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Prognose & Kursziel
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Stammdaten
Aktienanzahl
1,55 Mio.
Aktientyp
Stammaktie
Community-Beiträge zu Carl Schenck
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Aktuellste Threads
jack303
.
DGAP-Ad hoc:
Verkauf der slowenischen Tochtergesellschaft Glin bringt Liquiditätszufluss
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Verkauf der slowenischen Tochtergesellschaft Glin bringt Liquiditätszufluss
Kirchlengern, 20. November 2002. Die K&M Möbel AG, Hersteller von Markenmöbeln
mit Sitz in Kirchlengern, hat weitere Fortschritte bei der Bereinigung ihrer
Werksstruktur erzielt und zugleich die Liquiditätssituation verbessert.
Rückwirkend zum 1. November 2002 wurde der 70 % Anteil an der
Konzerngesellschaft GLIN K&M, Nazarje (Slowenien), an den slowenischen
Möbelproduzenten Gorenje Notranja oprema d.d. veräußert. Mit dem Erwerber, einer
Tochtergesellschaft des Elektrogeräteherstellers Gorenje, wurde Stillschweigen
über den Kaufpreis vereinbart.
Die Transaktion führt bei der K&M Möbel AG zu einer spürbaren Verbesserung der
Liquiditätssituation. Zugleich wurde die Zahl der Standorte auf sieben
reduziert. Nach der Schaffung des effizienten byPACK-Produktions- und
Logistikverbunds an den Standorten Enger, Spenge und Damme zählte der frühere
Zulieferbetrieb GLIN K&M nicht mehr zum strategischen Kernbereich der K&M-
Gruppe. Die weitere Bereinigung der Werksstruktur um die nicht mehr
betriebsnotwendigen Standorte Vlotho und Gohfeld soll bis Mitte 2003
abgeschlossen sein.
Der Vorstand
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.11.2002
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WKN: 630300; ISIN: DE0006303001; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf,
Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Stuttgart
201146 Nov 02
jack303
Carl Schenck AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Ad hoc Mitteilung nach § 15 WPHG
Carl Schenck AG: Geschäftsverlauf per 30.09.2002
Darmstadt, den 20.11.2002
Nach schwierigem Jahresstart liegt der Schenck Konzern per Ende September mit
einem Umsatz von EUR 319 Mio. (Vorjahr: EUR 321 Mio.) und einem Auftragseingang
von EUR 356 Mio. (Vergleichszeitraum Vorjahr: EUR 352 Mio.) auf Vorjahresniveau.
Das operative Ergebnis EBITDA beträgt EUR - 9 Mio. (Vorjahr EUR -6,0 Mio.), das
EBT EUR - 20 Mio. (Vorjahr EUR -18 Mio.).
Die Ursachen des Ergebnisrückgangs liegen zum einen in dem außerordentlichen
Aufwand aus der Umsetzung des weltweiten Restrukturierungsprogramms FoCuS, zum
anderen in der konjunkturell begründeten partiellen Unterauslastung. Zudem haben
die ertragsstarken Aufträge mit kurzen Durchlaufzeiten bislang das
Vorjahresniveau nicht erreicht.
Für das Gesamtjahr erwartet Schenck einen gegenüber Vorjahr leicht gestiegenen
Auftragseingang. Der Umsatz bewegt sich auf Vorjahresniveau. Das operative
Ergebnis des Vorjahres wird aufgrund der Sonderbelastungen und der
Marktsituation nicht erreicht werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass
aufgrund der Bilanzierung nach US-GAAP der außerordentliche Ertrag aus dem
Verkauf der Schenck Motorama Inc., DSEngineering GmbH sowie der Schenck Somac
GmbH nicht im Ergebnis gezeigt werden kann, sondern direkt im Eigenkapital
auszuweisen ist.
Die Finanzlage des Schenck Konzerns wird durch die Effekte aus der Veräußerung
der drei genannten Gesellschaften sowie intensives Asset-Management deutlich
verbessert. Die Nettoverschuldung kann auf unter EUR 30 Mio. reduziert werden
(2001 EUR 113 Mio.), die Eigenkapitalquote des Schenck Konzerns steigt auf über
40%.
Die Zahl der Mitarbeiter geht weltweit von 3467 auf ca. 3.250 einschließlich der
Stichtagseffekte per 31.12./01.01. zurück, wobei einem Abbau von ca. 280
Mitarbeitern in Europa und den USA ein Aufbau von ca. 63 in den
Wachstumsregionen Asiens gegenübersteht.
Für 2003 erwartet Schenck aufgrund der positiven Entwicklung des
Auftragseingangs und der durch das erfolgreich umgesetzte
Restrukturierungsprogramm FoCuS verbesserten Ertragskraft eine deutliche
Ergebnissteigerung.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.11.2002
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WKN: 717170; ISIN: DE0007171704; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Hamburg
jack303
Masterflex AG
DGAP-Ad hoc: deutsch
Masterflex AG mit mehr Umsatz und Gewinn - Prognose für 2002 erhöht
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Masterflex AG macht mehr Umsatz und Gewinn als erwartet
Vorstand erhöht Prognose für das Gesamtjahr 2002
Gelsenkirchen, 20. November 2002
30.09.02 30.09.01 Veränderung in %
Umsatzerlöse (TEUR) 42.219 32.805 +28,7%
EBITDA (TEUR) 5.952 5.118 +16,3%
EBIT (TEUR) 4.144 3.635 +14,0%
EBT (TEUR) 3.448 2.975 +15,9%
Nettoergebnis (TEUR) 1.825 1.720 + 6,1%
IAS-Ergebnis pro Aktie
(EUR) 0,41 0,38 + 7,9%
Die Masterflex AG (WKN 549 293) hat in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2002 mehr als erwartet bei Umsatz und Gewinn zugelegt. Der
Umsatz stieg um 28,7% auf 42,2 Mio. EUR (2001: 32,8 Mio. EUR). Bei den
Ergebnissen wurde die Trendwende geschafft. Das Konzernergebnis vor Zinsen und
Steuern (EBIT) verbesserte sich um 14,0% auf 4,1 Mio. EUR (2001: 3,6 Mio. EUR).
Der Nettogewinn stieg um 6,1% auf 1,8 Mio. EUR. Entsprechend verbesserte sich
das IAS-Ergebnis pro Aktie auf 0,41 EUR (+7,9%). Damit konnte das Unternehmen
wie angekündigt die Investitionen der vergangenen zwei Jahre, insbesondere in
den USA sowie in den Mehrheitserwerb der DICOTA GmbH, in positive Ergebnisse
umsetzen. Aufgrund der positiven Entwicklung erwartet der Vorstand für das
Gesamtjahr einen Umsatzzuwachs von +20,0% statt +15,0% sowie einen EBIT-Zuwachs
von +13,0 bis +15,0% statt +6,0 bis +12,0%. Aufgrund der bevorstehenden
Produktoffensive rechnet Masterflex mit einer Verstärkung dieses Trends im Jahr
2003.
Weitere Informationen: kniep@masterflex.de, Tel. 0209-9707744, Fax 0209-
9707720, Internet: http://www.masterflex.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.11.2002
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WKN: 549 293; ISIN: DE0005492938; Index: SDax
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (SMAX); Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
200838 Nov 02
jack303
Travel24 Com
DGAP-Ad hoc: deutsch
Travel24.com AG erreicht Break Even
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Travel24.com AG hat den Break Even im Ergebnis aus ordentlicher
Geschäftstätigkeit auf Quartalsebene erreicht. Das Ergebnis im 3. Quartal 2002
beträgt EUR +981 nach EUR -4.486.530 im Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung
resultiert aus den erheblich gesunkenen betrieblichen Aufwendungen (Q3 2002: EUR
1.251.101; Q3 2001: EUR 9.286.863) sowie aus der Konzentration auf das Online-
Geschäft bei gleichzeitiger Trennung von unrentablen Geschäftszweigen. Bei einem
vermittelten Reiseumsatz von rund EUR 28 Mio. verzeichnete die Gesellschaft zum
Ende des 3. Quartals ein Ergebnis pro Aktie von EUR -0,48. Den operativen Break
Even hatte der Vorstand ursprünglich erst für das 4. Quartal 2002 erwartet.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.11.2002
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WKN: 748750; ISIN: DE0007487506; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
200832 Nov 02