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Repsol Aktie

Aktie
WKN:  876845 ISIN:  ES0173516115 US-Symbol:  REPYF Branche:  Erdöl, Erdgas u. nicht erneuerbare Brennstoffe Land:  Spanien
15,39 €
-0,445 €
-2,81%
10:47:40 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
18,15 Mrd. €
Streubesitz
63,61%
KGV
8,49
Dividende
0,50 €
Dividendenrendite
3,19%
neu: Nachhaltigkeits-Score
50 %
Index-Zuordnung
Repsol Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Repsol SA ist ein integrierter, international tätiger Energie- und Chemiekonzern mit Hauptsitz in Madrid. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Exploration und Förderung über Raffination und Handel bis hin zu Mobilitäts- und Industriekundenlösungen ab. Historisch stark im Öl- und Gassegment verankert, positioniert sich Repsol zunehmend als diversifizierter Energielieferant mit wachsendem Anteil an erneuerbaren Energien und emissionsarmen Geschäftsfeldern. Für Anleger ist Repsol vor allem als europäischer Blue-Chip im Energiesektor mit starker Präsenz auf der Iberischen Halbinsel und signifikanter globaler Upstream-Exposition relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Repsol verfolgt ein integriertes Geschäftsmodell, das zyklische Schwankungen einzelner Segmente durch Diversifikation entlang der Energie-Wertschöpfungskette abfedern soll. Die Aktivitäten gliedern sich im Kern in Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas (Upstream), Raffination, Petrochemie und Handel (Industrial) sowie Vermarktung von Energieprodukten an Endkunden (Customer) und erneuerbare Energien. In der Upstream-Sparte konzentriert sich Repsol auf konventionelle und unkonventionelle Lagerstätten in ausgewählten Kernländern, um geologische, politische und regulatorische Risiken zu diversifizieren. Im Downstream-Bereich betreibt das Unternehmen komplexe Raffinerien und petrochemische Anlagen, die eine hohe Flexibilität bei der Verarbeitung unterschiedlicher Rohölsorten bieten. Das Handels- und Vertriebsgeschäft umfasst Tankstellennetze, B2B-Verträge, Aviation- und Marine-Fuels, LPG, Erdgas- und Stromvertrieb. Das integrierte Modell soll stabile Cashflows aus Raffinerie, Marketing und Versorgergeschäft mit der höheren Volatilität des Explorations- und Produktionsgeschäfts ausbalancieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Repsol hat sich öffentlich einer langfristigen Netto-Null-Emissionsstrategie verschrieben. Die Mission besteht darin, zuverlässige Energieversorgung mit schrittweiser Dekarbonisierung zu verbinden und sowohl fossile als auch erneuerbare Ressourcen wirtschaftlich zu managen. Das Management positioniert das Unternehmen als „Multi-Energy-Anbieter“, der Kunden Ölprodukte, Erdgas, Biokraftstoffe, Strom, Wasserstoff und petrochemische Lösungen aus einer Hand bietet. Strategische Schwerpunkte sind der Ausbau von erneuerbaren Stromkapazitäten, die Entwicklung von Biokraftstoffen und erneuerbaren Kraftstoffen für die Mobilität, Investitionen in niedrige Emissionstechnologien sowie operative Effizienzprogramme in den traditionellen Segmenten. Die Mission betont Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und schrittweise Reduktion des CO2-Fußabdrucks im Einklang mit europäischen Klimazielen.

Produkte und Dienstleistungen

Repsol bietet ein breites Portfolio an Energie- und Chemieprodukten. Im klassischen Öl- und Gassegment umfasst dies Rohöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Benzin, Diesel, Heizöl, Kerosin und Schmierstoffe. Das Unternehmen betreibt Tankstellennetze mit Kraftstoffen, Convenience-Angeboten und Mobilitätsservices inklusive Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Im Bereich Strom und Gas für Endkunden tritt Repsol als Energieversorger für Haushalte, Gewerbe und Industrie auf. Ergänzend produziert der Konzern petrochemische Grundstoffe wie Olefine, Aromaten und Polymere, die als Vorprodukte in zahlreichen Industrien dienen. Zunehmend wichtig werden Biokraftstoffe, erneuerbare Kraftstoffe und erneuerbarer Strom aus Wind- und Solarkraft. Dienstleistungen umfassen Energiehandel, Energieeffizienzlösungen, digitale Plattformen für Endkunden sowie Engineering- und technische Services für industrielle Partner.

Business Units und Segmentstruktur

Repsol strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Segmente, die als zentrale Business Units fungieren. Kerneinheit ist der Upstream-Bereich mit Fokus auf Exploration, Entwicklung und Produktion von Öl- und Gasfeldern in ausgewählten Regionen. Das Segment Industrial umfasst Raffinerien, petrochemische Anlagen, Handelsaktivitäten und industrielle Dienstleistungen. Der Bereich Customer bündelt Tankstellengeschäft, Mobilitätslösungen, Endkundenvertrieb von Strom und Gas sowie verwandte Services. Zusätzlich entwickelt Repsol einen eigenständigen Bereich für Erneuerbare Energien und Low-Carbon-Geschäfte, der Wind-, Solar- und weitere emissionsarme Projekte bündelt. Diese Segmentierung erlaubt differenzierte Kapitalallokation, Performance-Steuerung und Transparenz gegenüber Investoren hinsichtlich Risiko- und Renditeprofil der einzelnen Geschäftsbereiche.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Als einer der führenden integrierten Energie- und Chemiekonzerne in Spanien und mit starker Stellung in Lateinamerika verfügt Repsol über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählen eine dichte Downstream-Infrastruktur mit komplexen, effizient betriebenen Raffinerien, ein etabliertes Markenimage im iberischen Tankstellengeschäft sowie eine wachsende Präsenz im erneuerbaren Energiemarkt. Burggräben ergeben sich aus hohen Eintrittsbarrieren in Exploration und Raffination, regulatorischen Hürden, langfristigen Konzessionen und dem Kapitalbedarf für Großprojekte. Die integrierte Struktur ermöglicht interne Optimierung zwischen Rohstoffquellen, Raffineriekapazitäten und Absatzkanälen, was Margenstabilität fördern kann. Zudem besitzt Repsol technisches Know-how bei Exploration, Reservoir-Management und Prozessoptimierung in komplexen Anlagen. Diese Kombination aus Asset-Basis, technischer Expertise und vertikaler Integration schafft Skaleneffekte und erschwert vollständigen Markteintritt für neue Wettbewerber.

Wettbewerbsumfeld

Repsol steht im Wettbewerb mit internationalen Öl- und Gaskonzernen, europäischen Multi-Energy-Unternehmen sowie regionalen Versorgern. Zu den Hauptkonkurrenten zählen andere integrierte Energieunternehmen mit Upstream- und Downstream-Präsenz, ebenso wie spezialisierte Stromversorger, die im Bereich erneuerbare Energien und Endkundenstrom auftreten. Auf dem spanischen Markt konkurriert Repsol besonders im Strom- und Gasvertrieb sowie im Tankstellengeschäft mit großen europäischen Versorgern und Mineralölgesellschaften. International ist der Wettbewerb in der Exploration und Förderung vor allem durch globale Konzerne geprägt, die um Konzessionen und Projekte in attraktiven Förderregionen rivalisieren. In der Petrochemie tritt Repsol gegen große Chemie- und Energieunternehmen an, die ähnliche Produkte und Lösungen anbieten. Der zunehmende regulatorische Druck hin zu Dekarbonisierung intensiviert den Wettbewerb um attraktive Projekte im Bereich Wind- und Solarenergie sowie um Kapital für klimafreundliche Investitionen.

Management, Governance und Strategie

Der Vorstand von Repsol wird vom Chief Executive Officer geführt, der die strategische Transformation von einem klassischen Öl- und Gaskonzern zu einem diversifizierten Multi-Energy-Unternehmen vorantreibt. Die Corporate Governance folgt europäischen Standards mit einem Aufsichts- bzw. Verwaltungsrat, Ausschüssen für Audit, Vergütung und Nachhaltigkeit sowie einer klaren Trennung von Kontroll- und Managementfunktionen. Strategisch setzt das Management auf drei Leitplanken: Cashflow-Generierung aus bestehenden Öl- und Gasassets, Optimierung und Dekarbonisierung des industriellen Geschäfts sowie beschleunigtes Wachstum in erneuerbaren Energien und emissionsarmen Lösungen. Kapitaldisziplin, Portfolio-Highgrading, Kostenkontrolle und selektive Desinvestitionen in nicht zum Kern passende Assets sind zentrale Elemente der Finanzstrategie. Gleichzeitig betont die Führungsebene die Bedeutung stabiler Aktionärsrenditen bei Beachtung von Klimarisiken und regulatorischen Entwicklungen.

Branchen- und Regionalanalyse

Repsol bewegt sich in einem von hoher Zyklik, geopolitischer Volatilität und wachsendem regulatorischem Druck geprägten Energiesektor. Die traditionelle Öl- und Gasbranche steht unter strukturellem Wandel durch Dekarbonisierungspolitik, technologische Innovation in erneuerbaren Energien und verändertes Nachfrageverhalten. Auf der Iberischen Halbinsel ist der Markt durch Liberalisierung im Strom- und Gasbereich und gleichzeitig durch starke Regulierung und Klimavorgaben charakterisiert. In Lateinamerika variieren regulatorische Rahmenbedingungen, politische Stabilität und Infrastrukturqualität erheblich, was Chancen für hohe Renditen, aber auch erhöhte Projektrisiken mit sich bringt. Global beeinflussen CO2-Bepreisung, Förderquoten, OPEC-Politik und makroökonomische Entwicklungen das Preisniveau und die Margen im Öl- und Gasgeschäft. Im Segment erneuerbare Energien herrscht intensiver Wettbewerb um Standorte, Ausschreibungen und Partner, während technologische Lernkurven und Skaleneffekte die Kostenstrukturen kontinuierlich verändern.

Unternehmensgeschichte

Repsol entstand aus der Neustrukturierung des spanischen Energiesektors im späten 20. Jahrhundert, als der Staat seine Öl- und Gasaktivitäten neu ordnete und schrittweise privatisierte. Die Marke Repsol etablierte sich zunächst im Raffinerie- und Tankstellengeschäft und wurde durch Akquisitionen und Expansion im Upstream-Bereich zu einem internationalen Öl- und Gasunternehmen ausgebaut. Die Übernahme ausländischer Produzenten und Beteiligungen in Lateinamerika und anderen Regionen stärkte die globale Präsenz. Im Zuge der Marktliberalisierung und des wachsenden Wettbewerbs in Europa transformierte sich Repsol zu einem integrierten Energieanbieter. In den letzten Jahren rückten Dekarbonisierung, erneuerbare Energien und digitale Kundenschnittstellen stärker in den Mittelpunkt der Unternehmensentwicklung. Mehrere strategische Programme, darunter Portfolioanpassungen, Veräußerungen von Nicht-Kern-Aktiva und Investitionen in neue Energieträger, markieren den Übergang von einem klassischen Ölkonzern zu einem breit aufgestellten Multi-Energy-Unternehmen.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Eine Besonderheit von Repsol ist die frühe öffentliche Verpflichtung zu langfristigen Klimazielen im Vergleich zu manchen Wettbewerbern im Öl- und Gassektor. Das Unternehmen integriert Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien verstärkt in seine Unternehmensstrategie und berichtet ausführlich über Klimarisiken, Emissionspfade und Nachhaltigkeitsinitiativen. Im Raffinerie- und Chemiebereich arbeitet Repsol an der Steigerung der Energieeffizienz, der Nutzung von Biokraftstoffen und dem Einsatz alternativer Rohstoffe. Gleichzeitig steht der Konzern wie die gesamte Branche unter kritischer Beobachtung von Investoren, Regulierern und der Öffentlichkeit hinsichtlich Auswirkungen auf Umwelt, Biodiversität und lokale Gemeinschaften. Die Balance zwischen Dividenden, Investitionen in klimafreundliche Technologien und Gewinneinbußen durch mögliche CO2-Kosten ist ein zentrales Thema der Kapitalmarktkommunikation. Zudem spielt die Stabilität des spanischen Rechtsrahmens und die Rolle des Unternehmens als bedeutender lokaler Arbeitgeber eine wichtige Rolle für das Profil des Konzerns.

Chancen aus Anlegersicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen bei Repsol vor allem in der integrierten Struktur, der etablierten Marktposition und der kontrollierten Diversifikation in erneuerbare Energien. Mögliche Vorteile ergeben sich aus:
  • starken Downstream-Assets mit potenziell stabileren Margen gegenüber reinem Upstream-Geschäft
  • einer diversifizierten geografischen Präsenz in Upstream-Projekten
  • Skalen- und Synergieeffekten durch vertikale Integration von Exploration über Raffination bis zum Endkundenvertrieb
  • der strategischen Ausrichtung auf Netto-Null-Emissionen, die bei erfolgreicher Umsetzung Zugang zu nachhaltigkeitsorientiertem Kapital erleichtern kann
  • der Positionierung als Multi-Energy-Anbieter, der von unterschiedlichen Nachfrageentwicklungen in Öl, Gas, Strom und erneuerbaren Energien profitieren kann
Für defensive Investoren kann zudem die etablierte Marke auf dem heimischen Markt und die Rolle als bedeutender Akteur im europäischen Energiesystem als stabilisierender Faktor wahrgenommen werden, sofern regulatorische Rahmenbedingungen planbar bleiben.

Risiken aus Anlegersicht

Dem Chancenprofil stehen substanzielle Risiken gegenüber, die insbesondere für konservative Anleger relevant sind. Zentrale Risikofelder sind:
  • Branchenzyklik mit potenziell starken Schwankungen bei Öl- und Gaspreisen, die Cashflows und Bewertung beeinflussen
  • Regulatorische und politische Risiken, insbesondere durch strengere Klimapolitik, CO2-Bepreisung, Förderauflagen und mögliche Restriktionen für fossile Projekte
  • Projekt- und Länderrisiken in Förderregionen mit politischer oder wirtschaftlicher Instabilität
  • Transformationsrisiken bei der Umstellung auf erneuerbare und emissionsarme Geschäftsmodelle, einschließlich technologischer Unsicherheit, Kapitalkosten und Wettbewerbsdruck
  • potenzielle Reputationsrisiken im Zusammenhang mit Umweltvorfällen, sozialen Konflikten oder Governance-Themen
Aus konservativer Perspektive ist besonders die Fähigkeit des Managements entscheidend, Kapitaldisziplin zu wahren, Investitionen in neue Energieträger sorgfältig zu priorisieren und gleichzeitig eine solide Bilanzstruktur aufrechtzuerhalten. Eine langfristige Anlageentscheidung erfordert die sorgfältige Abwägung zwischen dem Ertragspotenzial eines integrierten Energie- und Chemiekonzerns und den strukturellen Herausforderungen des globalen Übergangs zu einer CO2-ärmeren Wirtschaft, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 15,385 € / 15,395 €
Spread +0,06%
Schluss Vortag 15,835 €
Gehandelte Stücke 8.326
Tagesvolumen Vortag 478.368,7 €
Tagestief 15,33 €
Tageshoch 15,895 €
52W-Tief 9,404 €
52W-Hoch 17,265 €
Jahrestief 15,39 €
Jahreshoch 17,265 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Repsol SA hat angekündigt, seine Explorationstätigkeiten in Brasilien auszubauen, um von der wachsenden Nachfrage nach Energie zu profitieren.
  • Das Unternehmen plant, im nächsten Quartal eine Beteiligung an einem neuen Offshore-Projekt vorzunehmen, das als potenziell ertragreich gilt.
  • Analysten heben hervor, dass Repsol von steigenden Ölpreisen profitieren könnte, besonders in den kommenden Monaten, aufgrund der geopolitischen Spannungen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 57.122 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.945 €
Jahresüberschuss in Mio. 2.172 €
Umsatz je Aktie 43,94 €
Gewinn je Aktie 1,35 €
Gewinnrendite +8,20%
Umsatzrendite +3,07%
Return on Investment +3,44%
Marktkapitalisierung in Mio. 14.905 €
KGV (Kurs/Gewinn) 8,49
KBV (Kurs/Buchwert) 0,56
KUV (Kurs/Umsatz) 0,26
Eigenkapitalrendite +6,63%
Eigenkapitalquote +41,92%
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Derivate

Hebelprodukte (94)
Knock-Outs 54
Faktor-Zertifikate 24
Optionsscheine 16
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende -0,31 (max 1,00)
Jährlicher 35,09% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 5,26% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 41,2% (auf den Gewinn/FFO)
quote 79,3% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 9,18%

Dividenden Historie

Datum Dividende
12.01.2026 0,50 €
04.07.2025 0,50 €
10.01.2025 0,48 €
04.07.2024 0,50 €
09.01.2024 0,38 €
04.07.2023 0,35 €
09.01.2023 0,35 €
05.07.2022 0,33 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 15,445 € -1,62%
15,70 € 09:31
Frankfurt 15,62 € -0,22%
15,655 € 08:22
Hamburg 15,68 € -0,38%
15,74 € 08:01
Hannover 15,68 € -0,38%
15,74 € 08:01
München 15,615 € +0,32%
15,565 € 09:05
Stuttgart 15,39 € -2,44%
15,775 € 10:31
Xetra 15,48 € -1,78%
15,76 € 09:31
L&S RT 15,3875 € -2,83%
15,835 € 10:53
Wien 15,61 € -1,17%
15,795 € 09:05
Nasdaq OTC Other 18,9264 $ -0,73%
19,065 $ 13.01.26
Tradegate 15,39 € -2,81%
15,835 € 10:47
Quotrix 15,865 € +1,54%
15,625 € 07:32
Gettex 15,38 € -2,93%
15,845 € 10:48
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 15,705 295 T
16.01.26 15,80 0,98 M
15.01.26 15,80 1,98 M
14.01.26 16,595 1,35 M
13.01.26 16,275 1,29 M
12.01.26 16,375 2,24 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 16,375 € -4,09%
1 Monat 15,59 € +0,74%
6 Monate 13,00 € +20,81%
1 Jahr 11,645 € +34,86%
5 Jahre 8,71 € +80,31%

Unternehmensprofil Repsol SA

Repsol SA ist ein integrierter, international tätiger Energie- und Chemiekonzern mit Hauptsitz in Madrid. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Exploration und Förderung über Raffination und Handel bis hin zu Mobilitäts- und Industriekundenlösungen ab. Historisch stark im Öl- und Gassegment verankert, positioniert sich Repsol zunehmend als diversifizierter Energielieferant mit wachsendem Anteil an erneuerbaren Energien und emissionsarmen Geschäftsfeldern. Für Anleger ist Repsol vor allem als europäischer Blue-Chip im Energiesektor mit starker Präsenz auf der Iberischen Halbinsel und signifikanter globaler Upstream-Exposition relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Repsol verfolgt ein integriertes Geschäftsmodell, das zyklische Schwankungen einzelner Segmente durch Diversifikation entlang der Energie-Wertschöpfungskette abfedern soll. Die Aktivitäten gliedern sich im Kern in Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas (Upstream), Raffination, Petrochemie und Handel (Industrial) sowie Vermarktung von Energieprodukten an Endkunden (Customer) und erneuerbare Energien. In der Upstream-Sparte konzentriert sich Repsol auf konventionelle und unkonventionelle Lagerstätten in ausgewählten Kernländern, um geologische, politische und regulatorische Risiken zu diversifizieren. Im Downstream-Bereich betreibt das Unternehmen komplexe Raffinerien und petrochemische Anlagen, die eine hohe Flexibilität bei der Verarbeitung unterschiedlicher Rohölsorten bieten. Das Handels- und Vertriebsgeschäft umfasst Tankstellennetze, B2B-Verträge, Aviation- und Marine-Fuels, LPG, Erdgas- und Stromvertrieb. Das integrierte Modell soll stabile Cashflows aus Raffinerie, Marketing und Versorgergeschäft mit der höheren Volatilität des Explorations- und Produktionsgeschäfts ausbalancieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Repsol hat sich öffentlich einer langfristigen Netto-Null-Emissionsstrategie verschrieben. Die Mission besteht darin, zuverlässige Energieversorgung mit schrittweiser Dekarbonisierung zu verbinden und sowohl fossile als auch erneuerbare Ressourcen wirtschaftlich zu managen. Das Management positioniert das Unternehmen als „Multi-Energy-Anbieter“, der Kunden Ölprodukte, Erdgas, Biokraftstoffe, Strom, Wasserstoff und petrochemische Lösungen aus einer Hand bietet. Strategische Schwerpunkte sind der Ausbau von erneuerbaren Stromkapazitäten, die Entwicklung von Biokraftstoffen und erneuerbaren Kraftstoffen für die Mobilität, Investitionen in niedrige Emissionstechnologien sowie operative Effizienzprogramme in den traditionellen Segmenten. Die Mission betont Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und schrittweise Reduktion des CO2-Fußabdrucks im Einklang mit europäischen Klimazielen.

Produkte und Dienstleistungen

Repsol bietet ein breites Portfolio an Energie- und Chemieprodukten. Im klassischen Öl- und Gassegment umfasst dies Rohöl, Erdgas, Flüssiggas (LPG), Benzin, Diesel, Heizöl, Kerosin und Schmierstoffe. Das Unternehmen betreibt Tankstellennetze mit Kraftstoffen, Convenience-Angeboten und Mobilitätsservices inklusive Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Im Bereich Strom und Gas für Endkunden tritt Repsol als Energieversorger für Haushalte, Gewerbe und Industrie auf. Ergänzend produziert der Konzern petrochemische Grundstoffe wie Olefine, Aromaten und Polymere, die als Vorprodukte in zahlreichen Industrien dienen. Zunehmend wichtig werden Biokraftstoffe, erneuerbare Kraftstoffe und erneuerbarer Strom aus Wind- und Solarkraft. Dienstleistungen umfassen Energiehandel, Energieeffizienzlösungen, digitale Plattformen für Endkunden sowie Engineering- und technische Services für industrielle Partner.

Business Units und Segmentstruktur

Repsol strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Segmente, die als zentrale Business Units fungieren. Kerneinheit ist der Upstream-Bereich mit Fokus auf Exploration, Entwicklung und Produktion von Öl- und Gasfeldern in ausgewählten Regionen. Das Segment Industrial umfasst Raffinerien, petrochemische Anlagen, Handelsaktivitäten und industrielle Dienstleistungen. Der Bereich Customer bündelt Tankstellengeschäft, Mobilitätslösungen, Endkundenvertrieb von Strom und Gas sowie verwandte Services. Zusätzlich entwickelt Repsol einen eigenständigen Bereich für Erneuerbare Energien und Low-Carbon-Geschäfte, der Wind-, Solar- und weitere emissionsarme Projekte bündelt. Diese Segmentierung erlaubt differenzierte Kapitalallokation, Performance-Steuerung und Transparenz gegenüber Investoren hinsichtlich Risiko- und Renditeprofil der einzelnen Geschäftsbereiche.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Als einer der führenden integrierten Energie- und Chemiekonzerne in Spanien und mit starker Stellung in Lateinamerika verfügt Repsol über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählen eine dichte Downstream-Infrastruktur mit komplexen, effizient betriebenen Raffinerien, ein etabliertes Markenimage im iberischen Tankstellengeschäft sowie eine wachsende Präsenz im erneuerbaren Energiemarkt. Burggräben ergeben sich aus hohen Eintrittsbarrieren in Exploration und Raffination, regulatorischen Hürden, langfristigen Konzessionen und dem Kapitalbedarf für Großprojekte. Die integrierte Struktur ermöglicht interne Optimierung zwischen Rohstoffquellen, Raffineriekapazitäten und Absatzkanälen, was Margenstabilität fördern kann. Zudem besitzt Repsol technisches Know-how bei Exploration, Reservoir-Management und Prozessoptimierung in komplexen Anlagen. Diese Kombination aus Asset-Basis, technischer Expertise und vertikaler Integration schafft Skaleneffekte und erschwert vollständigen Markteintritt für neue Wettbewerber.

Wettbewerbsumfeld

Repsol steht im Wettbewerb mit internationalen Öl- und Gaskonzernen, europäischen Multi-Energy-Unternehmen sowie regionalen Versorgern. Zu den Hauptkonkurrenten zählen andere integrierte Energieunternehmen mit Upstream- und Downstream-Präsenz, ebenso wie spezialisierte Stromversorger, die im Bereich erneuerbare Energien und Endkundenstrom auftreten. Auf dem spanischen Markt konkurriert Repsol besonders im Strom- und Gasvertrieb sowie im Tankstellengeschäft mit großen europäischen Versorgern und Mineralölgesellschaften. International ist der Wettbewerb in der Exploration und Förderung vor allem durch globale Konzerne geprägt, die um Konzessionen und Projekte in attraktiven Förderregionen rivalisieren. In der Petrochemie tritt Repsol gegen große Chemie- und Energieunternehmen an, die ähnliche Produkte und Lösungen anbieten. Der zunehmende regulatorische Druck hin zu Dekarbonisierung intensiviert den Wettbewerb um attraktive Projekte im Bereich Wind- und Solarenergie sowie um Kapital für klimafreundliche Investitionen.

Management, Governance und Strategie

Der Vorstand von Repsol wird vom Chief Executive Officer geführt, der die strategische Transformation von einem klassischen Öl- und Gaskonzern zu einem diversifizierten Multi-Energy-Unternehmen vorantreibt. Die Corporate Governance folgt europäischen Standards mit einem Aufsichts- bzw. Verwaltungsrat, Ausschüssen für Audit, Vergütung und Nachhaltigkeit sowie einer klaren Trennung von Kontroll- und Managementfunktionen. Strategisch setzt das Management auf drei Leitplanken: Cashflow-Generierung aus bestehenden Öl- und Gasassets, Optimierung und Dekarbonisierung des industriellen Geschäfts sowie beschleunigtes Wachstum in erneuerbaren Energien und emissionsarmen Lösungen. Kapitaldisziplin, Portfolio-Highgrading, Kostenkontrolle und selektive Desinvestitionen in nicht zum Kern passende Assets sind zentrale Elemente der Finanzstrategie. Gleichzeitig betont die Führungsebene die Bedeutung stabiler Aktionärsrenditen bei Beachtung von Klimarisiken und regulatorischen Entwicklungen.

Branchen- und Regionalanalyse

Repsol bewegt sich in einem von hoher Zyklik, geopolitischer Volatilität und wachsendem regulatorischem Druck geprägten Energiesektor. Die traditionelle Öl- und Gasbranche steht unter strukturellem Wandel durch Dekarbonisierungspolitik, technologische Innovation in erneuerbaren Energien und verändertes Nachfrageverhalten. Auf der Iberischen Halbinsel ist der Markt durch Liberalisierung im Strom- und Gasbereich und gleichzeitig durch starke Regulierung und Klimavorgaben charakterisiert. In Lateinamerika variieren regulatorische Rahmenbedingungen, politische Stabilität und Infrastrukturqualität erheblich, was Chancen für hohe Renditen, aber auch erhöhte Projektrisiken mit sich bringt. Global beeinflussen CO2-Bepreisung, Förderquoten, OPEC-Politik und makroökonomische Entwicklungen das Preisniveau und die Margen im Öl- und Gasgeschäft. Im Segment erneuerbare Energien herrscht intensiver Wettbewerb um Standorte, Ausschreibungen und Partner, während technologische Lernkurven und Skaleneffekte die Kostenstrukturen kontinuierlich verändern.

Unternehmensgeschichte

Repsol entstand aus der Neustrukturierung des spanischen Energiesektors im späten 20. Jahrhundert, als der Staat seine Öl- und Gasaktivitäten neu ordnete und schrittweise privatisierte. Die Marke Repsol etablierte sich zunächst im Raffinerie- und Tankstellengeschäft und wurde durch Akquisitionen und Expansion im Upstream-Bereich zu einem internationalen Öl- und Gasunternehmen ausgebaut. Die Übernahme ausländischer Produzenten und Beteiligungen in Lateinamerika und anderen Regionen stärkte die globale Präsenz. Im Zuge der Marktliberalisierung und des wachsenden Wettbewerbs in Europa transformierte sich Repsol zu einem integrierten Energieanbieter. In den letzten Jahren rückten Dekarbonisierung, erneuerbare Energien und digitale Kundenschnittstellen stärker in den Mittelpunkt der Unternehmensentwicklung. Mehrere strategische Programme, darunter Portfolioanpassungen, Veräußerungen von Nicht-Kern-Aktiva und Investitionen in neue Energieträger, markieren den Übergang von einem klassischen Ölkonzern zu einem breit aufgestellten Multi-Energy-Unternehmen.

Besonderheiten und ESG-Aspekte

Eine Besonderheit von Repsol ist die frühe öffentliche Verpflichtung zu langfristigen Klimazielen im Vergleich zu manchen Wettbewerbern im Öl- und Gassektor. Das Unternehmen integriert Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien verstärkt in seine Unternehmensstrategie und berichtet ausführlich über Klimarisiken, Emissionspfade und Nachhaltigkeitsinitiativen. Im Raffinerie- und Chemiebereich arbeitet Repsol an der Steigerung der Energieeffizienz, der Nutzung von Biokraftstoffen und dem Einsatz alternativer Rohstoffe. Gleichzeitig steht der Konzern wie die gesamte Branche unter kritischer Beobachtung von Investoren, Regulierern und der Öffentlichkeit hinsichtlich Auswirkungen auf Umwelt, Biodiversität und lokale Gemeinschaften. Die Balance zwischen Dividenden, Investitionen in klimafreundliche Technologien und Gewinneinbußen durch mögliche CO2-Kosten ist ein zentrales Thema der Kapitalmarktkommunikation. Zudem spielt die Stabilität des spanischen Rechtsrahmens und die Rolle des Unternehmens als bedeutender lokaler Arbeitgeber eine wichtige Rolle für das Profil des Konzerns.

Chancen aus Anlegersicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen bei Repsol vor allem in der integrierten Struktur, der etablierten Marktposition und der kontrollierten Diversifikation in erneuerbare Energien. Mögliche Vorteile ergeben sich aus:
  • starken Downstream-Assets mit potenziell stabileren Margen gegenüber reinem Upstream-Geschäft
  • einer diversifizierten geografischen Präsenz in Upstream-Projekten
  • Skalen- und Synergieeffekten durch vertikale Integration von Exploration über Raffination bis zum Endkundenvertrieb
  • der strategischen Ausrichtung auf Netto-Null-Emissionen, die bei erfolgreicher Umsetzung Zugang zu nachhaltigkeitsorientiertem Kapital erleichtern kann
  • der Positionierung als Multi-Energy-Anbieter, der von unterschiedlichen Nachfrageentwicklungen in Öl, Gas, Strom und erneuerbaren Energien profitieren kann
Für defensive Investoren kann zudem die etablierte Marke auf dem heimischen Markt und die Rolle als bedeutender Akteur im europäischen Energiesystem als stabilisierender Faktor wahrgenommen werden, sofern regulatorische Rahmenbedingungen planbar bleiben.

Risiken aus Anlegersicht

Dem Chancenprofil stehen substanzielle Risiken gegenüber, die insbesondere für konservative Anleger relevant sind. Zentrale Risikofelder sind:
  • Branchenzyklik mit potenziell starken Schwankungen bei Öl- und Gaspreisen, die Cashflows und Bewertung beeinflussen
  • Regulatorische und politische Risiken, insbesondere durch strengere Klimapolitik, CO2-Bepreisung, Förderauflagen und mögliche Restriktionen für fossile Projekte
  • Projekt- und Länderrisiken in Förderregionen mit politischer oder wirtschaftlicher Instabilität
  • Transformationsrisiken bei der Umstellung auf erneuerbare und emissionsarme Geschäftsmodelle, einschließlich technologischer Unsicherheit, Kapitalkosten und Wettbewerbsdruck
  • potenzielle Reputationsrisiken im Zusammenhang mit Umweltvorfällen, sozialen Konflikten oder Governance-Themen
Aus konservativer Perspektive ist besonders die Fähigkeit des Managements entscheidend, Kapitaldisziplin zu wahren, Investitionen in neue Energieträger sorgfältig zu priorisieren und gleichzeitig eine solide Bilanzstruktur aufrechtzuerhalten. Eine langfristige Anlageentscheidung erfordert die sorgfältige Abwägung zwischen dem Ertragspotenzial eines integrierten Energie- und Chemiekonzerns und den strukturellen Herausforderungen des globalen Übergangs zu einer CO2-ärmeren Wirtschaft, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden sollte.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 18,15 Mrd. €
Aktienanzahl 1,14 Mrd.
Streubesitz 63,61%
Währung EUR
Land Spanien
Sektor Energie
Branche Erdöl, Erdgas u. nicht erneuerbare Brennstoffe
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+36,39% Weitere
+63,61% Streubesitz

Community-Beiträge zu Repsol SA

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Avatar des Verfassers
AxelFL
Aktienrückkauf "Transaction in own shares"
Letzter Rückkauf von Repsol zu 16,65 EUR am 19.11. https://www.cnmv.es/WebServices/VerDocumento/ver?t=%7b9b7637fb-ce2c-43af-8870-106b4dfff600%7d Jetzt kann man sie noch günstiger kaufen.
Avatar des Verfassers
Leerverkauf
Seit meiner letzten Post
hat sich Kurstechnisch einiges getan. Bei dem aktuellen Kurs ist die Repsol gegenüber den übrigen europäischen ÖL und Gasbranche als günstig zu sehen. Derzeit hat die Aktie ein KGV von 5, das Kurs-Buchverhältnis von 0,6 sollte für eine Kurserholung von 50% stehen. Bei der aktuellen Dividentenrendite von fast 9% ist die Aktie wieder atraktiv. Ich hoffe das sich im Bereich von 11 - 11,20 Euro ein Boden ausbildet.....
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Leerverkauf
Die Aktie hat in den
zurückliegenden 12 Monaten über 20 % eingebüßt. Fakt ist, der Laden erwirtschaftet zu wenig Gewinne, was letztendlich am Kursverlauf ersichtlich ist. Ich denke, es gibt durchaus bessere Anlageformen als eine Repsol die ihre Erträge nicht in den Griff bekommen.
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Bastinvesting
Repsol importiert mehr Öl aus Venezuela
Die Aktivitäten von Repsol in Venezuela sind in eine neue Phase eingetreten, da das spanische Ölunternehmen mehr Öllieferungen aus dem Land erhält und die Produktion in seinem Joint Venture mit dem staatlichen Ölunternehmen PDVSA steigt, sagte Vorstandsvorsitzender Josu Jon Imaz am Mittwoch. Im Rahmen eines von den USA genehmigten Abkommens, das sie von Sanktionen ausnahm, vereinbarten Repsol (REP.MC), öffnet neuen Tab und andere europäische Unternehmen im vergangenen Jahr mit PDVSA, venezolanisches Öl als Schuldentilgung zu erhalten. Im Rahmen des Abkommens hat Repsol in diesem Jahr seine Importmengen erhöht. Im zweiten Quartal erhielten die spanischen Raffinerien des Unternehmens mehr als 5 Millionen Barrel Rohöl aus Venezuela, verglichen mit den 2 Millionen, die sie im Vorquartal verarbeiteten, sagte Imaz. "Wir betreten eine neue Dynamik in Venezuela, und das ist wichtig", sagte Imaz in einer Telefonkonferenz mit Investoren zur Besprechung der Ergebnisse des zweiten Quartals. Repsol investiert in sein Joint Venture Petroquiriquire mit PDVSA, um die Produktion zu steigern, sagte er, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Petroquiriquire, an dem PDVSA einen Anteil von 60 % und Repsol die restlichen 40 % halten, ist in mehreren Gebieten Venezuelas tätig, darunter in der ertragreichen Region Monagas North. Quelle: https://www.reuters.com/business/energy/repsol-imports-more-venezuelan-oil-boosts-production-pdvsa-joint-venture-2024-07-24/
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Häufig gestellte Fragen zur Repsol Aktie und zum Repsol Kurs

Der aktuelle Kurs der Repsol Aktie liegt bei 15,39 €.

Für 1.000€ kann man sich 64,98 Repsol Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Repsol Aktie lautet REPYF.

Die 1 Monats-Performance der Repsol Aktie beträgt aktuell 0,74%.

Die 1 Jahres-Performance der Repsol Aktie beträgt aktuell 34,86%.

Der Aktienkurs der Repsol Aktie liegt aktuell bei 15,39 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 0,74% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Repsol eine Wertentwicklung von 10,25% aus und über 6 Monate sind es 20,81%.

Das 52-Wochen-Hoch der Repsol Aktie liegt bei 17,27 €.

Das 52-Wochen-Tief der Repsol Aktie liegt bei 9,40 €.

Das Allzeithoch von Repsol liegt bei 17,27 €.

Das Allzeittief von Repsol liegt bei 4,90 €.

Die Volatilität der Repsol Aktie liegt derzeit bei 32,16%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Repsol in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 18,15 Mrd. €

Insgesamt sind 1.300,0 Mio Repsol Aktien im Umlauf.

Am 19.04.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Am 19.04.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Repsol bei 50%. Erfahre hier mehr

Repsol hat seinen Hauptsitz in Spanien.


Das KGV der Repsol Aktie beträgt 8,49.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Repsol betrug 57,12 Mrd €.

Die nächsten Termine von Repsol sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Repsol zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 12.01.2026 eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.

Zuletzt hat Repsol am 12.01.2026 eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,19%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Repsol wurde am 12.01.2026 in Höhe von 0,50 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 3,19%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 12.01.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,50 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.