Sanofi schlägt Kommunikationszusagen zu Efluelda-Werbung vor, um EU-Kartellbedenken zu klären

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Sanofi schlägt der EU-Kommission neue Kommunikationsregeln vor, um Vorwürfen wettbewerbswidriger Werbung für seinen Grippeimpfstoff zu begegnen.

Um wettbewerbsrechtlichen Bedenken der EU-Kommission zu begegnen, schlägt der Pharmakonzern Sanofi Anpassungen in seiner Kommunikation zum Grippeimpfstoff „Efluelda“ vor. Die Behörde prüft, ob Sanofi das Produkt in Deutschland und Frankreich irreführend als überlegen gegenüber dem Konkurrenzmittel „Fluad“ dargestellt und so gegen das Kartellrecht verstoßen hat. Sanofi plant nun unter anderem Richtigstellungen auf seiner Webseite und in Werbematerialien, um mögliche hohe Bußgelder zu vermeiden.

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