- Die deutsche Schiffbauindustrie wächst derzeit stark.
- Es gibt ein zunehmendes Personalproblem in der Branche.
- Sachsen-Anhalt ist im Binnenschiffbau führend.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das führe aber auch zu neuen Herausforderungen, etwa "wo finden wir das Personal"? Er könne sich zwar vorstellen, dass Menschen aus der Automobilindustrie in den Schiffbau wechseln. Doch das reiche nicht aus. Nötig seien auch Fachkräfte aus dem Ausland. In diesem Zusammenhang warnte Lüken eindringlich vor einer Regierungsbeteiligung der AfD nach den im September in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt anstehenden Landtagswahlen.
"Wir halten die AfD für eine Katastrophe für Deutschland. Die Partei hat keine Lösung, die uns weiterhilft", sagte Lüken. Und gerade das Thema Fachkräfte könnte bei einer Regierungsbeteiligung der AfD "echt Schaden" nehmen. Er wies darauf hin, dass nicht nur Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiger Werftstandort sei. Sachsen-Anhalt sei im Binnenschiffbau sogar das Bundesland Nummer 1. Mit Blick auf die AfD betonte er: "Das muss man den Menschen deutlich machen, für die Wirtschaft ist das eine Katastrophe."/klm/DP/mis
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