VW-Chef Blume: Lage kritisch, 3,8 Prozent operative Rendite reicht nicht für Investitionen

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VW-Chef Oliver Blume bezeichnet die Lage des Konzerns als kritisch. Um Investitionen zu sichern, plant er neue Sparmaßnahmen und Restrukturierungen.

VW-Chef Oliver Blume bezeichnet die Lage des Konzerns vor anstehenden Betriebsversammlungen als „mehr als kritisch“. Trotz einer operativen Rendite von 3,8 Prozent und bisherigen Kostensenkungen in deutschen Werken sieht Blume akuten Handlungsbedarf, um Mittel für neue Technologien und Produkte zu sichern. Im Rahmen eines neuen „Zielbild 2030“ plant er weitere Sparmaßnahmen, was zu Befürchtungen über den Wegfall von bis zu 50.000 Stellen und die Schließung von vier Werken führt.

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