweitens die Verzahnung von realer und digitaler Welt über Automatisierungs- und Simulationstechnologien, drittens die Ausrichtung des Portfolios auf nachhaltige Technologien für Industrie, Gebäude und Mobilität. Siemens verfolgt dabei ein Asset-light- und Plattformmodell, bei dem kapitalintensive Randaktivitäten schrittweise reduziert und Software, Datenanalyse und Lifecycle-Services ausgebaut werden. Die Mission wird mit einer klaren Fokussierung auf selektives Wachstum in margenstarken Segmenten unterlegt, etwa im Bereich industrieller Automatisierung, beim digitalen Zwilling, in der Gebäudeautomation und im Schienenverkehr. Langfristig zielt das Management auf ein robustes, konjunkturresilientes Geschäftsmodell mit hohem Anteil wiederkehrender digitaler Erlöse und tiefen Kundenbeziehungen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Portfolio von Siemens deckt ein breites Spektrum industrieller und infrastruktureller Lösungen ab, das sich in mehrere Kernsegmente gliedern lässt. Im Bereich Industrieautomation bietet Siemens Speicherprogrammierbare Steuerungen, Antriebstechnik, Sensorik, HMI-Systeme, industrielle Kommunikationsnetze und Sicherheitslösungen an. Ergänzt wird dies durch industrielle Software für Produktlebenszyklusmanagement, Simulations- und Engineering-Tools, Manufacturing Execution Systeme und Datenanalyseplattformen. Im Segment Gebäudetechnik und Infrastruktur umfasst das Angebot Systeme für Gebäudeautomation, Energiemanagement, Brand- und Sicherheitstechnik, intelligente Stromverteilung und Lösungen für Smart Buildings und Smart Grids. Im Mobilitätsgeschäft liefert Siemens unter der Marke Siemens Mobility Schienenfahrzeuge, Signaltechnik, Zugbeeinflussungssysteme, Leit- und Sicherungstechnik sowie digitale Plattformen für den Bahnbetrieb und Flottenmanagement. Übergreifend bietet Siemens ein umfangreiches Servicespektrum, darunter Lifecycle-Management, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Modernisierung bestehender Anlagen, Cybersecurity-Services und Beratungsleistungen zur digitalen Transformation von Fabriken, Gebäuden und Verkehrssystemen. Ein wachsender Teil des Leistungsangebots basiert auf cloudbasierten IoT-Plattformen und Pay-per-use-Modellen, die die Kapitalbindung der Kunden reduzieren und planbare Serviceerlöse generieren.

Business Units und Konzernstruktur

Die Siemens AG ist als Industrie- und Technologiekonzern mit mehreren operativen Geschäftseinheiten strukturiert, die jeweils auf klar definierte Marktsegmente ausgerichtet sind. Zentrale Säulen sind die Business Units für industrielle Automatisierung und digitale Industrie, für intelligente Gebäude- und Energietechnik sowie für Mobilitätslösungen im Schienenverkehr. Die Einheit für digitale Industrie bündelt Automatisierungsprodukte, industrielle Steuerungstechnik, Antriebssysteme und industrielle Software, inklusive PLM- und Simulationslösungen sowie IoT- und Edge-Plattformen. Die Einheit für smarte Infrastruktur adressiert die Sektoren Gebäudetechnik, dezentrale Energieversorgung, Energiemanagement und Netztechnik mit einem Fokus auf Energieeffizienz und Integration erneuerbarer Energien in Gebäude und Netze. Die Mobilitätssparte ist auf Schienenfahrzeuge, Bahninfrastruktur, Signaltechnik und digitale Mobilitätsplattformen spezialisiert und deckt sowohl den Neubau von Zügen als auch Service- und Modernisierungsleistungen über den gesamten Lebenszyklus ab. Ergänzend bestehen Beteiligungen und assoziierte Unternehmen in Bereichen wie Medizintechnik und Energie, die in unterschiedlicher Ausprägung börsennotiert oder partnerschaftlich geführt werden. Diese Struktur ermöglicht eine Fokussierung auf Kerntechnologien, während kapitalintensivere oder nichtkerngeschäftliche Aktivitäten organisatorisch ausgegliedert und partnerschaftlich entwickelt werden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Siemens verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die einen langfristigen technologischen und kommerziellen Burggraben bilden. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die tiefe Integration von Automatisierungstechnik, industrieller Software und IoT-Plattformen, die es Kunden ermöglicht, Produktionsanlagen und Infrastruktursysteme als durchgängigen digitalen Zwilling abzubilden. Die enge Verzahnung von Engineering-Software, Steuerungstechnik und Sensorik erzeugt hohe Wechselkosten für Kunden und fördert langfristige Bindungen. Hinzu kommt ein globales Service- und Vertriebsnetz mit hoher Dichte in industriellen Kernregionen. Die breite installierte Basis in Fabriken, Gebäuden und Bahnsystemen schafft einen stabilen Strom an Service-, Modernisierungs- und Softwareerlösen und wirkt als signifikanter Moat gegenüber neuen Marktteilnehmern. Patente, jahrzehntelange Applikationserfahrung in sicherheitskritischen Bereichen sowie Zertifizierungen in regulierten Märkten erhöhen die Markteintrittsbarrieren zusätzlich. Darüber hinaus ist die Marke Siemens im Industriebereich mit hoher Zuverlässigkeit und Langfristigkeit assoziiert, was bei großvolumigen Investitionsgütern eine zentrale Rolle spielt. Diese Kombination aus technologischem Vorsprung, Systemintegration, installierter Basis und Markenzugang schafft einen vergleichsweise stabilen, schwer imitierbaren Wettbewerbsvorteil.

Wettbewerbsumfeld

Die Siemens AG agiert in einem intensiven, aber fragmentierten Wettbewerbsumfeld, das je nach Segment unterschiedliche Rivalen aufweist. In der industriellen Automatisierung und digitalen Industrie konkurriert Siemens vor allem mit globalen Industrie- und Automatisierungskonzernen, spezialisierten Softwareanbietern sowie regionalen Systemintegratoren. Im Bereich Gebäudetechnik und Energieinfrastruktur stehen sowohl große Elektrotechnik- und Gebäudetechnikanbieter als auch spezialisierte Nischenanbieter im Wettbewerb, etwa bei Gebäudesicherheit, Brandmeldeanlagen oder Smart-Building-Lösungen. Das Mobilitätssegment trifft auf starke internationale Konkurrenz bei Schienenfahrzeugen, Signaltechnik und Bahnsystemen. Zusätzlich entsteht Wettbewerbsdruck durch Software- und Cloudanbieter, die vermehrt industrielle IoT-Plattformen und datengetriebene Services anbieten und damit in traditionelle Domänen von Industriekonzernen vordringen. Siemens begegnet diesem Wettbewerbsdruck mit einem Fokus auf Systemintegration, offen angelegte Plattformstrategien und langlaufende Serviceverträge. Der Konzern adressiert sowohl den Premium- als auch den Mid-Market-Bereich und nutzt seine globale Präsenz, um Großkunden plattformübergreifende, standardisierte Lösungen anzubieten.

Management und Unternehmensführung

Die Unternehmensführung der Siemens AG setzt auf eine fokussierte, portfolioorientierte Steuerung mit klarer Trennung zwischen Kern- und Randaktivitäten. Das Management treibt seit Jahren eine strategische Fokussierung auf Technologiefelder mit hoher Marge, hohem Digitalisierungsgrad und strukturellem Wachstum voran. Dazu zählt die schrittweise Ausgliederung und teilweise eigenständige Börsennotierung kapitalintensiver Geschäfte in den Bereichen Energie und Medizintechnik, während die zentrale Siemens AG als industrieller Technologiekonzern mit Schwerpunkt auf Digitalisierung, Automatisierung und intelligenter Infrastruktur positioniert wird. Corporate Governance und Compliance genießen historisch eine hohe Aufmerksamkeit, nicht zuletzt vor dem Hintergrund früherer Regulierungs- und Compliancefälle, die zu einem verstärkten internen Kontrollsystem geführt haben. Das Management verfolgt eine disziplinierte Kapitalallokation mit Priorität auf Investitionen in Forschung und Entwicklung, gezielten Akquisitionen in Software- und Automatisierungsbereichen sowie einer aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik im Rahmen der bilanziellen Möglichkeiten. Für konservative Anleger ist zudem die Stabilität des Führungsteams, die institutionalisierte Nachfolgeplanung und die Einbindung erfahrener Aufsichtsratsmitglieder mit Industrie- und Technologieexpertise von Bedeutung.

Branchen- und Regionenprofil

Siemens ist in mehreren strukturell relevanten Branchen aktiv: industrielle Fertigung, Prozessindustrie, Gebäude- und Energietechnik sowie Schienenverkehr und urbane Infrastruktur. Diese Sektoren sind zyklisch beeinflusst, profitieren jedoch langfristig von Megatrends wie Industrie 4.0, Urbanisierung, Dekarbonisierung, Reindustrialisierung in ausgewählten Regionen und wachsendem Bedarf an resilienter Infrastruktur. Geografisch ist Siemens breit diversifiziert und in Europa, Nordamerika, Asien-Pazifik sowie in Wachstumsmärkten präsent. Europa bleibt ein wichtiger Anker für Engineering- und Entwicklungsleistungen, während Nordamerika und Asien als wesentliche Absatzmärkte und Produktionsstandorte fungieren. Die breite regionale Aufstellung reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Volkswirtschaften, erhöht aber gleichzeitig die Exponierung gegenüber geopolitischen Spannungen, handelspolitischen Maßnahmen und divergierenden Regulierungsregimen. In den meisten Zielbranchen besteht ein hoher Regulierungsgrad, etwa durch Sicherheitsstandards, Umweltauflagen, Energieeffizienzvorschriften und technische Normen. Siemens nutzt diese Rahmenbedingungen, indem es Produkte und Systeme anbietet, die Unternehmen helfen, regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Siemens reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen maßgeblich zur Elektrifizierung und Telekommunikation in Europa beitrug. Über die Dekaden entwickelte sich Siemens von einem Pionier der Telegrafie und Elektrotechnik zu einem breit diversifizierten Industriekonglomerat mit Aktivitäten in Energie, Kommunikationstechnik, Medizintechnik, Verkehrstechnik und Industrieausrüstung. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Geschäftsfelder ausgebaut, zusammengeführt oder wieder veräußert, um den Konzern an technologische und wirtschaftliche Strukturbrüche anzupassen. Besonders prägend waren die starke Rolle beim Ausbau der Stromnetze, bei elektrischen Antrieben, in der Medizintechnik sowie bei Bahn- und Automatisierungssystemen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat Siemens seine Konzernstruktur mehrfach grundlegend neu ausgerichtet, um von einem breit aufgestellten Mischkonzern zu einem fokussierten Technologiekonzern zu werden. Hierzu zählten die Verselbstständigung von Telekommunikations- und Halbleiteraktivitäten, die stärkere Ausrichtung auf Industrieautomatisierung, der Ausbau des Softwaregeschäfts durch Akquisitionen sowie die Abspaltung energie- und medizintechnischer Großgeschäfte in eigenständig geführte Gesellschaften. Diese historische Entwicklung spiegelt eine hohe Anpassungsfähigkeit wider, aber auch die Bereitschaft, sich von traditionellen, wenn auch renommierten Geschäftsfeldern zu trennen.

Besonderheiten und technologische Positionierung

Eine Besonderheit von Siemens ist die Brückenfunktion zwischen klassischer Industrie und moderner Softwareökonomie. Das Unternehmen kombiniert physische Produkte wie Schaltanlagen, Antriebe, Gebäudeautomation und Schienenfahrzeuge mit hochspezialisierter Software für Simulation, Engineering und Datenanalyse. Dieser Ansatz der Verschmelzung von Operational Technology und Information Technology ist zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. In der Praxis bedeutet dies, dass Siemens nicht nur Komponenten liefert, sondern komplette, digital durchgängige Systemlösungen für Fabriken, Gebäude und Verkehrsnetze. Darüber hinaus ist die Beteiligung an eigenständigen Unternehmen in angrenzenden Technologiefeldern wie Medizintechnik und Energieversorgung ein Charakteristikum, das sowohl Chancen als auch Komplexität mit sich bringt. Siemens agiert hier teils als Mehrheits- und teils als bedeutender Minderheitsaktionär und pflegt technologische Kooperationen über Unternehmensgrenzen hinweg. Ein weiterer Aspekt ist die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung, etwa durch energieeffiziente Automatisierung, Gebäude- und Netztechnik sowie durch emissionsärmere Mobilitätslösungen. Diese Ausrichtung adressiert regulatorische Anforderungen und Investitionsprogramme in vielen Ländern und positioniert Siemens als Partner für grüne Industrie- und Infrastrukturprojekte.

Chancen aus Anlegersicht

Für einen konservativen Anleger ergeben sich bei Siemens mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert der Konzern von langfristigen Megatrends wie Digitalisierung der Industrie, Automatisierung, Elektrifizierung und Dekarbonisierung. Die Nachfrage nach industrieller Software, Digital-Twin-Lösungen, intelligenten Gebäuden und modernen Schienenverkehrssystemen dürfte in vielen Regionen überdurchschnittlich wachsen. Zweitens schafft die breite geografische und sektorale Diversifikation eine gewisse Pufferwirkung gegenüber Einbrüchen in einzelnen Märkten oder Branchen. Drittens eröffnet die starke installierte Basis an Automatisierungs- und Infrastruktursystemen wachsende Servicepotenziale, die wiederkehrende Erträge und höhere Planbarkeit bieten. Viertens verfolgt das Management eine vergleichsweise stringente Portfoliopolitik, die auf Fokussierung, Effizienzsteigerung und Margenverbesserung abzielt. Zudem ist Siemens in vielen Kernfeldern technologisch gut positioniert und arbeitet aktiv an der Erweiterung seines Software- und Plattformgeschäfts, was den Konzern potenziell unabhängiger von rein hardwaregetriebenen Investitionszyklen macht. Für sicherheitsorientierte Investoren kann die etablierte Marktstellung, die globale Präsenz und die historisch verankerte Dividendenorientierung ein Argument für die Beobachtung des Unternehmens sein, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden soll.

Risiken und Unsicherheiten

Dem Chancenprofil stehen substanzielle Risiken gegenüber, die ein konservativer Anleger berücksichtigen sollte. Die starke Exponierung gegenüber dem globalen Investitionsgüterzyklus macht Siemens anfällig für konjunkturelle Abschwünge, Investitionszurückhaltung und Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten. Darüber hinaus birgt die internationale Aufstellung politische Risiken, etwa durch Sanktionen, Handelskonflikte, Wechselkursvolatilität oder veränderte Lokalisierungsanforderungen in wichtigen Märkten. Das wettbewerbsintensive Umfeld, insbesondere im Software- und Plattformbereich, setzt Siemens einem zunehmenden Druck durch Technologiekonzerne und spezialisierte Softwareanbieter aus, die mit anderen Innovations- und Geschäftsmodellen auftreten. Hinzu kommen Integrations- und Ausführungsrisiken im Zusammenhang mit Akquisitionen, Beteiligungsstrukturen und Portfoliobereinigungen. Auch regulatorische Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit, Datensicherheit, Produkthaftung und Exportkontrollen können zusätzliche Aufwendungen und Komplexität verursachen. Schließlich erfordert der Wandel hin zu einem stärker softwaregetriebenen, digitalisierten Geschäftsmodell hohe und kontinuierliche Investitionen in Forschung, Entwicklung und Personal, wobei der Ausgang dieses Transformationsprozesses nicht frei von Unsicherheiten ist. Aus Sicht eines vorsichtigen Anlegers sollte Siemens daher im Kontext der individuellen Risikotragfähigkeit, der Diversifikationsstrategie und des eigenen Anlagehorizonts betrachtet werden, ohne dass hieraus eine Kauf-, Halte- oder Verkaufsempfehlung abgeleitet wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 186,64 Mrd. €
Aktienanzahl 784,87 Mio.
Streubesitz 51,66%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+48,34% Weitere
+51,66% Streubesitz

Community-Beiträge zu Siemens AG

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge schildern die Siemens‑Aktie als Teil eines langfristigen Aufwärtstrends mit jüngsten Allzeithochs, weisen aber auf starke kurzfristige Schwankungen hin und diskutieren Gewinnmitnahmen; mehrere Nutzer raten angesichts wiederkehrender deutlicher Korrekturen und unsicherer Quartalszahlen vorerst von einem Einstieg ab.
  • Analystenmeinungen und Nachrichten werden ambivalent wahrgenommen — Lob durch Banken steht Abstufungen gegenüber, und Themen wie eine mögliche Dekonsolidierung von Siemens Healthineers sowie strategische Entscheidungen mit Milliardenwirkung gelten als zentrale Kurs‑ und Bewertungsfaktoren.
  • Technologie‑ und KI‑Themen (etwa Kooperationen mit Nvidia für autonomes Fahren, Debatten um KI‑Gigafactorys und ein neuer Tech‑Campus) werden als Wachstumshebel gesehen, während geopolitische bzw. zoll‑/regulatorische Risiken und Skepsis gegenüber Derivate‑Empfehlungen (sog. "Schrottpapier‑Indikator") als Gegenargumente genannt werden.
Hinweis
Avatar des Verfassers
Highländer49
Siemens
Aktien von Siemens (Siemens Aktie) haben am Freitag ihre bisherigen Wochenverluste wieder aufgeholt. Als bester Wert im Dax kletterten die Papiere der Münchner um 2,6 Prozent und schafften es damit zurück über ihre 21- und 50-Tage-Linien. Der Konzern hat am Vortag die letzten Geschäftssignale gesendet, bevor nun bis zu den Zahlen für das vierte Geschäftsquartal Mitte November Funkstille herrschen wird. Ein Experte zog ein positives Fazit: Das vierte Quartal dürfte besser gelaufen sein als das dritte, abgesehen von der Auftragslage. Aber das so wichtige Verhältnis zwischen Neuaufträgen und verbuchten Umsätzen (book-to-bill) dürfte dennoch leicht positiv sein. Ein "Handelsblatt"-Artikel zum Thema Siemens Healthineers zeige zudem, dass das Siemens-Management sich bewusst sei, was die Anleger wollten: eine Dekonsolidierung der Tochter, so der Experte weiter. Zumindest sei dies das zentrale Szenario. Eine Entscheidung soll wohl schon deutlich vor dem Kapitalmarkttag am 9. Dezember fallen. Die Papiere von Siemens Healthineers erholten sich derweil etwas weiter von ihrem Vortageseinbruch. Auslöser waren die Sorgen über höhere Abgaben auf US-Importe bestimmter Medizinprodukte. Aber auch der Siemens-Überhang ist ein zentrales Thema. Siemens hält fast Dreiviertel der Anteile. Quelle: dpa-AFX
Avatar des Verfassers
Highländer49
Siemens
Die Siemens-Aktie gehört am Donnerstag zu den größten Gewinnern im DAX und könnte bald noch deutlich weiter steigen. Diese Chancen bietet der Wert jetzt, und darum könnten bald neue Rekordhochs möglich sein. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-08/66291178-siemens-aktie-darum-sind-bald-neue-rekorde-moeglich-486.htm
Avatar des Verfassers
Mister86
hat sich mal wieder bewahrheitet
Und schon wieder ist eine Aktie nach unten abgetaucht nachdem jemand Schrottpapiere auf sie angeboten hat. Womit die These vom Schrottpapier-Indikator mal wieder bewiesen wäre. Während die "Analysten" die für sowas zum Einstieg getrommelt haben sich wahrscheinlich die Hände reiben weil die Emittenten-Bank mit ihnen ne Werbe-Kooperation hat und sie für sowas somit bares Geld bekommen.
Avatar des Verfassers
proxima
Siemensaktionäre erhalten im Rahmen der
Osram-Abspaltung 10:1 Aktien von Osram: Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Vorstand der Siemens AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 28. November 2012 beschlossen, die ehemalige Division OSRAM zu verselbständigen und im Wege einer Abspaltung (Spin-off) nach dem Umwandlungsgesetz aus dem Siemens-Konzern herauszulösen und an die Börse zu bringen. Diesem Beschluss wurde mit großer Mehrheit (98,2 Prozent) auf der diesjährigen Hauptversammlung der Siemens AG am 23. Januar 2013 zugestimmt. Demnach werden Aktionäre der Siemens AG Aktien der OSRAM Licht AG erhalten. Das Zuteilungsverhältnis ist auf 10:1 festgelegt worden. Die Handelsaufnahme der OSRAM Licht AG-Aktien erfolgt voraussichtlich Anfang Juli 2013. Für weiterführende Informationen zur OSRAM Licht AG sowie über den Abspaltungsprozess und die nächsten Schritte klicken Sie bitte hier. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Siemens AG Siemens Investor Relations
Avatar des Verfassers
uli777
Siemens

Pleiten, kein Pech und Pannen! Der Kopf bei Siemens stinkt vom Kopf! Vorstand Peter Löscher springt von einem Fettnäpfchen ins andere. Irgendwann hat der mal vor einigen Jahren als neuer Siemens-Chef gesagt, Siemens ist in der Führung zu weiß, zu männlich, zu deutsch! Als Österreicher hat er wohl sich selbst gemeint! Hat ihr wohl nur die kleindeutsche Lösung übersehen!

Avatar des Verfassers
Bossmen
für short ists vielleicht zu spät und zu heiss....
.
Avatar des Verfassers
carlos888
Auf die Short-Seite wechseln?
http://www.daf.fm/video/trendsignale-coba-in-weisser-phase-infineon-vor-ausbruch-50153383.html
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Siemens Aktie und zum Siemens Kurs

Der aktuelle Kurs der Siemens Aktie liegt bei 261,75 €.

Für 1.000€ kann man sich 3,82 Siemens Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Siemens Aktie lautet SMAWF.

Die 1 Monats-Performance der Siemens Aktie beträgt aktuell 10,02%.

Die 1 Jahres-Performance der Siemens Aktie beträgt aktuell 35,00%.

Der Aktienkurs der Siemens Aktie liegt aktuell bei 261,75 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 10,02% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Siemens eine Wertentwicklung von 5,97% aus und über 6 Monate sind es 16,92%.

Das 52-Wochen-Hoch der Siemens Aktie liegt bei 261,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Siemens Aktie liegt bei 162,38 €.

Das Allzeithoch von Siemens liegt bei 261,00 €.

Das Allzeittief von Siemens liegt bei 23,46 €.

Die Volatilität der Siemens Aktie liegt derzeit bei 32,43%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Siemens in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 247,25 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -4,20%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 247,25 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -4,20%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Siemens Kursziel beträgt 247,25 €. Das ist -4,20% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Siemens 4 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Siemens Kursziel beträgt 247,25 €. Das ist -4,20% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Siemens 4 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 247,25 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Siemens Aktie bei 247,25 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Siemens Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 186,64 Mrd. €

Insgesamt sind 795,1 Mio Siemens Aktien im Umlauf.

Am 02.05.1996 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 02.05.1996 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Siemens bei 63%. Erfahre hier mehr

Siemens hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Siemens gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der Siemens Aktie beträgt 18,82.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Siemens betrug 75,93 Mrd €.

Die nächsten Termine von Siemens sind:
  • 12.02.2026 - Geschäftszahlen für das 1. Quartal GJ 2026 / Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 13.05.2026 - Geschäftszahlen für das 2. Quartal GJ 2026
  • 06.08.2026 - Geschäftszahlen für das 3. Quartal GJ 2026
  • 12.11.2026 - Geschäftszahlen für das 4. Quartal GJ 2026

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Siemens geben. Dabei gab es 2 Verkäufe der Siemens Aktie und 7 Käufe der Siemens Aktie.

Ja, Siemens zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.02.2025 eine Dividende in Höhe von 5,20 € gezahlt.

Zuletzt hat Siemens am 14.02.2025 eine Dividende in Höhe von 5,20 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,01%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Siemens wurde am 14.02.2025 in Höhe von 5,20 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,01%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.02.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 5,20 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.