- Dänemark hat seit einer Woche Drohnenalarm.
- Es gab Hunderte Drohnensichtungen im Land.
- Eine Verwicklung Russlands wird nicht ausgeschlossen.
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Hummelgaard sprach von "hybrider Kriegsführung", mit der man es zu tun habe. So wie die terroristische Bedrohung nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ein Teil der Realität geworden sei, seien hybride Angriffe Teil der neuen Wirklichkeit geworden.
In Dänemark herrscht seit einer Woche Drohnenalarm. Erst hatte die Sichtung mehrerer größerer Drohnen am Montag vor einer Woche spätabends zur stundenlangen Vollsperrung des Hauptstadtflughafens Kopenhagen geführt. Am Mittwochabend tauchten erneut Drohnen über gleich mehreren weiteren Flughäfen im Westen des Nato-Landes auf, was unter anderem zur Sperrung des Luftraums über dem Airport Aalborg führte. Seitdem wurden den Behörden Hunderte Drohnensichtungen im Land gemeldet, ohne dass dies jedoch größere Auswirkungen nach sich zog.
Wer hinter den Vorfällen steckt, ist weiterhin unklar, wie Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen auf der Pressekonferenz sagte. Eine mögliche Verwicklung Russlands wird nach wie vor nicht ausgeschlossen, auch wenn der Kreml entsprechende Anschuldigungen als "grundlos" abgewiesen hatte./trs/DP/men
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