"Völlig aus der Zeit gefallen wirkt, wie das Antikriegsbündnis "Rheinmetall entwaffnen" auf die drastisch veränderte Sicherheitslage in der Welt seit Russlands Überfall auf die Ukraine schaut. Wem nach 1280 Tagen Krieg nicht dämmert, dass der imperiale Machtanspruch von Kreml-Herrscher Wladimir Putin eine ernsthafte Bedrohung für Frieden und Freiheit in Europa darstellt, der verweigert sich jeglicher Realität. Da passt auch die Sitzblockade vor einem Karrierecenter der Bundeswehr ins Bild - eine naive und weltfremde Aktion, mit der die Linksaktivisten die wachsende Bereitschaft zu einer Rückkehr zur Wehrpflicht in der Breite der Gesellschaft ignorieren. Statt ihren Hass auf Rheinmetall-Chef Armin Papperger durch wütende Protestmärsche zum Ausdruck zu bringen, sollten die selbst ernannten "antimilitaristischen Kämpfer" erkennen, wo die wahren Kriegstreiber sitzen, die Deutschland zur Verteidigungsfähigkeit und damit zur Aufrüstung förmlich zwingen: In Moskau."/yyzz/DP/he
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