- Der ATX stieg um 0,85 Prozent auf 6.858,28 Punkte.
- AT&S führte die Gewinnerliste mit über elf Prozent an.
- Die Bawag-Aktien fielen um 0,9 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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International stand der US-Arbeitsmarktbericht im Fokus. Die Zahl der Beschäftigten in den USA ist im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft stieg sie um 162.000. Volkswirte hatten im Schnitt lediglich mit 55.000 zusätzlichen Stellen gerechnet. Die Arbeitslosenquote verharrte wie erwartet bei 4,1 Prozent.
Neben der Preisstabilität hat die Fed das Ziel, für Vollbeschäftigung zu sorgen. Die US-Notenbank Federal Reserve hat den Leitzins zuletzt in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent belassen. An den Finanzmärkten wird nun gerätselt, ob sich die Fed Mitte des Monats zu einer Zinserhöhung durchringen kann. Notenbankchef Kevin Warsh hatte zuletzt Sorge wegen der hartnäckigen Inflation geäußert und nannte den Arbeitsmarkt zugleich "recht stabil". Nach den Arbeitsmarktdaten zum Wochenschluss ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung auf 65 von 55 Prozent gestiegen, hieß es.
Die Meldungslage zu den österreichischen Unternehmen blieb zum Wochenausklang sehr dünn. Unter den Einzelwerten führten AT&S
Bei den Indexschwergewichten gewannen Voestalpine
Die Bankwerte zeigten sich mehrheitlich mit negativen Vorzeichen. So schlossen die Titel der Bawag
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