Leere Munitionslager, knappes Wolfram: Almonty Industries, Rheinmetall und Lockheed Martin können profitieren

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Ein Industriestandort bei Sonnenaufgang (Symbolbild).
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Während die geopolitischen Konflikte wieder zunehmen und die NATO-Staaten aufrüsten, wird mittlerweile der Nachschub knapp. Dadurch wird Wolfram immer wichtiger. Ohne den Rohstoff fehlen panzerbrechende Munition, Präzisionsraketen und Hochleistungswerkzeuge. Ab 2027 verlangen US-Beschaffungsregeln zudem eine von China, Russland, Iran und Nordkorea unabhängige Lieferkette. Das verschiebt Milliardenströme und verschärft den Wettlauf um sichere Quellen. Dabei rücken Almonty Industries, Rheinmetall und Lockheed Martin in den Fokus. Die drei Unternehmen können von der Neuausrichtung der westlichen Rüstungsindustrie profitieren.

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