- Die Deutsche Stiftung Patientenschutz warnt vor Problemen.
- 23 Millionen Menschen leiden unter chronischen Schmerzen.
- Die Krankenhausreform tritt Anfang 2025 in Kraft.
- Ölpreisboom 2026 - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
"Schmerzpatienten werden so Bittsteller etwa der Inneren Medizin, der Chirurgie oder der Neurologie", kritisierte Brysch. Dabei leide die Mehrzahl an vielen Krankheiten. Zudem gebe es chronisch Kranke, bei denen die Symptomkontrolle im Mittelpunkt stehe. Der Patientenschützer forderte von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), eine finanziell auskömmliche Versorgung sicherzustellen
- über Sonderzuschläge oder eine eigenständige Leistungsgruppe.
Wichtig sei, dass Qualität und Standards einheitlich seien.
Warken bereitet derzeit Nachsteuerungen bei der Krankenhausreform vor, die von der Ampel-Koalition durchgesetzt worden war. Grundlage der Finanzierung durch die Krankenkassen sollen neue "Leistungsgruppen" sein. Sie sollen Behandlungen genauer beschreiben und einheitliche Qualitätsvorgaben bei Personal und Behandlungserfahrung sicherstellen.
Die Reform trat Anfang 2025 in Kraft und soll schrittweise bis 2029 umgesetzt werden. Das Netz der bundesweit 1.700 Kliniken dürfte damit kleiner werden./sam/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.