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Salzgitter Aktie

Aktie
WKN:  620200 ISIN:  DE0006202005 US-Symbol:  SZGPF Branche:  Metalle u. Bergbau Land:  Deutschland
49,10 €
+2,12 €
+4,51%
13.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
2,14 Mrd. €
Streubesitz
29,28%
KGV
-25,32
Dividende
0,20 €
Dividendenrendite
0,42%
neu: Nachhaltigkeits-Score
46 %
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Salzgitter Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Salzgitter AG ist einer der traditionsreichsten integrierten Stahl- und Technologiekonzerne Europas mit Schwerpunkt auf Flachstahl, Grobblech, Röhren und handelsspezifischen Stahllösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzgitter, Niedersachsen, ist entlang der gesamten Stahl-Wertschöpfungskette aktiv: von der Roheisenerzeugung über die Weiterverarbeitung bis hin zu Distribution, Verarbeitung und industrienahen Dienstleistungen. Für institutionelle und private Anleger fungiert Salzgitter als zyklischer Basiswert mit hoher Korrelation zur Industrieproduktion, zum Maschinen- und Anlagenbau sowie zur Automobil- und Baukonjunktur in Europa.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der Salzgitter AG basiert auf einem integrierten Stahlverbund, der Rohstoffbeschaffung, Erz- und Kokskohleaufbereitung, Hochofen- und Stahlwerksbetriebe, Walzwerke, Weiterverarbeitung und Handel in einer Konzernstruktur bündelt. Der Konzern agiert als Werkstoff- und Technologieanbieter mit Fokus auf kundenspezifische Stahlgüten, Qualitätsrohre und anspruchsvolle Stahlkomponenten für Industrie, Energieinfrastruktur und Mobilität. Wertschöpfung wird durch vertikale Integration, Prozessoptimierung, qualitätsgetriebene Produktdifferenzierung und ein ausgebautes Service- und Logistiknetzwerk erzielt. Ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells ist die Diversifikation in nachgelagerte Geschäftsbereiche und Beteiligungen, etwa im Bereich Spezialprofile, Maschinenbau und Industriehandel, um die hohe Zyklizität des klassischen Stahlgeschäfts abzufedern und Cashflows zu stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Salzgitter AG lässt sich als Transformation vom traditionellen Stahlhersteller zum nachhaltigkeitsorientierten Stahl- und Technologiekonzern beschreiben. Unter dem strategischen Programm SALCOS (Salzgitter Low CO2 Steelmaking) verfolgt das Unternehmen das Ziel, die CO2-Emissionen der Stahlproduktion langfristig signifikant zu reduzieren und schrittweise auf wasserstoffbasierte Direktreduktion und Elektrolichtbogenöfen umzustellen. Die Mission umfasst:
  • Versorgung europäischer Kernindustrien mit qualitativ hochwertigem, zunehmend CO2-reduziertem Stahl
  • Aufbau einer führenden Rolle im Markt für „grünen Stahl“ in Deutschland und Europa
  • Stärkung der Eigenständigkeit durch technologische Kompetenz, regionale Verankerung und robuste Bilanzstrukturen
Diese Ausrichtung soll die Wettbewerbsfähigkeit in einem regulierten, klimapolitisch geprägten Marktumfeld sichern und Investoren einen Pfad in Richtung dekarbonisierter Wertschöpfung bieten.

Produkte und Dienstleistungen

Salzgitter bietet ein breites Spektrum an Stahlprodukten und industrienahen Services. Zentrale Produktgruppen sind:
  • Flachstahl: warm- und kaltgewalzte Bleche, bandverzinkte und bandbeschichtete Produkte für Automobilindustrie, Hausgeräte, Bauindustrie und Maschinenbau
  • Grobblech: hochfeste und dicke Bleche für Schiffbau, Offshore-Anwendungen, Windenergie, Druckbehälter und Schwerbau
  • Röhrenprodukte: Großrohre, Präzisionsstahlrohre, Hohlprofile und Pipeline-Rohre für Energieinfrastruktur, Öl- und Gastransport, Wasserleitungen und Industrieanwendungen
  • Stahlhandel und Verarbeitung: Lagerhaltung, Zuschnitt, Anarbeitung, Logistikdienstleistungen und just-in-time-Lieferkonzepte über ein europaweites Handelsnetz
  • Industrienahe Aktivitäten: Spezialmaschinenbau, Profiltechnik, Komponentenfertigung und Dienstleistungen für Stahl- und Rohrwerke
Ergänzt wird das Portfolio durch serviceorientierte Angebote wie Werkstoffberatung, Materialprüfung, Anwendungsentwicklung und langfristige Liefer- und Rahmenverträge mit Großkunden.

Business Units und Konzernstruktur

Die Salzgitter AG steuert ihre Aktivitäten über mehrere Geschäftseinheiten, die entlang der Wertschöpfungskette ausgerichtet sind. Die wesentlichen Business Units umfassen:
  • Stahlproduktion und Flachstahl: integrierte Stahlwerke und Walzwerke, die hochwertiges Flachstahl-Sortiment für Automobilindustrie, Elektroindustrie und allgemeine Industrie bereitstellen
  • Grobblech und Profilstahl: Produktion von Grobblechen und Profilen für Energie-, Offshore- und Bauanwendungen
  • Mannesmann-Rohraktivitäten: Herstellung von Längs- und Spiralnaht-Großrohren, Präzisions- und Leitungsrohren sowie Hohlprofilen für internationale Energie- und Infrastrukturprojekte
  • Handel: europäisches und weltweites Stahlhandelsnetz mit Lagerstandorten, Servicezentren, Verarbeitung und logistischen Mehrwertdiensten
  • Technologie- und Industrieaktivitäten: Beteiligungen und Tochterunternehmen in Maschinenbau, Profiltechnik, Spezialanlagen und industrienahen Services
Die Holding-Funktion der Salzgitter AG bündelt zentrale Aufgaben wie Konzernfinanzierung, Risikomanagement, Strategie, Forschung und Entwicklung sowie Nachhaltigkeits- und Transformationsprojekte.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Salzgitter verfügt in einem wettbewerbsintensiven Stahlmarkt über mehrere strukturelle Stärken, die als Burggräben interpretiert werden können:
  • Integrierter Stahlverbund: Der geschlossene Produktionsverbund von Roheisen bis zum veredelten Stahl erzeugt Skaleneffekte, Prozesssicherheit und eine hohe Kontrolle über Qualität und Lieferfähigkeit.
  • Starke Energie- und Röhrenkompetenz: Die Mannesmann-Marke gilt im Pipeline- und Rohrsegment als Premiumanbieter mit hoher technischer Reputation, insbesondere im Bereich Hochdruck- und Großrohrleitungen.
  • Regionale Verankerung: Die enge Vernetzung mit der deutschen Automobil- und Maschinenbauindustrie sowie mit europäischen Industrieclustern schafft langfristige Kundenbindungen und erleichtert gemeinsame Entwicklungsprojekte.
  • Transformationsprogramm SALCOS: Der frühzeitige Aufbau eines großangelegten Dekarbonisierungsprogramms, unterstützt durch staatliche Förderung und Industriepartnerschaften, verschafft einen technologischen Vorsprung im Markt für CO2-reduzierten Stahl.
Diese Merkmale schaffen Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, da der Aufbau integrierter Kapazitäten, eines Markenportfolios und einer Dekarbonisierungsinfrastruktur kapital- und zeitintensiv ist.

Wettbewerbsumfeld

Die Salzgitter AG agiert in einem globalisierten Stahlmarkt mit intensivem Preis- und Margendruck. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im europäischen Flachstahl- und Röhrensegment zählen unter anderem:
  • Thyssenkrupp Steel Europe
  • ArcelorMittal (einschließlich der deutschen Werke)
  • voestalpine
  • SSAB und andere nordeuropäische Anbieter im qualitativ hochwertigen Stahlsegment
  • Importanbieter aus Asien, vor allem aus China, Korea und der Türkei, insbesondere im Massenstahlbereich
Der Wettbewerb wird zusätzlich von Überkapazitäten in verschiedenen Weltregionen, Anti-Dumping-Maßnahmen, europäischen CO2-Regulierungen sowie der Verfügbarkeit von Schrott und Energie beeinflusst. Differenzierung erfolgt primär über Qualität, Lieferzuverlässigkeit, Service, Technologieführerschaft im Leichtbau und Nachhaltigkeitsprofile der Stahlgüten.

Management und Strategie

Der Vorstand der Salzgitter AG führt das Unternehmen mit Fokus auf Stabilisierung durch Zyklen, Bilanzstärkung und konsequente Transformation hin zu CO2-reduzierter Produktion. Strategische Leitlinien sind:
  • Kapitaldisziplin und konservative Finanzierungsstruktur, um auch in schwachen Stahlzyklen handlungsfähig zu bleiben
  • Portfolio-Optimierung durch Fokussierung auf margenstärkere Nischen, hochwertige Stähle und spezialisierte Rohr- und Profilprodukte
  • Konsequente Umsetzung der Dekarbonisierungsstrategie mit stufenweisem Ausbau von wasserstoffbasierter Direktreduktion, Elektrolichtbogenkapazitäten und erneuerbarer Energieintegration
  • Vertiefte Kooperationen mit Kunden aus Automobil-, Energie- und Maschinenbau, um gemeinsam CO2-reduzierte Wertschöpfungsketten zu etablieren
Das Management setzt auf eine Kombination aus Effizienzprogrammen, Digitalisierung der Produktions- und Logistikprozesse und einer aktiven Einbindung in industrie- und energiepolitische Initiativen auf deutscher und europäischer Ebene.

Branchen- und Regionenfokus

Salzgitter ist stark in der europäischen Stahlindustrie verankert, mit primärem Schwerpunkt auf Deutschland und den angrenzenden EU-Märkten. Wichtige Abnehmerbranchen sind:
  • Automobilindustrie und Zulieferer, insbesondere für Karosseriebleche, hochfeste Stähle und Strukturbauteile
  • Maschinen- und Anlagenbau, inklusive Landtechnik und allgemeiner Industrie
  • Bau- und Infrastrukturprojekte, etwa für Träger, Bleche und Baustahl
  • Energie- und Rohrleitungsindustrie, einschließlich Onshore- und Offshore-Windenergie sowie Öl- und Gaspipelines
Die Branche ist hochzyklisch, kapitalintensiv und stark reguliert. Sie unterliegt strukturellen Trends wie Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Leichtbau, Recycling und dem Aufbau von Wasserstoff- und Stromnetzinfrastruktur. Die europäische Stahlindustrie steht gleichzeitig im Wettbewerb zu Regionen mit niedrigeren Energie- und Umweltkosten, was den Standortvorteil Europas unter Druck setzt.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln der Salzgitter AG reichen in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück, als im Raum Salzgitter ein staatlich gelenkter Stahlstandort aufgebaut wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen über verschiedene Eigentums- und Strukturphasen zu einem bedeutenden deutschen Stahlproduzenten. In den 1990er-Jahren erfolgte eine Neuordnung mit der Fokussierung auf Stahl, Röhren und Handel, begleitet von der Bündelung unter der heutigen Salzgitter AG als börsennotierter Holding. Ein wesentlicher Meilenstein war die Integration der traditionsreichen Mannesmann-Rohraktivitäten, die das Portfolio im Bereich Großrohre und Präzisionsrohre deutlich verbreiterte. In den vergangenen zwei Jahrzehnten durchlief Salzgitter mehrere Restrukturierungs- und Effizienzprogramme, um auf globalen Wettbewerbsdruck, Überkapazitäten und Konjunkturzyklen zu reagieren. Mit dem Start des SALCOS-Programms begann eine neue Transformationsphase, die auf eine schrittweise Dekarbonisierung der Stahlherstellung und eine strategische Neupositionierung als Anbieter von „grünem“ Stahl ausgerichtet ist.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Die Salzgitter AG weist mehrere Besonderheiten auf, die für eine Anlagebeurteilung relevant sind:
  • Starke Rolle des Standorts Deutschland mit Nähe zu Automobil- und Maschinenbauclustern, aber gleichzeitig hohe Energie- und Regulierungskosten
  • Ausgeprägte technologische Kompetenz in anspruchsvollen Stahlgüten, Rohrlösungen und kundenspezifischen Anwendungen
  • Hohe Bedeutung von Industrie- und Energiepolitik, insbesondere in Bezug auf CO2-Bepreisung, Förderprogramme und Wasserstoffinfrastruktur
  • Substanzielles Transformationsprogramm mit langfristigem Investitionsbedarf, das technologische Chancen eröffnet, aber Kapitalkraft bindet
  • Ausgeprägte Zyklizität der Nachfrage, verbunden mit hoher Fixkostenbasis durch integrierte Hüttenstandorte
Diese Faktoren führen dazu, dass Salzgitter stark von industriepolitischen Rahmenbedingungen, der europäischen Klimapolitik und von der Entwicklung der Energiekosten abhängig ist.

Chancen für konservative Anleger

Aus Perspektive eines konservativen Anlegers ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der strategischen Positionierung in der europäischen Industriewertschöpfung und aus der Dekarbonisierungsagenda:
  • Teilnahme an der Transformation hin zu CO2-reduziertem Stahl, die langfristig Preisprämien für „grüne“ Produkte ermöglichen kann
  • Solide Verankerung in Kernindustrien Deutschlands und Europas, was bei stabiler Konjunktur für robuste Auslastung sorgen kann
  • Mögliche Strukturverbesserungen im europäischen Stahlmarkt durch Kapazitätsanpassungen, Regulierung und Handelsmaßnahmen gegenüber Importen
  • Perspektivische Nachfrageimpulse aus Energie- und Infrastrukturprojekten, insbesondere im Bereich Wasserstoff, Stromnetze, Offshore-Wind und Pipelinebau
  • Option auf Wertsteigerung durch Effizienzgewinne, Digitalisierung und Portfoliofokussierung auf höhermargige Nischen
Für langfristig orientierte, risikobewusste Anleger kann die Beteiligung an der Dekarbonisierung der Grundstoffindustrie einen strategischen Diversifikationsbaustein innerhalb eines industriell geprägten Portfolios darstellen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen substanzielle Risiken, die konservative Anleger sorgfältig gewichten sollten:
  • Zyklisches Konjunkturrisiko: Die hohe Abhängigkeit von Automobil-, Bau- und Maschinenbaukonjunktur führt zu stark schwankenden Auslastungs- und Ergebnisniveaus.
  • Strukturwandel- und Transformationsrisiko: Die Umstellung auf wasserstoffbasierte Prozesse ist technologisch anspruchsvoll, kapitalintensiv und von der Verfügbarkeit bezahlbarer erneuerbarer Energie und Wasserstoffinfrastruktur abhängig.
  • Regulierungs- und Politikeinfluss: Änderungen bei CO2-Bepreisung, Förderprogrammen, Importzöllen oder Beihilferegeln können die Wirtschaftlichkeit von Investitionen und den Wettbewerbsvorteil gegenüber außereuropäischen Produzenten maßgeblich beeinflussen.
  • Wettbewerbs- und Preisdruck: Überkapazitäten im Weltstahlmarkt sowie Importdruck aus Regionen mit geringeren Umwelt- und Energiekosten können Margen erodieren und die Auslastung belasten.
  • Energiekostenrisiko: Als energieintensive Industrie ist Salzgitter stark von der Entwicklung der Strom- und Gaspreise in Deutschland und Europa abhängig, insbesondere im Zuge der Energiewende.
Vor diesem Hintergrund bleibt die Salzgitter AG ein zyklischer Industriewert, dessen Risiko-Rendite-Profil stark von makroökonomischer Entwicklung, Industriepolitik und dem Erfolg der Dekarbonisierungsstrategie geprägt wird, ohne dass sich daraus eine Handlungsempfehlung ableiten lässt.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 46,98 €
Gehandelte Stücke 157.944
Tagesvolumen Vortag 5.661.487 €
Tagestief 46,50 €
Tageshoch 49,10 €
52W-Tief 15,25 €
52W-Hoch 49,10 €
Jahrestief 40,50 €
Jahreshoch 49,10 €

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10.11.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Salzgitter Aktie heute gestiegen?

  • Salzgitter AG plant, seine Stahlproduktion bis 2033 klimaneutral zu gestalten und investiert dafür in innovative Technologien.
  • Das Unternehmen hat im dritten Quartal 2023 von einer starken Nachfrage nach Stahl profitiert, insbesondere aus den Bereichen Bau und Automobil.
  • Die aktuelle Marktstrategie von Salzgitter konzentriert sich auf nachhaltige Lösungen und die Erhöhung der Produktqualität.
  • Die Quartalszahlen zeigen eine stabile Umsatzentwicklung, trotz der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 10.012 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -386,90 €
Jahresüberschuss in Mio. -352,20 €
Umsatz je Aktie 185,10 €
Gewinn je Aktie -6,51 €
Gewinnrendite -7,93%
Umsatzrendite -
Return on Investment -3,37%
Marktkapitalisierung in Mio. 856,74 €
KGV (Kurs/Gewinn) -2,43
KBV (Kurs/Buchwert) 0,19
KUV (Kurs/Umsatz) 0,090
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +42,44%

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Typ Put
Hebel 3,13
Geld/Brief 15,51 / 15,81 €
Knock-Out 61,05 €
Laufzeitende open end
WKN UQ4YUM

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Derivate

Anlageprodukte (119)
Aktienanleihen 60
Bonus-Zertifikate 35
Discount-Zertifikate 24
Hebelprodukte (201)
Knock-Outs 89
Optionsscheine 76
Faktor-Zertifikate 36
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende -0,52 (max 1,00)
Dividendenzuwachs -2,45% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 100% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 15%

Dividenden Historie

Datum Dividende
23.05.2025 0,20 €
30.05.2024 0,45 €
26.05.2023 1,00 €
03.06.2022 0,75 €
29.05.2020 0,20 €
24.05.2019 0,55 €
25.05.2018 0,45 €
02.06.2017 0,30 €
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Termine

23.03.2026 Analystenveranstaltung
31.03.2026 Quartalsmitteilung
12.05.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
03.06.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Salzgitter Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
30,23 € 47,46 € -36,30%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 48,74 € +4,06%
46,84 € 13.01.26
Frankfurt 49,10 € +4,51%
46,98 € 13.01.26
Hamburg 48,32 € +5,69%
45,72 € 13.01.26
Hannover 46,88 € +2,54%
45,72 € 13.01.26
München 47,04 € +2,71%
45,80 € 13.01.26
Stuttgart 49,14 € +4,78%
46,90 € 13.01.26
Xetra 49,10 € +4,51%
46,98 € 13.01.26
L&S RT 49,07 € +4,58%
46,92 € 13.01.26
Wien 48,24 € +2,46%
47,08 € 13.01.26
Nasdaq OTC Other 53,44 $ +14,19%
46,80 $ 06.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 49,12 € +4,60%
46,96 € 13.01.26
Quotrix 49,02 € +5,42%
46,50 € 13.01.26
Gettex 48,98 € +4,12%
47,04 € 13.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
13.01.26 48,38 2,62 M
12.01.26 46,98 5,66 M
09.01.26 46,10 3,58 M
08.01.26 46,20 7,12 M
07.01.26 46,52 9,41 M
06.01.26 44,12 10,9 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 44,12 € +9,66%
1 Monat 41,02 € +17,94%
6 Monate 27,42 € +76,44%
1 Jahr 15,49 € +212,33%
5 Jahre 22,42 € +115,79%

Unternehmensprofil Salzgitter AG

Die Salzgitter AG ist einer der traditionsreichsten integrierten Stahl- und Technologiekonzerne Europas mit Schwerpunkt auf Flachstahl, Grobblech, Röhren und handelsspezifischen Stahllösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzgitter, Niedersachsen, ist entlang der gesamten Stahl-Wertschöpfungskette aktiv: von der Roheisenerzeugung über die Weiterverarbeitung bis hin zu Distribution, Verarbeitung und industrienahen Dienstleistungen. Für institutionelle und private Anleger fungiert Salzgitter als zyklischer Basiswert mit hoher Korrelation zur Industrieproduktion, zum Maschinen- und Anlagenbau sowie zur Automobil- und Baukonjunktur in Europa.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der Salzgitter AG basiert auf einem integrierten Stahlverbund, der Rohstoffbeschaffung, Erz- und Kokskohleaufbereitung, Hochofen- und Stahlwerksbetriebe, Walzwerke, Weiterverarbeitung und Handel in einer Konzernstruktur bündelt. Der Konzern agiert als Werkstoff- und Technologieanbieter mit Fokus auf kundenspezifische Stahlgüten, Qualitätsrohre und anspruchsvolle Stahlkomponenten für Industrie, Energieinfrastruktur und Mobilität. Wertschöpfung wird durch vertikale Integration, Prozessoptimierung, qualitätsgetriebene Produktdifferenzierung und ein ausgebautes Service- und Logistiknetzwerk erzielt. Ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells ist die Diversifikation in nachgelagerte Geschäftsbereiche und Beteiligungen, etwa im Bereich Spezialprofile, Maschinenbau und Industriehandel, um die hohe Zyklizität des klassischen Stahlgeschäfts abzufedern und Cashflows zu stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Salzgitter AG lässt sich als Transformation vom traditionellen Stahlhersteller zum nachhaltigkeitsorientierten Stahl- und Technologiekonzern beschreiben. Unter dem strategischen Programm SALCOS (Salzgitter Low CO2 Steelmaking) verfolgt das Unternehmen das Ziel, die CO2-Emissionen der Stahlproduktion langfristig signifikant zu reduzieren und schrittweise auf wasserstoffbasierte Direktreduktion und Elektrolichtbogenöfen umzustellen. Die Mission umfasst:
  • Versorgung europäischer Kernindustrien mit qualitativ hochwertigem, zunehmend CO2-reduziertem Stahl
  • Aufbau einer führenden Rolle im Markt für „grünen Stahl“ in Deutschland und Europa
  • Stärkung der Eigenständigkeit durch technologische Kompetenz, regionale Verankerung und robuste Bilanzstrukturen
Diese Ausrichtung soll die Wettbewerbsfähigkeit in einem regulierten, klimapolitisch geprägten Marktumfeld sichern und Investoren einen Pfad in Richtung dekarbonisierter Wertschöpfung bieten.

Produkte und Dienstleistungen

Salzgitter bietet ein breites Spektrum an Stahlprodukten und industrienahen Services. Zentrale Produktgruppen sind:
  • Flachstahl: warm- und kaltgewalzte Bleche, bandverzinkte und bandbeschichtete Produkte für Automobilindustrie, Hausgeräte, Bauindustrie und Maschinenbau
  • Grobblech: hochfeste und dicke Bleche für Schiffbau, Offshore-Anwendungen, Windenergie, Druckbehälter und Schwerbau
  • Röhrenprodukte: Großrohre, Präzisionsstahlrohre, Hohlprofile und Pipeline-Rohre für Energieinfrastruktur, Öl- und Gastransport, Wasserleitungen und Industrieanwendungen
  • Stahlhandel und Verarbeitung: Lagerhaltung, Zuschnitt, Anarbeitung, Logistikdienstleistungen und just-in-time-Lieferkonzepte über ein europaweites Handelsnetz
  • Industrienahe Aktivitäten: Spezialmaschinenbau, Profiltechnik, Komponentenfertigung und Dienstleistungen für Stahl- und Rohrwerke
Ergänzt wird das Portfolio durch serviceorientierte Angebote wie Werkstoffberatung, Materialprüfung, Anwendungsentwicklung und langfristige Liefer- und Rahmenverträge mit Großkunden.

Business Units und Konzernstruktur

Die Salzgitter AG steuert ihre Aktivitäten über mehrere Geschäftseinheiten, die entlang der Wertschöpfungskette ausgerichtet sind. Die wesentlichen Business Units umfassen:
  • Stahlproduktion und Flachstahl: integrierte Stahlwerke und Walzwerke, die hochwertiges Flachstahl-Sortiment für Automobilindustrie, Elektroindustrie und allgemeine Industrie bereitstellen
  • Grobblech und Profilstahl: Produktion von Grobblechen und Profilen für Energie-, Offshore- und Bauanwendungen
  • Mannesmann-Rohraktivitäten: Herstellung von Längs- und Spiralnaht-Großrohren, Präzisions- und Leitungsrohren sowie Hohlprofilen für internationale Energie- und Infrastrukturprojekte
  • Handel: europäisches und weltweites Stahlhandelsnetz mit Lagerstandorten, Servicezentren, Verarbeitung und logistischen Mehrwertdiensten
  • Technologie- und Industrieaktivitäten: Beteiligungen und Tochterunternehmen in Maschinenbau, Profiltechnik, Spezialanlagen und industrienahen Services
Die Holding-Funktion der Salzgitter AG bündelt zentrale Aufgaben wie Konzernfinanzierung, Risikomanagement, Strategie, Forschung und Entwicklung sowie Nachhaltigkeits- und Transformationsprojekte.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Salzgitter verfügt in einem wettbewerbsintensiven Stahlmarkt über mehrere strukturelle Stärken, die als Burggräben interpretiert werden können:
  • Integrierter Stahlverbund: Der geschlossene Produktionsverbund von Roheisen bis zum veredelten Stahl erzeugt Skaleneffekte, Prozesssicherheit und eine hohe Kontrolle über Qualität und Lieferfähigkeit.
  • Starke Energie- und Röhrenkompetenz: Die Mannesmann-Marke gilt im Pipeline- und Rohrsegment als Premiumanbieter mit hoher technischer Reputation, insbesondere im Bereich Hochdruck- und Großrohrleitungen.
  • Regionale Verankerung: Die enge Vernetzung mit der deutschen Automobil- und Maschinenbauindustrie sowie mit europäischen Industrieclustern schafft langfristige Kundenbindungen und erleichtert gemeinsame Entwicklungsprojekte.
  • Transformationsprogramm SALCOS: Der frühzeitige Aufbau eines großangelegten Dekarbonisierungsprogramms, unterstützt durch staatliche Förderung und Industriepartnerschaften, verschafft einen technologischen Vorsprung im Markt für CO2-reduzierten Stahl.
Diese Merkmale schaffen Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber, da der Aufbau integrierter Kapazitäten, eines Markenportfolios und einer Dekarbonisierungsinfrastruktur kapital- und zeitintensiv ist.

Wettbewerbsumfeld

Die Salzgitter AG agiert in einem globalisierten Stahlmarkt mit intensivem Preis- und Margendruck. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im europäischen Flachstahl- und Röhrensegment zählen unter anderem:
  • Thyssenkrupp Steel Europe
  • ArcelorMittal (einschließlich der deutschen Werke)
  • voestalpine
  • SSAB und andere nordeuropäische Anbieter im qualitativ hochwertigen Stahlsegment
  • Importanbieter aus Asien, vor allem aus China, Korea und der Türkei, insbesondere im Massenstahlbereich
Der Wettbewerb wird zusätzlich von Überkapazitäten in verschiedenen Weltregionen, Anti-Dumping-Maßnahmen, europäischen CO2-Regulierungen sowie der Verfügbarkeit von Schrott und Energie beeinflusst. Differenzierung erfolgt primär über Qualität, Lieferzuverlässigkeit, Service, Technologieführerschaft im Leichtbau und Nachhaltigkeitsprofile der Stahlgüten.

Management und Strategie

Der Vorstand der Salzgitter AG führt das Unternehmen mit Fokus auf Stabilisierung durch Zyklen, Bilanzstärkung und konsequente Transformation hin zu CO2-reduzierter Produktion. Strategische Leitlinien sind:
  • Kapitaldisziplin und konservative Finanzierungsstruktur, um auch in schwachen Stahlzyklen handlungsfähig zu bleiben
  • Portfolio-Optimierung durch Fokussierung auf margenstärkere Nischen, hochwertige Stähle und spezialisierte Rohr- und Profilprodukte
  • Konsequente Umsetzung der Dekarbonisierungsstrategie mit stufenweisem Ausbau von wasserstoffbasierter Direktreduktion, Elektrolichtbogenkapazitäten und erneuerbarer Energieintegration
  • Vertiefte Kooperationen mit Kunden aus Automobil-, Energie- und Maschinenbau, um gemeinsam CO2-reduzierte Wertschöpfungsketten zu etablieren
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Branchen- und Regionenfokus

Salzgitter ist stark in der europäischen Stahlindustrie verankert, mit primärem Schwerpunkt auf Deutschland und den angrenzenden EU-Märkten. Wichtige Abnehmerbranchen sind:
  • Automobilindustrie und Zulieferer, insbesondere für Karosseriebleche, hochfeste Stähle und Strukturbauteile
  • Maschinen- und Anlagenbau, inklusive Landtechnik und allgemeiner Industrie
  • Bau- und Infrastrukturprojekte, etwa für Träger, Bleche und Baustahl
  • Energie- und Rohrleitungsindustrie, einschließlich Onshore- und Offshore-Windenergie sowie Öl- und Gaspipelines
Die Branche ist hochzyklisch, kapitalintensiv und stark reguliert. Sie unterliegt strukturellen Trends wie Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Leichtbau, Recycling und dem Aufbau von Wasserstoff- und Stromnetzinfrastruktur. Die europäische Stahlindustrie steht gleichzeitig im Wettbewerb zu Regionen mit niedrigeren Energie- und Umweltkosten, was den Standortvorteil Europas unter Druck setzt.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln der Salzgitter AG reichen in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück, als im Raum Salzgitter ein staatlich gelenkter Stahlstandort aufgebaut wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen über verschiedene Eigentums- und Strukturphasen zu einem bedeutenden deutschen Stahlproduzenten. In den 1990er-Jahren erfolgte eine Neuordnung mit der Fokussierung auf Stahl, Röhren und Handel, begleitet von der Bündelung unter der heutigen Salzgitter AG als börsennotierter Holding. Ein wesentlicher Meilenstein war die Integration der traditionsreichen Mannesmann-Rohraktivitäten, die das Portfolio im Bereich Großrohre und Präzisionsrohre deutlich verbreiterte. In den vergangenen zwei Jahrzehnten durchlief Salzgitter mehrere Restrukturierungs- und Effizienzprogramme, um auf globalen Wettbewerbsdruck, Überkapazitäten und Konjunkturzyklen zu reagieren. Mit dem Start des SALCOS-Programms begann eine neue Transformationsphase, die auf eine schrittweise Dekarbonisierung der Stahlherstellung und eine strategische Neupositionierung als Anbieter von „grünem“ Stahl ausgerichtet ist.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Die Salzgitter AG weist mehrere Besonderheiten auf, die für eine Anlagebeurteilung relevant sind:
  • Starke Rolle des Standorts Deutschland mit Nähe zu Automobil- und Maschinenbauclustern, aber gleichzeitig hohe Energie- und Regulierungskosten
  • Ausgeprägte technologische Kompetenz in anspruchsvollen Stahlgüten, Rohrlösungen und kundenspezifischen Anwendungen
  • Hohe Bedeutung von Industrie- und Energiepolitik, insbesondere in Bezug auf CO2-Bepreisung, Förderprogramme und Wasserstoffinfrastruktur
  • Substanzielles Transformationsprogramm mit langfristigem Investitionsbedarf, das technologische Chancen eröffnet, aber Kapitalkraft bindet
  • Ausgeprägte Zyklizität der Nachfrage, verbunden mit hoher Fixkostenbasis durch integrierte Hüttenstandorte
Diese Faktoren führen dazu, dass Salzgitter stark von industriepolitischen Rahmenbedingungen, der europäischen Klimapolitik und von der Entwicklung der Energiekosten abhängig ist.

Chancen für konservative Anleger

Aus Perspektive eines konservativen Anlegers ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der strategischen Positionierung in der europäischen Industriewertschöpfung und aus der Dekarbonisierungsagenda:
  • Teilnahme an der Transformation hin zu CO2-reduziertem Stahl, die langfristig Preisprämien für „grüne“ Produkte ermöglichen kann
  • Solide Verankerung in Kernindustrien Deutschlands und Europas, was bei stabiler Konjunktur für robuste Auslastung sorgen kann
  • Mögliche Strukturverbesserungen im europäischen Stahlmarkt durch Kapazitätsanpassungen, Regulierung und Handelsmaßnahmen gegenüber Importen
  • Perspektivische Nachfrageimpulse aus Energie- und Infrastrukturprojekten, insbesondere im Bereich Wasserstoff, Stromnetze, Offshore-Wind und Pipelinebau
  • Option auf Wertsteigerung durch Effizienzgewinne, Digitalisierung und Portfoliofokussierung auf höhermargige Nischen
Für langfristig orientierte, risikobewusste Anleger kann die Beteiligung an der Dekarbonisierung der Grundstoffindustrie einen strategischen Diversifikationsbaustein innerhalb eines industriell geprägten Portfolios darstellen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen substanzielle Risiken, die konservative Anleger sorgfältig gewichten sollten:
  • Zyklisches Konjunkturrisiko: Die hohe Abhängigkeit von Automobil-, Bau- und Maschinenbaukonjunktur führt zu stark schwankenden Auslastungs- und Ergebnisniveaus.
  • Strukturwandel- und Transformationsrisiko: Die Umstellung auf wasserstoffbasierte Prozesse ist technologisch anspruchsvoll, kapitalintensiv und von der Verfügbarkeit bezahlbarer erneuerbarer Energie und Wasserstoffinfrastruktur abhängig.
  • Regulierungs- und Politikeinfluss: Änderungen bei CO2-Bepreisung, Förderprogrammen, Importzöllen oder Beihilferegeln können die Wirtschaftlichkeit von Investitionen und den Wettbewerbsvorteil gegenüber außereuropäischen Produzenten maßgeblich beeinflussen.
  • Wettbewerbs- und Preisdruck: Überkapazitäten im Weltstahlmarkt sowie Importdruck aus Regionen mit geringeren Umwelt- und Energiekosten können Margen erodieren und die Auslastung belasten.
  • Energiekostenrisiko: Als energieintensive Industrie ist Salzgitter stark von der Entwicklung der Strom- und Gaspreise in Deutschland und Europa abhängig, insbesondere im Zuge der Energiewende.
Vor diesem Hintergrund bleibt die Salzgitter AG ein zyklischer Industriewert, dessen Risiko-Rendite-Profil stark von makroökonomischer Entwicklung, Industriepolitik und dem Erfolg der Dekarbonisierungsstrategie geprägt wird, ohne dass sich daraus eine Handlungsempfehlung ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 2,14 Mrd. €
Aktienanzahl 54,09 Mio.
Streubesitz 29,28%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Grundstoffe
Branche Metalle u. Bergbau
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+70,72% Weitere
+29,28% Streubesitz

Community-Beiträge zu Salzgitter AG

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Salzgitter-Aktie hat seit Oktober 2024 eine starke Rallye erlebt und sich gegenüber Jahresbeginn mehr als verdoppelt, mit Zwischenhochs um etwa 34–35 €, wobei Kaufempfehlungen (u. a. Metzler, Deutsche Bank) und ein Upgrade/angepasstes Kursziel von JPMorgan den Kurs stützten und Marktteilnehmer protektionistische EU‑Maßnahmen sowie mögliche Ukraine‑Nachfrage als Treiber nennen.
  • Operativ bleibt das Unternehmen wegen schwacher Nachfrage und unter Druck stehender Margen vorsichtiger für 2025, meldete jedoch ein leicht positives Vorsteuerergebnis im dritten Quartal sowie ein EBITDA von 117 Mio. € für das erste Halbjahr und erwartet eine Erholung der Verkaufspreise und Ergebnisse für 2026.
  • Parallel sorgt die Emission einer 500‑Mio.-€‑Wandelanleihe mit möglicher Umwandlung in Aurubis-Aktien, die Teilveräußerung der Aurubis‑Beteiligung, die Verschiebung des grünen Stahlumbaus und Pläne zur Fortführung des Gemeinschaftsunternehmens HKM für strategische Unsicherheit, wodurch Anlegerstimmungen zwischen Gewinnmitnahmen, kurzfristiger Spekulation und antizyklischen Käufen schwanken.
Hinweis
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newson
Plus war ja klar nach dem Abschlag
aber ob es hält ist interessant High 22,54 Low 20,44 Last 22,36 Change +8,97% Tradegate.de aber fast 9 % ist schon sehr gut für aktive Einsteiger und Aktionäre, werds auch mal beobachten , immer interessant sowas zu sehen, Stahl und Deutschland , na ja ist so eine Sache , dass war mal vor Jahrzehnten ein echter Wert auf der Welt bis die Chinesen die Steine nummiert haben ( habe ich gesehen ) und alles abgebuat hatten und in China wieder aufgebaut , gabs zu genüge in den 80 -ern , jetzt rosten die Mecedes ja nach 2 Jahren schon , das geht nicht mehr lange gut . Armes Land
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newson
also von dem Bild her
ist die Aktie nicht abgestürzt sondern eher wieder auf "normal " , denke ehr ide war viel zu weit oben, ( (einige Tage )kann man so oder so oder auch anders sehen. Mir kanns aber egal sein https://www.sharedeals.de/salzgitter-aktie-wie-gewonnen/?utm_source=FN&utm_medium=rss&utm_campaign=salzgitter-aktie-wie-gewonnen
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Vermeer
Ob U-Boot oder nicht
Ich hab einfach immer ein paar Salzletten ausm Sonderangebot zuhause vorrätig, weil erfahrungsgemäß immer mal wieder Leute kommen, die einen Heißhunger darauf haben. Ich muss ja nicht wissen warum. Und wenn nicht, die halten sich ja.
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newson
? was
wie fast Tagestief erreicht Bid 20,62 Ask 20,76 Bid Size 340 Ask Size 400 High 24,02 Low 20,38 Tradegate aktuell https://www.tradegate.de/orderbuch.php?isin=DE0006202005
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Gottfriedhelm
Mit Glück kommen wir nochmal unter die 21
Dann wird nochmal nachgecasht! Zum Glück war niemand so schwachsinnig dem Günter den Laden zu überlassen. Er hätte es als Schröder und Putinfreund nicht zugelassen, dass dort der schönste Anti-Russen-Stahl produziert wird. Vielleicht sehen wir bald eine effektive Kriegsschmiede mit freundlicher Unterstützung von ThyssenKrupp.
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Korrektor
#2298: VIEL höher
Der anteilige Börsenwert der Beteiligung an der Aurubis AG hat aktuell einen Wert von 1,3 Mrd. Euro, Der Wert der KHS GmbH kann man auf 1 Mrd. Euro taxieren. Es gibt 54 Millionen ausstehende SZG-Aktien - das ist ein Börsenwert von heute abend ca. 1,44 Mrd. Euro. Ergo liegt der Börsenwert der vielen anderen SZG Aktivitäten aktuell bei ca. minus 0,9 Mrd. Euro. Die Salzgitter Aktie ist "die Mutter aller Unterbewertungen".
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Korrektor
Rüstungsstahl kommt massiv!

Rasant steigender Bedarf für Rüstungsstahl - und die Salzgitter AG ist offenbar der einzige nationale neue Anbieter. Allein die Rheinmetall AG benötigt mehr als 2 x soviel Stahl wie noch 2 Jahre zuvor. Erste Lieferungen der Salzgitter AG könnten bereits in den nächsten Wochen erfolgen - wohl quasi sofort wenn die Zertifizierung abgeschlossen ist.

https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/boersennews/ruestungsboom-in-deutschland-jetzt-muessen-stahlwerke-liefern/4809386/

https://gmk.center/en/news/german-defense-industry-needs-more-domestic-armor-steel/

Ein vllt. Gamechanger für die Profitabilität der Bereiche Stahlerzeugung und vor allem der Stahlbearbeitung, den es so jahrzehntelang nicht gegeben hat. Der gesamte Börsenwert der Salzgitter AG liegt nur ca. bei der Hälfte dessen, was ihre Beteiligungen Aurubis AG und KHS GmbH wert sind. Im Vergleich zu den klassischen Rüstungsaktien mit ihren gigantischen Börsenwerten liegt der Börsenwert hier also an die 1 Milliarde Euro unter null.Salzgitter AG - die mit Abstand weltweit günstigste Aktie mit Verteidigungsphantasie.

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Highländer49
Salzgitter
Der Stahlkonzern Salzgitter will auch nach der Absage an eine Übernahme durch GP Günter Papenburg und TSR Recycling mit den beiden erfolglosen Bietern weiter zusammenarbeiten. "Wir kennen beide Unternehmen und pflegen zu ihnen seit Jahren gute Geschäftsbeziehungen", sagte Vorstandschef Gunnar Groebler auf der Hauptversammlung in Wolfsburg vor rund 300 Aktionären. Daran wolle man trotz der Absage nichts ändern. "Vor allem ist mir dabei wichtig, die gute Zusammenarbeit zwischen der Salzgitter AG und den beiden Konsorten erfolgreich fortzuführen", sagte Groebler. Zumal Papenburg seit Jahren ein stabiler Großaktionär sei. Der Bauunternehmer hatte seinen Anteil zuletzt sogar noch einmal aufgestockt: Mit 26,7 Prozent (Stand: November 2024) ist Papenburg inzwischen größter Einzelaktionär vor dem Land Niedersachsen, das 26,5 Prozent hält. Übernahmeangebot zurückgewiesen Ende 2024 war bekanntgeworden, dass Papenburg zusammen mit TSR ein Übernahmeangebot für den Stahlkonzern erwägt. Später legten beide ein nicht bindendes Gebot vor. Der Salzgitter-Vorstand hatte dies im April als zu niedrig zurückgewiesen und angekündigt, dass Salzgitter selbstständig bleiben wolle. Zuvor habe es intensive Gespräche, gegeben, die Groebler als "sehr konstruktiven Austausch" bezeichnete. Am Ende habe es aber "signifikant unterschiedliche Vorstellungen über den aktuellen und zukünftigen Wert des Unternehmens" gegeben. Das Konsortium hatte 18,50 Euro je Salzgitter-Aktie geboten, an der Börse war das Papier zuletzt gut 22 Euro wert. Rückendeckung vom Land IG Metall und auch das Land Niedersachsen hatten die Übernahmepläne von Anfang an kritisch gesehen. Einem Ausstieg des Landes erteilte Finanzminister Gerald Heere (Grüne) auf der Hauptversammlung erneut eine Absage. "Das Land Niedersachsen steht ganz ausdrücklich zu seiner Beteiligung an der Salzgitter AG." Auch der Kurs des Vorstands zur Transformation des Unternehmens hin zu grünem Stahl habe seine volle Unterstützung. Grüner Stahl verzögert sich Große Hoffnungen setzt das Unternehmen auf CO2-neutralen Stahl, der künftig aus Salzgitter kommen soll. "Für uns ist grüner Stahl die Zukunft", sagte Groebler. Deutschlands drittgrößter Stahlkonzern investiert dafür derzeit mehr als zwei Milliarden Euro in den Umbau des Stammwerks, davon eine Milliarde Euro, die Bund und Land zuschießen. Der Hochlauf verzögert sich allerdings etwas, wie Groebler einräumte. Statt Ende 2026 soll die neue Anlage jetzt erst 2027 grünen Stahl liefern. Der bisher angepeilte Termin sei wegen einer Bauverzögerung beim Elektro-Lichtbogenofen nicht zu halten, sagte Groebler. Die Inbetriebnahme verschiebe sich dadurch um "wenige Monate". Bis 2033 will das Unternehmen komplett auf grünen Stahl umstellen und die drei kohlebefeuerten Hochöfen nach und nach durch Anlagen ersetzen, die zunächst mit Erdgas und später mit grünem Wasserstoff laufen. Konzern rutscht in rote Zahlen Der Stahlkonzern leidet unter der derzeit schwachen Konjunktur, hohen Strompreisen und einer sinkenden Stahlnachfrage. Im vergangenen Jahr rutschte das Unternehmen nach Steuern mit fast 350 Millionen Euro in die roten Zahlen, auch im ersten Quartal 2025 blieben unterm Strich knapp 35 Millionen Euro Verlust. "Das ist schlicht nicht ausreichend", sagte Groebler. Und es entspreche auch nicht den Ambitionen des Unternehmens. Angesichts der schwachen Entwicklung hatte Salzgitter sein laufendes Sparprogramm zuletzt deutlich verschärft. Statt der bisher angepeilten 250 Millionen Euro pro Jahr sollen bis 2028 nun jährlich 500 Millionen Euro eingespart werden. Und die ersten 150 Millionen Euro davon seien schon erreicht. "Wir sind tatsächlich in der Umsetzung", sagte Groebler. "Wir sind tatsächlich dabei, diese Einsparung auch eins zu eins zu heben." Rüstung soll Stahlnachfrage ankurbeln Hoffnungen setzt Groebler zudem auf die schuldenfinanzierten Investitionspläne des Bundes in Verteidigung und Infrastruktur. Beides werde auch die Nachfrage nach Stahl ankurbeln. Und gerade bei Sicherheitsstahl für die Rüstungsindustrie sieht der Salzgitter-Chef große Chancen. "Wir erwarten einen signifikanten Ausbau." Bisher spielte Rüstung bei Salzgitter keine große Rolle. Größter Abnehmer ist traditionell die Autoindustrie. Quelle: dpa-AFX
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Berliner_
hi paul
ich schätze mal Richtung 30... aber nur die Richtung stimmt ;-) als wert... 25-27€, irgendwie kann ich mir kaum mehr vorstellen... das ist NUR MEIN BAUCHGEFÜHL...
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paul76
die frage bist..
buchwert hin oder her...interessiert niemanden!Wo gehts bis zum ende des Jahres hin..das ist die Frage?Eher gegen 20xx oder richtung 30xx???Bin gespannt..
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milan.milan
und?
bei 5Mrd Umlaufvermögen haben die kein Grund sich zu beunruhigen. Schau sich Thyssen an, da müssen die Fremdkapitalgeber sicher schon 10beruhigungspillen täglich nehmen :) Aber ok hast recht, man kann die Aurubis Anteile nicht so direkt auf Aktienpreis umrechnen, mein Fehler. Man muss immer das Ganze betrachten. Das Ganze hat aber momental um die 50eur/Aktie Buchwert, wenn ich richtig sehe :)
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sonnenscheinchen
@194. Ja, Wert 500mio.
na das wird die 5Mrd Euro Fremdkapitalgeber von Salzgitter sicher etwas beruhigen....^^
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Häufig gestellte Fragen zur Salzgitter Aktie und zum Salzgitter Kurs

Der aktuelle Kurs der Salzgitter Aktie liegt bei 49,10 €.

Für 1.000€ kann man sich 20,37 Salzgitter Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Salzgitter Aktie lautet SZGPF.

Die 1 Monats-Performance der Salzgitter Aktie beträgt aktuell 17,94%.

Die 1 Jahres-Performance der Salzgitter Aktie beträgt aktuell 212,33%.

Der Aktienkurs der Salzgitter Aktie liegt aktuell bei 49,10 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 17,94% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Salzgitter eine Wertentwicklung von 53,10% aus und über 6 Monate sind es 76,44%.

Das 52-Wochen-Hoch der Salzgitter Aktie liegt bei 48,38 €.

Das 52-Wochen-Tief der Salzgitter Aktie liegt bei 15,25 €.

Das Allzeithoch von Salzgitter liegt bei 158,90 €.

Das Allzeittief von Salzgitter liegt bei 5,85 €.

Die Volatilität der Salzgitter Aktie liegt derzeit bei 42,35%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Salzgitter in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 30,23 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -36,30%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 30,23 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -36,30%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Salzgitter Kursziel beträgt 30,23 €. Das ist -36,30% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Salzgitter 1 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Salzgitter Kursziel beträgt 30,23 €. Das ist -36,30% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Salzgitter 1 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 30,23 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Salzgitter Aktie bei 30,23 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Salzgitter Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 2,14 Mrd. €

Insgesamt sind 54,1 Mio Salzgitter Aktien im Umlauf.

Am 25.05.1998 gab es einen Split im Verhältnis 1:20.

Am 25.05.1998 gab es einen Split im Verhältnis 1:20.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Salzgitter bei 46%. Erfahre hier mehr

Salzgitter hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Salzgitter gehört zum Sektor Metalle u. Bergbau.

Das KGV der Salzgitter Aktie beträgt -25,32.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Salzgitter betrug 10,01 Mrd €.

Die nächsten Termine von Salzgitter sind:
  • 23.03.2026 - Analystenveranstaltung
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 12.05.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 03.06.2026 - Hauptversammlung
  • 11.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 12.11.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Ja, Salzgitter zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 23.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,20 € gezahlt.

Zuletzt hat Salzgitter am 23.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,20 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,42%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Salzgitter wurde am 23.05.2025 in Höhe von 0,20 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,42%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 23.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,20 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.