- Thyssenkrupp erhält weiterhin Rohstoffe per Schiff.
- Die Kundenversorgung ist nicht gefährdet.
- Thyssenkrupp transportiert mehr Rohstoffe per Bahn.
- Hot or not?
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"Wenn sich die Situation wirklich verschlimmert und die Schifffahrt zum Erliegen kommen würde, könnten wir einen Effekt auf das Ergebnis nicht ausschließen", sagte er. Mit Ergebnis ist der Unternehmensertrag gemeint.
Thyssenkrupp will keine Hochöfen abschalten
"Wir haben natürlich ein paar Möglichkeiten, die Produktion, die Fahrweise unserer Anlagen ein Stück weit anzupassen, um mit den Beständen, die wir haben, länger arbeiten zu können." Man habe auch noch Alternativen zur Anlieferung per Schiff. So würde man mehr auf die Bahn setzen. Geprüft werde auch, wie viel über die Straße kommen könne. "Wir sind weit davon entfernt, irgendwelche Hochofen erkalten zu lassen", betonte er.
Thyssenkrupp erhält nach eigenen Angaben täglich 50.000 bis 60.000 Tonnen Rohstoffe per Schiff, vor allem Erz und Kohle. "Im Normalbetrieb decken wir rund fünf Prozent unseres Bedarfs an Erz und Kohle über die Schiene ab", sagte eine Sprecherin. Um die Auswirkungen der aktuellen Lage abzufedern, habe man das Transportvolumen auf der Schiene gegenüber dem Regelbetrieb etwa verdoppelt./tob/DP/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
| |
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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