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Meldung des Tages: Machtfaktor Germanium: Chinas Exportstopp als Katalysator – Das strategische US-Projekt startet durch!

EUR / CHF Chart Chart

Währung
WKN:  965407 ISIN:  EU0009654078
0,9309
-0,06%
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13:10:23 Uhr
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Ariva Indikation
EUR / CHF Chart

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Chartsignale zu EUR/CHF (Euro / Schweizer Franken)

Signaltyp Steigendes Dreieck
Richtung Unten ausgebrochen
Horizont Kurzfristig
Zeitpunkt 18.09.2025 06:56
Kursziel Level 1 0,93228
Rendite­chance +0,01%

Passende Knock-Outs zu diesem Signal

Typ Hebel Knock-Out Laufzeitende Geld/Brief WKN
Put 5,02 1,12 € open end 19,90 / 19,91 € UM3Q9N
Put 9,99 1,02 € open end 10,01 / 10,02 € UQ39BS
Put 14,96 0,99 € open end 6,68 / 6,69 € UM5QAR
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: UM3Q9N , UQ39BS , UM5QAR .Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Performance EUR / CHF

1 Woche 1 Monat 3 Monate Lfd. Jahr 1 Jahr 3 Jahre
Kurs 0,9306 CHF 0,9392 CHF 0,9323 CHF 0,9306 CHF 0,9402 CHF 0,9876 CHF
Änderung +0,03% -0,88% -0,15% +0,03% -0,99% -5,74%
Historische Kennzahlen

Kapitalmaßnahmen

04.01.99 Allg. Korrektur 1,95583
Alle Dividenden & Splits

Chart-Album

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Chart-Indikatoren

Erklärung des Indikators Bollinger Band

Zu den bekanntesten Preisbändern zählen die vom US-Analysten John Bollinger entwickelten Bollinger-Bänder. Bollinger suchte nach einem Werkzeug, das sowohl Kurstrends darstellt als auch die Volatilität berücksichtigt. Der durch die Bollinger Bänder markierte Kurskorridor ist bei niedriger Volatilität schmal, bei hoher Volatilität dagegen breit.

Ausgangspunkt ist der einfache gleitende Durchschnitt über eine Periode von 20 Tagen. Die Durchschnittslinie stellt die Mittellinie im gesuchten Kurskorridor dar. Für die Außenbegrenzungen griff Bollinger auf ein bekanntes statistisches Maß zurück: die Standardabweichung. Sie gibt generell an, weit stark die Werte einer Datenreihe um den Mittelwert streuen, in diesem Fall also die historischen Kurse. Addiert man die Standardabweichung zu den Mittelwerten hinzu, erhält man das obere Bollinger Band, zieht man sie vom jeweiligen 20-Tage-Schnitt ab, erhält man das untere Bollinger Band. Von manchen Analysten wird die Standardabweichung noch mit einen individuell festgelegten Faktor multipliziert, was aber nichts am grundsätzlichen Vorgehen ändert.

Die Bollinger Bänder für sich allein lassen viel Interpretationsspielraum. Oft werden sie als als Widerstands- oder Unterstützungslinie angesehen. Geht man davon aus, dass die Kurse mit hoher Wahrscheinlichkeit nur maximal um den Wert der Standardabweichung vom Mittelwert abweichen, so wird man in Phasen ohne ausgeprägten Trend erwarten, dass der Kurs wieder in die entgegengesetzte Richtung pendeln wird, wenn er eines der Bollinger Bänder erreicht hat. Wie ein Pingpong-Ball würde sich der Kurs zwischen den Bändern hin und her bewegen. Befindet man sich aber in einer Trendphase, bewegen sich die Kurse möglicherweise eher an dem Band entlang. Mit Hilfe der Bollinger Bänder werden außerdem Top- und Bodenformationen bewertet. Zudem interpretieren manche Beobachter Veränderungen im Abstand der Bollinger Bänder zueinander als Anfangs-oder Endpunkt eines Trends.