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Serviceware Aktie

Aktie
WKN:  A2G8X3 ISIN:  DE000A2G8X31 Branche:  Software Land:  Deutschland
17,75 €
+1,30 €
+7,90%
19.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
193,73 Mio. €
Streubesitz
13,51%
KGV
165,50
Serviceware Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Serviceware SE ist ein deutscher Anbieter von Softwarelösungen für das Enterprise Service Management (ESM) und adressiert insbesondere mittelgroße und große Unternehmen mit komplexen Serviceorganisationen. Das Unternehmen fokussiert sich auf die wirtschaftliche Steuerung interner und externer Services, vor allem im IT- und Shared-Services-Umfeld. Kern der Positionierung ist die Kombination aus strategischem Kostenmanagement, digitalisierten Serviceprozessen und integrierten Plattformlösungen, die Kunden bei Effizienzsteigerung, Transparenz und Governance unterstützen. Serviceware richtet sich damit an eine zahlungskräftige, langfristig orientierte Kundengruppe, die regulatorische Anforderungen, hohe Service-Level-Agreements und internationale Strukturen managen muss.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Serviceware SE basiert auf der Bereitstellung integrierter Software- und Beratungsleistungen rund um Enterprise Service Management und IT-Finanzmanagement. Das Unternehmen erwirtschaftet wiederkehrende Erlöse aus Softwarelizenzen, Cloud-Abonnements und Wartungsverträgen sowie aus projektbezogenen Professional Services. Im Mittelpunkt steht eine modulare Plattform, über die Unternehmen Serviceprozesse planen, kalkulieren, bereitstellen und überwachen. Serviceware nutzt ein B2B-Vertriebsmodell mit direktem Vertrieb, ergänzt durch Partnerschaften mit Beratungshäusern und Systemintegratoren. Die Kundenbindung wird durch langfristige Implementierungs- und Optimierungsprojekte verstärkt, bei denen Serviceware tief in die Prozess- und Systemlandschaft der Kunden eingebunden wird. Ergänzend setzt das Unternehmen auf Upselling durch zusätzliche Module, internationale Roll-outs und kontinuierliche Erweiterung des Lösungsportfolios.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Serviceware SE lässt sich als Unterstützung von Unternehmen bei der wirtschaftlich optimierten Steuerung und Digitalisierung ihrer Serviceleistungen beschreiben. Im Zentrum steht das Ziel, Servicekosten, Servicequalität und Service-Transparenz in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen und damit Entscheidungsgrundlagen für das Management zu liefern. Strategisch fokussiert sich Serviceware auf den Ausbau seiner Rolle als Spezialist für IT-Finanzmanagement, Servicekatalog-Management und digitale Serviceprozesse über den klassischen IT-Bereich hinaus, etwa in HR-, Facility- oder Customer-Service-Organisationen. Die Unternehmensstrategie setzt auf organisches Wachstum durch Erweiterung bestehender Kundenbeziehungen, technologische Weiterentwicklung der Plattform, Cloud-Transformation sowie selektive Akquisitionen, um Kompetenzen und geografische Reichweite zu ergänzen. Nachhaltigkeit in Kundenbeziehungen, Stabilität der Plattform und regulatorische Konformität stehen vor kurzfristiger Maximierung von Wachstumsraten.

Produkte und Dienstleistungen

Serviceware SE bietet ein Portfolio spezialisierter Softwarelösungen und flankierender Services für Enterprise Service Management und IT-Finanzmanagement. Zu den zentralen Produktbereichen gehören typischerweise:
  • IT-Finanzmanagement- und Controlling-Lösungen für Kosten- und Leistungsverrechnung, Budgetplanung, Forecasting und Kostentransparenz von IT- und Shared Services.
  • Module für Servicekatalog-Management, Serviceportale und Self-Service-Funktionalitäten, die die Standardisierung und Automatisierung von Serviceanforderungen ermöglichen.
  • Ticketing- und Workflow-Lösungen zur Abbildung von Incident-, Problem- und Change-Management sowie weiterer ITIL-orientierter Prozesse.
  • Tools zur Automatisierung und Orchestrierung von Serviceprozessen über verschiedene IT-Systeme und Datenquellen hinweg.
  • Analytics- und Reporting-Funktionen zur Messung von Servicequalität, SLA-Erfüllung und Kosteneffizienz.
Ergänzt werden die Softwarelösungen durch Beratungsleistungen, Implementierungsprojekte, Prozessdesign, Integration in bestehende Systemlandschaften sowie Schulung und Support. Der Serviceanteil ist darauf ausgerichtet, die Software tief in die Governance- und Steuerungsmechanismen der Kunden zu verankern und damit den Mehrwert der Plattform über den gesamten Lebenszyklus zu sichern.

Business Units und Lösungsbereiche

Serviceware SE gliedert sein Angebot in mehrere Lösungs- beziehungsweise Produktbereiche, die sich entlang zentraler Funktionsdimensionen der Serviceorganisation strukturieren lassen. Im Markt ist Serviceware vor allem für einen klar abgegrenzten Bereich im IT-Finanzmanagement und Servicekatalog-Management bekannt, ergänzt um weitere Service-Management-Module. Typischerweise lassen sich folgende Einheiten beziehungsweise Lösungscluster unterscheiden:
  • Ein Bereich, der sich auf IT-Finanzmanagement und Service-Kostensteuerung fokussiert und Methoden des Financial Managements mit IT-Service-Transparenz verbindet.
  • Ein Bereich für Service-Management-Prozesse, der Ticketing, Workflow-Management und ITIL-nahe Prozesse unterstützt.
  • Ein Bereich für Self-Service und Portale, der die Interaktion zwischen Serviceorganisationen und internen Kunden digitalisiert.
  • Ein Bereich für Professional Services, der Beratung, Implementierung, Customizing und Integration verantwortet.
Die Einheiten sind enger miteinander verzahnt als klassische Sparten; das Unternehmen tritt gegenüber dem Kunden primär mit einer integrierten Plattform-Logik auf. Die Segmentierung bildet vor allem unterschiedliche Kompetenzzentren und Erlösströme ab.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Serviceware SE differenziert sich im Wettbewerbsumfeld durch die starke Fokussierung auf wirtschaftliche Steuerung von Services, insbesondere im IT-Finanzmanagement. Während viele ESM-Anbieter den Schwerpunkt auf klassische ITSM-Prozesse legen, positioniert sich Serviceware mit einer Verbindung aus Kosten-, Leistungs- und Prozesssicht. Zu den wesentlichen Alleinstellungsmerkmalen zählen:
  • Ausgeprägte Expertise im IT-Finanzmanagement, inklusive granularer Kostenrechnung und Servicekalkulation.
  • Modulare Plattform, die sowohl On-Premises als auch als Cloud-Lösung betrieben werden kann und sich an spezifische Kundenanforderungen anpassen lässt.
  • Tiefe Integration in bestehende ERP-, Finanz- und IT-Management-Systeme, was die Austauschbarkeit reduziert.
Die Burggräben ergeben sich vor allem aus:
  • Hoher Wechselbarriere durch komplexe Implementierungen, kundenspezifische Konfigurationen und Prozessanpassungen.
  • Langfristigen Kundenbeziehungen mit laufenden Wartungs- und Erweiterungsprojekten.
  • Spezialwissen an der Schnittstelle von Finance, Controlling und IT-Service-Management, das nicht leicht replizierbar ist.
Diese Faktoren führen zu einer vergleichsweise stabilen Kundenbasis, erhöhen jedoch auch die Abhängigkeit von der Reputation im Projektgeschäft und der Fähigkeit, Projekte im Zeit- und Budgetrahmen erfolgreich umzusetzen.

Wettbewerbsumfeld

Serviceware SE agiert in einem intensiv umkämpften Markt für Enterprise Service Management, IT-Finanzmanagement und verwandte Softwarelösungen. Relevante Wettbewerber reichen von großen internationalen Plattformanbietern bis hin zu spezialisierten Nischenanbietern. Im Bereich Enterprise Service Management stehen global agierende Häuser wie ServiceNow, BMC Software, Ivanti oder Atlassian im Raum, die vor allem im oberen Enterprise-Segment weitreichende Plattform-Angebote machen. Im spezifischen Segment IT-Finanzmanagement konkurriert Serviceware mit spezialisierten Lösungen, die sich auf Kostentransparenz, IT-Chargeback und Showback fokussieren. Im deutschsprachigen Raum tritt Serviceware zudem gegen etablierte ERP-nahe Anbieter und Beratungsunternehmen an, die eigene Lösungen oder Templates rund um IT-Controlling und Shared Services anbieten. Das Wettbewerbsumfeld ist von hoher Innovationsgeschwindigkeit, Konsolidierungstendenzen und starkem Preisdruck bei Standardfunktionen geprägt. Differenzierung gelingt primär über Domänenexpertise, Integrationsfähigkeit und vertrauensvolle Kundenbeziehungen.

Management und Strategie

Das Management von Serviceware SE ist stark unternehmerisch geprägt und weist einen Hintergrund im Software- und Beratungsgeschäft auf. Die Führung setzt auf eine langfristig orientierte, wachstums- und stabilitätsbewusste Strategie. Kernelemente sind der konsequente Ausbau der Plattform, die fortschreitende Cloud-Transformation der Bestandskunden, die Internationalisierung sowie die Stärkung wiederkehrender Erlöse. Auf Ebene der Unternehmensführung steht eine eher fokussierte Governance-Struktur im Vordergrund, in der die operative Nähe zu Kundenprojekten wichtig bleibt. Strategisch will das Management Serviceware als führenden europäischen Spezialisten für IT-Finanzmanagement und Enterprise Service Management mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt positionieren. Dazu gehört auch die gezielte Erweiterung des Portfolios durch Technologie-Innovationen, etwa im Bereich Automatisierung und Analytics, sowie der Ausbau von Partnerschaften mit Beratungs- und Implementierungspartnern.

Branche und regionale Präsenz

Serviceware SE ist in der Softwarebranche mit Schwerpunkt auf Enterprise Service Management, Business-Software und IT-Finanzmanagement tätig. Die Branche ist durch strukturelle Trends wie Digitalisierung, Cloud-Migration, Kostendruck in IT- und Shared-Services-Bereichen sowie steigende Compliance-Anforderungen geprägt. Der adressierte Markt umfasst Unternehmen, die ihre Serviceorganisationen professionalisieren und Kostenstrukturen transparent machen wollen. Regional ist Serviceware in Deutschland verwurzelt, adressiert aber zunehmend den europäischen Markt und internationale Kunden. Besonders stark ist die Position in wirtschaftlich entwickelten Regionen mit hoher Dichte an Großunternehmen und regulierten Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Gesundheitswesen und öffentliche Hand. Die Nachfrage wird durch steigende Anforderungen an IT-Governance und Kostentransparenz unterstützt, ist jedoch zyklisch empfindlich gegenüber Investitionszurückhaltung in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Serviceware SE hat sich im Laufe der Jahre von einem spezialisierten Anbieter für Service-Management-Lösungen zu einem breiter aufgestellten Plattform-Unternehmen entwickelt. Die Wurzeln liegen im deutschsprachigen Raum, wo zunächst Lösungen für IT-Service-Management und kostenorientierte Service-Steuerung entwickelt und vermarktet wurden. Im Zuge der Professionalisierung von Shared Services, der Verbreitung von ITIL-basierten Prozessen und der wachsenden Bedeutung von Kostentransparenz entwickelte Serviceware sukzessive zusätzliche Module und erweiterte das Angebotsportfolio. Die Transformation von klassischem Lizenz- und Projektgeschäft hin zu stärkeren Cloud- und Subskriptionsmodellen verlief schrittweise und ist nach wie vor ein wichtiges strategisches Thema. Über die Jahre nutzte das Unternehmen gezielt Zukäufe und Partnerschaften, um Technologie- und Branchenkompetenz zu vertiefen und den Zugang zu neuen Kundenkreisen zu eröffnen. Die Umwandlung in eine börsennotierte Gesellschaft diente vor allem der Finanzierung von Wachstum, der Erhöhung der Sichtbarkeit am Kapitalmarkt und der Stärkung der Eigenkapitalbasis.

Besonderheiten und Unternehmensprofil

Eine Besonderheit von Serviceware SE ist die starke Kombination aus betriebswirtschaftlicher Perspektive und IT-Service-Orientierung. Während viele Anbieter primär technikgetriebene Plattformen anbieten, fokussiert Serviceware auf wirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Vollkosten, Servicekalkulation, Budgettreue und Kostenzuordnung. Dies spricht Kunden an, die IT und Shared Services als interne Dienstleister mit klaren Leistungs- und Kostenzielen steuern. Hinzu kommt eine hohe Anpassbarkeit der Lösungen an kundenspezifische Strukturen und ein vergleichsweise enger Beratungsansatz, der die Rolle des Unternehmens eher in Richtung Lösungs- und Transformationspartner verschiebt. Der Mittelstandsfokus im europäischen Raum, kombiniert mit einzelnen Großkunden, führt zu einem Profil zwischen Nischenanbieter und Spezialplattform, das sich von US-zentrierten Hyperscalern und Standard-ESM-Plattformen abgrenzt. Für konservative Anleger ist zudem die vergleichsweise klare inhaltliche Fokussierung ein Aspekt, der die Nachvollziehbarkeit des Geschäftsmodells erleichtert.

Chancen für Anleger

Für konservativ orientierte Investoren ergeben sich verschiedene potenzielle Chancen aus dem Profil von Serviceware SE:
  • Strukturelle Wachstumstreiber in den Bereichen Digitalisierung, IT-Governance, Compliance und Kostentransparenz in IT- und Shared-Services-Organisationen.
  • Fokussierung auf Enterprise Service Management und IT-Finanzmanagement, also Bereiche mit hoher organisatorischer Relevanz und tendenziell langfristigen Kundenbeziehungen.
  • Mögliche Skaleneffekte durch zunehmenden Cloud-Anteil, standardisierte Module und internationale Roll-outs bei Bestandskunden.
  • Potenzial für margenstärkere wiederkehrende Erlöse durch Wartung, Subskriptionen und kontinuierliche Erweiterungsprojekte.
  • Chancen aus Konsolidierung und Partnerschaften im ESM- und IT-Finanzmanagement-Markt, in denen spezialisierte Anbieter als Übernahmekandidaten oder Kooperationspartner in Betracht kommen können.
Diese Chancen materialisieren sich jedoch nur, wenn es Serviceware gelingt, die technologische Relevanz der Plattform zu erhalten, den Übergang zu modernen Betriebsmodellen konsequent zu gestalten und die Kundenbasis langfristig zu stabilisieren und auszubauen.

Risiken für Anleger

Investitionen in Serviceware SE sind mit typischen Risiken eines mittelgroßen Softwareanbieters im B2B-Segment verbunden. Zu den wesentlichen Risikofaktoren gehören:
  • Intensiver Wettbewerb durch globale ESM-Plattformen und spezialisierte Nischenanbieter, die Preisdruck und Margenbelastung verursachen können.
  • Technologischer Wandel, insbesondere im Hinblick auf Cloud-Architekturen, Automatisierung und Integration, der kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung erfordert.
  • Abhängigkeit von größeren Projekten und einzelnen Schlüsselkunden, was zu schwankenden Auftragseingängen und Projektzyklen führen kann.
  • Implementierungs- und Projektrisiken, die bei Verzögerungen oder Budgetüberschreitungen zu Reputationsschäden und nachteiligen Vertragsverhandlungen führen können.
  • Zyklische Investitionszurückhaltung von Unternehmenskunden in wirtschaftlich schwächeren Phasen, insbesondere bei IT-Transformationsprojekten.
  • Regulatorische und datenschutzrechtliche Anforderungen, die die Komplexität von Implementierungen erhöhen und Anpassungsdruck auf die Softwarelösungen ausüben.
Für konservative Anleger ist es daher entscheidend, neben der Marktposition auch die Stabilität des Geschäftsmodells, die Qualität des Projektmanagements und die Risikosteuerung des Managements kontinuierlich zu beobachten. Eine differenzierte Einordnung sollte stets im Rahmen einer breiter diversifizierten Anlagestrategie erfolgen, ohne sich auf Einzeltitelentscheidungen zu stützen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 17,25 € / 17,75 €
Spread +2,90%
Schluss Vortag 16,45 €
Gehandelte Stücke 1.680
Tagesvolumen Vortag 143.109,9 €
Tagestief 16,45 €
Tageshoch 17,75 €
52W-Tief 12,55 €
52W-Hoch 21,40 €
Jahrestief 15,80 €
Jahreshoch 19,05 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 103,29 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 0,023 €
Jahresüberschuss in Mio. -0,072 €
Umsatz je Aktie 9,84 €
Gewinn je Aktie -0,01 €
Gewinnrendite -0,15%
Umsatzrendite -
Return on Investment -0,05%
Marktkapitalisierung in Mio. 137,55 €
KGV (Kurs/Gewinn) -1.310,00
KBV (Kurs/Buchwert) 2,97
KUV (Kurs/Umsatz) 1,33
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +29,88%

Derivate

Hebelprodukte (5)
Faktor-Zertifikate 5
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Termine

28.02.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 17,20 € +6,17%
16,20 € 19.01.26
Frankfurt 16,15 € -5,00%
17,00 € 19.01.26
Hamburg 15,95 € -7,80%
17,30 € 19.01.26
München 16,75 € -5,10%
17,65 € 19.01.26
Stuttgart 17,45 € +7,38%
16,25 € 19.01.26
Xetra 17,60 € +5,71%
16,65 € 19.01.26
L&S RT 17,50 € +7,20%
16,325 € 19.01.26
Tradegate 17,75 € +7,90%
16,45 € 19.01.26
Quotrix 17,20 € -1,71%
17,50 € 19.01.26
Gettex 17,40 € +5,45%
16,50 € 19.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 16,95 20.023
16.01.26 16,45 143 T
15.01.26 17,50 30.120
14.01.26 18,10 14.111
13.01.26 18,15 48.217
12.01.26 18,10 29.698
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 18,10 € -6,35%
1 Monat 16,70 € +1,50%
6 Monate 17,75 € -4,51%
1 Jahr 13,00 € +30,38%
5 Jahre 16,70 € +1,50%

Unternehmensprofil Serviceware SE

Serviceware SE ist ein deutscher Anbieter von Softwarelösungen für das Enterprise Service Management (ESM) und adressiert insbesondere mittelgroße und große Unternehmen mit komplexen Serviceorganisationen. Das Unternehmen fokussiert sich auf die wirtschaftliche Steuerung interner und externer Services, vor allem im IT- und Shared-Services-Umfeld. Kern der Positionierung ist die Kombination aus strategischem Kostenmanagement, digitalisierten Serviceprozessen und integrierten Plattformlösungen, die Kunden bei Effizienzsteigerung, Transparenz und Governance unterstützen. Serviceware richtet sich damit an eine zahlungskräftige, langfristig orientierte Kundengruppe, die regulatorische Anforderungen, hohe Service-Level-Agreements und internationale Strukturen managen muss.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Serviceware SE basiert auf der Bereitstellung integrierter Software- und Beratungsleistungen rund um Enterprise Service Management und IT-Finanzmanagement. Das Unternehmen erwirtschaftet wiederkehrende Erlöse aus Softwarelizenzen, Cloud-Abonnements und Wartungsverträgen sowie aus projektbezogenen Professional Services. Im Mittelpunkt steht eine modulare Plattform, über die Unternehmen Serviceprozesse planen, kalkulieren, bereitstellen und überwachen. Serviceware nutzt ein B2B-Vertriebsmodell mit direktem Vertrieb, ergänzt durch Partnerschaften mit Beratungshäusern und Systemintegratoren. Die Kundenbindung wird durch langfristige Implementierungs- und Optimierungsprojekte verstärkt, bei denen Serviceware tief in die Prozess- und Systemlandschaft der Kunden eingebunden wird. Ergänzend setzt das Unternehmen auf Upselling durch zusätzliche Module, internationale Roll-outs und kontinuierliche Erweiterung des Lösungsportfolios.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Serviceware SE lässt sich als Unterstützung von Unternehmen bei der wirtschaftlich optimierten Steuerung und Digitalisierung ihrer Serviceleistungen beschreiben. Im Zentrum steht das Ziel, Servicekosten, Servicequalität und Service-Transparenz in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen und damit Entscheidungsgrundlagen für das Management zu liefern. Strategisch fokussiert sich Serviceware auf den Ausbau seiner Rolle als Spezialist für IT-Finanzmanagement, Servicekatalog-Management und digitale Serviceprozesse über den klassischen IT-Bereich hinaus, etwa in HR-, Facility- oder Customer-Service-Organisationen. Die Unternehmensstrategie setzt auf organisches Wachstum durch Erweiterung bestehender Kundenbeziehungen, technologische Weiterentwicklung der Plattform, Cloud-Transformation sowie selektive Akquisitionen, um Kompetenzen und geografische Reichweite zu ergänzen. Nachhaltigkeit in Kundenbeziehungen, Stabilität der Plattform und regulatorische Konformität stehen vor kurzfristiger Maximierung von Wachstumsraten.

Produkte und Dienstleistungen

Serviceware SE bietet ein Portfolio spezialisierter Softwarelösungen und flankierender Services für Enterprise Service Management und IT-Finanzmanagement. Zu den zentralen Produktbereichen gehören typischerweise:
  • IT-Finanzmanagement- und Controlling-Lösungen für Kosten- und Leistungsverrechnung, Budgetplanung, Forecasting und Kostentransparenz von IT- und Shared Services.
  • Module für Servicekatalog-Management, Serviceportale und Self-Service-Funktionalitäten, die die Standardisierung und Automatisierung von Serviceanforderungen ermöglichen.
  • Ticketing- und Workflow-Lösungen zur Abbildung von Incident-, Problem- und Change-Management sowie weiterer ITIL-orientierter Prozesse.
  • Tools zur Automatisierung und Orchestrierung von Serviceprozessen über verschiedene IT-Systeme und Datenquellen hinweg.
  • Analytics- und Reporting-Funktionen zur Messung von Servicequalität, SLA-Erfüllung und Kosteneffizienz.
Ergänzt werden die Softwarelösungen durch Beratungsleistungen, Implementierungsprojekte, Prozessdesign, Integration in bestehende Systemlandschaften sowie Schulung und Support. Der Serviceanteil ist darauf ausgerichtet, die Software tief in die Governance- und Steuerungsmechanismen der Kunden zu verankern und damit den Mehrwert der Plattform über den gesamten Lebenszyklus zu sichern.

Business Units und Lösungsbereiche

Serviceware SE gliedert sein Angebot in mehrere Lösungs- beziehungsweise Produktbereiche, die sich entlang zentraler Funktionsdimensionen der Serviceorganisation strukturieren lassen. Im Markt ist Serviceware vor allem für einen klar abgegrenzten Bereich im IT-Finanzmanagement und Servicekatalog-Management bekannt, ergänzt um weitere Service-Management-Module. Typischerweise lassen sich folgende Einheiten beziehungsweise Lösungscluster unterscheiden:
  • Ein Bereich, der sich auf IT-Finanzmanagement und Service-Kostensteuerung fokussiert und Methoden des Financial Managements mit IT-Service-Transparenz verbindet.
  • Ein Bereich für Service-Management-Prozesse, der Ticketing, Workflow-Management und ITIL-nahe Prozesse unterstützt.
  • Ein Bereich für Self-Service und Portale, der die Interaktion zwischen Serviceorganisationen und internen Kunden digitalisiert.
  • Ein Bereich für Professional Services, der Beratung, Implementierung, Customizing und Integration verantwortet.
Die Einheiten sind enger miteinander verzahnt als klassische Sparten; das Unternehmen tritt gegenüber dem Kunden primär mit einer integrierten Plattform-Logik auf. Die Segmentierung bildet vor allem unterschiedliche Kompetenzzentren und Erlösströme ab.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Serviceware SE differenziert sich im Wettbewerbsumfeld durch die starke Fokussierung auf wirtschaftliche Steuerung von Services, insbesondere im IT-Finanzmanagement. Während viele ESM-Anbieter den Schwerpunkt auf klassische ITSM-Prozesse legen, positioniert sich Serviceware mit einer Verbindung aus Kosten-, Leistungs- und Prozesssicht. Zu den wesentlichen Alleinstellungsmerkmalen zählen:
  • Ausgeprägte Expertise im IT-Finanzmanagement, inklusive granularer Kostenrechnung und Servicekalkulation.
  • Modulare Plattform, die sowohl On-Premises als auch als Cloud-Lösung betrieben werden kann und sich an spezifische Kundenanforderungen anpassen lässt.
  • Tiefe Integration in bestehende ERP-, Finanz- und IT-Management-Systeme, was die Austauschbarkeit reduziert.
Die Burggräben ergeben sich vor allem aus:
  • Hoher Wechselbarriere durch komplexe Implementierungen, kundenspezifische Konfigurationen und Prozessanpassungen.
  • Langfristigen Kundenbeziehungen mit laufenden Wartungs- und Erweiterungsprojekten.
  • Spezialwissen an der Schnittstelle von Finance, Controlling und IT-Service-Management, das nicht leicht replizierbar ist.
Diese Faktoren führen zu einer vergleichsweise stabilen Kundenbasis, erhöhen jedoch auch die Abhängigkeit von der Reputation im Projektgeschäft und der Fähigkeit, Projekte im Zeit- und Budgetrahmen erfolgreich umzusetzen.

Wettbewerbsumfeld

Serviceware SE agiert in einem intensiv umkämpften Markt für Enterprise Service Management, IT-Finanzmanagement und verwandte Softwarelösungen. Relevante Wettbewerber reichen von großen internationalen Plattformanbietern bis hin zu spezialisierten Nischenanbietern. Im Bereich Enterprise Service Management stehen global agierende Häuser wie ServiceNow, BMC Software, Ivanti oder Atlassian im Raum, die vor allem im oberen Enterprise-Segment weitreichende Plattform-Angebote machen. Im spezifischen Segment IT-Finanzmanagement konkurriert Serviceware mit spezialisierten Lösungen, die sich auf Kostentransparenz, IT-Chargeback und Showback fokussieren. Im deutschsprachigen Raum tritt Serviceware zudem gegen etablierte ERP-nahe Anbieter und Beratungsunternehmen an, die eigene Lösungen oder Templates rund um IT-Controlling und Shared Services anbieten. Das Wettbewerbsumfeld ist von hoher Innovationsgeschwindigkeit, Konsolidierungstendenzen und starkem Preisdruck bei Standardfunktionen geprägt. Differenzierung gelingt primär über Domänenexpertise, Integrationsfähigkeit und vertrauensvolle Kundenbeziehungen.

Management und Strategie

Das Management von Serviceware SE ist stark unternehmerisch geprägt und weist einen Hintergrund im Software- und Beratungsgeschäft auf. Die Führung setzt auf eine langfristig orientierte, wachstums- und stabilitätsbewusste Strategie. Kernelemente sind der konsequente Ausbau der Plattform, die fortschreitende Cloud-Transformation der Bestandskunden, die Internationalisierung sowie die Stärkung wiederkehrender Erlöse. Auf Ebene der Unternehmensführung steht eine eher fokussierte Governance-Struktur im Vordergrund, in der die operative Nähe zu Kundenprojekten wichtig bleibt. Strategisch will das Management Serviceware als führenden europäischen Spezialisten für IT-Finanzmanagement und Enterprise Service Management mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt positionieren. Dazu gehört auch die gezielte Erweiterung des Portfolios durch Technologie-Innovationen, etwa im Bereich Automatisierung und Analytics, sowie der Ausbau von Partnerschaften mit Beratungs- und Implementierungspartnern.

Branche und regionale Präsenz

Serviceware SE ist in der Softwarebranche mit Schwerpunkt auf Enterprise Service Management, Business-Software und IT-Finanzmanagement tätig. Die Branche ist durch strukturelle Trends wie Digitalisierung, Cloud-Migration, Kostendruck in IT- und Shared-Services-Bereichen sowie steigende Compliance-Anforderungen geprägt. Der adressierte Markt umfasst Unternehmen, die ihre Serviceorganisationen professionalisieren und Kostenstrukturen transparent machen wollen. Regional ist Serviceware in Deutschland verwurzelt, adressiert aber zunehmend den europäischen Markt und internationale Kunden. Besonders stark ist die Position in wirtschaftlich entwickelten Regionen mit hoher Dichte an Großunternehmen und regulierten Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Gesundheitswesen und öffentliche Hand. Die Nachfrage wird durch steigende Anforderungen an IT-Governance und Kostentransparenz unterstützt, ist jedoch zyklisch empfindlich gegenüber Investitionszurückhaltung in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Serviceware SE hat sich im Laufe der Jahre von einem spezialisierten Anbieter für Service-Management-Lösungen zu einem breiter aufgestellten Plattform-Unternehmen entwickelt. Die Wurzeln liegen im deutschsprachigen Raum, wo zunächst Lösungen für IT-Service-Management und kostenorientierte Service-Steuerung entwickelt und vermarktet wurden. Im Zuge der Professionalisierung von Shared Services, der Verbreitung von ITIL-basierten Prozessen und der wachsenden Bedeutung von Kostentransparenz entwickelte Serviceware sukzessive zusätzliche Module und erweiterte das Angebotsportfolio. Die Transformation von klassischem Lizenz- und Projektgeschäft hin zu stärkeren Cloud- und Subskriptionsmodellen verlief schrittweise und ist nach wie vor ein wichtiges strategisches Thema. Über die Jahre nutzte das Unternehmen gezielt Zukäufe und Partnerschaften, um Technologie- und Branchenkompetenz zu vertiefen und den Zugang zu neuen Kundenkreisen zu eröffnen. Die Umwandlung in eine börsennotierte Gesellschaft diente vor allem der Finanzierung von Wachstum, der Erhöhung der Sichtbarkeit am Kapitalmarkt und der Stärkung der Eigenkapitalbasis.

Besonderheiten und Unternehmensprofil

Eine Besonderheit von Serviceware SE ist die starke Kombination aus betriebswirtschaftlicher Perspektive und IT-Service-Orientierung. Während viele Anbieter primär technikgetriebene Plattformen anbieten, fokussiert Serviceware auf wirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Vollkosten, Servicekalkulation, Budgettreue und Kostenzuordnung. Dies spricht Kunden an, die IT und Shared Services als interne Dienstleister mit klaren Leistungs- und Kostenzielen steuern. Hinzu kommt eine hohe Anpassbarkeit der Lösungen an kundenspezifische Strukturen und ein vergleichsweise enger Beratungsansatz, der die Rolle des Unternehmens eher in Richtung Lösungs- und Transformationspartner verschiebt. Der Mittelstandsfokus im europäischen Raum, kombiniert mit einzelnen Großkunden, führt zu einem Profil zwischen Nischenanbieter und Spezialplattform, das sich von US-zentrierten Hyperscalern und Standard-ESM-Plattformen abgrenzt. Für konservative Anleger ist zudem die vergleichsweise klare inhaltliche Fokussierung ein Aspekt, der die Nachvollziehbarkeit des Geschäftsmodells erleichtert.

Chancen für Anleger

Für konservativ orientierte Investoren ergeben sich verschiedene potenzielle Chancen aus dem Profil von Serviceware SE:
  • Strukturelle Wachstumstreiber in den Bereichen Digitalisierung, IT-Governance, Compliance und Kostentransparenz in IT- und Shared-Services-Organisationen.
  • Fokussierung auf Enterprise Service Management und IT-Finanzmanagement, also Bereiche mit hoher organisatorischer Relevanz und tendenziell langfristigen Kundenbeziehungen.
  • Mögliche Skaleneffekte durch zunehmenden Cloud-Anteil, standardisierte Module und internationale Roll-outs bei Bestandskunden.
  • Potenzial für margenstärkere wiederkehrende Erlöse durch Wartung, Subskriptionen und kontinuierliche Erweiterungsprojekte.
  • Chancen aus Konsolidierung und Partnerschaften im ESM- und IT-Finanzmanagement-Markt, in denen spezialisierte Anbieter als Übernahmekandidaten oder Kooperationspartner in Betracht kommen können.
Diese Chancen materialisieren sich jedoch nur, wenn es Serviceware gelingt, die technologische Relevanz der Plattform zu erhalten, den Übergang zu modernen Betriebsmodellen konsequent zu gestalten und die Kundenbasis langfristig zu stabilisieren und auszubauen.

Risiken für Anleger

Investitionen in Serviceware SE sind mit typischen Risiken eines mittelgroßen Softwareanbieters im B2B-Segment verbunden. Zu den wesentlichen Risikofaktoren gehören:
  • Intensiver Wettbewerb durch globale ESM-Plattformen und spezialisierte Nischenanbieter, die Preisdruck und Margenbelastung verursachen können.
  • Technologischer Wandel, insbesondere im Hinblick auf Cloud-Architekturen, Automatisierung und Integration, der kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung erfordert.
  • Abhängigkeit von größeren Projekten und einzelnen Schlüsselkunden, was zu schwankenden Auftragseingängen und Projektzyklen führen kann.
  • Implementierungs- und Projektrisiken, die bei Verzögerungen oder Budgetüberschreitungen zu Reputationsschäden und nachteiligen Vertragsverhandlungen führen können.
  • Zyklische Investitionszurückhaltung von Unternehmenskunden in wirtschaftlich schwächeren Phasen, insbesondere bei IT-Transformationsprojekten.
  • Regulatorische und datenschutzrechtliche Anforderungen, die die Komplexität von Implementierungen erhöhen und Anpassungsdruck auf die Softwarelösungen ausüben.
Für konservative Anleger ist es daher entscheidend, neben der Marktposition auch die Stabilität des Geschäftsmodells, die Qualität des Projektmanagements und die Risikosteuerung des Managements kontinuierlich zu beobachten. Eine differenzierte Einordnung sollte stets im Rahmen einer breiter diversifizierten Anlagestrategie erfolgen, ohne sich auf Einzeltitelentscheidungen zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 193,73 Mio. €
Aktienanzahl 10,50 Mio.
Streubesitz 13,51%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche Software
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+86,49% Weitere
+13,51% Streubesitz

Community-Beiträge zu Serviceware SE

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
Katjuscha
ich denk mal, durch die letzte Übernahme dürfte
der Nettocash nur noch etwa bei 32-33 Mio € liegen. Daher aktuell EV etwa 108 Mio €. Aber ohne Gewähr. Ich geh mal davon aus, dass man für 2021 aktuell ein EV/Umsatz von 1,1 hat, ausgehend von dann vielleicht noch 20 Mio Nettocash bei 110 Mio Umsatz inklusive 1-2 kleinere Übernahmen. Muss man den Finanzmarkt nur noch von der Margenperspektive überzeugen.
the harder we fight the higher the wall
Avatar des Verfassers
Scansoft
Könnte jetzt schon an der
100 Mill. Grenze nagen. 10% Abschlag wäre daher fein. Dann kann ich die Position schließen. Dann hoffen wir mal, dass der Michel weiter auf das KGV schaut.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Avatar des Verfassers
Katjuscha
nochmal 10% runter, und der EV läge unter 100 Mio
Könnte dann hoffentlich die Wende sein, wobei der deutsche Michel sich nicht an Kennzahlen wie EV/Umsatz zu orientieren scheint.
the harder we fight the higher the wall
Avatar des Verfassers
xy0889
eher halten und auf Bodenbildung
warten denke ich
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Häufig gestellte Fragen zur Serviceware Aktie und zum Serviceware Kurs

Der aktuelle Kurs der Serviceware Aktie liegt bei 17,75 €.

Für 1.000€ kann man sich 56,34 Serviceware Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Serviceware Aktie beträgt aktuell 1,50%.

Die 1 Jahres-Performance der Serviceware Aktie beträgt aktuell 30,38%.

Der Aktienkurs der Serviceware Aktie liegt aktuell bei 17,75 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,50% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Serviceware eine Wertentwicklung von 0,59% aus und über 6 Monate sind es -4,51%.

Das 52-Wochen-Hoch der Serviceware Aktie liegt bei 21,40 €.

Das 52-Wochen-Tief der Serviceware Aktie liegt bei 12,55 €.

Das Allzeithoch von Serviceware liegt bei 26,86 €.

Das Allzeittief von Serviceware liegt bei 5,84 €.

Die Volatilität der Serviceware Aktie liegt derzeit bei 53,73%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Serviceware in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 193,73 Mio. €

Insgesamt sind 10,5 Mio Serviceware Aktien im Umlauf.

Serviceware hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Serviceware gehört zum Sektor Software.

Das KGV der Serviceware Aktie beträgt 165,50.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Serviceware betrug 103.290.019 €.

Die nächsten Termine von Serviceware sind:
  • 28.02.2026 - Quartalsmitteilung

Nein, Serviceware zahlt keine Dividenden.