- Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gefallen.
- Brent-Rohöl wurde zu 91,29 US-Dollar gehandelt.
- Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt entscheidend.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Am Vorabend hatte eine mit Spannung erwartete Rede des US-Finanzministers Scott Bessent keine konkreten Maßnahmen geliefert, mit denen die USA den Kriegsgegner Iran stärker unter Druck setzen will. Zuvor hatte die US-Regierung von einem "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran gesprochen und damit gedroht, Teheran komplett von der Weltwirtschaft zu isolieren.
Die Ankündigung eines Wirtschaftskriegs gegen den Iran habe für viel Wirbel am Ölmarkt gesorgt, sagte Anlagestratege Haris Khurshid vom Hedgefonds Karobaar Capital. Die jüngsten Aussagen aus den Reihen der US-Regierung würden aber keinen unmittelbaren Schock für das physische Angebot auf dem Ölmarkt darstellen. "Solange Sekundärsanktionen nicht den Kreis derjenigen einschränken, die iranisches Rohöl kaufen, transportieren oder gar finanzieren dürfen, gibt es kaum einen Grund, einen weiteren geopolitischen Risikozuschlag einzupreisen", kommentierte der Experte.
Am Ölmarkt bleibt die geopolitische Lage im Nahen Osten das bestimmende Thema. Die Aussicht, dass der Transportweg für Öllieferungen aus den Fördergebieten am Persischen Golf durch die Straße von Hormus weiter blockiert bleibt, hatte die Ölpreise in der vergangenen Woche deutlich steigen lassen. Seit Beginn des Jahres hat sich der Rohstoff etwa 50 Prozent verteuert./jkr/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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