Das Scheitern im ersten Wahlgang habe Merz mit Blick auf seine künftig angedachte Rolle nicht gerade gestärkt, etwa wenn er als Kanzler bald auf internationaler Bühne auftreten werde und Präsidenten wie Macron und Trump treffen müsse. "Er muss damit rechnen, dass ihm die Frage gestellt wird, wie stabil seine Regierung ist und wie belastbar seine Aussagen sind."
Auch wenn der Sozialflügel mit Merz seine Probleme gehabt habe, müsse er zum Kanzler gewählt werden, möglichst noch heute, so Bäumler. Alle, die ihn nicht gewählt hätten, müssten nochmal in sich gehen./poi/DP/jha
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