Simona AG

Aktie
WKN:  A3E5CP ISIN:  DE000A3E5CP0 Branche:  Metallherstellung Land:  Deutschland
69,00 €
+4,00 €
+6,15%
24.07.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
390,00 Mio. €
Streubesitz
24,50%
KGV
13,59
Dividende
1,75 EUR
Simona Aktie Chart

Simona Unternehmensbeschreibung

Die SIMONA AG mit Sitz in Kirn an der Nahe ist ein international ausgerichteter Hersteller von thermoplastischen Kunststoffhalbzeugen, Rohren sowie Form- und Fertigteilen für industrielle Anwendungen. Das im regulierten Markt notierte Unternehmen fokussiert sich auf technische Kunststoffe mit hoher chemischer Beständigkeit, mechanischer Stabilität und langlebigen Leistungsparametern. SIMONA adressiert vor allem industrielle Nischenmärkte, in denen anspruchsvolle Kunststofflösungen eine hohe Wertschöpfung ermöglichen, etwa im Anlagen- und Behälterbau, in der chemischen Prozessindustrie, der Wasser- und Abwassertechnik, der Infrastruktur, im Schiffbau sowie in ausgewählten Mobilitätsanwendungen. Der Konzern ist global präsent, produziert in Europa, Nordamerika und Asien und vertreibt seine Produkte über eigene Vertriebsgesellschaften und Handelspartner an ein breit diversifiziertes Portfolio von Industriekunden.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der SIMONA AG basiert auf der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von hochwertigen Halbzeugen und Systemlösungen aus thermoplastischen Kunststoffen. Das Unternehmen agiert überwiegend im Business-to-Business-Segment und kombiniert materialwissenschaftliche Expertise mit anwendungstechnischer Beratung. Kern des Wertschöpfungsmodells ist die Veredelung von Polymer-Rohstoffen zu technisch anspruchsvollen Platten, Rohren, Stäben und Formteilen, die in weiterverarbeitenden Industrien zu komplexen Baugruppen und Anlagen integriert werden. SIMONA positioniert sich als Lösungsanbieter, der Kunden entlang des gesamten Projektzyklus begleitet, von der Werkstoffauswahl über die Konstruktion bis zur Verarbeitungsempfehlung. Erlösströme generiert das Unternehmen vor allem über wiederkehrende Bedarfe in Wartung, Ersatz und Erweiterung technischer Infrastrukturen. Langfristige Kundenbeziehungen, projektbasierte Lieferverträge und hohe Anforderungen an Qualität und Compliance stabilisieren das Geschäftsmodell auch in zyklischen Marktphasen.

Mission und strategische Ausrichtung

SIMONA formuliert als zentrale Mission, Kunden weltweit mit zuverlässigen, langlebigen und technisch führenden Kunststofflösungen zu unterstützen, die zur Effizienzsteigerung, Sicherheit und Nachhaltigkeit industrieller Anwendungen beitragen. Das Unternehmen verfolgt eine Strategie, die auf profitables Wachstum, Internationalisierung und eine stärkere Ausrichtung auf zukunftsorientierte Endmärkte abzielt. Schwerpunkte liegen auf Anwendungen im Wasser- und Infrastrukturbereich, in der Prozessindustrie, der Mobilität sowie in Segmenten, in denen Metall- und Glaslösungen durch leistungsfähige Kunststoffe substituiert werden können. Nachhaltigkeitsaspekte, etwa Ressourceneffizienz, Recyclingfähigkeit der Materialien und die Reduktion von CO₂-Intensität entlang der Wertschöpfungskette, gewinnen in der strategischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig setzt SIMONA auf eine tendenziell konservative Finanz- und Investitionspolitik, um Handlungsspielräume für organisches Wachstum und selektive Akquisitionen zu sichern.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio der SIMONA AG umfasst ein breites Spektrum an thermoplastischen Werkstoffen und Formaten, die für anspruchsvolle Industrien ausgelegt sind. Wichtige Produktgruppen sind
  • Platten, Folien und Blöcke aus Werkstoffen wie PE, PP, PVC, PVDF, PETG, PEEK und anderen technischen Kunststoffen
  • Rohre, Fittings und Rohrleitungssysteme für die Förderung von Chemikalien, Wasser, Abwasser und Prozessmedien
  • Halbzeuge und Formteile für Behälter- und Apparatebau, Lüftungs- und Ablufttechnik sowie Oberflächentechnik
  • Spezialprodukte für Anwendungen im Schiffbau, in der Fördertechnik, in der Umwelttechnik, in der Mobilität und in strukturellen Leichtbauanwendungen
  • l>Ergänzend bietet SIMONA technische Dienstleistungen an, darunter anwendungstechnische Beratung, Unterstützung bei der Auslegung von Anlagenkomponenten, Verarbeitungshinweise und Schulungen für Verarbeiter. Die Kombination aus Material-Know-how, projektspezifischer Beratung und einem globalen Distributionsnetzwerk schafft einen integrierten Lösungsansatz, der über die reine Lieferung von Kunststoffhalbzeugen hinausgeht.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

SIMONA gliedert ihre Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die sich primär an Produktgruppen und Endmärkten orientieren. Dazu zählen im Kern
  • Halbzeuge: Platten, Stäbe, Profile und Folien für den Apparate-, Anlagen- und Maschinenbau sowie für Transport- und Infrastrukturprojekte
  • Rohrsysteme: Druckrohre, Abwassersysteme, Lüftungsrohre und Formteile für Wasserwirtschaft, Chemie, Bergbau und Infrastruktur
  • Formteile und Spezialanwendungen: kundenspezifische Lösungen und Komponenten, etwa für Schiffbau, Lufttechnik, Oberflächen- und Umwelttechnik sowie Mobilitätsanwendungen
  • l>Geografisch operiert SIMONA in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik. Die internationale Präsenz mit mehreren Produktionsstandorten und Vertriebsniederlassungen ermöglicht eine regionale Nähe zu Schlüsselkunden und reduziert logistische Abhängigkeiten.

Alleinstellungsmerkmale und Moats

Die wesentlichen Wettbewerbsvorteile von SIMONA liegen in der Kombination aus Werkstoffkompetenz, Anwendungstiefe und globaler Präsenz in anspruchsvollen Nischenmärkten. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind
  • Breites Portfolio an technischen Thermoplasten, das von Standardkunststoffen bis zu hochbeständigen Spezialwerkstoffen reicht
  • Langjährige Erfahrung im Umgang mit chemisch aggressiven Medien und hohen Anforderungen an Temperatur-, Druck- und UV-Beständigkeit
  • Hohe Fertigungstiefe und Qualitätsstandards, die zu reproduzierbaren Materialeigenschaften und zuverlässiger Lieferperformance führen
  • Enge Zusammenarbeit mit Verarbeitern und Endkunden, die zu spezifischen Anwendungslösungen und hohen Wechselkosten auf Kundenseite beitragen kann
  • l>Die Burggräben manifestieren sich vor allem in
    • Technologischen Eintrittsbarrieren durch Know-how in Rezepturen, Extrusions- und Verarbeitungstechnik
    • Zertifizierungen und Zulassungen für sicherheitskritische Anwendungen, die zeit- und kostenintensiv sind
    • Langfristigen Kundenbeziehungen in regulierten Industrien, in denen Materialfreigaben und -tests umfangreich sind
    • l>Diese Faktoren können den Markteintritt neuer Wettbewerber erschweren und die Ertragslage in einem insgesamt wettbewerbsintensiven Kunststoffmarkt stützen.

Wettbewerbsumfeld

SIMONA steht im Wettbewerb mit internationalen Herstellern von Kunststoffhalbzeugen und Rohrsystemen. Auf der Halbzeugseite zählen unter anderem Anbieter von technischen Thermoplasten und Spezialwerkstoffen zu den relevanten Konkurrenten, während im Bereich Rohrsysteme sowohl globale als auch regionale Produzenten von Druckrohren, Abwassersystemen und industriellen Rohrleitungslösungen vertreten sind. Umgangssprachlich lässt sich das Wettbewerbsumfeld wie folgt charakterisieren
  • Fragmentierte Anbieterlandschaft mit einigen großen integrierten Chemie- und Kunststoffkonzernen sowie zahlreichen mittelständischen Spezialisten
  • Druck durch Standardisierung bei Basiskunststoffen, der über den Preiswettbewerb vor allem im Commodity-Segment wirkt
  • Stärkere Differenzierungsmöglichkeiten im High-End-Bereich, etwa bei Fluorkunststoffen, Sondercompounds und kundenspezifischen Systemlösungen
  • l>SIMONA fokussiert sich auf Segmente, in denen Qualität, Zuverlässigkeit und technische Beratung eine größere Rolle spielen als der reine Materialpreis. Zugleich bleibt das Unternehmen zyklischen Einflüssen industrieller Investitionsgüterbranchen ausgesetzt, insbesondere in chemie- und infrastrukturgetriebenen Endmärkten.

Management und Konzernsteuerung

Die SIMONA AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, der die strategische Ausrichtung auf Internationalisierung, Portfoliofokussierung und Effizienzsteigerung verantwortet. Überwachungs- und Kontrollfunktionen liegen beim Aufsichtsrat. Das Management verfolgt eine langfristig orientierte Unternehmensführung mit Fokus auf solide Bilanzkennziffern, kontrolliertes Wachstum und ein diszipliniertes Investitionsregime. Strategische Schwerpunkte umfassen
  • Stärkung der Marktposition in Kernsegmenten wie chemische Prozessindustrie, Wasser- und Abwasserwirtschaft, Infrastruktur und Mobilität
  • Ausbau des internationalen Footprints durch Investitionen in Produktionskapazitäten und Vertrieb in Nordamerika, Europa und Asien
  • Weiterentwicklung des Produktportfolios hin zu höherwertigen Spezialanwendungen
  • Integration von Nachhaltigkeitszielen in Produktentwicklung, Produktion und Lieferkette
  • l>SIMONA weist eine mittelständisch geprägte Governance-Kultur mit betonter Kontinuität in Strukturen und strategischer Ausrichtung auf.

Branche, Regionen und Markttrends

SIMONA ist primär in der Kunststoffverarbeitungsbranche tätig, genauer im Segment technischer Thermoplaste für industrielle Anwendungen. Die Branche ist stark von Rohstoffpreisen, Energiekosten, regulatorischen Rahmenbedingungen und zyklischen Investitionsentscheidungen der Abnehmerindustrien geprägt. Wichtige Endmärkte sind
  • Chemische Industrie und Prozessindustrie
  • Wasser- und Abwasserwirtschaft, inklusive Trinkwasserversorgung und Entsorgungsinfrastruktur
  • Umwelttechnik, Bergbau, Energie- und Kraftwerkstechnik
  • Schiffbau, Transport- und Fördertechnik sowie weitere industrielle Anwendungen
  • l>Regional ist SIMONA in Europa stark verankert und verfügt über eine wachsende Präsenz in Nordamerika und Asien-Pazifik, um an Infrastrukturinvestitionen, Industrialisierung und strengeren Umwelt- und Sicherheitsstandards teilzuhaben. Langfristige Wachstumstreiber sind unter anderem
    • Substitution von Metallen und traditionellen Werkstoffen durch leichtere, korrosionsbeständige Kunststoffe
    • Ausbau und Sanierung von Wasser-, Abwasser- und Energieinfrastruktur
    • Strengere Umweltauflagen und Emissionsregeln, die hochwertige Materialien erfordern
    • Globale Urbanisierung und Industrialisierung in Schwellenländern
    • l>Zugleich steht die Kunststoffindustrie unter zunehmendem Druck, nachhaltigere Lösungen zu entwickeln, Kreislaufwirtschaftskonzepte zu integrieren und regulatorische Anforderungen hinsichtlich Recycling und Emissionen zu erfüllen. Dies erfordert kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Anpassungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Ursprünge der SIMONA AG reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als in Kirn eine Lederfabrik entstand, aus der sich später die heutige Gesellschaft entwickelte. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte der strategische Schwenk hin zu Kunststoffen, mit einem Fokus auf thermoplastische Halbzeuge und Rohrsysteme für industrielle Einsatzfelder. Schrittweise baute SIMONA ihr Produktportfolio, ihre Extrusionskapazitäten und ihre technische Expertise aus und etablierte sich als anerkannter Anbieter im europäischen Markt. In den folgenden Jahrzehnten trieb das Unternehmen die Internationalisierung voran, gründete Tochtergesellschaften im Ausland und akquirierte spezialisierte Anbieter, um sein regionales und technologisches Spektrum zu erweitern. Heute versteht sich SIMONA als global agierender, mittelständisch geprägter Spezialist für technische Kunststofflösungen mit einem breit diversifizierten Kundenstamm. Die Historie ist geprägt von technologischer Anpassungsfähigkeit, dem Wandel von traditionellen Werkstoffen zu Kunststoffen und der kontinuierlichen Erweiterung des internationalen Footprints.

Besonderheiten und Nachhaltigkeitsaspekte

Eine Besonderheit der SIMONA AG ist die starke Ausrichtung auf industrielle Nischen, in denen Anforderungen an Sicherheit, Beständigkeit und Compliance besonders hoch sind. In diesen Segmenten spielt die Bereitstellung verlässlicher, normgerechter und zertifizierter Materialien eine zentrale Rolle. SIMONA investiert in Qualitätssicherungssysteme, Prüfverfahren und Zulassungen, um den Einsatz in sicherheitskritischen Anwendungen wie chemischen Anlagen, Trinkwasser- oder Abluftsystemen zu ermöglichen. Nachhaltigkeit gewinnt für das Unternehmen an Relevanz, sowohl aus regulatorischen Gründen als auch aufgrund zunehmender Kundenanforderungen. SIMONA arbeitet an der Verbesserung der Energieeffizienz in der Produktion, der Optimierung von Materialeinsatz und Abfallströmen sowie an Produktlösungen, die eine längere Lebensdauer und geringeren Wartungsaufwand bieten. In ausgewählten Bereichen kommen Recyclingmaterialien und Konzepte zur Kreislaufführung von Kunststoffen hinzu, wobei technische Grenzen und regulatorische Anforderungen eine sorgfältige Abwägung erfordern. Das Unternehmen agiert in einer Branche, die durch Dekarbonisierung, Ressourcenschonung und regulatorische Veränderungen strukturell im Wandel ist, was zusätzliche Investitionen, aber auch neue Geschäftschancen nach sich zieht.

Chancen und Risiken aus Anlegersicht

Aus Sicht eines risikobewussten Investors weist die SIMONA AG ein Chance-Risiko-Profil auf, das dem eines international tätigen, mittelständischen Industrieunternehmens mit Spezialisierungsfokus entspricht. Auf der Chancen-Seite stehen
  • Positionierung in technisch anspruchsvollen Nischen mit hohen Qualitätsanforderungen und zum Teil erhöhten Eintrittsbarrieren
  • Breit diversifizierte Endmärkte im Anlagen-, Infrastruktur- und Umweltbereich, die langfristig durch Investitions- und Erneuerungsbedarf geprägt sind
  • Potenzial zur weiteren Internationalisierung, insbesondere in Regionen mit steigenden Anforderungen an Wasser-, Abwasser- und Umwelttechnik
  • Möglichkeiten zur Verschiebung des Portfolios in Richtung höherwertiger Spezialanwendungen
  • l>Dem stehen Risiken gegenüber, die ein vorsichtiger Anleger berücksichtigen sollte
    • Zyklische Abhängigkeit von der Investitionstätigkeit der chemischen Industrie, der Bau- und Infrastrukturwirtschaft sowie anderer Industriekunden
    • Exponierung gegenüber volatilen Rohstoff- und Energiekosten, die Margen belasten können, wenn Preisanpassungen zeitversetzt durchsetzbar sind
    • Regulatorische Unsicherheiten im Zusammenhang mit Kunststoffpolitik, Recyclingquoten und Umweltauflagen, die Investitions- und Entwicklungskosten erhöhen können
    • Wettbewerbsdruck durch internationale Kunststoffhersteller, insbesondere bei Standardwerkstoffen und preissensitiven Anwendungen
    • Integrations- und Umsetzungsrisiken im Rahmen von Internationalisierungs- und Transformationsprojekten
    • l>Ob und in welchem Umfang ein Engagement in Betracht kommt, hängt von der individuellen Analyse, dem Anlagehorizont und der Risikobereitschaft des jeweiligen Investors ab.

Kursdaten

Geld/Brief 69,00 € / 69,50 €
Spread +0,72%
Schluss Vortag 65,00 €
Gehandelte Stücke 100
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 65,00 €
Tageshoch 69,50 €
52W-Tief 43,40 €
52W-Hoch 69,50 €
Jahrestief 43,40 €
Jahreshoch 69,50 €

Simona Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 582,34 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 36,81 €
Jahresüberschuss in Mio. 19,06 €
Umsatz je Aktie 97,06 €
Gewinn je Aktie 3,45 €
Gewinnrendite +3,27%
Umsatzrendite +3,27%
Return on Investment +2,89%
Marktkapitalisierung in Mio. 390,00 €
KGV (Kurs/Gewinn) 14,78
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +5,11%
Eigenkapitalquote +56,47%

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Dividenden Historie

Datum Dividende
15.06.2026 1,75 €
09.06.2025 1,75 €
10.06.2024 1,85 €
05.06.2023 1,85 €
13.06.2022 1,70 €
03.06.2021 1,20 €
08.06.2020 1,00 €
10.06.2019 1,40 €
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Düsseldorf 65,00 0 %
65,00 € 24.07.26
Frankfurt 69,00 +5,34%
65,50 € 24.07.26
Gettex 69,50 0 %
69,50 € 24.07.26
L&S RT 70,75 +4,81%
67,50 € 24.07.26
München 65,50 0 %
65,50 € 24.07.26
Quotrix 69,00 +0,73%
68,50 € 24.07.26
Stuttgart 69,00 +6,15%
65,00 € 24.07.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
24.07.26 69,00 6.950
23.07.26 65,00 0
22.07.26 65,50 3.290
21.07.26 66,50 3.036
20.07.26 65,00 0
17.07.26 64,50 3.102
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 64,50 € +6,98%
1 Monat 58,00 € +18,97%
6 Monate 50,00 € +38,00%
1 Jahr 61,00 € +13,11%
5 Jahre 68,00 € +1,47%

Unternehmensprofil Simona

Unternehmensprofil Simona
Die SIMONA AG mit Sitz in Kirn an der Nahe ist ein international ausgerichteter Hersteller von thermoplastischen Kunststoffhalbzeugen, Rohren sowie Form- und Fertigteilen für industrielle Anwendungen. Das im regulierten Markt notierte Unternehmen fokussiert sich auf technische Kunststoffe mit hoher chemischer Beständigkeit, mechanischer Stabilität und langlebigen Leistungsparametern. SIMONA adressiert vor allem industrielle Nischenmärkte, in denen anspruchsvolle Kunststofflösungen eine hohe Wertschöpfung ermöglichen, etwa im Anlagen- und Behälterbau, in der chemischen Prozessindustrie, der Wasser- und Abwassertechnik, der Infrastruktur, im Schiffbau sowie in ausgewählten Mobilitätsanwendungen. Der Konzern ist global präsent, produziert in Europa, Nordamerika und Asien und vertreibt seine Produkte über eigene Vertriebsgesellschaften und Handelspartner an ein breit diversifiziertes Portfolio von Industriekunden.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der SIMONA AG basiert auf der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von hochwertigen Halbzeugen und Systemlösungen aus thermoplastischen Kunststoffen. Das Unternehmen agiert überwiegend im Business-to-Business-Segment und kombiniert materialwissenschaftliche Expertise mit anwendungstechnischer Beratung. Kern des Wertschöpfungsmodells ist die Veredelung von Polymer-Rohstoffen zu technisch anspruchsvollen Platten, Rohren, Stäben und Formteilen, die in weiterverarbeitenden Industrien zu komplexen Baugruppen und Anlagen integriert werden. SIMONA positioniert sich als Lösungsanbieter, der Kunden entlang des gesamten Projektzyklus begleitet, von der Werkstoffauswahl über die Konstruktion bis zur Verarbeitungsempfehlung. Erlösströme generiert das Unternehmen vor allem über wiederkehrende Bedarfe in Wartung, Ersatz und Erweiterung technischer Infrastrukturen. Langfristige Kundenbeziehungen, projektbasierte Lieferverträge und hohe Anforderungen an Qualität und Compliance stabilisieren das Geschäftsmodell auch in zyklischen Marktphasen.

Mission und strategische Ausrichtung

SIMONA formuliert als zentrale Mission, Kunden weltweit mit zuverlässigen, langlebigen und technisch führenden Kunststofflösungen zu unterstützen, die zur Effizienzsteigerung, Sicherheit und Nachhaltigkeit industrieller Anwendungen beitragen. Das Unternehmen verfolgt eine Strategie, die auf profitables Wachstum, Internationalisierung und eine stärkere Ausrichtung auf zukunftsorientierte Endmärkte abzielt. Schwerpunkte liegen auf Anwendungen im Wasser- und Infrastrukturbereich, in der Prozessindustrie, der Mobilität sowie in Segmenten, in denen Metall- und Glaslösungen durch leistungsfähige Kunststoffe substituiert werden können. Nachhaltigkeitsaspekte, etwa Ressourceneffizienz, Recyclingfähigkeit der Materialien und die Reduktion von CO₂-Intensität entlang der Wertschöpfungskette, gewinnen in der strategischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig setzt SIMONA auf eine tendenziell konservative Finanz- und Investitionspolitik, um Handlungsspielräume für organisches Wachstum und selektive Akquisitionen zu sichern.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio der SIMONA AG umfasst ein breites Spektrum an thermoplastischen Werkstoffen und Formaten, die für anspruchsvolle Industrien ausgelegt sind. Wichtige Produktgruppen sind
  • Platten, Folien und Blöcke aus Werkstoffen wie PE, PP, PVC, PVDF, PETG, PEEK und anderen technischen Kunststoffen
  • Rohre, Fittings und Rohrleitungssysteme für die Förderung von Chemikalien, Wasser, Abwasser und Prozessmedien
  • Halbzeuge und Formteile für Behälter- und Apparatebau, Lüftungs- und Ablufttechnik sowie Oberflächentechnik
  • Spezialprodukte für Anwendungen im Schiffbau, in der Fördertechnik, in der Umwelttechnik, in der Mobilität und in strukturellen Leichtbauanwendungen
  • l>Ergänzend bietet SIMONA technische Dienstleistungen an, darunter anwendungstechnische Beratung, Unterstützung bei der Auslegung von Anlagenkomponenten, Verarbeitungshinweise und Schulungen für Verarbeiter. Die Kombination aus Material-Know-how, projektspezifischer Beratung und einem globalen Distributionsnetzwerk schafft einen integrierten Lösungsansatz, der über die reine Lieferung von Kunststoffhalbzeugen hinausgeht.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

SIMONA gliedert ihre Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die sich primär an Produktgruppen und Endmärkten orientieren. Dazu zählen im Kern
  • Halbzeuge: Platten, Stäbe, Profile und Folien für den Apparate-, Anlagen- und Maschinenbau sowie für Transport- und Infrastrukturprojekte
  • Rohrsysteme: Druckrohre, Abwassersysteme, Lüftungsrohre und Formteile für Wasserwirtschaft, Chemie, Bergbau und Infrastruktur
  • Formteile und Spezialanwendungen: kundenspezifische Lösungen und Komponenten, etwa für Schiffbau, Lufttechnik, Oberflächen- und Umwelttechnik sowie Mobilitätsanwendungen
  • l>Geografisch operiert SIMONA in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik. Die internationale Präsenz mit mehreren Produktionsstandorten und Vertriebsniederlassungen ermöglicht eine regionale Nähe zu Schlüsselkunden und reduziert logistische Abhängigkeiten.

Alleinstellungsmerkmale und Moats

Die wesentlichen Wettbewerbsvorteile von SIMONA liegen in der Kombination aus Werkstoffkompetenz, Anwendungstiefe und globaler Präsenz in anspruchsvollen Nischenmärkten. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind
  • Breites Portfolio an technischen Thermoplasten, das von Standardkunststoffen bis zu hochbeständigen Spezialwerkstoffen reicht
  • Langjährige Erfahrung im Umgang mit chemisch aggressiven Medien und hohen Anforderungen an Temperatur-, Druck- und UV-Beständigkeit
  • Hohe Fertigungstiefe und Qualitätsstandards, die zu reproduzierbaren Materialeigenschaften und zuverlässiger Lieferperformance führen
  • Enge Zusammenarbeit mit Verarbeitern und Endkunden, die zu spezifischen Anwendungslösungen und hohen Wechselkosten auf Kundenseite beitragen kann
  • l>Die Burggräben manifestieren sich vor allem in
    • Technologischen Eintrittsbarrieren durch Know-how in Rezepturen, Extrusions- und Verarbeitungstechnik
    • Zertifizierungen und Zulassungen für sicherheitskritische Anwendungen, die zeit- und kostenintensiv sind
    • Langfristigen Kundenbeziehungen in regulierten Industrien, in denen Materialfreigaben und -tests umfangreich sind
    • l>Diese Faktoren können den Markteintritt neuer Wettbewerber erschweren und die Ertragslage in einem insgesamt wettbewerbsintensiven Kunststoffmarkt stützen.

Wettbewerbsumfeld

SIMONA steht im Wettbewerb mit internationalen Herstellern von Kunststoffhalbzeugen und Rohrsystemen. Auf der Halbzeugseite zählen unter anderem Anbieter von technischen Thermoplasten und Spezialwerkstoffen zu den relevanten Konkurrenten, während im Bereich Rohrsysteme sowohl globale als auch regionale Produzenten von Druckrohren, Abwassersystemen und industriellen Rohrleitungslösungen vertreten sind. Umgangssprachlich lässt sich das Wettbewerbsumfeld wie folgt charakterisieren
  • Fragmentierte Anbieterlandschaft mit einigen großen integrierten Chemie- und Kunststoffkonzernen sowie zahlreichen mittelständischen Spezialisten
  • Druck durch Standardisierung bei Basiskunststoffen, der über den Preiswettbewerb vor allem im Commodity-Segment wirkt
  • Stärkere Differenzierungsmöglichkeiten im High-End-Bereich, etwa bei Fluorkunststoffen, Sondercompounds und kundenspezifischen Systemlösungen
  • l>SIMONA fokussiert sich auf Segmente, in denen Qualität, Zuverlässigkeit und technische Beratung eine größere Rolle spielen als der reine Materialpreis. Zugleich bleibt das Unternehmen zyklischen Einflüssen industrieller Investitionsgüterbranchen ausgesetzt, insbesondere in chemie- und infrastrukturgetriebenen Endmärkten.

Management und Konzernsteuerung

Die SIMONA AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, der die strategische Ausrichtung auf Internationalisierung, Portfoliofokussierung und Effizienzsteigerung verantwortet. Überwachungs- und Kontrollfunktionen liegen beim Aufsichtsrat. Das Management verfolgt eine langfristig orientierte Unternehmensführung mit Fokus auf solide Bilanzkennziffern, kontrolliertes Wachstum und ein diszipliniertes Investitionsregime. Strategische Schwerpunkte umfassen
  • Stärkung der Marktposition in Kernsegmenten wie chemische Prozessindustrie, Wasser- und Abwasserwirtschaft, Infrastruktur und Mobilität
  • Ausbau des internationalen Footprints durch Investitionen in Produktionskapazitäten und Vertrieb in Nordamerika, Europa und Asien
  • Weiterentwicklung des Produktportfolios hin zu höherwertigen Spezialanwendungen
  • Integration von Nachhaltigkeitszielen in Produktentwicklung, Produktion und Lieferkette
  • l>SIMONA weist eine mittelständisch geprägte Governance-Kultur mit betonter Kontinuität in Strukturen und strategischer Ausrichtung auf.

Branche, Regionen und Markttrends

SIMONA ist primär in der Kunststoffverarbeitungsbranche tätig, genauer im Segment technischer Thermoplaste für industrielle Anwendungen. Die Branche ist stark von Rohstoffpreisen, Energiekosten, regulatorischen Rahmenbedingungen und zyklischen Investitionsentscheidungen der Abnehmerindustrien geprägt. Wichtige Endmärkte sind
  • Chemische Industrie und Prozessindustrie
  • Wasser- und Abwasserwirtschaft, inklusive Trinkwasserversorgung und Entsorgungsinfrastruktur
  • Umwelttechnik, Bergbau, Energie- und Kraftwerkstechnik
  • Schiffbau, Transport- und Fördertechnik sowie weitere industrielle Anwendungen
  • l>Regional ist SIMONA in Europa stark verankert und verfügt über eine wachsende Präsenz in Nordamerika und Asien-Pazifik, um an Infrastrukturinvestitionen, Industrialisierung und strengeren Umwelt- und Sicherheitsstandards teilzuhaben. Langfristige Wachstumstreiber sind unter anderem
    • Substitution von Metallen und traditionellen Werkstoffen durch leichtere, korrosionsbeständige Kunststoffe
    • Ausbau und Sanierung von Wasser-, Abwasser- und Energieinfrastruktur
    • Strengere Umweltauflagen und Emissionsregeln, die hochwertige Materialien erfordern
    • Globale Urbanisierung und Industrialisierung in Schwellenländern
    • l>Zugleich steht die Kunststoffindustrie unter zunehmendem Druck, nachhaltigere Lösungen zu entwickeln, Kreislaufwirtschaftskonzepte zu integrieren und regulatorische Anforderungen hinsichtlich Recycling und Emissionen zu erfüllen. Dies erfordert kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Anpassungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Ursprünge der SIMONA AG reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als in Kirn eine Lederfabrik entstand, aus der sich später die heutige Gesellschaft entwickelte. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte der strategische Schwenk hin zu Kunststoffen, mit einem Fokus auf thermoplastische Halbzeuge und Rohrsysteme für industrielle Einsatzfelder. Schrittweise baute SIMONA ihr Produktportfolio, ihre Extrusionskapazitäten und ihre technische Expertise aus und etablierte sich als anerkannter Anbieter im europäischen Markt. In den folgenden Jahrzehnten trieb das Unternehmen die Internationalisierung voran, gründete Tochtergesellschaften im Ausland und akquirierte spezialisierte Anbieter, um sein regionales und technologisches Spektrum zu erweitern. Heute versteht sich SIMONA als global agierender, mittelständisch geprägter Spezialist für technische Kunststofflösungen mit einem breit diversifizierten Kundenstamm. Die Historie ist geprägt von technologischer Anpassungsfähigkeit, dem Wandel von traditionellen Werkstoffen zu Kunststoffen und der kontinuierlichen Erweiterung des internationalen Footprints.

Besonderheiten und Nachhaltigkeitsaspekte

Eine Besonderheit der SIMONA AG ist die starke Ausrichtung auf industrielle Nischen, in denen Anforderungen an Sicherheit, Beständigkeit und Compliance besonders hoch sind. In diesen Segmenten spielt die Bereitstellung verlässlicher, normgerechter und zertifizierter Materialien eine zentrale Rolle. SIMONA investiert in Qualitätssicherungssysteme, Prüfverfahren und Zulassungen, um den Einsatz in sicherheitskritischen Anwendungen wie chemischen Anlagen, Trinkwasser- oder Abluftsystemen zu ermöglichen. Nachhaltigkeit gewinnt für das Unternehmen an Relevanz, sowohl aus regulatorischen Gründen als auch aufgrund zunehmender Kundenanforderungen. SIMONA arbeitet an der Verbesserung der Energieeffizienz in der Produktion, der Optimierung von Materialeinsatz und Abfallströmen sowie an Produktlösungen, die eine längere Lebensdauer und geringeren Wartungsaufwand bieten. In ausgewählten Bereichen kommen Recyclingmaterialien und Konzepte zur Kreislaufführung von Kunststoffen hinzu, wobei technische Grenzen und regulatorische Anforderungen eine sorgfältige Abwägung erfordern. Das Unternehmen agiert in einer Branche, die durch Dekarbonisierung, Ressourcenschonung und regulatorische Veränderungen strukturell im Wandel ist, was zusätzliche Investitionen, aber auch neue Geschäftschancen nach sich zieht.

Chancen und Risiken aus Anlegersicht

Aus Sicht eines risikobewussten Investors weist die SIMONA AG ein Chance-Risiko-Profil auf, das dem eines international tätigen, mittelständischen Industrieunternehmens mit Spezialisierungsfokus entspricht. Auf der Chancen-Seite stehen
  • Positionierung in technisch anspruchsvollen Nischen mit hohen Qualitätsanforderungen und zum Teil erhöhten Eintrittsbarrieren
  • Breit diversifizierte Endmärkte im Anlagen-, Infrastruktur- und Umweltbereich, die langfristig durch Investitions- und Erneuerungsbedarf geprägt sind
  • Potenzial zur weiteren Internationalisierung, insbesondere in Regionen mit steigenden Anforderungen an Wasser-, Abwasser- und Umwelttechnik
  • Möglichkeiten zur Verschiebung des Portfolios in Richtung höherwertiger Spezialanwendungen
  • l>Dem stehen Risiken gegenüber, die ein vorsichtiger Anleger berücksichtigen sollte
    • Zyklische Abhängigkeit von der Investitionstätigkeit der chemischen Industrie, der Bau- und Infrastrukturwirtschaft sowie anderer Industriekunden
    • Exponierung gegenüber volatilen Rohstoff- und Energiekosten, die Margen belasten können, wenn Preisanpassungen zeitversetzt durchsetzbar sind
    • Regulatorische Unsicherheiten im Zusammenhang mit Kunststoffpolitik, Recyclingquoten und Umweltauflagen, die Investitions- und Entwicklungskosten erhöhen können
    • Wettbewerbsdruck durch internationale Kunststoffhersteller, insbesondere bei Standardwerkstoffen und preissensitiven Anwendungen
    • Integrations- und Umsetzungsrisiken im Rahmen von Internationalisierungs- und Transformationsprojekten
    • l>Ob und in welchem Umfang ein Engagement in Betracht kommt, hängt von der individuellen Analyse, dem Anlagehorizont und der Risikobereitschaft des jeweiligen Investors ab.
Stand: Juli 2026
Hinweis

Simona Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Simona Kursziel 2026

  • Die Simona Kurs Performance für 2026 liegt bei +35,29%. Die Performance der Benchmark CDAX (Performance) liegt bei +2,51%. Outperformance: Die Simona Kurs Performance ist um 32,78 Prozentpunkte höher als die Performance des CDAX (Performance).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 390,00 Mio. €
Streubesitz 24,50%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Metallherstellung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+26,46% Institutionelle Aktionäre
+24,50% Streubesitz
-1,96% Individuelle Aktionäre

Community-Beiträge zu Simona

  • Community-Beiträge
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Simona AG
Die SIMONA AG entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit thermoplastische Kunststoffhalbzeuge, Rohre, Formteile und Profile. Das Angebot umfasst Platten, Hohlkammerplatten, Schweißdrähte, Rohre, Formteile, Flansche, Ventile, Vollstäbe, Hohlstäbe, U-Profile und Vierkantrohre sowie kundenspezifische Lösungen. Das Unternehmen bietet auch die Vermietung von Schweißmaschinen an. bisher kaum beachtet, aber was nicht ist kann ja noch kommen,...... ist ein enger Markt da nur knapp 10% in Streubesitz sind!
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Häufig gestellte Fragen zur Simona Aktie und zum Simona Kurs

Der aktuelle Kurs der Simona Aktie liegt bei 69,00 €.

Für 1.000€ kann man sich 14,49 Simona Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Simona Aktie beträgt aktuell 18,97%.

Die 1 Jahres-Performance der Simona Aktie beträgt aktuell 13,11%.

Der Aktienkurs der Simona Aktie liegt aktuell bei 69,00 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 18,97% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Simona eine Wertentwicklung von 33,98% aus und über 6 Monate sind es 38,00%.

Das 52-Wochen-Hoch der Simona Aktie liegt bei 69,50 €.

Das 52-Wochen-Tief der Simona Aktie liegt bei 43,40 €.

Das Allzeithoch von Simona liegt bei 100,00 €.

Das Allzeittief von Simona liegt bei 10,84 €.

Die Volatilität der Simona Aktie liegt derzeit bei 32,87%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Simona in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 390,00 Mio. €

Insgesamt sind 6,0 Mio Simona Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +26,46% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 30.08.2021 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 30.08.2021 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Simona hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Simona gehört zum Sektor Metallherstellung.

Das KGV der Simona Aktie beträgt 13,59.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Simona betrug 582.343.000 €.

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Simona geben. Dabei gab es keine Verkäufe der Simona Aktie und 2 Käufe der Simona Aktie.

Ja, Simona zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 15.06.2026 eine Dividende in Höhe von 1,75 € gezahlt.

Zuletzt hat Simona am 15.06.2026 eine Dividende in Höhe von 1,75 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,69%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Simona wurde am 15.06.2026 in Höhe von 1,75 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,69%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 15.06.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,75 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.