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TIM Telecom Italia Aktie

Aktie
WKN:  120470 ISIN:  IT0003497168 US-Symbol:  TIAOF Land:  Italien
0,5192 €
+0,00 €
0,00%
19.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
7,87 Mrd. €
Streubesitz
40,93%
KGV
24,43
Dividende
0,010 €
Dividendenrendite
1,77%
Index-Zuordnung
TIM Telecom Italia Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Telecom Italia S.p.A., im Markt unter der Marke TIM auftritt, zählt zu den zentralen integrierten Telekommunikationskonzernen in Italien und ist zudem in ausgewählten internationalen Märkten aktiv. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Konnektivität ab: von Festnetz- und Mobilfunkinfrastruktur über Cloud- und Rechenzentrumsleistungen bis hin zu IT-Services und digitalen Plattformen für Geschäftskunden und öffentliche Hand. TIM ist damit ein Schlüsselfaktor für Breitbandversorgung, 5G-Roll-out, digitale Souveränität und Cybersicherheit in Italien und positioniert sich als systemrelevanter Infrastrukturanbieter in einer weitgehend liberalisierten, aber stark regulierten Branche.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Das Geschäftsmodell von TIM basiert auf der Bereitstellung von konvergenten Telekommunikations- und digitalen Infrastrukturdienstleistungen. Der Konzern generiert wiederkehrende Erlöse aus:
  • Sprach- und Datendiensten im Mobilfunk für Privat- und Geschäftskunden
  • Breitband- und Glasfaserzugängen im Festnetz
  • Wholesale-Vorleistungen für alternative Netzbetreiber und Service Provider
  • Cloud-, Hosting- und Rechenzentrumsservices
  • ICT-Lösungen, IoT-Anwendungen und vertikale Industrieplattformen
Wertschöpfung entsteht durch Skaleneffekte im Netzbetrieb, effizientes Kapitaleinsatzmanagement in der Infrastruktur, Cross-Selling konvergenter Pakete (Festnetz, Mobilfunk, TV, Cloud) sowie durch Up-Selling höherwertiger Datendienste mit größerer Bandbreite und Servicequalität. Das Unternehmen versucht, die klassische Telko-Logik mit volumenbasierten Tarifen um digitale Mehrwertdienste, Managed Services und Plattformgeschäft zu ergänzen, um Margenstabilität in einem preisintensiven Wettbewerb zu sichern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von TIM konzentriert sich auf die Rolle als Enabler der digitalen Transformation Italiens. Im Mittelpunkt steht die flächendeckende Bereitstellung von Breitband- und Ultra-Breitbandinfrastruktur über Glasfaser und 5G, um Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und soziale Teilhabe zu stärken. Ergänzend dazu verfolgt der Konzern das Ziel, Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen bei der Migration in die Cloud, der Implementierung sicherer Datenarchitekturen und der Nutzung von IoT-Lösungen zu unterstützen. Strategisch setzt TIM auf:
  • Fokussierung auf Kerninfrastruktur und Netzdienste
  • Ausbau digitaler Plattformen, insbesondere im Cloud- und Rechenzentrumssegment
  • Portfolio-Bereinigung nicht-strategischer Aktivitäten
  • Stärkung der Cashflow-Generierung durch operative Effizienz und Kostenkontrolle
Die Mission ist mit industriepolitischen Zielen des italienischen Staates verzahnt, der die digitale Vernetzung als Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und Resilienz betrachtet.

Produkte und Dienstleistungen

TIM adressiert Privatkunden, Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber mit einem umfassenden Produktportfolio. Für Privatkunden umfasst das Angebot:
  • Mobilfunkverträge und Prepaid-Angebote mit Sprach-, SMS- und Datenpaketen
  • Festnetztelefonie, xDSL- und Glasfaseranschlüsse
  • Konvergente Pakete (Festnetz, Mobilfunk, Streaming- und TV-Angebote)
Im Geschäftskunden- und Enterprise-Segment bietet TIM:
  • IP- und Datenverbindungen, VPN-Lösungen und Standortvernetzung
  • Cloud-Infrastrukturdienste (IaaS, PaaS) und Private-Cloud-Lösungen
  • Hosting, Colocation und Rechenzentrumsservices
  • Managed Services, Unified Communications und Collaboration-Lösungen
  • IoT- und M2M-Dienste für Industrie, Logistik, Energie und Smart Cities
  • Sicherheitslösungen, Identity-Management und Cybersecurity-Leistungen
Für die öffentliche Verwaltung und kritische Infrastrukturen stellt TIM maßgeschneiderte Kommunikationsnetze, Cloud-Umgebungen mit hohen Compliance-Anforderungen sowie digitale Plattformen für E-Government und Smart-City-Anwendungen bereit.

Business Units und organisatorische Struktur

Der Konzern gliedert sein operatives Geschäft in länderspezifische und segmentorientierte Einheiten, wobei der Kernmarkt Italien dominiert. Typischerweise lassen sich folgende Geschäftssäulen unterscheiden:
  • Domestic: Festnetz-, Mobilfunk- und ICT-Geschäft in Italien, inklusive Privatkunden, Geschäftskunden und Wholesale
  • Brasilien: Mobilfunk- und Datendienste im brasilianischen Markt über die dortige Tochtergesellschaft
  • Wholesale- und Infrastruktureinheiten: Bereitstellung von Netzzugangs- und Transportleistungen für andere Anbieter
  • Cloud- und Rechenzentrumssparte: gebündelte Dienste rund um Data Center, Cloud-Plattformen und digitale Lösungen
Die Struktur wird fortlaufend angepasst, um Infrastruktur-Assets, Service-Geschäft und digitale Plattformen klarer zu trennen und damit Transparenz, Regulierungskonformität und gegebenenfalls Partnerschafts- oder Kooperationsmodelle zu erleichtern.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

TIM verfügt über mehrere potenzielle Burggräben in einem ansonsten kompetitiven Marktumfeld. Zentrale Alleinstellungsmerkmale ergeben sich aus:
  • Einem weitreichenden Festnetz mit historischer Kupfer- und sukzessiver Glasfaserinfrastruktur, das weite Teile der italienischen Haushalte und Unternehmen abdeckt
  • Spektrumsrechten im Mobilfunk für 4G und 5G, die hohe Netzqualität und Kapazität ermöglichen
  • Einer etablierten Marke mit hoher Bekanntheit, insbesondere im italienischen Massenmarkt
  • Langjährigen Kundenbeziehungen im Enterprise- und Public-Sector-Segment
  • Regulatorisch verankerten Wholesale-Beziehungen, die planbare, wiederkehrende Einnahmen stützen können
Diese Elemente wirken als Markteintrittsbarriere für neue, rein infrastrukturbasierte Wettbewerber, da der Kapitalbedarf für flächendeckende Netze und Spektrumserwerb hoch und die Amortisationsdauer lang ist. Dennoch werden diese Burggräben durch regulatorische Eingriffe, technologische Disruption und überregional agierende Anbieter partiell relativiert.

Wettbewerbsumfeld

Im italienischen Telekommunikationsmarkt konkurriert TIM im Mobilfunk hauptsächlich mit Betreibern wie Vodafone, WindTre und Iliad sowie kleineren virtuellen Netzbetreibern (MVNOs). Im Festnetzbereich stehen sowohl alternative Netzbetreiber als auch Kabel- und Glasfaseranbieter im Wettbewerb, die teilweise über eigene Netzinfrastrukturen oder über entbündelte Vorleistungen von TIM operieren. Im Cloud- und Rechenzentrumssegment treten zusätzlich Hyperscaler und internationale IT-Dienstleister auf, die um Enterprise-Kunden und öffentliche Auftraggeber konkurrieren. Gleichzeitig verschieben sich Wettbewerbsgrenzen: Over-the-Top-Anbieter greifen traditionelle Umsätze aus Sprachdiensten, Messaging und Content-Verbreitung an. Dies erhöht den Druck auf klassische Telekommunikationsmodelle und zwingt TIM, über Partnerschaften, Plattformstrategien und differenzierte Servicequalität Wertschöpfung jenseits der reinen Datenleitung zu generieren.

Management, Governance und Strategie

Das Management von TIM agiert in einem komplexen Spannungsfeld aus Kapitalmarktanforderungen, hohem Investitionsbedarf in Netzinfrastruktur und politisch-regulatorischen Rahmenbedingungen in Italien. Die Unternehmensführung verfolgt im Kern folgende strategische Leitlinien:
  • Fokussierung auf profitables Kerngeschäft und Stärkung der Bilanzqualität
  • Kapitaldisziplin bei Investitionen in Glasfaser und 5G, verbunden mit Priorisierung wirtschaftlich tragfähiger Ausbaugebiete
  • Potenzielle strukturelle Maßnahmen, um Infrastruktur-Assets und Servicegeschäft klarer zu trennen und Wertpotenziale sichtbar zu machen
  • Forcierung von Effizienzprogrammen zur Kostenreduktion über Automatisierung, Netzmodernisierung und Vereinfachung der IT-Landschaft
Die Governance-Struktur ist von der Bedeutung des Unternehmens für die nationale Infrastruktur geprägt. Der italienische Staat und institutionelle Investoren nehmen über regulatorische und teilweise indirekte Einflusskanäle eine besondere Rolle ein, was strategische Entscheidungen in Richtung Standort- und Versorgungssicherheit mitprägt.

Branche, Regulierung und regionale Verankerung

Die Telekommunikationsbranche in Europa ist hochreguliert, kapitalintensiv und durch intensiven Preiswettbewerb gekennzeichnet. In Italien kommt eine anspruchsvolle wirtschaftliche Lage hinzu, die Preissensitivität der Kunden und politischen Druck auf Grundversorgung und Netzabdeckung verstärkt. TIM agiert in einem Umfeld, in dem:
  • Regulierungsbehörden Rahmenbedingungen für Netzöffnung, Interconnection und Wholesale-Preise vorgeben
  • EU-weite Vorgaben zu Roaming, Netzneutralität und Datenschutz beachtet werden müssen
  • staatliche Förderprogramme für Breitbandausbau und Digitalisierung Gestaltungschancen, aber auch Berichtspflichten schaffen
Regionale Besonderheiten ergeben sich aus der Topografie Italiens und der Fragmentierung von Ballungsräumen und ländlichen Gebieten, was den wirtschaftlichen Glasfaser- und Mobilfunkausbau erschwert. TIM ist durch ihre Rolle als historischer Netzbetreiber eng mit diesen Herausforderungen verbunden und bleibt ein zentraler Akteur für den flächendeckenden Infrastrukturausbau.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Telecom Italia reichen in die Zeit staatlich organisierter Telekommunikationsdienste zurück. Im Zuge der Liberalisierung europäischer Telekommunikationsmärkte wurde aus der vormals staatlich dominierten Struktur ein börsennotierter Konzern geformt, der sich dem Wettbewerb stellen musste. Über die Jahre erlebte das Unternehmen mehrere Phasen:
  • Öffnung des Marktes und Aufbau eines eigenständigen Mobilfunkgeschäfts
  • Privatisierungsschritte und veränderte Aktionärsstrukturen
  • Expansion in internationale Märkte, insbesondere nach Lateinamerika
  • Strategische Neuausrichtungen mit Fokus auf Kernmarkt Italien
Parallel dazu prägten technologische Sprünge – von Analogtechnik über GSM, UMTS, LTE bis 5G und von Kupfer- zu Glasfasernetzen – die Investitionsagenda. Die Unternehmensgeschichte ist gekennzeichnet von Schuldenabbauprogrammen, Strukturanpassungen und wiederkehrenden Diskussionen über die optimale Eigentums- und Infrastrukturausrichtung, insbesondere im Kontext der nationalen Bedeutung des Festnetzes.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Eine Besonderheit von TIM liegt in der Verknüpfung von privatwirtschaftlichem Unternehmenszweck mit der Rolle als Betreiber kritischer digitaler Infrastruktur. Diese Doppelrolle führt zu:
  • erhöhter politischer Aufmerksamkeit und regulatorischer Begleitung
  • hohen Anforderungen an Netzstabilität, Resilienz und Cybersicherheit
  • komplexen Abhängigkeiten zwischen Investitionsentscheidungen und standortpolitischen Zielen
Darüber hinaus unterscheidet sich TIM von vielen reinen Service-Providern durch die Tiefe ihrer Infrastruktur, inklusive Transportnetzen, Zugangstechnologien und Rechenzentrumsressourcen. Partnerschaften mit Technologieanbietern, Cloud-Playern und Industrieunternehmen dienen dazu, Innovationszyklen zu beschleunigen, ohne alle Entwicklungsaufgaben selbst zu tragen. In Brasilien ist TIM über eine eigenständige Präsenz an einem Wachstumsmarkt für mobile Datendienste beteiligt, was eine gewisse geographische Diversifikation schafft, zugleich aber länder- und währungsspezifische Risiken mit sich bringt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger liegen die potenziellen Chancen vor allem in der strukturellen Bedeutung von Telekommunikationsinfrastruktur und Datenkonnektivität. Mögliche Vorteilsszenarien sind:
  • Stabile, wiederkehrende Umsätze aus Basisdiensten, die auch in schwächeren Konjunkturphasen benötigt werden
  • Langfristiger Bedarf an Breitband, Glasfaser und 5G durch Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft
  • Potenzielle Werthebel aus einer klareren Trennung von Infrastruktur-Assets und Servicegeschäft, sofern regulatorisch und marktseitig tragfähig
  • Teilnahme an staatlichen und europäischen Förderprogrammen für Netzausbau, die Investitionsrisiken abmildern können
  • Wachstumsmöglichkeiten im Cloud-, Rechenzentrums- und IoT-Segment, insbesondere im Enterprise- und Public-Sector-Bereich
Für Anleger, die auf langfristige strukturelle Trends setzen und eine hohe Bedeutung defensiver Grundversorgungssektoren im Portfolio anstreben, kann ein etablierter Netzbetreiber wie TIM ein diversifizierendes Element darstellen, vorausgesetzt, Risikofaktoren werden bewusst berücksichtigt.

Risiken und Unsicherheiten für ein Investment

Ein Engagement in TIM ist mit einer Reihe von Risiken verbunden, die konservative Anleger sorgfältig einordnen sollten. Dazu zählen insbesondere:
  • Branchenüblicher hoher Verschuldungs- und Investitionsbedarf, der die finanzielle Flexibilität einschränken kann
  • Intensiver Preiswettbewerb im italienischen Telekommunikationsmarkt, der Druck auf Margen und Cashflows ausübt
  • Regulatorische Eingriffe in Tarife, Netzzugang und Wholesale-Konditionen, die die Monetarisierung von Infrastruktur begrenzen können
  • Technologischer Wandel mit dem Risiko, dass Investitionen in bestimmte Netztechnologien sich langsamer amortisieren als erwartet
  • Politisch-gesellschaftliche Einflussfaktoren aufgrund der Rolle als Betreiber kritischer Infrastruktur, die strategische Optionen beeinflussen können
  • Länderrisiken im Auslandsgeschäft, insbesondere im Hinblick auf Währungsvolatilität, Regulierungsrahmen und Wettbewerbssituation
Aus Sicht eines risikoaversen Investors erfordert ein mögliches Engagement eine nüchterne Einschätzung, inwieweit das Unternehmen in der Lage ist, zwischen Investitionsdruck, Schuldenmanagement und Ausschüttungsfähigkeit eine nachhaltige Balance zu bewahren. Eine klare Beobachtung der regulatorischen Entwicklung, der Netz- und Infrastrukturstrategie sowie der Positionierung im Cloud- und Enterprise-Segment ist für die langfristige Risikoabwägung wesentlich, ohne dass daraus eine konkrete Handlungs- oder Kaufempfehlung abgeleitet werden sollte.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 0,5192 €
Gehandelte Stücke 4.122
Tagesvolumen Vortag 39.721,04 €
Tagestief 0,5192 €
Tageshoch 0,564 €
52W-Tief -  
52W-Hoch 0,5192 €
Jahrestief 0,5056 €
Jahreshoch 0,571 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 14.442 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -
Jahresüberschuss in Mio. -610,00 €
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie 0,01 €
Gewinnrendite -5,10%
Umsatzrendite -
Return on Investment -1,62%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) 24,43
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +31,75%
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Derivate

Hebelprodukte (93)
Knock-Outs 57
Faktor-Zertifikate 22
Optionsscheine 14
Alle Derivate

Dividenden Historie

Datum Dividende
21.06.2021 0,010 €
22.06.2020 0,010 €
22.04.2013 0,020 €
21.05.2012 0,043 €
18.04.2011 0,058 €
24.05.2010 0,050 €
20.04.2009 0,050 €
21.04.2008 0,080 €
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Düsseldorf 0,5694 € +0,96%
0,564 € 19.01.26
Frankfurt 0,5558 € -0,93%
0,561 € 19.01.26
Hamburg 0,5718 € +0,85%
0,567 € 19.01.26
Hannover 0,5718 € +0,85%
0,567 € 19.01.26
München 0,5648 € -0,60%
0,5682 € 19.01.26
Stuttgart 0,5706 € +0,81%
0,566 € 19.01.26
Xetra 0,5192 € 0 %
0,5192 € 19.01.26
L&S RT 0,5751 € +1,50%
0,5666 € 19.01.26
Wien 0,5688 € +0,11%
0,5682 € 19.01.26
Nasdaq OTC Other 0,5664 $ -4,03%
0,5902 $ 30.12.25
Tradegate 0,5798 € +1,65%
0,5704 € 19.01.26
Quotrix 0,5624 € -0,39%
0,5646 € 19.01.26
Gettex 0,575 € +1,34%
0,5674 € 19.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 0,564 2.325
16.01.26 0,5192 39.721
15.01.26 0,52 70 T
14.01.26 0,5374 73 T
13.01.26 0,525 29.796
12.01.26 0,537 9.972
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,537 € +5,03%
1 Monat 0,5048 € +11,73%
6 Monate 0,4 € +41,00%
1 Jahr - -
5 Jahre 0,3641 € +54,90%

Unternehmensprofil TIM Telecom Italia SpA

Telecom Italia S.p.A., im Markt unter der Marke TIM auftritt, zählt zu den zentralen integrierten Telekommunikationskonzernen in Italien und ist zudem in ausgewählten internationalen Märkten aktiv. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Konnektivität ab: von Festnetz- und Mobilfunkinfrastruktur über Cloud- und Rechenzentrumsleistungen bis hin zu IT-Services und digitalen Plattformen für Geschäftskunden und öffentliche Hand. TIM ist damit ein Schlüsselfaktor für Breitbandversorgung, 5G-Roll-out, digitale Souveränität und Cybersicherheit in Italien und positioniert sich als systemrelevanter Infrastrukturanbieter in einer weitgehend liberalisierten, aber stark regulierten Branche.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Das Geschäftsmodell von TIM basiert auf der Bereitstellung von konvergenten Telekommunikations- und digitalen Infrastrukturdienstleistungen. Der Konzern generiert wiederkehrende Erlöse aus:
  • Sprach- und Datendiensten im Mobilfunk für Privat- und Geschäftskunden
  • Breitband- und Glasfaserzugängen im Festnetz
  • Wholesale-Vorleistungen für alternative Netzbetreiber und Service Provider
  • Cloud-, Hosting- und Rechenzentrumsservices
  • ICT-Lösungen, IoT-Anwendungen und vertikale Industrieplattformen
Wertschöpfung entsteht durch Skaleneffekte im Netzbetrieb, effizientes Kapitaleinsatzmanagement in der Infrastruktur, Cross-Selling konvergenter Pakete (Festnetz, Mobilfunk, TV, Cloud) sowie durch Up-Selling höherwertiger Datendienste mit größerer Bandbreite und Servicequalität. Das Unternehmen versucht, die klassische Telko-Logik mit volumenbasierten Tarifen um digitale Mehrwertdienste, Managed Services und Plattformgeschäft zu ergänzen, um Margenstabilität in einem preisintensiven Wettbewerb zu sichern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von TIM konzentriert sich auf die Rolle als Enabler der digitalen Transformation Italiens. Im Mittelpunkt steht die flächendeckende Bereitstellung von Breitband- und Ultra-Breitbandinfrastruktur über Glasfaser und 5G, um Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und soziale Teilhabe zu stärken. Ergänzend dazu verfolgt der Konzern das Ziel, Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen bei der Migration in die Cloud, der Implementierung sicherer Datenarchitekturen und der Nutzung von IoT-Lösungen zu unterstützen. Strategisch setzt TIM auf:
  • Fokussierung auf Kerninfrastruktur und Netzdienste
  • Ausbau digitaler Plattformen, insbesondere im Cloud- und Rechenzentrumssegment
  • Portfolio-Bereinigung nicht-strategischer Aktivitäten
  • Stärkung der Cashflow-Generierung durch operative Effizienz und Kostenkontrolle
Die Mission ist mit industriepolitischen Zielen des italienischen Staates verzahnt, der die digitale Vernetzung als Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und Resilienz betrachtet.

Produkte und Dienstleistungen

TIM adressiert Privatkunden, Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber mit einem umfassenden Produktportfolio. Für Privatkunden umfasst das Angebot:
  • Mobilfunkverträge und Prepaid-Angebote mit Sprach-, SMS- und Datenpaketen
  • Festnetztelefonie, xDSL- und Glasfaseranschlüsse
  • Konvergente Pakete (Festnetz, Mobilfunk, Streaming- und TV-Angebote)
Im Geschäftskunden- und Enterprise-Segment bietet TIM:
  • IP- und Datenverbindungen, VPN-Lösungen und Standortvernetzung
  • Cloud-Infrastrukturdienste (IaaS, PaaS) und Private-Cloud-Lösungen
  • Hosting, Colocation und Rechenzentrumsservices
  • Managed Services, Unified Communications und Collaboration-Lösungen
  • IoT- und M2M-Dienste für Industrie, Logistik, Energie und Smart Cities
  • Sicherheitslösungen, Identity-Management und Cybersecurity-Leistungen
Für die öffentliche Verwaltung und kritische Infrastrukturen stellt TIM maßgeschneiderte Kommunikationsnetze, Cloud-Umgebungen mit hohen Compliance-Anforderungen sowie digitale Plattformen für E-Government und Smart-City-Anwendungen bereit.

Business Units und organisatorische Struktur

Der Konzern gliedert sein operatives Geschäft in länderspezifische und segmentorientierte Einheiten, wobei der Kernmarkt Italien dominiert. Typischerweise lassen sich folgende Geschäftssäulen unterscheiden:
  • Domestic: Festnetz-, Mobilfunk- und ICT-Geschäft in Italien, inklusive Privatkunden, Geschäftskunden und Wholesale
  • Brasilien: Mobilfunk- und Datendienste im brasilianischen Markt über die dortige Tochtergesellschaft
  • Wholesale- und Infrastruktureinheiten: Bereitstellung von Netzzugangs- und Transportleistungen für andere Anbieter
  • Cloud- und Rechenzentrumssparte: gebündelte Dienste rund um Data Center, Cloud-Plattformen und digitale Lösungen
Die Struktur wird fortlaufend angepasst, um Infrastruktur-Assets, Service-Geschäft und digitale Plattformen klarer zu trennen und damit Transparenz, Regulierungskonformität und gegebenenfalls Partnerschafts- oder Kooperationsmodelle zu erleichtern.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

TIM verfügt über mehrere potenzielle Burggräben in einem ansonsten kompetitiven Marktumfeld. Zentrale Alleinstellungsmerkmale ergeben sich aus:
  • Einem weitreichenden Festnetz mit historischer Kupfer- und sukzessiver Glasfaserinfrastruktur, das weite Teile der italienischen Haushalte und Unternehmen abdeckt
  • Spektrumsrechten im Mobilfunk für 4G und 5G, die hohe Netzqualität und Kapazität ermöglichen
  • Einer etablierten Marke mit hoher Bekanntheit, insbesondere im italienischen Massenmarkt
  • Langjährigen Kundenbeziehungen im Enterprise- und Public-Sector-Segment
  • Regulatorisch verankerten Wholesale-Beziehungen, die planbare, wiederkehrende Einnahmen stützen können
Diese Elemente wirken als Markteintrittsbarriere für neue, rein infrastrukturbasierte Wettbewerber, da der Kapitalbedarf für flächendeckende Netze und Spektrumserwerb hoch und die Amortisationsdauer lang ist. Dennoch werden diese Burggräben durch regulatorische Eingriffe, technologische Disruption und überregional agierende Anbieter partiell relativiert.

Wettbewerbsumfeld

Im italienischen Telekommunikationsmarkt konkurriert TIM im Mobilfunk hauptsächlich mit Betreibern wie Vodafone, WindTre und Iliad sowie kleineren virtuellen Netzbetreibern (MVNOs). Im Festnetzbereich stehen sowohl alternative Netzbetreiber als auch Kabel- und Glasfaseranbieter im Wettbewerb, die teilweise über eigene Netzinfrastrukturen oder über entbündelte Vorleistungen von TIM operieren. Im Cloud- und Rechenzentrumssegment treten zusätzlich Hyperscaler und internationale IT-Dienstleister auf, die um Enterprise-Kunden und öffentliche Auftraggeber konkurrieren. Gleichzeitig verschieben sich Wettbewerbsgrenzen: Over-the-Top-Anbieter greifen traditionelle Umsätze aus Sprachdiensten, Messaging und Content-Verbreitung an. Dies erhöht den Druck auf klassische Telekommunikationsmodelle und zwingt TIM, über Partnerschaften, Plattformstrategien und differenzierte Servicequalität Wertschöpfung jenseits der reinen Datenleitung zu generieren.

Management, Governance und Strategie

Das Management von TIM agiert in einem komplexen Spannungsfeld aus Kapitalmarktanforderungen, hohem Investitionsbedarf in Netzinfrastruktur und politisch-regulatorischen Rahmenbedingungen in Italien. Die Unternehmensführung verfolgt im Kern folgende strategische Leitlinien:
  • Fokussierung auf profitables Kerngeschäft und Stärkung der Bilanzqualität
  • Kapitaldisziplin bei Investitionen in Glasfaser und 5G, verbunden mit Priorisierung wirtschaftlich tragfähiger Ausbaugebiete
  • Potenzielle strukturelle Maßnahmen, um Infrastruktur-Assets und Servicegeschäft klarer zu trennen und Wertpotenziale sichtbar zu machen
  • Forcierung von Effizienzprogrammen zur Kostenreduktion über Automatisierung, Netzmodernisierung und Vereinfachung der IT-Landschaft
Die Governance-Struktur ist von der Bedeutung des Unternehmens für die nationale Infrastruktur geprägt. Der italienische Staat und institutionelle Investoren nehmen über regulatorische und teilweise indirekte Einflusskanäle eine besondere Rolle ein, was strategische Entscheidungen in Richtung Standort- und Versorgungssicherheit mitprägt.

Branche, Regulierung und regionale Verankerung

Die Telekommunikationsbranche in Europa ist hochreguliert, kapitalintensiv und durch intensiven Preiswettbewerb gekennzeichnet. In Italien kommt eine anspruchsvolle wirtschaftliche Lage hinzu, die Preissensitivität der Kunden und politischen Druck auf Grundversorgung und Netzabdeckung verstärkt. TIM agiert in einem Umfeld, in dem:
  • Regulierungsbehörden Rahmenbedingungen für Netzöffnung, Interconnection und Wholesale-Preise vorgeben
  • EU-weite Vorgaben zu Roaming, Netzneutralität und Datenschutz beachtet werden müssen
  • staatliche Förderprogramme für Breitbandausbau und Digitalisierung Gestaltungschancen, aber auch Berichtspflichten schaffen
Regionale Besonderheiten ergeben sich aus der Topografie Italiens und der Fragmentierung von Ballungsräumen und ländlichen Gebieten, was den wirtschaftlichen Glasfaser- und Mobilfunkausbau erschwert. TIM ist durch ihre Rolle als historischer Netzbetreiber eng mit diesen Herausforderungen verbunden und bleibt ein zentraler Akteur für den flächendeckenden Infrastrukturausbau.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Telecom Italia reichen in die Zeit staatlich organisierter Telekommunikationsdienste zurück. Im Zuge der Liberalisierung europäischer Telekommunikationsmärkte wurde aus der vormals staatlich dominierten Struktur ein börsennotierter Konzern geformt, der sich dem Wettbewerb stellen musste. Über die Jahre erlebte das Unternehmen mehrere Phasen:
  • Öffnung des Marktes und Aufbau eines eigenständigen Mobilfunkgeschäfts
  • Privatisierungsschritte und veränderte Aktionärsstrukturen
  • Expansion in internationale Märkte, insbesondere nach Lateinamerika
  • Strategische Neuausrichtungen mit Fokus auf Kernmarkt Italien
Parallel dazu prägten technologische Sprünge – von Analogtechnik über GSM, UMTS, LTE bis 5G und von Kupfer- zu Glasfasernetzen – die Investitionsagenda. Die Unternehmensgeschichte ist gekennzeichnet von Schuldenabbauprogrammen, Strukturanpassungen und wiederkehrenden Diskussionen über die optimale Eigentums- und Infrastrukturausrichtung, insbesondere im Kontext der nationalen Bedeutung des Festnetzes.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Eine Besonderheit von TIM liegt in der Verknüpfung von privatwirtschaftlichem Unternehmenszweck mit der Rolle als Betreiber kritischer digitaler Infrastruktur. Diese Doppelrolle führt zu:
  • erhöhter politischer Aufmerksamkeit und regulatorischer Begleitung
  • hohen Anforderungen an Netzstabilität, Resilienz und Cybersicherheit
  • komplexen Abhängigkeiten zwischen Investitionsentscheidungen und standortpolitischen Zielen
Darüber hinaus unterscheidet sich TIM von vielen reinen Service-Providern durch die Tiefe ihrer Infrastruktur, inklusive Transportnetzen, Zugangstechnologien und Rechenzentrumsressourcen. Partnerschaften mit Technologieanbietern, Cloud-Playern und Industrieunternehmen dienen dazu, Innovationszyklen zu beschleunigen, ohne alle Entwicklungsaufgaben selbst zu tragen. In Brasilien ist TIM über eine eigenständige Präsenz an einem Wachstumsmarkt für mobile Datendienste beteiligt, was eine gewisse geographische Diversifikation schafft, zugleich aber länder- und währungsspezifische Risiken mit sich bringt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger liegen die potenziellen Chancen vor allem in der strukturellen Bedeutung von Telekommunikationsinfrastruktur und Datenkonnektivität. Mögliche Vorteilsszenarien sind:
  • Stabile, wiederkehrende Umsätze aus Basisdiensten, die auch in schwächeren Konjunkturphasen benötigt werden
  • Langfristiger Bedarf an Breitband, Glasfaser und 5G durch Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft
  • Potenzielle Werthebel aus einer klareren Trennung von Infrastruktur-Assets und Servicegeschäft, sofern regulatorisch und marktseitig tragfähig
  • Teilnahme an staatlichen und europäischen Förderprogrammen für Netzausbau, die Investitionsrisiken abmildern können
  • Wachstumsmöglichkeiten im Cloud-, Rechenzentrums- und IoT-Segment, insbesondere im Enterprise- und Public-Sector-Bereich
Für Anleger, die auf langfristige strukturelle Trends setzen und eine hohe Bedeutung defensiver Grundversorgungssektoren im Portfolio anstreben, kann ein etablierter Netzbetreiber wie TIM ein diversifizierendes Element darstellen, vorausgesetzt, Risikofaktoren werden bewusst berücksichtigt.

Risiken und Unsicherheiten für ein Investment

Ein Engagement in TIM ist mit einer Reihe von Risiken verbunden, die konservative Anleger sorgfältig einordnen sollten. Dazu zählen insbesondere:
  • Branchenüblicher hoher Verschuldungs- und Investitionsbedarf, der die finanzielle Flexibilität einschränken kann
  • Intensiver Preiswettbewerb im italienischen Telekommunikationsmarkt, der Druck auf Margen und Cashflows ausübt
  • Regulatorische Eingriffe in Tarife, Netzzugang und Wholesale-Konditionen, die die Monetarisierung von Infrastruktur begrenzen können
  • Technologischer Wandel mit dem Risiko, dass Investitionen in bestimmte Netztechnologien sich langsamer amortisieren als erwartet
  • Politisch-gesellschaftliche Einflussfaktoren aufgrund der Rolle als Betreiber kritischer Infrastruktur, die strategische Optionen beeinflussen können
  • Länderrisiken im Auslandsgeschäft, insbesondere im Hinblick auf Währungsvolatilität, Regulierungsrahmen und Wettbewerbssituation
Aus Sicht eines risikoaversen Investors erfordert ein mögliches Engagement eine nüchterne Einschätzung, inwieweit das Unternehmen in der Lage ist, zwischen Investitionsdruck, Schuldenmanagement und Ausschüttungsfähigkeit eine nachhaltige Balance zu bewahren. Eine klare Beobachtung der regulatorischen Entwicklung, der Netz- und Infrastrukturstrategie sowie der Positionierung im Cloud- und Enterprise-Segment ist für die langfristige Risikoabwägung wesentlich, ohne dass daraus eine konkrete Handlungs- oder Kaufempfehlung abgeleitet werden sollte.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 7,87 Mrd. €
Aktienanzahl 15,23 Mrd.
Streubesitz 40,93%
Währung EUR
Land Italien
Sektor Kommunikation
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+59,07% Weitere
+40,93% Streubesitz

Community-Beiträge zu TIM Telecom Italia SpA

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2brix2
Wandelanleihe
Telecom Italien will Schuldenlast mit Wandelanleihe drücken MAILAND (dpa-AFX) - Die finanziell angeschlagene Telecom Italia will mit einer milliardenschweren Wandelanleihe die Schuldenlast drücken. Wie der Konzern am Donnerstag in Mailand mitteilte, soll die Wandelanleihe ein Volumen von bis zu 1,3 Milliarden Euro haben. Die Verschuldung solle bis Ende des Jahres unter 27 Milliarden Euro sinken. Im dritten Quartal blieb das Geschäft für den Konzern schwierig: Unter dem Strich verdiente er 505 Millionen Euro und damit 27,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Beim Umsatz ergab sich ein Rückgang um 8,8 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Die Gesellschaft litt insbesondere auf dem Heimatmarkt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging im Berichtszeitraum um 10,1 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Analysten hatten etwas mehr Gewinn erwartet. Im Gesamtjahr rechnet der Konzern weiterhin mit einem Rückgang des EBITDA im mittleren einstelligen Prozentbereich./jha/he
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2brix2
bin
gespannt auf morgen
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2brix2
ist
ist aber ja nciht sicher...
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chriseb
Also ich
Bin erst mal raus und schaue mir das mit der Kapitalerhöhung von der Außenlinie an.
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Häufig gestellte Fragen zur TIM Telecom Italia Aktie und zum TIM Telecom Italia Kurs

Der aktuelle Kurs der TIM Telecom Italia Aktie liegt bei 0,5192 €.

Für 1.000€ kann man sich 1.926,04 TIM Telecom Italia Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der TIM Telecom Italia Aktie lautet TIAOF.

Die 1 Monats-Performance der TIM Telecom Italia Aktie beträgt aktuell 11,73%.

Der Aktienkurs der TIM Telecom Italia Aktie liegt aktuell bei 0,5192 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 11,73% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von TIM Telecom Italia eine Wertentwicklung von 10,85% aus und über 6 Monate sind es 41,00%.

Das Allzeithoch von TIM Telecom Italia liegt bei 7,52 €.

Das Allzeittief von TIM Telecom Italia liegt bei 0,16 €.

Die Volatilität der TIM Telecom Italia Aktie liegt derzeit bei 60,29%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von TIM Telecom Italia in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 7,87 Mrd. €

Am 04.08.2003 gab es einen Split im Verhältnis 1000:3300.87.

Am 04.08.2003 gab es einen Split im Verhältnis 1000:3300.87.

TIM Telecom Italia hat seinen Hauptsitz in Italien.

Das KGV der TIM Telecom Italia Aktie beträgt 24,43.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von TIM Telecom Italia betrug 14,44 Mrd €.

Ja, TIM Telecom Italia zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 21.06.2021 eine Dividende in Höhe von 0,010 € gezahlt.

Zuletzt hat TIM Telecom Italia am 21.06.2021 eine Dividende in Höhe von 0,010 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,77%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von TIM Telecom Italia wurde am 21.06.2021 in Höhe von 0,010 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,77%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 21.06.2021. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,010 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die TIM Telecom Italia Aktie ist in den folgenden 2 großen ETFs enthalten:
  1. iShares STOXX Europe Small 200 UCITS ETF (DE)
  2. iShares EURO STOXX Small UCITS ETF