"Unterschiedliche Auffassungen darüber, wie weit der Sozialstaat gehen darf, sind bei grundsätzlich konträren Parteiprofilen klar und wichtig für die politische Auswahl. Es wäre also zum Herbstbeginn schon sehr viel geschafft, wenn der persönliche Umgang miteinander besser wird und sich die Vorhaben nicht gegenseitig um die Ohren geschlagen werden. Denn dass es Reformbedarf gibt, zweifelt von den maßgeblichen Politikern niemand mehr an. Es wäre schön, wenn aus dem "Herbst der Emotionen" der "Winter der Staatsmodernisierung" würde. Nicht nur für die Koalitionäre, sondern das ganze Land."/DP/jha
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