VW-Aufsichtsrat einigt sich kurzfristig: Konzern plant 50.000 Stellenabbau, vier Werke gefährdet

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Nach Einigung auf ein Sparpaket plant VW den Abbau von 50.000 Stellen und prüft die Zukunft von vier Werken, um die Transformation zu sichern.

Der Volkswagen-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt, das unter anderem den Abbau von weltweit 50.000 Stellen vorsieht, um die Transformation des Konzerns zu sichern. Da die Einigung bereits am Donnerstag erzielt wurde, entfällt die für Freitag geplante Sitzung. Kritisch bleibt die Lage an den Werken Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm: Für diese Standorte kann keine wettbewerbsfähige Folgebelegung ab 2031 garantiert werden, weshalb Alternativen geprüft werden.

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