Freie Wähler: "Bitcoin als staatlicher Vermögenswert ist unzuverlässig"

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Wenn in der deutschen Politik über Bitcoin gesprochen wird, geht es meist um Steuern oder Umweltbedenken. Die grundsätzliche Frage, welche Rolle die Kryptowährung in einer staatlich geprägten Geldordnung spielen kann, bleibt oft im Hintergrund. Umso spannender ist der Blick auf jene politischen Stimmen, die sich mit dem Thema differenziert auseinandersetzen. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt Generalsekretär Gregor Voht von den Freien Wählern, wie seine Partei Bitcoin einordnet – von der Haltefrist bis zur Frage einer möglichen staatlichen Reserve.

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