"Die Nato-Staaten haben sich verpflichtet, ihre Verteidigungsausgaben bis 2032 auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung zu erhöhen - 3,5 Prozent für militärische Zwecke und 1,5 Prozent für verteidigungsrelevante Infrastruktur. Das sichert der Branche hervorragende Perspektiven und jede Menge Staatsaufträge - finanziert durch Steuergelder. Wäre es da nicht nur fair, wenn ein gewisser Anteil der einer Sonderkonjunktur entsprungenen Extragewinne an das Gemeinwesen zurückflösse, zumal wenn die Haushaltskassen leer sind und der Staat den Kauf von Waffen und Munition mit der Aufnahme neuer Schulden finanziert?"/yyzz/DP/nas
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