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Meldung des Tages: Der nächste Gold-Hebel? 200 Meter Treffer, volle Kassen – warum diese Aktie jetzt auffällt

Alibaba Aktie (ADR)

Aktie
WKN:  A117ME ISIN:  US01609W1027 US-Symbol:  BABA Branche:  Einzelhandel: Internet- u. Direktverkauf Land:  China
162,39 $
+0,00 $
0,00%
138,51 € 01:00:00 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
309,09 Mrd. €
Streubesitz
85,80%
KGV
125,43
Dividende
1,05 $
Dividendenrendite
0,63%
Faktor
8
Originalaktie
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Alibaba ADR Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Alibaba Group Holding Ltd. ist ein in Hangzhou ansässiger Technologiekonzern mit Fokus auf E-Commerce, Cloud-Computing und digitale Infrastruktur in China und ausgewählten Auslandsmärkten. Das Unternehmen agiert primär als Plattformbetreiber und Ökosystemanbieter, der Handels-, Zahlungs- und Datenströme zwischen Konsumenten, Händlern, Logistikdienstleistern und Finanzinstitutionen orchestriert. Aus Anlegersicht ist Alibaba ein strukturell bedeutsamer Akteur für den chinesischen Onlinehandel, den unternehmensnahen Dienstleistungssektor und die digitale Transformation kleiner und mittelgroßer Unternehmen. Die Unternehmensstruktur ist komplex, mit mehreren operativen Segmenten und einer Holdingstruktur, die historisch über sogenannte Variable Interest Entities an US-Börsen notiert wurde. Die Gruppe unterliegt einer engen regulatorischen Beobachtung in China und agiert in einem politisch sensiblen Sektor, der sowohl für Binnenkonsum als auch technologische Souveränität relevant ist.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Alibaba basiert auf einer mehrseitigen Plattformlogik. Im Kern verbindet der Konzern Händler, Marken, Hersteller und Dienstleister mit privaten und gewerblichen Endkunden auf digitalen Marktplätzen. Die Plattformen generieren Umsätze über Transaktionsgebühren, Performance-Marketing, Händler-Services, Technologie- und Logistikdienstleistungen. Alibaba trägt in der Regel kein nennenswertes Warenrisiko, sondern stellt Infrastruktur und Reichweite bereit. Ergänzend betreibt das Unternehmen ein wachsendes Cloud-Computing-Geschäft, digitale Medienangebote, lokale Dienstleistungen sowie Logistik- und Datenplattformen. Die Monetarisierung erfolgt über ein Bündel an Ertragsströmen, das unter anderem umfasst:
  • Provisionen auf E-Commerce-Transaktionen
  • Werbe- und Marketingentgelte auf den Marktplätzen
  • Nutzungsentgelte für Cloud- und Rechenzentrumsleistungen
  • Gebühren für Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen
  • Technologielizenzen und Software-as-a-Service-Angebote
Dieses Plattformmodell ermöglicht Skaleneffekte, hohe Kundendichte und umfangreiche Datengenerierung, ist aber stark abhängig von Kundenvertrauen, regulatorischem Rahmen und Wettbewerbsdynamik im digitalen Handel.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Alibaba besteht darin, kleinen und mittleren Unternehmen mit Hilfe der Plattformen den Zugang zu Märkten, Kunden und digitalen Technologien zu erleichtern. Langfristig verfolgt das Management das Ziel, eine umfassende digitale Infrastruktur für Handel, Zahlungen, Logistik und Cloud-Dienste zu stellen, auf der andere Unternehmen wirtschaften können. Leitend ist dabei die Idee eines offenen, datengetriebenen Ökosystems, das Effizienzgewinne im Handel und in der Lieferkette erzeugt. Strategisch richtet Alibaba seine Aktivitäten auf drei Ebenen aus:
  • Stärkung und Monetarisierung des inländischen E-Commerce-Kerngeschäfts
  • Ausbau von Cloud-Computing und datengetriebenen Unternehmenslösungen als Wachstumstreiber
  • Selektive internationale Expansion, insbesondere in Südostasien, dem Nahen Osten und einzelnen europäischen Märkten
Die Mission ist eng mit der Digitalisierung der chinesischen Realwirtschaft verknüpft, wodurch das Unternehmen Chancen aus Strukturwandel und Binnenkonsum, aber auch eine erhöhte politische Erwartungshaltung erfährt.

Produkte und Dienstleistungen

Alibaba bietet eine breite Palette an digitalen Produkten und Services entlang der Handels- und Wertschöpfungskette. Im E-Commerce-Bereich umfasst das Leistungsangebot Konsumentenmarktplätze, B2B-Plattformen und grenzüberschreitende Handelslösungen. Händler erhalten Tools für Shop-Management, Zahlungsabwicklung, Marketingkampagnen, Datenanalyse und Kundenservice. Auf der Technologie-Seite stellt Alibaba Cloud-Infrastruktur, Datenbanklösungen, Speicher, Netzwerke, Cybersicherheitsprodukte, Big-Data-Analytik und zunehmend auch KI-gestützte Dienste bereit. Zusätzlich betreibt die Gruppe digitale Entertainment- und Medienplattformen sowie lokale Online-to-Offline-Services wie Essenslieferungen und lokale Services in Metropolen. Das Serviceportfolio ist auf hohe Integration im Ökosystem ausgelegt, sodass Händler und Endkunden mehrere Plattformen und Dienste parallel nutzen. Damit versucht Alibaba, Wechselkosten zu erhöhen und Netzwerkeffekte zu verstärken. Für institutionelle und Unternehmenskunden sind insbesondere Cloud-Dienste, Supply-Chain-Lösungen und Datenanalyseprodukte von Relevanz.

Business Units und Segmentstruktur

Alibaba gliedert seine Aktivitäten in verschiedene Business Units und Segmente, die unterschiedliche Kundengruppen adressieren. Zu den zentralen Bereichen zählen:
  • China Commerce: Inländische Onlinehandelsplattformen für Konsumenten und Händler mit Fokus auf Markenartikel, Alltagsgüter und Konsumgüter
  • International Commerce: Plattformen für grenzüberschreitenden und internationalen Onlinehandel, die sowohl chinesische Exporteure als auch internationale Händler mit globalen Endkunden verbinden
  • Cloud Computing: Infrastruktur- und Plattformdienste für Unternehmen, Behörden und Entwickler, inklusive KI- und Datenanalyseangeboten
  • Lokale Dienste und digitale Medien: Online-to-Offline-Angebote, Essenslieferdienste, Lifestyle-Services und digitale Inhalte
  • Logistik und Lieferkette: Beteiligungen an Logistikplattformen und Fulfillment-Dienstleistern, die digitale Handelsprozesse physisch abwickeln
Diese Struktur soll einerseits Transparenz schaffen, andererseits Spielräume für Partnerschaften, Beteiligungen oder potenzielle Teil-IPO-Strukturen eröffnen. Als Holding koordiniert Alibaba Kapitalallokation, Technologieentwicklung und gemeinsame Plattformdienste zwischen den Einheiten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Alibaba verfügt über mehrere potenzielle Moats, die aus Sicht konservativer Anleger von Bedeutung sind. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind die tiefe Verankerung im chinesischen Onlinehandel, die kritische Masse an Händlern und Nutzern sowie die Verknüpfung von Handelsplattformen, Zahlungsabwicklung, Cloud-Services und Logistik. Die wichtigsten Wettbewerbsvorteile lassen sich in folgenden Punkten zusammenfassen:
  • Netzwerkeffekte: Eine hohe Dichte an Händlern, Marken und Konsumenten verstärkt die Attraktivität der Plattformen und erschwert neuen Marktteilnehmern den Eintritt.
  • Datenbasis: Umfangreiche Daten zu Konsumverhalten, Logistik und Zahlungsströmen ermöglichen gezielte Personalisierung, effizientes Targeting und Prozessoptimierung.
  • Ökosystem-Integration: Die Verknüpfung von E-Commerce, Cloud, lokalen Diensten und logistischen Services schafft ein umfassendes digitales Ökosystem.
  • Technologiekompetenz: Eigene Entwicklungen in Cloud-Infrastruktur, Big Data und Künstlicher Intelligenz verbessern Skalierbarkeit und Effizienz.
Diese Burggräben sind jedoch nicht unangreifbar, da regulatorische Eingriffe, technologische Disruption und aggressive Wettbewerber die Plattformvorteile relativieren können.

Wettbewerbsumfeld

Alibaba agiert in einem stark kompetitiven Umfeld. Im chinesischen E-Commerce konkurriert das Unternehmen mit anderen großen Plattformbetreibern, Social-Commerce-Anbietern und Kurzvideo-Ökosystemen, die Handelsfunktionen integrieren. Hinzu kommen spezialisierte Plattformen im Discount-Segment, im grenzüberschreitenden Handel und bei lokalen Diensten. Im Cloud-Computing trifft Alibaba auf internationale Hyperscaler sowie nationale Wettbewerber, die ebenfalls von staatlichen Digitalisierungsinitiativen profitieren. Die relevanten Wettbewerbsfaktoren umfassen:
  • Preis- und Rabattstrategien im Onlinehandel
  • Nutzerbindung über Social-Commerce-Funktionen und Content
  • Technologische Leistungsfähigkeit der Cloud- und KI-Plattformen
  • Regulatorische Präferenzen und Datensouveränitätsanforderungen
Das Wettbewerbsumfeld ist von hoher Innovationsgeschwindigkeit und intensivem Marketing gekennzeichnet, was die Margen tendenziell unter Druck setzt und permanente Investitionen in Technologie und Nutzererfahrung erfordert.

Management, Governance und Strategie

Die Alibaba Group wird von einem professionellen Management geführt, das im Laufe der Jahre mehrfach neu aufgestellt wurde. Die Gründerfigur Jack Ma hat operative und teilweise auch repräsentative Funktionen abgegeben, bleibt jedoch historisch prägend. Das operative Management fokussiert sich auf Effizienzsteigerung im Kerngeschäft, Disziplin bei Investitionen und technologische Fokussierung auf Cloud, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz. Governance-strukturell ist Alibaba als Cayman-Holding mit Beteiligungen an operativen Gesellschaften in China organisiert, was insbesondere für ausländische Anleger rechtliche und steuerliche Besonderheiten mit sich bringt. Strategisch verfolgt das Management drei Schwerpunkte:
  1. Stärkung der Profitabilität in den reifen E-Commerce-Segmenten durch Kostendisziplin und höhere Monetarisierung
  2. Priorisierung von Cloud-Computing, Datenplattformen und KI-Lösungen als Wachstumsmotoren mit potenzieller Skalierung über China hinaus
  3. Selektive internationale Expansion mit Fokus auf Regionen, in denen chinesische Händler oder konsumorientierte Wachstumsmärkte bereits stark vertreten sind
Gleichzeitig muss das Management regulatorische Anforderungen antizipieren und Compliance-Strukturen laufend anpassen.

Branchen- und Regionalanalyse

Alibaba ist in mehreren strukturell wachsenden Branchen tätig: E-Commerce, digitale Zahlungsabwicklung, Cloud-Computing, Logistiktechnologie und digitale Medien. Der chinesische Onlinehandel weist trotz hoher Penetration weiteres Wachstumspotenzial aus dem Shift vom stationären Einzelhandel zum Omnichannel-Handel auf. Zugleich steigt die Regulierungsintensität, insbesondere bei Datennutzung, Plattformdominanz, Wettbewerbsschutz und Verbraucherschutz. Im Cloud-Segment wächst die Nachfrage nach Rechenleistung, Speicher, Datenanalyse und KI-Services, getrieben von Unternehmensdigitalisierung, Industrialisierung des Internetsektors und politischem Wunsch nach technologischer Autarkie. Regional ist Alibaba stark exponiert gegenüber der chinesischen Binnenwirtschaft und deren politischen Zyklen. Daneben bestehen Wachstumsinitiativen in Südostasien, Südasien, dem Nahen Osten und ausgewählten entwickelten Märkten, in denen Alibaba im Wettbewerb mit globalen Playern steht. Diese internationalen Aktivitäten diversifizieren die Ertragspfade, sind jedoch in vielen Regionen noch im Aufbau und mit hohen Investitionen verbunden.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Alibaba wurde Ende der 1990er Jahre in Hangzhou gegründet, ursprünglich als B2B-Plattform zur Vernetzung chinesischer Hersteller mit internationalen Einkäufern. Mit dem späteren Start von Konsumentenmarktplätzen und flankierenden Zahlungs- sowie Logistikdiensten entwickelte sich das Unternehmen zu einem zentralen Treiber des chinesischen Onlinehandels. Im Laufe der Zeit kamen Cloud-Computing, digitale Medien und lokale Services hinzu, wodurch sich Alibaba von einer Handelsplattform zu einem breit angelegten Technologie- und Infrastrukturkonzern wandelte. Der Börsengang an einer US-Börse markierte einen Meilenstein für die internationale Kapitalmarktpräsenz chinesischer Technologiewerte. In den folgenden Jahren prägten strategische Beteiligungen, Akquisitionen und der Ausbau des Cloud-Geschäfts das Wachstum. Gleichzeitig sah sich Alibaba, wie andere große Internetkonzerne in China, zunehmenden Eingriffen und Anpassungen der Regulierungsbehörden ausgesetzt. Diese führten zu strukturellen Anpassungen, verstärkter Compliance und einer Fokussierung auf Kernbereiche.

Sonstige Besonderheiten

Alibaba weist mehrere Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind. Die Börsennotierung erfolgt über eine Holdingstruktur mit wirtschaftlichen Beteiligungsrechten an operativen Gesellschaften in China, was zu einer komplexen rechtlichen Konstruktion führt. Die Geschäftstätigkeit ist stark digitalisiert, wodurch immaterielle Vermögenswerte, Daten und Algorithmen eine bedeutende Rolle spielen, während klassische Sachwerte im Vergleich weniger ins Gewicht fallen. Zudem ist Alibaba eng mit dem chinesischen Konsumzyklus, Technologiepolitiken und der Digitalisierungsagenda verknüpft. Die Abhängigkeit von digitalen Infrastrukturen macht das Unternehmen sensibel für Cybersicherheitsrisiken, regulatorische Datennutzungsvorgaben und Vertrauensfragen im Umgang mit Nutzerdaten. Ein weiterer Aspekt ist der zunehmende Fokus auf Nachhaltigkeit, inklusive Energienutzung in Rechenzentren, Lieferkettenverantwortung und sozialer Verantwortung gegenüber Händlern und Beschäftigten im Plattformökosystem.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bietet Alibaba sowohl strukturelle Chancen als auch substanzielle Risiken. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Exponierung gegenüber langfristigen Wachstumstrends im chinesischen und internationalen E-Commerce
  • Skalierbares Cloud-Computing-Geschäft mit potenziell hohen Eintrittsbarrieren
  • Starke Netzwerkeffekte und Ökosystemvorteile in Handel, Logistik und Daten
  • Potenzial zur weiteren Effizienzsteigerung im Kerngeschäft
Dem gegenüber stehen zentrale Risikofaktoren:
  • Regulatorische Unsicherheit und potenziell weitreichende Eingriffe in Geschäftsmodell, Datennutzung und Marktposition
  • Rechtliche Komplexität der Holding- und Beteiligungsstruktur, insbesondere im Hinblick auf Minderheitsrechte ausländischer Aktionäre
  • Starker Wettbewerb im E-Commerce- und Cloud-Markt, der Margen unter Druck setzen und hohe Investitionen erforderlich machen kann
  • Makroökonomische Abhängigkeit von der chinesischen Binnenkonjunktur und dem Konsumklima
  • Technologische Disruption durch neue Plattformmodelle, Social Commerce und alternative Cloud-Architekturen
Aus einer konservativen Perspektive ist ein Investment in Alibaba mit erhöhten Unsicherheiten hinsichtlich Regulierung, Governance und geopolitischer Rahmenbedingungen verbunden. Gleichzeitig ermöglicht die dominante Stellung im chinesischen digitalen Ökosystem eine Beteiligung an langfristigen Wachstumstrends in Handel und Cloud-Infrastruktur, sofern der regulatorische und wirtschaftliche Kontext stabil bleibt. Eine individuelle Abwägung von Chancen, Risiken und Risikotragfähigkeit ist unerlässlich, ohne dass hier eine Empfehlung ausgesprochen wird.

Kursdaten

Geld/Brief 162,29 $ / 162,21 $
Spread -0,05%
Schluss Vortag 162,39 $
Gehandelte Stücke 788.410
Tagesvolumen Vortag 277.801.863 $
Tagestief 162,39 $
Tageshoch 162,39 $
52W-Tief 84,44 $
52W-Hoch 192,665 $
Jahrestief 145,29 $
Jahreshoch 173,29 $

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18.11.25
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Alibaba bleibt unter Druck – hier könnten die nächsten Unterstützungen liegen
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Alibaba Aktie (ADR) heute gestiegen?

  • Alibaba erzielte im zweiten Quartal 2023 ein Umsatzwachstum von 1% im Vergleich zum Vorjahr, was auf eine stabile Nachfrage im E-Commerce-Sektor hinweist.
  • Die kommerzielle Geschäftssparte von Alibaba profitierte von einer höheren Nutzerzahl und einer anhaltenden Nachfrage nach Online-Diensten, was die Förderung des zukünftigen Wachstums unterstützt.
  • Das Unternehmen plant, sich verstärkt auf den internationalen Markt zu konzentrieren, um die globale Präsenz zu erweitern und neue Umsatzquellen zu erschließen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2023)

Umsatz in Mio. -
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -
Jahresüberschuss in Mio. -
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie -
Gewinnrendite +8,50%
Umsatzrendite +8,50%
Return on Investment +4,04%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) 125,43
KBV (Kurs/Buchwert) 10,18
KUV (Kurs/Umsatz) 10,67
Eigenkapitalrendite +8,11%
Eigenkapitalquote +55,90%

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Chartsignale zu Alibaba Group Holding Ltd ADR

Trendradar
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Typ Put
Hebel 2,91
Geld/Brief 4,74 / 4,75 €
Knock-Out 216,97 €
Laufzeitende open end
WKN UQ2GEH

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Derivate

Anlageprodukte (167)
Bonus-Zertifikate 104
Discount-Zertifikate 63
Hebelprodukte (449)
Knock-Outs 283
Optionsscheine 91
Faktor-Zertifikate 75
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende 0,5 (max 1,00)
Ausschüttungs- 26,8% (auf den Gewinn/FFO)
quote 47,3% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 19,88%

Dividenden Historie

Datum Dividende
12.06.2025 1,05 $ (0,91 €)
13.06.2024 1,00 $ (0,92 €)
20.12.2023 1,00 $ (0,91 €)
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Termine

Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 140,00 € -0,14%
140,20 € 20.01.26
Frankfurt 138,40 € -1,14%
140,00 € 20.01.26
Hamburg 140,40 € +0,29%
140,00 € 20.01.26
Hannover 140,40 € +0,29%
140,00 € 20.01.26
München 139,60 € -1,41%
141,60 € 20.01.26
Stuttgart 138,40 € -1,14%
140,00 € 20.01.26
Xetra 140,60 € +0,14%
140,40 € 20.01.26
L&S RT 138,30 € -1,28%
140,10 € 20.01.26
NYSE 162,39 $ 0 %
162,39 $ 01:00
Nasdaq 162,33 $ -1,87%
165,43 $ 20.01.26
AMEX 162,08 $ -2,44%
166,14 $ 20.01.26
Wien 140,20 € -0,14%
140,40 € 20.01.26
Tradegate 138,20 € -1,43%
140,20 € 20.01.26
Quotrix 138,40 € -1,14%
140,00 € 20.01.26
Gettex 138,80 € -1,14%
140,40 € 20.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 165,40 710 M
15.01.26 170,93 431 M
14.01.26 169,90 293 M
13.01.26 167,01 669 M
12.01.26 166,31 895 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 167,01 $ -0,96%
1 Monat 149,79 $ +10,42%
6 Monate 120,23 $ +37,57%
1 Jahr 85,12 $ +94,31%
5 Jahre 265,49 $ -37,70%

Unternehmensprofil Alibaba Group Holding Ltd ADR

Die Alibaba Group Holding Ltd. ist ein in Hangzhou ansässiger Technologiekonzern mit Fokus auf E-Commerce, Cloud-Computing und digitale Infrastruktur in China und ausgewählten Auslandsmärkten. Das Unternehmen agiert primär als Plattformbetreiber und Ökosystemanbieter, der Handels-, Zahlungs- und Datenströme zwischen Konsumenten, Händlern, Logistikdienstleistern und Finanzinstitutionen orchestriert. Aus Anlegersicht ist Alibaba ein strukturell bedeutsamer Akteur für den chinesischen Onlinehandel, den unternehmensnahen Dienstleistungssektor und die digitale Transformation kleiner und mittelgroßer Unternehmen. Die Unternehmensstruktur ist komplex, mit mehreren operativen Segmenten und einer Holdingstruktur, die historisch über sogenannte Variable Interest Entities an US-Börsen notiert wurde. Die Gruppe unterliegt einer engen regulatorischen Beobachtung in China und agiert in einem politisch sensiblen Sektor, der sowohl für Binnenkonsum als auch technologische Souveränität relevant ist.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Alibaba basiert auf einer mehrseitigen Plattformlogik. Im Kern verbindet der Konzern Händler, Marken, Hersteller und Dienstleister mit privaten und gewerblichen Endkunden auf digitalen Marktplätzen. Die Plattformen generieren Umsätze über Transaktionsgebühren, Performance-Marketing, Händler-Services, Technologie- und Logistikdienstleistungen. Alibaba trägt in der Regel kein nennenswertes Warenrisiko, sondern stellt Infrastruktur und Reichweite bereit. Ergänzend betreibt das Unternehmen ein wachsendes Cloud-Computing-Geschäft, digitale Medienangebote, lokale Dienstleistungen sowie Logistik- und Datenplattformen. Die Monetarisierung erfolgt über ein Bündel an Ertragsströmen, das unter anderem umfasst:
  • Provisionen auf E-Commerce-Transaktionen
  • Werbe- und Marketingentgelte auf den Marktplätzen
  • Nutzungsentgelte für Cloud- und Rechenzentrumsleistungen
  • Gebühren für Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen
  • Technologielizenzen und Software-as-a-Service-Angebote
Dieses Plattformmodell ermöglicht Skaleneffekte, hohe Kundendichte und umfangreiche Datengenerierung, ist aber stark abhängig von Kundenvertrauen, regulatorischem Rahmen und Wettbewerbsdynamik im digitalen Handel.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Alibaba besteht darin, kleinen und mittleren Unternehmen mit Hilfe der Plattformen den Zugang zu Märkten, Kunden und digitalen Technologien zu erleichtern. Langfristig verfolgt das Management das Ziel, eine umfassende digitale Infrastruktur für Handel, Zahlungen, Logistik und Cloud-Dienste zu stellen, auf der andere Unternehmen wirtschaften können. Leitend ist dabei die Idee eines offenen, datengetriebenen Ökosystems, das Effizienzgewinne im Handel und in der Lieferkette erzeugt. Strategisch richtet Alibaba seine Aktivitäten auf drei Ebenen aus:
  • Stärkung und Monetarisierung des inländischen E-Commerce-Kerngeschäfts
  • Ausbau von Cloud-Computing und datengetriebenen Unternehmenslösungen als Wachstumstreiber
  • Selektive internationale Expansion, insbesondere in Südostasien, dem Nahen Osten und einzelnen europäischen Märkten
Die Mission ist eng mit der Digitalisierung der chinesischen Realwirtschaft verknüpft, wodurch das Unternehmen Chancen aus Strukturwandel und Binnenkonsum, aber auch eine erhöhte politische Erwartungshaltung erfährt.

Produkte und Dienstleistungen

Alibaba bietet eine breite Palette an digitalen Produkten und Services entlang der Handels- und Wertschöpfungskette. Im E-Commerce-Bereich umfasst das Leistungsangebot Konsumentenmarktplätze, B2B-Plattformen und grenzüberschreitende Handelslösungen. Händler erhalten Tools für Shop-Management, Zahlungsabwicklung, Marketingkampagnen, Datenanalyse und Kundenservice. Auf der Technologie-Seite stellt Alibaba Cloud-Infrastruktur, Datenbanklösungen, Speicher, Netzwerke, Cybersicherheitsprodukte, Big-Data-Analytik und zunehmend auch KI-gestützte Dienste bereit. Zusätzlich betreibt die Gruppe digitale Entertainment- und Medienplattformen sowie lokale Online-to-Offline-Services wie Essenslieferungen und lokale Services in Metropolen. Das Serviceportfolio ist auf hohe Integration im Ökosystem ausgelegt, sodass Händler und Endkunden mehrere Plattformen und Dienste parallel nutzen. Damit versucht Alibaba, Wechselkosten zu erhöhen und Netzwerkeffekte zu verstärken. Für institutionelle und Unternehmenskunden sind insbesondere Cloud-Dienste, Supply-Chain-Lösungen und Datenanalyseprodukte von Relevanz.

Business Units und Segmentstruktur

Alibaba gliedert seine Aktivitäten in verschiedene Business Units und Segmente, die unterschiedliche Kundengruppen adressieren. Zu den zentralen Bereichen zählen:
  • China Commerce: Inländische Onlinehandelsplattformen für Konsumenten und Händler mit Fokus auf Markenartikel, Alltagsgüter und Konsumgüter
  • International Commerce: Plattformen für grenzüberschreitenden und internationalen Onlinehandel, die sowohl chinesische Exporteure als auch internationale Händler mit globalen Endkunden verbinden
  • Cloud Computing: Infrastruktur- und Plattformdienste für Unternehmen, Behörden und Entwickler, inklusive KI- und Datenanalyseangeboten
  • Lokale Dienste und digitale Medien: Online-to-Offline-Angebote, Essenslieferdienste, Lifestyle-Services und digitale Inhalte
  • Logistik und Lieferkette: Beteiligungen an Logistikplattformen und Fulfillment-Dienstleistern, die digitale Handelsprozesse physisch abwickeln
Diese Struktur soll einerseits Transparenz schaffen, andererseits Spielräume für Partnerschaften, Beteiligungen oder potenzielle Teil-IPO-Strukturen eröffnen. Als Holding koordiniert Alibaba Kapitalallokation, Technologieentwicklung und gemeinsame Plattformdienste zwischen den Einheiten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Alibaba verfügt über mehrere potenzielle Moats, die aus Sicht konservativer Anleger von Bedeutung sind. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind die tiefe Verankerung im chinesischen Onlinehandel, die kritische Masse an Händlern und Nutzern sowie die Verknüpfung von Handelsplattformen, Zahlungsabwicklung, Cloud-Services und Logistik. Die wichtigsten Wettbewerbsvorteile lassen sich in folgenden Punkten zusammenfassen:
  • Netzwerkeffekte: Eine hohe Dichte an Händlern, Marken und Konsumenten verstärkt die Attraktivität der Plattformen und erschwert neuen Marktteilnehmern den Eintritt.
  • Datenbasis: Umfangreiche Daten zu Konsumverhalten, Logistik und Zahlungsströmen ermöglichen gezielte Personalisierung, effizientes Targeting und Prozessoptimierung.
  • Ökosystem-Integration: Die Verknüpfung von E-Commerce, Cloud, lokalen Diensten und logistischen Services schafft ein umfassendes digitales Ökosystem.
  • Technologiekompetenz: Eigene Entwicklungen in Cloud-Infrastruktur, Big Data und Künstlicher Intelligenz verbessern Skalierbarkeit und Effizienz.
Diese Burggräben sind jedoch nicht unangreifbar, da regulatorische Eingriffe, technologische Disruption und aggressive Wettbewerber die Plattformvorteile relativieren können.

Wettbewerbsumfeld

Alibaba agiert in einem stark kompetitiven Umfeld. Im chinesischen E-Commerce konkurriert das Unternehmen mit anderen großen Plattformbetreibern, Social-Commerce-Anbietern und Kurzvideo-Ökosystemen, die Handelsfunktionen integrieren. Hinzu kommen spezialisierte Plattformen im Discount-Segment, im grenzüberschreitenden Handel und bei lokalen Diensten. Im Cloud-Computing trifft Alibaba auf internationale Hyperscaler sowie nationale Wettbewerber, die ebenfalls von staatlichen Digitalisierungsinitiativen profitieren. Die relevanten Wettbewerbsfaktoren umfassen:
  • Preis- und Rabattstrategien im Onlinehandel
  • Nutzerbindung über Social-Commerce-Funktionen und Content
  • Technologische Leistungsfähigkeit der Cloud- und KI-Plattformen
  • Regulatorische Präferenzen und Datensouveränitätsanforderungen
Das Wettbewerbsumfeld ist von hoher Innovationsgeschwindigkeit und intensivem Marketing gekennzeichnet, was die Margen tendenziell unter Druck setzt und permanente Investitionen in Technologie und Nutzererfahrung erfordert.

Management, Governance und Strategie

Die Alibaba Group wird von einem professionellen Management geführt, das im Laufe der Jahre mehrfach neu aufgestellt wurde. Die Gründerfigur Jack Ma hat operative und teilweise auch repräsentative Funktionen abgegeben, bleibt jedoch historisch prägend. Das operative Management fokussiert sich auf Effizienzsteigerung im Kerngeschäft, Disziplin bei Investitionen und technologische Fokussierung auf Cloud, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz. Governance-strukturell ist Alibaba als Cayman-Holding mit Beteiligungen an operativen Gesellschaften in China organisiert, was insbesondere für ausländische Anleger rechtliche und steuerliche Besonderheiten mit sich bringt. Strategisch verfolgt das Management drei Schwerpunkte:
  1. Stärkung der Profitabilität in den reifen E-Commerce-Segmenten durch Kostendisziplin und höhere Monetarisierung
  2. Priorisierung von Cloud-Computing, Datenplattformen und KI-Lösungen als Wachstumsmotoren mit potenzieller Skalierung über China hinaus
  3. Selektive internationale Expansion mit Fokus auf Regionen, in denen chinesische Händler oder konsumorientierte Wachstumsmärkte bereits stark vertreten sind
Gleichzeitig muss das Management regulatorische Anforderungen antizipieren und Compliance-Strukturen laufend anpassen.

Branchen- und Regionalanalyse

Alibaba ist in mehreren strukturell wachsenden Branchen tätig: E-Commerce, digitale Zahlungsabwicklung, Cloud-Computing, Logistiktechnologie und digitale Medien. Der chinesische Onlinehandel weist trotz hoher Penetration weiteres Wachstumspotenzial aus dem Shift vom stationären Einzelhandel zum Omnichannel-Handel auf. Zugleich steigt die Regulierungsintensität, insbesondere bei Datennutzung, Plattformdominanz, Wettbewerbsschutz und Verbraucherschutz. Im Cloud-Segment wächst die Nachfrage nach Rechenleistung, Speicher, Datenanalyse und KI-Services, getrieben von Unternehmensdigitalisierung, Industrialisierung des Internetsektors und politischem Wunsch nach technologischer Autarkie. Regional ist Alibaba stark exponiert gegenüber der chinesischen Binnenwirtschaft und deren politischen Zyklen. Daneben bestehen Wachstumsinitiativen in Südostasien, Südasien, dem Nahen Osten und ausgewählten entwickelten Märkten, in denen Alibaba im Wettbewerb mit globalen Playern steht. Diese internationalen Aktivitäten diversifizieren die Ertragspfade, sind jedoch in vielen Regionen noch im Aufbau und mit hohen Investitionen verbunden.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Alibaba wurde Ende der 1990er Jahre in Hangzhou gegründet, ursprünglich als B2B-Plattform zur Vernetzung chinesischer Hersteller mit internationalen Einkäufern. Mit dem späteren Start von Konsumentenmarktplätzen und flankierenden Zahlungs- sowie Logistikdiensten entwickelte sich das Unternehmen zu einem zentralen Treiber des chinesischen Onlinehandels. Im Laufe der Zeit kamen Cloud-Computing, digitale Medien und lokale Services hinzu, wodurch sich Alibaba von einer Handelsplattform zu einem breit angelegten Technologie- und Infrastrukturkonzern wandelte. Der Börsengang an einer US-Börse markierte einen Meilenstein für die internationale Kapitalmarktpräsenz chinesischer Technologiewerte. In den folgenden Jahren prägten strategische Beteiligungen, Akquisitionen und der Ausbau des Cloud-Geschäfts das Wachstum. Gleichzeitig sah sich Alibaba, wie andere große Internetkonzerne in China, zunehmenden Eingriffen und Anpassungen der Regulierungsbehörden ausgesetzt. Diese führten zu strukturellen Anpassungen, verstärkter Compliance und einer Fokussierung auf Kernbereiche.

Sonstige Besonderheiten

Alibaba weist mehrere Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind. Die Börsennotierung erfolgt über eine Holdingstruktur mit wirtschaftlichen Beteiligungsrechten an operativen Gesellschaften in China, was zu einer komplexen rechtlichen Konstruktion führt. Die Geschäftstätigkeit ist stark digitalisiert, wodurch immaterielle Vermögenswerte, Daten und Algorithmen eine bedeutende Rolle spielen, während klassische Sachwerte im Vergleich weniger ins Gewicht fallen. Zudem ist Alibaba eng mit dem chinesischen Konsumzyklus, Technologiepolitiken und der Digitalisierungsagenda verknüpft. Die Abhängigkeit von digitalen Infrastrukturen macht das Unternehmen sensibel für Cybersicherheitsrisiken, regulatorische Datennutzungsvorgaben und Vertrauensfragen im Umgang mit Nutzerdaten. Ein weiterer Aspekt ist der zunehmende Fokus auf Nachhaltigkeit, inklusive Energienutzung in Rechenzentren, Lieferkettenverantwortung und sozialer Verantwortung gegenüber Händlern und Beschäftigten im Plattformökosystem.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bietet Alibaba sowohl strukturelle Chancen als auch substanzielle Risiken. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Exponierung gegenüber langfristigen Wachstumstrends im chinesischen und internationalen E-Commerce
  • Skalierbares Cloud-Computing-Geschäft mit potenziell hohen Eintrittsbarrieren
  • Starke Netzwerkeffekte und Ökosystemvorteile in Handel, Logistik und Daten
  • Potenzial zur weiteren Effizienzsteigerung im Kerngeschäft
Dem gegenüber stehen zentrale Risikofaktoren:
  • Regulatorische Unsicherheit und potenziell weitreichende Eingriffe in Geschäftsmodell, Datennutzung und Marktposition
  • Rechtliche Komplexität der Holding- und Beteiligungsstruktur, insbesondere im Hinblick auf Minderheitsrechte ausländischer Aktionäre
  • Starker Wettbewerb im E-Commerce- und Cloud-Markt, der Margen unter Druck setzen und hohe Investitionen erforderlich machen kann
  • Makroökonomische Abhängigkeit von der chinesischen Binnenkonjunktur und dem Konsumklima
  • Technologische Disruption durch neue Plattformmodelle, Social Commerce und alternative Cloud-Architekturen
Aus einer konservativen Perspektive ist ein Investment in Alibaba mit erhöhten Unsicherheiten hinsichtlich Regulierung, Governance und geopolitischer Rahmenbedingungen verbunden. Gleichzeitig ermöglicht die dominante Stellung im chinesischen digitalen Ökosystem eine Beteiligung an langfristigen Wachstumstrends in Handel und Cloud-Infrastruktur, sofern der regulatorische und wirtschaftliche Kontext stabil bleibt. Eine individuelle Abwägung von Chancen, Risiken und Risikotragfähigkeit ist unerlässlich, ohne dass hier eine Empfehlung ausgesprochen wird.
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Stammdaten

Marktkapitalisierung 309,09 Mrd. €
Aktienanzahl 2,39 Mrd.
Streubesitz 85,80%
Währung EUR
Land China
Sektor zyklischer Konsum
Branche Einzelhandel: Internet- u. Direktverkauf
Aktientyp ADR

Community-Beiträge zu Alibaba Group Holding Ltd ADR

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussionen betonen Alibabas KI‑Offensive (z. B. "Qwen") und die starke Cloud‑ und Infrastrukturposition als zentrale Treiber für Kursanstiege und Analysten‑Rallyes.
  • Gleichzeitig werden hohe Volatilität und geopolitische Risiken—insbesondere US‑China‑Spannungen, mögliche Sanktionen und der verstärkte staatliche Einfluss in China—als begrenzende Faktoren genannt, die extreme Kursfantasien dämpfen könnten.
  • Viele Nutzer schildern persönliche Handelsentscheidungen (Nachkäufe, Verkäufe, FOMO), verweisen auf technische Marken (z. B. 150 $/100 $), und äußern überwiegend langfristig positive Erwartungen mit Chancen bei Rücksetzern sowie Aussicht auf Wachstum oder mögliche Konzernaufspaltung.
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bear_hunter
@koeln: so geht es oft
Ich habe leider auch schon weit vorher (bei112 EUR) so rund ein Drittel meines Bestandes zwar mit Gewinn aber viel zu früh verkauft und ebenfalls den Fehler begangen, stattdessen die im Verlust stehenden JD.com weiter zu halten. Aus heutiger Sicht wäre es natürlich viel besser gewesen JD mit Verlust zu verkaufen und in die deutlich besser laufende Alibaba umzuschichten. Es sind leider immer wieder die gleichen Fehler, die man als Privatanleger so macht. Man scheut sich die Verlustbringer zu liquidieren, weil man damit seine Fehlentscheidung endgültig realisiert und verkauft stattdessen die gut gelaufenen Titel viel zu früh aus Angst, die auf dem Papier erzielten Gewinne wieder zu verlieren. Das JD eine ähnlich gute Entwicklung wie Alibaba hinbekommt sehe ich im Moment eher nicht. Ich halte meinen JD-Bestand zwar aber weitere Käufe werde ich hier nicht mehr tätigen, auch wenn die Aktie jetzt im Vergleich zu Alibaba rein rechnerisch immer günstiger bewertet ist.
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bear_hunter
Mühsam ernährt sich da Eichhörnchen..
Na, zumindest mal wieder dreistellig. Habe mich schon ein bisschen geärgert, dass ich nicht nochmal eine kleine Tradingposition reingenommen habe ,als der Kurs unter die 90 EUR gesackt war. Habe ich früher öfter bei Alibaba gemacht und hat auch gerade in Phasen, in denen es über Monate gesehen unterm Strich eher seitwärts ging, ganz gut funktioniert (kann aber auch reiner Zufall gewesen sei). Meinen Bestand halte ich natürlich trotzdem immer. Komplett rein und wieder raus ist bei einer so fundamental unterbewerteten Aktie aus meiner Sicht keine gute Idee. Da besteht immer die Gefahr, dass der Zug mal schneller abfährt man dann dem Kurs hinterher schaut. Meine Meinung zum Stand: Die seit Jahren miserable Konsumstimmung in China, für die es ja auch gute Gründe gibt (insbesondere die immer noch andauernde Immobilienkrise, die ja zu einem erheblichen Vermögensverlust in breiten Bevölkerungsschichten geführt hat und jetzt der Handelsstress mit den USA) sollte jetzt endlich eingepreist sein. In solchen Zeiten hält man halt sein Geld eher zusammen und kauft nur, was nötig ist. Außer man ist Amerikaner, da wird weiter konsumiert was die Kreditkarten hergeben, als wenn es kein Morgen gäbe und natürlich vieles auf Pump. Aber warum sollten die Bürger auch anders handeln als die eigene Regierung. Aber zurück zu Alibaba. Ich finde, dass der Konzern sehr gut aufgestellt ist und zwar auch und insbesondere bei den exponentiell wachsenden Zukunfts-Themen wie Cloud, KI (Sprachmodelle etc.) und Robotics. Ich erwarte, dass der Konzern in den nächsten Jahren sukzessive einen Wandel vom Kerngeschäft E-Commerce zum Tech-Konzern vollzieht und dann an der Börse ganz anders wahrgenommen und bewertet werden wird (nämlich deutlich höher). Ich denke mal, dass man schon in ca. 2-3 Jahren noch wehmütig zurückdenken wird an die Zeit, als man die Aktie noch unter 100 EUR einsammeln konnte.
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bear_hunter
@koeln2999 unglücklich gelaufen aber..
Das Timing Ihrer Verkäufe ist zwar sehr ärgerlich aber trotzdem wie ich finde eine rationale Entscheidung. Ich war auch schon kurz davor den Verkaufsknopf zu drücken, habe es dann aber gelassen. Kurzfristig ärgerlich für Verkäufer, aber mittelfristig ist das Risiko aus meiner Sicht noch lange nicht vom Tisch. Die Aussetzung der Zölle für 90 Monate ist aus meiner Sicht ja nur eine erzwungene Notbremsung des US-Zuges, der dabei war mit mörderischem Tempo vor die Wand zu fahren. Da hat ihn sein Finanzminister in einem Notfall/Krisentermin klar gemacht, was gerade passiert an den Finanzmärkten. Es geht da ja längst nicht nur um den Aktienmarkt, sondern insbesondere um den viel größeren und aus US-Regierungssicht wesentlich bedeutsameren Anleihemarkt. Hier gingen die Renditen für US-Bonds steil nach oben und wer rechnen kann weiß, was 20 Basispunkte Anstieg an einem Tag bedeuten, wenn man in 2025 noch die Refinanzierung von 9 Billionen US$-Schulden stemmen muss. Die haben jetzt kapiert, dass man sich nicht zeitgleich mit dem Rest der Welt anlegen sollte. Zeitgleich mit 90 Ländern zu verhandeln kann das US-Finanzministerium mit seinen Personal-Ressourcen kaum stemmen. Nun haben sie 90 Tage die Zeit, sich jeden einzeln vorzuknöpfen und werden natürlich im 1:1 immer der stärkere Verhandlungspartner sein, der dem Gegenüber seine Bedingungen aufzwingen kann. Mit der EU wird man sich auch irgendwie einigen und mit Sicherheit zumindest auf dem Papier besser dastehen als vorher, weil die EU auch so schon genug Probleme hat und einen Handelskrieg unter fast allen Umständen vermeiden will. Bleiben nur noch die unbeugsamen Chinesen. Mit denen würden die Amerikaner auch gerne verhandeln weil sie eigentlich wissen, dass sie China immer noch als Zulieferer und verlängerte Werkbank brauchen, damit die Margen der eigenen Produkte oben bleiben (z.B. Apple-Produkte werden zu 80-90% in China hergestellt). Man will die Chinesen natürlich mit aller Macht bei den Zukunftstechnologien (KI etc.) ausbremsen, hat aber glaube ich mittlerweile begriffen, das man China zwar bremsen aber langfristig kaum aufhalten kann. Welche Waffen (außer den militärischen) haben die USA noch im Schrank? Die Zölle noch weiter anzuheben macht ab jetzt kaum noch Sinn (ob man in 3 oder 50 Meter tiefem Wasser ertrinkt, ist letztendlich egal). Ob der Zoll bei 125% oder 500% liegt, spielt keine Rolle mehr, weil die China-Produkte ab einem bestimmten Zollniveau nicht mehr rentabel in den USA verkauft werden können. Die Chinesen produzieren mit relativ kleinen Gewinnmargen, was auch gar nicht anders geht, weil die Konkurrenz der chinesischen Produzenten untereinander mörderisch ist (da gibt es dann sofort jemanden, der es noch billiger produziert). Die verdienen ihr Geld nicht über die Marge sondern über die Masse der produzierten Güter. D.h., durch Zölle verursachte Kostensteigerungen müssen überwiegend an die Käufer weitergegeben werden, weil bei der eigenen Marge kaum Spielraum besteht. Wenn die USA als größter Abnehmer chinesischer Produkte faktisch ausfallen, gibt es verschiedene Wege für China das zu kompensieren. Entweder entsprechend weniger produzieren (sehr schmerzhaft, weil Verlust von Arbeitsplätzen/Rezession im eigenen Land). Oder versuchen, die Produkte zu Dumpingpreisen in andere Märkte zu drücken (davor hat die EU eine Heidenangst, weil das die eigene Industrie maximal belastet). Oder versuchen, die Produkte über weniger zollbelastete Länder in die USA zu drücken (da werden die Amis vermutlich gegensteuern und den "Zwischenhändler-Ländern" ebenfalls mit China-vergleichbaren Zöllen drohen. Oder die Chinesen versuchen den eigenen Binnenmarkt mit entsprechenden Maßnahmen/Anreizen zur Konsumsteigerung zu bewegen. Nur bei der letzten Methode wären Alibaba & Co die großen Gewinner. Wahrscheinlicher ist wohl ein Mix der genannten Strategien. Es bleibt in jedem Fall ein sehr spannendes Jahr. Ich glaube, es wird noch viel Volatilität in den Märkten geben, insofern bin ich nicht sicher, ob buy and hold in diesem Jahr die richtige Strategie ist. Dauernd rein und raus kann allerdings auch schief gehen, denn mit jeder Kurznachricht die Trump raushaut, kann der Markt sofort wieder drehen, wie wir gestern gesehen haben. Ich würde mich auch nicht wundern, wenn irgendwann mal rauskommt, dass sich der Trump-Clan an der Börse durch Insidergeschäfte die Taschen voll macht. Eindecken mit Optionsscheinen, Tweet raushauen, abkassieren. Einfacher geht es ja kaum. Meine Strategie: Bestände halten, mit zukünftigen Spargroschen jederzeit liquide Rücklagen (auf Tagesgeldkonto) zusammensparen und bei jedem größeren Kursrückgang Qualitätsaktien kaufen/nachkaufen. Positiver psychologischer Effekt ist, dass man sich ggf. auch mal über schwächere Marktphasen freut ;-)
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bear_hunter
@koeln2999: Alibaba laufen lassen...
Na, da sind wir doch schon bald wieder bei den 137 EUR. Verluste auszusitzen ist nicht so schwer, weil es eher der menschlichen Natur entspricht. Aktien die im roten Bereich liegen zu verkaufen und den Verlust zu realisieren fällt schwer, weil das dann ja auch mental das finale Eingeständnis ist, dass man bei der ursprünglichen Kaufentscheidung falsch gelegen hat. Da tendiert man eher zum Aussitzen oder zum Zukaufen/Verbilligen, um die Position irgendwann wieder in den grünen Bereich zu bringen. Viel schwieriger ist es da Gewinne auszuhalten. Immer, wenn der Kurs nach einem erneuten Hoch wieder konsolidiert ärgert man sich, und trauert der vermeintlich verpassten Ausstiegschance zum zwischenzeitlichen "Höchstkurs" hinterher. Das auszuhalten ist aus meiner Sicht die Königsdisziplin, wenn man in Einzeltiteln unterwegs ist. Bin selber schon mehrfach viel zu früh ausgestiegen. Mein Alptraum war Adidas. Da bin ich Ende Oktober 2022 mit Glück zum perfekten Zeitpunkt bei 100 EUR rein und nach ein paar Wochen zu 125 wieder raus, weil ich dachte 25% in ein paar Wochen ist eine top-Rendite und nach dem steilen Anstieg muss ja jetzt irgendwann der Rücksetzer kommen und dann kann ich ja günstiger wieder rein etc.. Wie wir heute wissen, kam es anders und heute steht Adidas bei knapp 250 EUR. Wenn man sich hier den 3-Jahreschart anschaut, sieht es aus, als wäre der Kurs ohne große Volatilität glatt von 100 auf 250 EUR hochgelaufen. Aber auch da gab es natürlich Konsolidierungsphasen in denen der Kurs von 180 EUR auf 160 EUR oder von 195 auf 170 EUR zurückgefallen ist und da die Finger vom Verkaufsbutton zu lassen und Gewinne nicht mitzunehmen, ist wirklich nicht einfach. Viele von uns sind halt auch stark geprägt von Glaubenssätzen wie "Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach" oder „An Gewinnmitnahmen ist noch niemand arm geworden" etc.. Wie auch immer, ich bleibe hier erstmal aus genannten Gründen an Bord und sehe meinen jetzigen Alibaba-Bestand (zum Durchschnitts -EK von 84 EUR) als langfristiges Basisinvestment in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft. Auch das kann natürlich mal schief gehen, insbesondere, wenn man zum komplett falschen Zeitpunkt (z.B. Alibaba im Oktober 2020 Kursen zu mehr als 250 EUR) eingestiegen ist. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer....
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Armasar
Wieder zu früh raus...
...aber ich hab ja auch JD und da setzt nun der erwartete Nachzüglereffekt ein (+9%). Alibaba scheint mir nun fast fair bewertet, JD ist noch etwa 20% zu billig, Baidu noch mehr aber da fehlt mir der Mut. Der Anstieg heute dürfte daran liegen: http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/stock-aafn-con/09618/AAFN/NOW.1420332/hk-stock-news. Der Staat hört zu was die Unternehmen sagen. PDD ist nicht eingeladen - hier wird die Luft dünner, wegen Händlerunzufriedenheit sind viele Anbieter zu JD und Alibaba gewechselt sind. Bei PDD steht das gesamte Geschäftsmodell infrage. Auch interessant: zu den eingeladenen Unternehmen gehört Mercedes (https://www.marketscreener.com/quote/stock/ALIBABA-GROUP-HOLDING-LIM-103501141/news/Chinese-competition-regulator-holds-talks-with-Alibaba-Mercedes-Benz-49161434/).
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Armasar
War doch klar...
Was schnell steigt fällt auch schnell und Trumps Clan will nun einmal nicht dass US Hedgefonds in Chinatech investieren. Und die angekündigten AI Ausgaben sind erstmal Mehrkosten und mindern die Profitabilität. War doch ne gute Idee hier erstmal die Schäfchen ins Trockene zu bringen. Ich sehe Abwärtspotential bis $103-$112, aber bis Jahresende sollten $152-$160 drin sein.
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Armasar
Ich stimme zu 50/50 diesmal
Die letzten Quartale war es eine gute Idee Alibaba vor den Zahlen zu verkaufen weil es danach deutlich runterging. Diesmal hängt alles an AI und es kann gut sein dass solche Nachrichten nochmal Schub reinbringen: http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/stock-aafn-con/09988/AAFN/NOW.1418454/hk-stock-news Alibaba baut das Personal für AI massiv auf, was kurzfristig höhere Kosten bedeutet aber mittelfristig Umsatzsteigerung. Dazu kommt noch, dass in Mexiko ein Cloudserverzentrum aufgebaut wird, also rechnen sie damit, dass es dort aus Kostengründen oder Anti-Trump-Stimmung höheren Bedarf an Speicherkapazität gibt. Ich halte meine 2/3 in die Zahlen, JD war erstmal nicht die beste Idee aber da kann man vor Zahlen am 5.3. zuschlagen, die werden wegen Konsumentenzuschüssen für Elektrowaren sehr gut ausfallen.
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crunch time
also da könnte es noch weiter hochgehen

Da hat der chinesische "Trump" weiteren Dampf im heimischen KI-Kessel gemacht. 14. Februar 2025 Chinesische Tech-Aktien: Kurssprung nach Xi-Ankündigung https://www.it-times.de/news/chinesische-tech-aktien-kurssprung-nach-xi-ankuendigung-168466/ "...Der chinesische Präsident Xi Jinping soll nächsten Montag (17. Februar 2025) ein Forum veranstalten und sich mit Technologieführern des Landes treffen, berichten lokale Medien. Dabei soll das Vertrauen privater Unternehmen im Land der Mitte gestärkt werden, hieß es..... Wenn ich mir den in Dollar notierten Alibaba-Chart in den USA anschaue, wo ja auch sehr große Mengen der Aktie gehandelt werden, dann könnte ein Ausbruch über die Widerstandsregion 120/125$ einen weiteren Impuls auslösen und den Kurs so erst einmal Richtung 140$ weiterbewegen. Ich denke da hat sicherlich auch der jüngste Deal mit Apple ( https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/alibaba-paukenschlag-ki-kooperation-mit-apple-20374803.html ,https://www.it-times.de/news/alibaba-apple-unbegrenzte-ki-moeglichkeiten-168472/ ) nochmal weitere Anleger auf den Wert aufmerksam gemacht. Das Thema Internet und KI schwebt natürlich auch in Fernost über allem. Da man in Europa gewohnt tollpatschig jetzt schon wieder abgehängt wird auf diesem hoch relevanten und lukrativen Technologiegebiet mangels intelligenter EU-Wirtschaftspolitik, wird sich auch auf diesem Gebiet alles zwischen China und den USA abspielen was künftigen die großen Spieler sind. In diesem dualen Technologie-Gefecht zwischen USA und China dürfte dann auch Alibaba einer der Gewinner werden, da China sich eben nicht von den USA auf dem Gebiet abhängig machen möchte und entsprechend die heimischen Firmen jetzt noch mehr positiv unterstützt, siehe auch Deepseek oder eben das kommende Treffen der mit Xi.

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ROBS2000
jetzt
fallen gleich die 90
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sunny78
@ diesel
lange nichts von dir gehört , dafür das es ja heute so abgehen sollte! Bin auch im TEUR 100 Bereich drinnen aber irgendwie soll es wohl nicht so sein , wie du sagst!
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ROBS2000
hoffen wir mal
das das nicht so ein spass wie bei Ultrasonic wird. Wobei nur die Kontaktaufnahme durch den CEO schon 200% nach oben ausmacht, auch wenn noch kein Geld da ist.
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inmotion
Cayman Invest.
Ich sage nur Cayman Invest. Das reicht schon die Finger von dem China - Schund zu lassen. Außerdem: Wer einmal lügt............. und Aktionäre abzockt. Wie auch immer........
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Häufig gestellte Fragen zur Alibaba Aktie und zum Alibaba Kurs

Der aktuelle Kurs der Alibaba Aktie liegt bei 138,5072 €.

Für 1.000€ kann man sich 7,22 Alibaba Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Alibaba Aktie lautet BABA.

Die 1 Monats-Performance der Alibaba Aktie beträgt aktuell 10,42%.

Die 1 Jahres-Performance der Alibaba Aktie beträgt aktuell 94,31%.

Der Aktienkurs der Alibaba Aktie liegt aktuell bei 138,5072 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 10,42% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Alibaba eine Wertentwicklung von -4,65% aus und über 6 Monate sind es 37,57%.

Das 52-Wochen-Hoch der Alibaba Aktie liegt bei 192,66 $.

Das 52-Wochen-Tief der Alibaba Aktie liegt bei 84,44 $.

Das Allzeithoch von Alibaba liegt bei 319,31 $.

Das Allzeittief von Alibaba liegt bei 57,20 $.

Die Volatilität der Alibaba Aktie liegt derzeit bei 41,52%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Alibaba in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 309,09 Mrd. €

Alibaba hat seinen Hauptsitz in China.

Alibaba gehört zum Sektor Einzelhandel: Internet- u. Direktverkauf.

Das KGV der Alibaba Aktie beträgt 125,43.

Ja, Alibaba zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 12.06.2025 eine Dividende in Höhe von 1,05 $ (0,91 €) gezahlt.

Zuletzt hat Alibaba am 12.06.2025 eine Dividende in Höhe von 1,05 $ (0,91 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,63%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Alibaba wurde am 12.06.2025 in Höhe von 1,05 $ (0,91 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,63%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 12.06.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,05 $ (0,91 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.